Schützenhilfe für Waffeninitiative
Die Initiative Schutz vor Waffengewalt ist auf bestem Weg. Rund 60’000 Unterschriften sind nach viereinhalb Monaten bereits gesammelt.
Das Parlament, das sich in alter Zusammensetzung noch gegen jede Verschärfung der Waffengesetzgebung gewehrt hatte, wird seine Beschlüsse während einer Sonderdebatte im März überdenken dürfen. Die wichtigsten Einzelanliegen der Initiative sind in der Form von parlamentarischen Vorstössen traktandiert.
Die Initianten, die bereits bei der Lancierung argumentierten, dass das Parlament bei dieser Frage am Volk vorbei politisiert, haben nun von unerwarteter Seite Schützenhilfe im wahrsten Sinn des Wortes erhalten! Der Schweizer Schiesssportverband veröffentlichte heute die Ergebnisse einer Umfrage, die er in Auftrag gegeben hatte (s. NZZ).
Die Zahlen sprechen für sich: 51% der Befragten sind für eine Gesetzesverschärfung, nur 29% votierten für die Beibehaltung der aktuellen Gesetzgebung. Neben der Deponierung der Ordonnanzwaffen in Zeughäusern ist die Einführung eines zentralen Waffenregisters eine der wichtigsten Forderungen der Initiative. 90% der Befragten stimmten ihr zu! Hört das Parlament auf das Volk, müsste es dem Vorstossvon Jo Lang (Grüne ZG) mit überwältigender Mehrheit zustimmen.
(Unterschriftenbogen als PDF).


















Werden sich diese Schweizer, aufgewachsen in freiheitlicher Tradition, so einfach ihre Waffen, Sport und Jagtgeräte
enteignen lassen…..?
Die Initiative auferlegt dem auch zukünftig noch Waffen besitzen wollenden einen
Bedürfnisnachweis, sagt aber nichts darüber aus, wie so ein Bedürfnis begründet ist.
Was also werden die
Waffenbesitzer tun, ……….ihre Waffen verstecken, das werden sie tun.
Es wird also per Gesetz viele tausend
Waffenbesitzer geben die nun deswegen in die Illegalität gedrängt werden.
Man kann sich also nun fragen, warum diese
sich nicht einer linken Sichtweise der Dinge
öffnen können……..?
Tja, dazu sollte man sich vielleicht mal einige Länder
vor Augen führen die ihre Bürger rigoros entwaffnet haben.
England das beste Beispiel verfehlter Gesetzgebung.
Nach
“Dunblane“ suchte man sein Heil in einem völligen Waffenverbot. Folge in den 10 Jahren seither war allerdings eine
Zunahme der Gewaltkriminalität von 40 %.
Auf die Suizidrate hatte es ebenfalls keinerlei Einfluss.
Also das
Waffenverbot blieb ohne jeden der so oft vorausgesagten positiven Effeket, ja man kann sagen, dass Gegenteil ist der
Fall.
Australien, Waffenverbot seit 2003, nicht nur Einschränkung sondern weitgehendes Verbot.
Folge, eine geradezu
überbordender Anstieg der Gewaltkriminalität.
Luxemburg….
Die Mordrate in Luxemburg ist trotz Waffenverbot für Private
Bürger wesentlich höher als in den übrigen Ländern der EU……. 2.1 auf 100‘000 Einwohner im Gegensatz zu 1.2 in Israel
und 1.1 in der Schweiz, welche die tiefste Rate aufweist.
Also hat das Waffenverbot auch in Luxemburg den gewünschten
Effekt erzielt… ja?
Keine Waffen in der Hand gesetzestreuer Bürger aber eine doppelt hohe Mordrate, nun das dürfte es
aber so gar nicht geben, wenn man linker Argumentation folgt.
Nun noch zu den USA.
Unter diesem Link eine Statistik
der NRA.
http://www.nraila.org/Issues/FactSheets/Read.aspx?id=206&issue=007
Crimes per 100,000 population.
Total
Violent
Aggravated
Year Crime Murder Rope Robbery Assault
1991 758.1 9.8 42.3 272.7 433.3
2008 457.5 5.4 29.7 145.7 276.7
2009 429.4 5.0 28.7 133.0 262.8
Trend 2008-
2009 -6% -8% -4% -9% -5%
Trend 1991-
2009 -43% -49% -32% -51% -39%
Also was sagt und diese Statistik………………?
Das die USA eine hohe Gewaltrate haben ist bekannt, aber die Statistik belegt
eindrücklich, dass eine steigende Anzahl von Waffen nicht mit einer steigenden Anzahl der Fälle von Gewaltkriminalität
einhergeht.
Nein, sie belegt das Gegenteil dessen, nämlich eine sinkende Rate und das obwohl US Bundesstaaten wie
Florida seit Anfang der 90igerjahre Waffentragscheine in grosszügiger Weise ausstellen.
Unmöglich wenn obiger Artikel
recht hätte………………….
WR
Nachtrag zu Freiheit eines jeden Schweizer Bürgers.
Wie ich mit dutzenden von Statistiken
belegen könnte, wird sich dadurch das man dem Bürger der Schweiz die Waffen verwehrt und den Besitz zunehmend
verweigert, rein gar nichts an den Gewalttaten ändern, je es muss angenommen werden das diese sogar stark ansteigen.
Wenn wir aus dem Ländern wie Australien, England, USA und Luxemburg etwas lernen, so doch das die entwaffnung des
ehrlichen Bürgers sogar klar kontraproduktive Folgen für die Gesamtsicherheitslage hat.
Warum also Gesetze erlassen
welche die Freiheiten anderer Bürger beschränkt, die Sicherheit aber verschlechtert…..??
Warum also, wenn diese
Gesetze keinen vorzeigbaren Erfolg haben, wie wir aus England als Beispiel ersehen können…..??
Tja, ich kann nur
einen Schluss daraus ziehen, es geht dabei nicht um das was linke Kreise uns weismachen wollen, es geht um etwas ganz
anderes.
Selbst wenn man den Artikel dieses mamablogs hier als gegeben ansieht, so wird vielleicht eine Frau weniger
mit einer Waffe bedroht, aber viele andere werden Opfer sein derer, die ihre Waffen so oder so illegal besitzen und
einsetzen.
Also wer wird nach wie vor Waffen haben und nirgends mehr mit effektiver Gegenwehtr rechnen müssen…..???
Richtig…………………… Diejenigen welche heute schon…………………..
WR