Die Zersiedelung der Schweiz ist hausgemacht!
Der Publicity stunt ist Bastien Girod und Yvonne Gilli vollends gelungen. Allenthalben wird nun über die scheinbare Tatsache diskutiert, dass die Zuwanderung ein wesentlicher Grund für die zunehmende Zersiedelung der Schweiz sei.
Der Platzbedarf der Zuwanderer als Ursache der Zersiedelung? (aus «Creature Comforts»)
Zwar wird debattiert, ob es politisch korrekt oder gar notwendig sei, den postulierten Zusammenhang von links aufzugreifen. Inhaltlich überprüft wird die Behauptung erstaunlicherweise jedoch nicht, auch nicht von Medienschaffenden.
Zwei Faktoren fördern die Zersiedelung ganz wesentlich: Der zunehmende Bedarf an Wohnraum und der beständige Ausbau der Verkehrsinfrastruktur. Die Vermutung, dass das Bevölkerungswachstum (das zum grössten Teil tatsächlich auf die Nettozuwanderung zurückgeht) diese Trends massgeblich verschärft, scheint schlüssig – sie ist aber grundfalsch, wie einfach verfügbare Statistiken schnell klarmachen.
Seit 1980 nahm in der Schweiz die Zahl der EinwohnerInnen von 6.3 Millionen um rund 22% auf 7.7 Millionen zu. Die Zahl der immatrikulierten Personenwagen nahm im selben Zeitraum jedoch von 2.7 auf 5.2 Millionen zu – das sind 94% mehr. Die Nettozuwanderung – in dieser Zeit wanderten rund 880′000 Personen mehr in die Schweiz ein als aus – erklärt dieses Wachstum in keiner Weise. Mehr Fahrzeuge benötigen mehr Platz, auf der Strasse und überall dort, wo sie parkiert werden, in Wohnzonen, bei Arbeitsplätzen und bei Freizeit- und Einkaufstempeln. Dieser unsinnige Trend bliebe – das zeigen die Zahlen – auch bei einem Immigrationsstopp ungebrochen.

Noch deutlicher wird aus den Zahlen zur Entwicklung der durchschnittlichen Pro-Kopf-Wohnfläche klar, dass die Zersiedelung der Schweiz hausgemacht ist:
Die EinwohnerInnen der Schweiz gönnen sich immer mehr Platz zum Wohnen. Die Zunahme der beanspruchten Pro-Kopf-Fläche von 1980 bis 2000 übersteigt das Bevölkerungswachstum um ein Vielfaches.
Die Daten der vergangenen drei Volkszählungen stellen zudem klar: Im Schnitt leben Ausländer in der Schweiz auf deutlich engerem Raum, im Jahr 2000 beanspruchten sie mit 32 Quadratmetern weniger als die Schweizer zwei Jahrzehnte davor!
Ein ungelöstes Problem ist, dass der vorhandene Wohnraum nicht rationell genutzt wird, je älter die Bewohner, desto grösser ist die bewohnte Fläche – vornehmlich eine Folge des Verbleibens am «Familienwohnsitz», auch wenn dieser nur noch eine oder zwei Personen beherbergt. (Ausländer beanspruchen in allen Alterskategorien weniger Platz als Schweizer, ihr geringerer Flächenbedarf ist also kein Artefakt von unterschiedlichen Altersstrukturen.)

Die Politik ist tatsächlich gefordert, der Zersiedelung Einhalt zu gebieten. Lösungsansätze sind skizziert. Die Landschaftsinitiative will einer nachhaltigen Raumplanung auf Bundesebene zum Durchbruch verhelfen. Es braucht wohl zudem Gebote oder Anreizsysteme, um das beständige Ansteigen der Wohnfläche pro Kopf zu stoppen. Und es braucht endlich, endlich Massnahmen, um der Zersiedelung durch das beständige Zunehmen der Verkehrsfläche zu stoppen. Was es in diesem Zusammenhang aber nicht braucht, ist die Forderung nach einem Einwanderungsstopp. Die obigen Zahlen machen es deutlich: Die Grenzen des Wachstums lassen sich nicht an den Aussengrenzen der Schweiz regeln. Es bleiben genügend Themenfelder, bei denen Migrationspolitik tatsächlich Teil der Debatte sein muss. Bei den hausgemachten Problemen bringen uns Schuldzuweisungen an die Zuwanderer nicht weiter.
