12. August 2009 18:20

Grosses Polit-Casting: Frauen der Grünen und der SP vs SVP-Männer

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René Kuhn, Luzerner Noch-SVP-Parlamentarier und stolzer Gemahl einer Handtäschli-Frau mit Migrationshintergrund, hat’s also nicht so mit den linken Frauen. Rein optisch gesehen. Doch wie gut kommt sein eigenes Äusseres denn an?

Lassen wir also René Kuhn und einige seiner Parteispänli gegen eine grünrote Frauenauswahl zum Schönheitswettbewerb antreten. Jedes Lager ist mit zehn Mitgliedern aus dem Nationalrat und verschiedenen Stadt- und Kantonsparlamenten vertreten.

Zehn Parlamentarierinnen der Grünen und der SP

Ada Marra

Ada Marra

Adèle Thorens

Adèle Thorens

Aline Trede

Aline Trede

Andrea Sprecher

Andrea Sprecher

Greta Gysin

Greta Gysin

Lucia Tozzi

Lucia Tozzi

Maya Graf

Maya Graf

Mirjam Ballmer

Mirjam Ballmer

Nadine Masshardt

Nadine Masshardt

Simone Michel

Simone Michel

Die SVP-Auswahl

Bruno Walliser

Bruno Walliser

Christoph Mörgeli

Christoph Mörgeli

Daniel Regli

Daniel Regli

Guy Parmelin

Guy Parmelin

Mauro Tuena

Mauro Tuena

René Kuhn

René Kuhn

Roland Borer

Roland Borer

Thomas Fuchs

Thomas Fuchs

Toni Bortoluzzi

Toni Bortoluzzi

Toni Brunner

Toni Brunner

Wer aus diesen 20 KandidatInnen soll das Casting gewinnen?

  • Greta Gysin (24%, 64 Stimme(n))
  • Lucia Tozzi (14%, 38 Stimme(n))
  • Aline Trede (13%, 36 Stimme(n))
  • Andrea Sprecher (12%, 33 Stimme(n))
  • Mirjam Ballmer (9%, 23 Stimme(n))
  • Nadine Masshardt (7%, 18 Stimme(n))
  • René Kuhn (3%, 9 Stimme(n))
  • Maya Graf (3%, 9 Stimme(n))
  • Simone Michel (3%, 7 Stimme(n))
  • Ada Marra (3%, 7 Stimme(n))
  • Adèle Thorens (2%, 6 Stimme(n))
  • Thomas Fuchs (2%, 5 Stimme(n))
  • Toni Bortoluzzi (1%, 4 Stimme(n))
  • Christoph Mörgeli (1%, 3 Stimme(n))
  • Roland Borer (1%, 3 Stimme(n))
  • Toni Brunner (1%, 2 Stimme(n))
  • Mauro Tuena (0%, 1 Stimme(n))
  • Guy Parmelin (0%, 0 Stimme(n))
  • Daniel Regli (0%, 0 Stimme(n))
  • Bruno Walliser (1%, 0 Stimme(n))

Total Anzahl Stimmen: 268

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33 Kommentare »

  • pierino cerliani meint:

    interessant wär ja auch die frage nach der grössten vogelscheuche aus der auswahl (ich hätte einen klaren favoriten!) ;-)

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  • Rockträgerin meint:

    Also, das ist nicht fair! Sie haben doch absichtlich die abscheulichsten Exemplare der SVP ausgewählt! Die haben die Ausstrahlung eines Eunuchen. Sie hätten da andere abbilden sollen. Zum Beispiel…..

    öhm. Jetzt fällt mir grad keiner ein.

    öhm. Könnte es daran liegen, dass SVP Männern grundsätzlich ein Organ fehlt, welches ihnen eine “männliche Ausstrahlung” geben könnte…

    Nein, nein. Ich meine nicht “Dieses”. Ich meine das andere. Sie wissen schon. Es nennt sich: Geist!

    :-)

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  • Andreas (author) meint:

    Aber Pierino, wir machen hier doch keine Negativwerbung :-)

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  • Andreas (author) meint:

    @Rockträgerin
    Nein, nein. Ich meine nicht “Dieses”. Ich meine das andere. Sie wissen schon. Es nennt sich: Geist!

    Das eine hat er vermutlich. Denn wenn er keine Knete hätte, hätte wohl auch seine Handtäschlifrau nicht zu ihm gefunden. Oder hab ich da was missverstanden? ;-)

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  • Rockträgerin meint:

    Ich denke, wir verstehen uns. Für Handtäschlidamen steht wohl “Knete” für “erotische Ausstrahlung” bzw. Männlichkeit ;-) Ob er verdient hat, was er verdient, ist für eine fortgeschrittene Handtäschlidame dann eher unwesentlich :-) man nennts wohl freie Marktwirtschaft..

