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[2. Nov 2014 | Bisher kein Kommentar | 617 mal angeschaut]
Ehe-Initiative: EDU-Fundis erneut auf rechtsstaatlichen Abwegen

Die Zürcher Sektion der Christian Brotherhood-Partei, auch als EDU bekannt, lanciert nach 2009 erneut eine kantonale Initiative.

Sie will die Kantonsverfassung mit folgendem Einschub versehen:

Die Ehe ist die auf Dauer angelegte und gesetzlich geregelte Lebensgemeinschaft von Mann und Frau.

Dieser Satz soll den bestehenden Artikel 13 ergänzen, der wie folgt lautet:

Jeder Mensch hat das Recht, die Form des partnerschaftlichen Zusammenlebens frei zu wählen. Der Staat kann neben der Ehe auch andere Formen des Zusammenlebens anerkennen.

Auch wenn sich der Kanton Zürich in seiner Verfassung herausnimmt, andere Formen des Zusammenlebens anzuerkennen, kann er natürlich nicht selbst bestimmen, was als Ehe zu gelten hat und was nicht.

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[25. Okt 2014 | 830 mal angeschaut]
Karo-Versand bringt neue Serie mit Persönlichkeiten der Gegenwart

Der Karo-Versand weitet seine Bemühungen zur Volksbildung aus. Nach der Serie «Cigar Bands», auf der historische Persönlichkeiten wie Hitler und Mussolini zu sehen waren, präsentierte CEO einen Auszug einer neuen Serie mit Persönlichkeiten der Gegenwart, die Geschichte geschrieben haben.
CEO Peter Wälchli betont, dass seine Bemühungen zur «Geschichtsaufbereitung und Orientierung» mit beträchtlichen Recherche- und Herstellungskosten verbunden seien. Er hofft deshalb auf eine Unterstützung durch das Migros-Kulturprozent.

[18. Okt 2014 | 995 mal angeschaut]
Die Welt verstehen – heute mit Claudia Bandion-Ortner, Abdullah-Groupie

Als stellvertretende Generalsekretärin des Wiener König-Abdullah-Zentrums für interreligiösen und interkulturellen Dialog erhält Claudia Bandion-Ortner Gelegenheit, Selbsterfahrungstrips ins Reich des absoluten Monarchen zu unternehmen. Sie findet das ausgesprochen kuschlig, wie sie profil.at erzählt:

Bandion-Ortner musste sich – wie alle Frauen in Saudi-Arabien – mit einer schwarzen Abaya verhüllen. „Aber ich muss sagen: Die ist praktisch. Ein angenehmes Kleidungsstück. Sie hat mich ein bisschen an den Talar erinnert.“
Und das Land mit den Hauptexportgütern Erdöl und Wahhabitischer Extremismus sieht sie auf ausgesprochen gutem Weg:

Auf den Vorhalt, dass im Jahr 2014 in Saudi-Arabien bereits 60 Menschen hingerichtet worden sind, dass an Freitagen nach dem Gebet öffentlich geköpft und ausgepeitscht werde, sagt Bandion-Ortner im „profil“-Interview: „Das ist nicht jeden Freitag“ und sie sei natürlich gegen die Todesstrafe.

[16. Okt 2014 | 851 mal angeschaut]
«Psychic Sally» entlässt sich selbst und gibt Showbiz auf

Vor zwei Tagen entschloss sich die Showbusiness-Unternehmerin Sally Morgen zu einem beispiellosen Schritt: sie entliess ihren Ehemann und ihren Schwiegersohn, da diese auf einen Skeptiker, der Teilnehmern ihrer Show Flugblätter verteilt hatte, mit Gewalt und Drohungen reagiert hatten.

In ihrem Blog betonte Morgan, sie sei unglaublich beschämt und zerstört über deren Verhalten. Sie kündigte «weitere wichtige Entscheidungen» im Lauf dieser Woche an.

[15. Okt 2014 | 1.045 mal angeschaut]
Sally Morgan sacks herself and quits show-biz

Two days ago show-business woman Sally Morgan took an unprecedented step and sacked her husband and son-in-law for their violent and threatening behaviour towards a skeptic, who had handed out flyers to attendees of her show. In her blog she stressed that she was «utterly ashamed and devastated» at their behaviour.

Cryptically, she announced «many more important decisions» were being made over the course of this week.

Now Sally Morgan has decided to wipe the slate clean: «I’m sacking myself and am quitting the industry. I apologise unconditionally to all, whom I might have left in a distressed state after performing cold-reading on them. I am not a bad person, I only did it for the money.»