Herzlichen Dank an Marianne Gerber vom Bundesamt für Statistik für das Bereitstellen der Wohnflächenzahlen





















Rats, die Kommentarfunktion hätte nicht abgeschaltet sein sollen, sorry for that!
Ich bin grundsätzlich damit einverstanden, dass die Bevölkerungsdichte mit hoher Wahrscheinlichkeit kaum einen Einfluss auf den ökologischen Fussabdruck des durchschnittlich in der Schweiz wohnenden Menschen hat. Auch wenn es neben dem Wohnraum und den Verkehrsflächen durchaus noch einige weitere Einflussgrössen hat, die den Fussabdruck bestimmen: letztlich sind es die Ansprüche, die für diesen übermässigen Abdruck sorgen. “Das Boot ist voll” dürften vor allem jene behaupten, die heute zu viel Platz in diesem Boot beanspruchen und diesen Anspruch für legitim halten. Oder nochmals anders – und dies belegen gerade auch die Zahlen von Andreas: wenn sozial schlechter gestellte in die Schweiz migrieren, wird der durchschnittliche ökologische Fussabdruck kleiner, weil sich diese mehr leisten können – eine gute Ausrede für einige, selber nichts tun zu müssen. Denn: sowohl global wie lokal hats noch einigen Platz auf diesem Planeten – einfach nicht für Bigfoots…
Objektiverweise mag ich Migration trotzdem nicht tabuisieren. Der zu grosse ökologische Fussabdruck ist sicher auch eine treibende Kraft bei der Migration – Nicht-Nachhaltigkeit bedeutet, dass der aktuelle Ueberkonsum zu Lasten zukünftiger Generationen und anderer Weltgegenden geht. Es ist durchaus davon auszugehen, dass diese Nicht-Nachhaltigkeit ursächlich für den Mensch gemachten Klimawandel verantwortlich ist – und die ersten Folgen führen bereits zu Migrationsbewegungen – 50 bis 150 Mio Umweltflüchlinge werden weltweit geschätzt. Wer Migration tabuisiert, tabuisiert auch Ueberlegungen zu den Ursachen der Migration. Mit hoher Wahrscheinlichkeit entspricht nicht jede Migration den Grundbedürfnissen der Betroffenen, sondern ist eine Reaktion auf Sachzwänge. Es ist alles daran zu setzen, “Zwangsmigrationen” zu verhindern, neben den Umweltflüchtlingen gibt es schliesslich auch politische Flüchtlinge.
Auch der Begriff “Heimat” sollte nicht den SVPlern etc überlassen werden. Heimat im Sinn des emotionalen Ankers schafft eben auch wieder starke Argumente für die Bewahrung dieser “Heimat”. Nicht ohne Grund verwenden etwa der WWF und andere das Bild des Aletschgletschers im Zusammenhang mit Kampagnen zum Schutz des Klimas. Migration ist in diesem Sinne auch Herausreissen aus einem selbst erfahrenen grossräumigen Umfeld, ist Distanzierung von räumlichen und zeitlichen Erinnerungen und Erfahrungen. Deshalb ist alles daran zu setzen, die erzwungene Migration möglichst zu vermeiden.
Lächerlich finde ich die Anforderung, wer sich zu diesem Thema aus ökologischer Sicht äussern wolle, müsse an einer Tagung der Grünen zu diesem Thema gewesen sein – wie ist das schon wieder mit dem frei denken?