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  • Opossum meint:

    Nein, Rockträgerinnen, das Organ, das ihnen die männliche Ausstrahlung gibt, nämlich der fette Ranzen, ist bei den meisten vorhanden.

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  • Philippe Wampfler meint:

    Natürlich würde Herr Kuhn sagen, er habe nur über das geschrieben, »was einem so auf der Strasse begegnet«, also nicht fotogene Politikerinnen, sondern die ungeschminkte Grauhaarige von der Strasse.
    Die Frage, was denn das Äquivalent zu »Weiblichkeit« sein könnte (eine Frau muss weiblich sein, ein Mann muss herrlich sein?) ist weniger brisant als die Frage, womit man diesen Politikern dazu verhelfen könnte… Mit Schminke und dem Färben von allenfalls vorhandenen Haaren ist es wohl nicht getan.

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  • Andreas (author) meint:

    @Philippe Wampfler
    Laufen denn neuerdings Luzerns Frauen alle mit einem Polit-Bekenntnis durch die Gassen? Oder geht Kuhn vielleicht fälschlicherweise davon aus, dass wenn eine Frau so aussieht, dass sie dann automatisch irgendwie links tickt?

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  • Anonym meint:

    Wir sollten uns schämen. Schliesslich ist der Mann nicht irgendein Depp. Er ist das Opfer!
    Da kommt also “nicht irgendein Depp” aus Russland aus den Ferien zurück.
    Seine Frau sagt zu ihm: Du armer, nun wirst du keine schönen Frauen in Stöckelschuhen mehr sehen.
    “Nicht irgend ein Depp” erkennt, in der Schweiz ist etwas faul.
    Nicht irgend ein Depp weiss ja: wenns faul ist dann haben wir das
    “den Linken und Netten zu verdanken!”

    Er tut, was ein SVP-ler tut, wenn er diesen Zusammenhang erkannt hat:
    Er setzt sich an den PC und stellt die zeitgeistlichen ekelerregenden Zustände klartextlich, als seine persönliche Meinung, ins web!

    Eine mutige Tat! Nicht von irgend einem Deppen! Nein, von einem der kämpft. Einem, der sich nicht scheut, die Wahrheit zu sagen.
    Er weiss, wie immer spricht ein SVP-ler tief aus Volkes Seele.

    Die linken Medien reagieren. Natürlich auch diese linken Vogelscheuchen. Und die Emanzen, denkt er.

    Er wird in der Luft “zerpflückt”, weil man in der Schweiz die Wahrheit nicht mehr sagen darf! Er wird das Opfer dieses hinterhältigen Systems! Das haben wir den Linken und Netten zu verdanken!

    Ich bin ein Opfer! Nicht irgend ein Depp!

    Alles klar?

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  • Philippe Wampfler meint:

    Ebenfalls missverstehen könnte man, dass »nicht alle Frauen« gemeint sind, sondern »nur ein Teil«, »die angeblich schlecht aussehen sollen oder ungepflegt seien«. Das ist ein Tabu, das der Rene Kuhn gebrochen hat, »der Sprecher einer grossen schweigenden Gemeinschaft«. Aber – eine Absicht scheint er nicht gehabt zu haben: »Für alle, welche sich über meine Äusserungen aufgeregt bzw. beleidigt fühlen, entschuldige ich mich dafür. Es war nicht meine Absicht.«

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  • Anonym meint:

    Doch, doch. Er hatte eine Absicht und hofft, dass die “Diskussion” über das “Problem” nun weitergehe. Schliesslich hat seine Frau festgestllt, dass man in der Schweiz den Frauen ansehe, zu welcher Partei sie gehören :-) Sind eben äusserst kluge Frauen, diese Russinnen. Oder würde jemand ernsthaft behaupten wollen, dass er/sie beim Anblick blondierter, in rosa gehüllter und auf Highheels trippelnder Erscheinungen jemals vermutet hätte, dass diese SVP-Männern angehören? Sowas abartiges wäre uns nie eingefallen, ganz ehrlich! :-) Wir dürfen uns also über weitere Diskussionen freuen. Als satirische Lückenbüsser. Bis dann im Herbst Giaccobo/Müller wieder übernehmen.

