Mohammed muss in die Schmuddelecke
Muslime haben in der englischen Stadt Leicester verlangt, dass der Koran in Bibliotheken nicht inmitten profaner Literatur untergebracht wird, nur das oberste Regal werde der Bedeutung des Buches gerecht. Der städtische Bibliotheksrat gab deshalb eine Weisung heraus, die sämtliche religiöse Schriften auf die top shelves verbannt – eine kluge Entscheidung, denn Briten wissen von den Auslagen der Zeitschriftenhändler, dass dort Werke zu finden sind, welche für Kinder und Jugendliche ungeeignet sind.
Christen befürchten nun allerdings, dass Kinder sich künftig für Harry Potter oder die Dark Materials-Trilogie entscheiden könnten, wenn sie nicht mehr an die Bibel rankommen. Ungeklärt bleibt zudem, ob in den Leicestermer Bibliotheken auch die Bücher, in denen zum Jihad gegen Nichtmuslime aufgerufen wird, künftig in den obersten Regale untergebracht werden oder ob diese als Lebenshilfefibeln besser zugänglich bleiben müssen.


















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