Veranstaltungshinweis: 24. August: Wer soll an der Volksschule unterrichten?
Im April gingen an der Pädagogischen Hochschule Zürich die Wogen hoch. Es fände eine Unterwanderung religiöser Fundamentalisten statt, die sich teilweise weigern würden, Unterrichtselemente wie Sexualkunde oder Evolutionslehre zu belegen. Eine Gruppe von Studenten forderte deshalb eine öffentliche Debatte zur Frage, wer an der Volksschule unterrichten soll. Eine erste, im Juni kurzfristig geplante Veranstaltung kam nicht zustande. Nun springen der VPOD und der Zürcher Lehrerinnen- und Lehrerverband in die Bresche und treten als Organisatoren auf:
Wer soll an der Volksschule unterrichten?
Lehrpersonen zwischen Engagement und Indoktrination – ideologisch, politisch, religiös
Montag, 24. August 2009, 19.00 Uhr – ca. 20.30 Uhr
Pädagogische Hochschule Zürich, Sihlhof im Raum LAA 120 Lagerstrasse 5, Zürich
(beim Hauptbahnhof)Eine öffentliche Debatte um die ideale Schule mit:
• Hugo Stamm, Tages-Anzeiger
• Ruedi Tobler, vpod Zürich Lehrberufe
• Lilo Lätzsch, Lehrerin und Präsidentin ZLV
• Johannes Zollinger, Kantonsrat, Präsident VZS Verband Zürcher SchulpräsidentInnen
• Walter Bircher, Rektor Pädagogische Hochschule ZürichModeration: Peter Stücheli-Herlach, Präsident Stiftung Pestalozzianum für Bildung, Jugend, Dialog. Eintritt: frei.
Zur religiösen Einflussnahme auf den Lehrplan siehe:
30.07.2007: Nur ein wenig Schöpfungslehre für Zürcher Schüler
26.11.2006: Als hätte die Aufklärung nie stattgefunden – zum vorgeschlagenen Lehrplan ‘Religion und Kultur’




















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