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  • sandy meint:

    Leider sind die Parlaments-Traummänner und Traumfrauen der SVP nicht vertreten wie:

    Ulrich Schlüer
    Jürg Stahl
    Marcel Schärer
    Felix Müri
    Alfred Heer
    Alex Kuprecht

    Sylvia Flückiger-Bäni
    Yvette Estermann
    Andrea Geissbühler
    Jasmin Hutter-Hutter

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  • luzerner meint:

    die mit abstand bestaussehnde sp(bzw. juso)-parlamentarierin fehlt in diesem voting. rené kuhns ratskollegin im luzerner grossstadtrat: nina laky

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  • Andi Koch meint:

    Andreas, hier eine Anregung zum Upgrade Deines Blog-Beitrags. Mit etwas Motivationsarbeit bei den 10 Parlamentarierinnen kommt das bestimmt gut. Und die hits auf Deiner Seite werden in den Himmel schiessen..

    http://www.clubseat.ch/Microsite/SEATGirls.aspx

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  • Anonym meint:

    Ebenfall unterschlagen wurde die Vorzeige-Alibi Frau: Nathalie Rickli

    Die hat sich ja gegen Kuhn gestellt. Aus vermutlich sehr eigennützigen Gründen.

    - Die Empörung von Oxana Kuhn über grauhaarige Damen, musste Rickli realativieren. Ein Grossteil ihrer Wählerinnen trägt wohl eine weisse Pracht.

    (Im Osten färben sich fast alle älteren Frauen die Haare. Grau und Weisshaarige gelten dort als “ungepflegt”. Oxana Kuhns Intergration ist eben noch nicht abgeschlossen. Sie kennt die schweizerischen “Qualitäten” noch nicht. Was nicht erstaunt, angesichts ihres Ehemannes und ihren sprachlichen Fähigkeiten)

    - Rickli hat sich aber gleichzeitig dezidiert von “Emanzen” und deren Erscheinungsbild distanziert. (Solche gehören ja auch nicht zu ihren Wählerinnen)

    Dass sich Ricklis Mutter vermutlich ebenso “bünzlig” gegenüber den Frauenrechtlerinnen von damals verhielt, darf vermutet werden. Allerdings wäre selbst Ricklis Alibi Funktion, ohne das Engagement der “Feminsitinnen” von damals- nicht möglich. Aber was solls. Ricklis Meinung über linke Frauen ist für diese ohnehin nicht relevant :-) Genauso wenig wie ihre politischen Positionen.

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  • Heinz meint:

    Wusste gar nicht, dass der Schwulen-Hasser Daniel Regli ein SVPler ist. Jetzt schon.

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  • odin meint:

    Herr Kyriacou sollte sich besser auf die politische Arbeit konzentrieren und nicht auf diese Seifenoper. Anscheinend haben wir keine anderen Probleme in diesem Land als jenes der Schönheitsideale.

    Für mich zählt bei Politikern immer noch der Inhalt und nicht das Aussehen.So gesehen kommt Z.B Frau Trede nicht weit mit Ihrem naiven Weltbild. Aber sexy Aussehen ist oftmals wichtiger als Sachverstand und Gerechtigkeit. Deshalb auch dürfen bestimme Damen in Zürich in diesem Land bleiben, obwohl sie schon längst hätten das Land verlassen müssen.

    Zudem können viele Damen ihr schlechtes Äusseres hinter der Schminke verbergen.

    Falls sich die Vorwürfe an Kuhn bestätigen verurteile ich seine Handlungen aufs schärfste. Warten wir mal ab. In Kanton Zürich wurde ja auch schon ein SVP-Politiker fälschlicherweise des IV-Betrugs bezichtigt.

    Ausserdem haben noch andere Luzerner Politiker viel Dreck am Stecken. So wie jener CVP-Politiker, der einen unabhängigen Stadtratskandidaten am Telefon aggressiv aufforderte, er sollte doch besser auf den zweiten Wahlgang verzichten. So sollte der CVP-Stadtratskandidat in stiller Wahl gewählt werden. Dieser CVP-ler der diesen Druck ausübte soll dann noch eine gewichtige Persönlichkeit in Luzern sein. Aus Angst vor Anfeindungen von Seiten der CVP gegenüber seiner Familie zog der Unabhängige Kandidat schlussendlich seine Kandidatur zurück. So wie ich hörte ist aber die stille Wahl unterdessen als ungültig erklärt worden.

    Kuhns Anspielung auf die Vogelscheuchen finde ich nicht schlimm. So etwas gehört zur Meinungsfreiheit. Es ist ja auch kein Problem in der Damenwelt, wenn Schweizerrinnen über unattraktive Schweizer lästern und stattdessen Südländer bevorzugen.

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  • Andreas (author) meint:

    @Sandy & anonym

    Da die werten SVP-Damen wohl auch von René Kuhn nicht verdächtigt werden, links zu sein, haben sie die Teilnahmebedingungen für diese Casting-Show leider nicht erfüllt.

    @luzerner
    Das Bestreben war da, bei beiden Lagern eine überregionale Auswahl anzubieten, der Platz aber leider beschränkt. Vorschläge für ein allfälliges Casting 2.0 werden aber gerne entgegen genommen.

    @Heinz
    Doch, doch, die SVP ist Regentänzer Reglis geistige Heimat. Und die hat auch keine Probleme mit seinen als Privatperson gemachten Äusserungen.