Eigentlich bin ich zu alt um einen Blog wie diesen zu kommentieren. Aber aufschlussreich zu lesen. Ja wir Alten! Wir brauchen halt SO VIEL PLATZ, zum Jammern und zum Sparen.
@Toni
Daswar auch nicht mein Vorschlag. Aber sie soll dann thematisiert werden, wenn sie in einen ursächlichen Zusammenhang mit realen Problemen gestellt werden kann.
Das ist keine Anforderung, aber ein vorgängiger Austausch mit Leuten, die mehr Hintergrundwissen in die Debatte einbringen konnten, hätte es erlaubt, sachrichtige Schlüsse zu ziehen.
@Hans Alfred Löffler
Statistisch gesehen ist es in der Tat so. Das heisst aber selbstredend nicht, dass man dies einfach der betroffenen Generation in die Schuhe schieben kann. Klar, dass nicht umzieht, wer für eine halb so grosse Wohnung vielleicht mehr Miete zahlen würde. Klar auch, dass ein Wegziehen aus der vertrauten Umgebung oft keine Option darstellt. Dass die Hürden derart hoch sind, liegt selbstredend zu einem guten Teil am Immobilienmarkt. Die Zahlen in der Grafik visualisieren nur dessen Auswirkungen, nicht die Ursachen.
Ich bin sehr froh, dass sie diese Thematk hier aufgreifen. Als Mitglied der grössten “Partei” der Schweiz (der Parteilosen, die sachbezogen und ideologisch unabhängig stimmen und wählen)war ich entsetzt und enttäuscht über die Reaktion der Grünenpateispitze im Zusammenhang mit Girods “Papier”. Man fühlte sich unangenehm an die “Verräter/Hexenjagd” Partei erinnert, die aufgrund ihrer ideologischen Scheuklappen, “Dogmenbrüche” theamtisiert weil (vermutlich) die Inhalte sie überfordert. Es hat mich nicht erstaunt, dass Girod von rechtsaussen Applaus erhielt. Zwei, drei Reizworte reichen denen allemal um sich bestätigt zu fühlen. Eine Analyse des tatsächlichen Inhaltes des Papiers, ist von dieser Seite auch nicht zu erwarten. Von den Grünen hätte ich (und vermutlich die meisten meiner “Partei”) progressivere, konstruktivere und v.a. intelligentere Reaktionen erwartet.
Wenn sie hier das Thema nun aufgreifen, ist das schon mal was. Obwohl die statistische Feststellung, dass wir (auch die Schweizer) mehr Wohnraum beanspruchen als früher, eine Binsenwahrheit ist.
Nachhaltige Lösungsansätze müssen nun in einer hoffentlich “nachhaltigen” und offenen Debatte “erarbeitet” werden.
Wenn Girod diese Debatte ausgelöst hätte, dann könnten die Grünen ihm mehr als dankbar dafür sein. Mal sehen.
Lieber Anonym
Es herrscht durchaus eine gute Diskussionskultur bei den Grünen – mir wurde beispielsweise nie nachgetragen, dass ich eine abweichende Meinung zur Komplementärmedizinvorlage nach innen und nach aussen vertrat.
Es ist gut und wichtig, Debatten zu führen. Falsche Schlussfolgerungen und Schuldzuweisungen bringen uns aber bei einem Thema wie Zersiedelung nicht weiter.
Bessere raumplanerische Instrumente braucht es tatsächlich dringend. Die Landschaftsinitiative ist – wie im Blogbeitrag erwähnt – ein tauglicher Lösungsvorschlag. Die Grünen haben diese Initiative mitgestaltet. Grüne der ersten Stunde hatten in den 1980er-Jahren die «Stop dem Beton»-Initiative lanciert.
Noch ein letztes: Es sei daran erinnert, dass Yvonne Gilli Mitautorin des Papiers war.
Ich bin froh, wieder andere Töne von den Grünen zu hören. Ich erschrak, als es so schien, dass nun auch die Grünen die Immigranten für die Umweltzerstörung verantwortlich machen.
Die Grafiken hier zeigen, dass wir die bisherige Entwicklung selbst zu verantworten haben. Reden wir also dort über Migration, wo es effektive Probleme gibt, in der Schule, bei der öffentlichen Sicherheit, beim Feilschen um gesellschaftliche Regeln. Aber nicht bei der Umweltzerstörung. Da sind wir ganz alleine schuld.
Ich befürchte, dass diese Diskussion an der Zukunft scheitert. Wenn sich Meeresspiegelprognosen, Klimaerwärmung etc bewarheitet haben; werden Küstengebiete mit MillioenBevölkerungen geräumt werden müssen. Klimaflüchtlinge werden den Europäischen Kontinent überschwemmen. Zudem ist die Zersiedelung, bei uns hausgemacht und lange politisch gewollt.
Mehr Autos haben wir also nur zum Teil wegen der Einwanderung. Vielleicht liegt es aber wohl auch daran, dass immer mehr Leute genug haben vom ÖV. Für was immer mehr bezahlen, wenn immer weniger angeboten wird für Geld?? Vollbesetzte Züge, dreckige Wagons, teilweise keine Klimaanlagen in den Zügen, laufend Stellwerksstörungen, Streckenunterbrüche, massive Verspätungen, Kriminalität, Penner, Betler, aufdringliche Musiker, Belästigungen, stinkende Pendler, überlaute Jugendliche, fremdländische Lautschwätzer etc.
Gerade als junge Frau würde ich lieber das eigene Auto benützen, als spät Abends nach dem Ausgang die S-Bahn zu benützen. Das gleiche bei vielen anderen Leuten, die genug haben von diesem Pack in den Zügen und den überrisenen Fahrpreisen. Das erklärt auch zu einem Teil die vielen Neuzulassungen bei den Autos..
P.S Noch etwas zu dieser idiotischen Statistik. Idiotisch deshalb, weil diese keine genauen Schlüsse zu lässt. Immer mehr Firmen bieten heute dem Arbeiter ein Geschäftsauto an. Folglich haben viele Leute zwei Autos die sie benützen und zugelassen werden ( so wie in meinem Fall). Mobility Autos gibt es auch immer mehr die zugelassen werden. Außerdem gab es bei der neuen Generation ab 1980 immer mehr Leute die früher nie ein Auto gehabt hätten.
Der Vergleich mit Zunahme der Autos und Zunahme der Bevölkerung ist also nicht seriös. Veränderte Gewohnheiten, anderes Freizeitverhalten, Arbeitswege und Zweit- und Drittautos auf eine Person bezogen sind darin nicht berücksichtigt.
Kurzfassung ihres Artikelchens: Jaaaaa! Lasst uns alle ganz eng zusammenwohnen in ganz kleinen Zimmern ohne Transportmöglichkeiten und ohne Comfort! Dann können noch viel mehr Einwanderer einwandern!!! Juhu, das soll der Sinn unseres Lebens sein!
Natürlich ist die Zuwanderung nicht allein Schuld an der Zunahme des Verkehrs und der anderer Umweltbelastungen, aber als Teilursache des Bevölkerungswachstums sie trägt trotzdem wesentlich dazu bei oder sie macht erzielte Erfolge ganz oder teilweise zunichte. Dies zu verneinen ist heuchlerisch und zeugt von völligem Realitätsverlust.
Schönes Beispiel sind die Kyoto-Ziele der Schweiz. Gemäss Kyoto-Protokoll hätte die Schweiz den CO2-Ausstoss von 1990 bis 2007 um 8% reduzierenn müssen, erzielt wurden aber nur 2.7%. (Quelle)
Im gleichen Zeitraum hat die Bevölkerung von 6.75 Mio. auf 7.59 Mio. zugenommen (ca. 12.5%). (Quelle)
Daraus ergibt sich, dass bei gleichbleibender Bevölkerung und ansonsten identischem Verhalten eine Reduktion des Ausstosses von 13.5% resultiert hätte, d.h. die Kyoto-Vorgaben wären sogar massiv übertroffen worden.