    @odin
    Nun es war ja ein SVP-Vertreter, der quasi zum Casting gerufen hat. Der nächste Blog-Eintrag wird aber ohne Tag «Extraseichtes» daherkommen. Die Zugriffsraten werden dann wohl auch entsprechend sein…

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  • Andreas (author) meint:

    Noch ein Nachtrag: Es wurde aus dem Kreis der Kandidatinnen nach dem Siegespreis gefragt. Das Organisationskomitee hat beraten und einstimmig entschieden: «Dinner with the organiser».

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  • Anonimus meint:

    Oxana hat schon recht, das muss ich als weitgereister Linker zugeben.

    Aber deswegen will ich es in der Schweiz trotzdem nicht anders. Die Welt schon oberflächlich genug, da muss man nicht noch nachhelfen. Inhalte, Intelligenz, Humor und Charakter sind mir wichtiger als ein aufgebrezeltes Äusseres.

    Aber Achtung: Eine schrill geschminkte, russische Wasserstoffblondine muss nicht zwingend dumm und humorlos sein.

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  • blognews.ch meint:

    Grosses Polit-Casting: Frauen der Grünen und der SP vs SVP-Männer…

    René Kuhn, Luzerner Noch-SVP-Parlamentarier und stolzer Gemahl einer Handtäschli-Frau mit Migrationshintergrund, hat’s also nicht so mit den linken Frauen. Rein optisch gesehen. Doch wie gut kommt sein eigenes Äusseres denn an?

    Lassen wir also René Ku…

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  • Andreas (author) meint:

    Bei 250 abgegebenen Stimmen wird die Schlussrangliste bestimmt. Noch können aber die persönliche Favoritin oder der persönliche Favorit gepusht werden.

    Und noch ein Lektüre-Tipp zum Thema: «Weil wir sexy sind» (PDF), geschrieben von Esther Maag, grüne Landrätin aus Liestal.

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  • pierino cerliani meint:

    lieber andreas

    angesichts der tatsache, dass das sommerloch sich seinem ende zuneigt und die frequenzen trotz gezwitscher und gefacebooke (z.b. http://www.facebook.com/bierino) abnehmen ist dein ziel von 250 votes kaum mehr zu erreichen – damit greta mit dir zusammen bei einem nachtessen eine kampagne z.b. zur entkoppelung von outfit und output in der politik aushecken kann, solltest du zumindest dann schon aufhören, wenn sie bei weniger als 250 votes nicht mehr einholbar in führung ist (∆ heute: 30 votes = 220 total) – es wäre doch sünd und schad, wenn dein sommerlocherfolg und ihre gute idee auf http://www.gretagysin.ch/ wirkungslos verpufften! ich drück euch die daumen!

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  • Andreas (author) meint:

    @Pierino
    Geben wir doch den FerienrückkehrerInnen auch noch eine Chance, zum Vox populi beizutragen. Gemäss Zugriffsstatistik interessieren sich übrigens weiterhin deutlich mehr Leute für dieses tief schürfende Traktandum als für so sexy Themen wie das Ende der Wehrpflicht oder dasjenige von Liechtenstein

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  • pierino cerliani meint:

    @andreas: wohl wahr, wohl wahr!
    … und greta fehlen ja nur noch 4 stimmen, bis sie uneinholbar vorne liegt. macht etwas draus, aus dem gemeinsamen nachtessen!!!

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  • Andreas Kyriacou über Manches » Greta Gysin gewinnt Polit-Casting meint:

    [...] in der Nacht auf heute wurde die Schwelle von 250 Postings erreicht und überschritten. Das Polit-Casting ist also nun offiziell zu Ende. Lucia Tozzi (38 Stimmen) Greta Gysin (64 [...]

  • Yannick meint:

    Mauro Tuena erinnert mich irgendwie an einen Pädophilen. =D

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  • Andreas Kyriacou über Manches » Wenn Mode politisch ist meint:

    [...] sind – dies zeigt die jüngste Erfahrung – auch in der Politik ein gerne diskutiertes Thema. Grund genug, es nach dem grossen [...]

  • Andreas Kyriacou über Manches » Polit-Casting (II): Wen sollen die Grünen bei den Zürcher Regierungsratswahlen unterstützen? meint:

    [...] also für ein weiteres Polit-Casting. Diesmal nehmen Teil: In den Medien genannte mögliche KandidatInnen der Grünen, die einen [...]

  • Peter Käser meint:

    Ich lach mich tod!

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  • Andreas Kyriacou über Manches » Da ist wahrscheinlich kein Weihnachtsmann – das grosse Weltanschauungen-Casting meint:

    [...] Grosses Polit-Casting: Frauen der Grünen und der SP vs SVP-Männer (1 Bewertungen, durchschnittlich: 5.00 von 5)  Loading [...]

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