Sicherlich liessen sich noch etliche vergleichbare Beispiele finden.
Auch wenn viele Linke dies in ihrem mythisch überhöhten Solidaritätswahn nicht begreifen wollen: Ein Stopp des Bevölkerungswachstums ist das erste Gebot einer vernünftigen Umweltpolitik!
@Hans Schmid
Das Papier von Girod & Gilli stellt den Raum als Ressource in den Mittelpunkt. Und da ist – wie aufgezeigt – der Bevölkerungszuwachs nicht treibender Faktor für den zunehmenden Verbrauch. Der Wohnflächenbedarf der Schweizer ist im Schnitt deutlich grösser als derjenige der Ausländer. Wohnen (inkl. heizen) macht rund 28% des Gesamtenergieverbrauchs aus. Es ist deshalb zu vermuten, dass auch bei der CO2-Bilanz eben nicht von «identischem Verhalten» ausgegangen werden kann.
Es bringt national betrachtet wenig, das Pferd am Schwanz aufzuzäumen. Solange scheinbar grenzenlos Verkehrsinfrastruktur gebaut wird und fleissig weiter jede Wiese eingezont wird, steigt der Ressourcenverbrauch. Wenn wir hier hingegen Grenzen setzen, pendelt sich die Bevölkerungszahl auf einem Niveau ein, welche mit dem bestehenden Angebot umgehen kann. Garantiert. Aber was macht die Schweiz? Sie baut fleissig weiter Autobahnen, um ein weiteres Anwachsen des Verkehrs zu ermöglichen. Und wundert sich wohl in zehn Jahren, wieso die CO2-Ziele wieder verfehlt wurden…
Danke, dieser Artikel war nötig.
Interessanterweise hat die Stadt Zürich in den frühen 90er Jahren versucht mit einer progressiven Bau und Zonen Ordnung (BZO92) auf nachhaltige Entwicklung zu setzen, die von der städtischen Bevölkerung angenommen worden ist. Unter anderem ging es darum Wohnen und Arbeiten beisammen zu halten (Wohnanateil), um so auch weite Pendlerwege zu verhindern. Für den Langsamverkehr (Velo-, Fussverkehr) waren die frühen 90er Jahre ein Segen. Mit dem Eingriff des Kantons in die städtische Planungshoheit durch die BZO-Hoffmann ist das Gleichgewicht der frühen 90er Jahren sukzessive zerstört worden. Damals wurden schon Rufe nach einem Stadtkanton Zürich laut.
Die Stadt Zürcher haben wohl selber vieles vermasselt und nicht der Kanton.
Ledergeber rühmt sich ja damit, in Zürich in den letzten Jahren 5000 neue Wohnungen erschaffen zu haben. Wie viele Leute aber können sich noch deren Miete leisten?? Auch hier profitieren wieder die gut und hochverdiener, während die breite Masse der einfachen Buezer auf der Strecke bleibt. Mit dem Freien Personnenverkehr treiben u.a auch die gutverdienenden ausländischen Einwanderer die Mieten in die Höhe. Auch hier leiden wieder die einfachen Schweizer. Den Zürcher Linken sein Dank. Das mit dem Wohnen und dem Arbeiten am gleichen Ort, ist also wegen den hohen Mieten für viele Arbeiter ein Problem.
Dazu haben viele Schweizer restlos genug von den Ausländerghettos und dem Multikulti in Zürich. Viele ziehen deshalb weg Richtung Aargau, Schwyz oder Linthebene/ March. Oder besser gesagt: Diese Leute flüchten! Mit der absehbaren Folge, dass in den genannten Regionen die Bevölkerung stark anwächst und neue Wohnungen her müssen. So haben wir auch wieder eine Zersiedlung! Hohe Lebenshaltungskosten und Steuern tragen zusätzlich dazu bei, dass viele Schweizer Buezer aus Zürich wegziehen.