<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
		>
<channel>
	<title>Kommentare zu: Die Zersiedelung der Schweiz ist hausgemacht!</title>
	<atom:link href="http://kyriacou.ch/2009/11/die-zersiedelung-der-schweiz-ist-hausgemacht/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://kyriacou.ch/2009/11/die-zersiedelung-der-schweiz-ist-hausgemacht/#utm_source=feed&#038;utm_medium=feed&#038;utm_campaign=feed</link>
	<description>Save our planet - it&#039;s the only one with chocolate</description>
	<lastBuildDate>Wed, 01 Feb 2012 10:12:39 +0000</lastBuildDate>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.0.4</generator>
	<item>
		<title>Von: odin</title>
		<link>http://kyriacou.ch/2009/11/die-zersiedelung-der-schweiz-ist-hausgemacht/comment-page-1/#comment-445</link>
		<dc:creator>odin</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 21 Nov 2009 18:15:02 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://kyriacou.ch/?p=2194#comment-445</guid>
		<description>Die Stadt Zürcher haben wohl selber vieles vermasselt und nicht der Kanton.

Ledergeber rühmt sich ja damit, in Zürich in den letzten Jahren 5000 neue Wohnungen erschaffen zu haben. Wie viele Leute aber können sich noch deren Miete leisten?? Auch hier profitieren wieder die gut und hochverdiener, während die breite Masse der einfachen Buezer auf der Strecke bleibt. Mit dem Freien Personnenverkehr treiben u.a auch die gutverdienenden ausländischen Einwanderer die Mieten in die Höhe. Auch hier leiden wieder die einfachen Schweizer. Den Zürcher Linken sein Dank. Das mit dem Wohnen und dem Arbeiten am gleichen Ort, ist also wegen den hohen Mieten für viele Arbeiter ein Problem.

Dazu haben viele Schweizer restlos genug von den Ausländerghettos und dem Multikulti in Zürich. Viele ziehen deshalb weg Richtung Aargau, Schwyz oder Linthebene/ March. Oder besser gesagt: Diese Leute flüchten! Mit der absehbaren Folge, dass in den genannten Regionen die Bevölkerung stark anwächst und neue Wohnungen her müssen. So haben wir auch wieder eine Zersiedlung! Hohe Lebenshaltungskosten und Steuern tragen zusätzlich dazu bei, dass viele Schweizer Buezer aus Zürich wegziehen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Die Stadt Zürcher haben wohl selber vieles vermasselt und nicht der Kanton.</p>
<p>Ledergeber rühmt sich ja damit, in Zürich in den letzten Jahren 5000 neue Wohnungen erschaffen zu haben. Wie viele Leute aber können sich noch deren Miete leisten?? Auch hier profitieren wieder die gut und hochverdiener, während die breite Masse der einfachen Buezer auf der Strecke bleibt. Mit dem Freien Personnenverkehr treiben u.a auch die gutverdienenden ausländischen Einwanderer die Mieten in die Höhe. Auch hier leiden wieder die einfachen Schweizer. Den Zürcher Linken sein Dank. Das mit dem Wohnen und dem Arbeiten am gleichen Ort, ist also wegen den hohen Mieten für viele Arbeiter ein Problem.</p>
<p>Dazu haben viele Schweizer restlos genug von den Ausländerghettos und dem Multikulti in Zürich. Viele ziehen deshalb weg Richtung Aargau, Schwyz oder Linthebene/ March. Oder besser gesagt: Diese Leute flüchten! Mit der absehbaren Folge, dass in den genannten Regionen die Bevölkerung stark anwächst und neue Wohnungen her müssen. So haben wir auch wieder eine Zersiedlung! Hohe Lebenshaltungskosten und Steuern tragen zusätzlich dazu bei, dass viele Schweizer Buezer aus Zürich wegziehen.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Jacques</title>
		<link>http://kyriacou.ch/2009/11/die-zersiedelung-der-schweiz-ist-hausgemacht/comment-page-1/#comment-437</link>
		<dc:creator>Jacques</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 16 Nov 2009 11:08:39 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://kyriacou.ch/?p=2194#comment-437</guid>
		<description>Danke, dieser Artikel war nötig. 
Interessanterweise hat die Stadt Zürich in den frühen 90er Jahren versucht mit einer progressiven Bau und Zonen Ordnung (BZO92) auf nachhaltige Entwicklung zu setzen, die von der städtischen Bevölkerung angenommen worden ist. Unter anderem ging es darum Wohnen und Arbeiten beisammen zu halten (Wohnanateil), um so auch weite Pendlerwege zu verhindern. Für den Langsamverkehr (Velo-, Fussverkehr) waren die frühen 90er Jahre ein Segen. Mit dem Eingriff des Kantons in die städtische Planungshoheit durch die BZO-Hoffmann ist das Gleichgewicht der frühen 90er Jahren sukzessive zerstört worden. Damals wurden schon Rufe nach einem Stadtkanton Zürich laut.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Danke, dieser Artikel war nötig.<br />
Interessanterweise hat die Stadt Zürich in den frühen 90er Jahren versucht mit einer progressiven Bau und Zonen Ordnung (BZO92) auf nachhaltige Entwicklung zu setzen, die von der städtischen Bevölkerung angenommen worden ist. Unter anderem ging es darum Wohnen und Arbeiten beisammen zu halten (Wohnanateil), um so auch weite Pendlerwege zu verhindern. Für den Langsamverkehr (Velo-, Fussverkehr) waren die frühen 90er Jahre ein Segen. Mit dem Eingriff des Kantons in die städtische Planungshoheit durch die BZO-Hoffmann ist das Gleichgewicht der frühen 90er Jahren sukzessive zerstört worden. Damals wurden schon Rufe nach einem Stadtkanton Zürich laut.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Andreas</title>
		<link>http://kyriacou.ch/2009/11/die-zersiedelung-der-schweiz-ist-hausgemacht/comment-page-1/#comment-436</link>
		<dc:creator>Andreas</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 15 Nov 2009 21:23:18 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://kyriacou.ch/?p=2194#comment-436</guid>
		<description>@Hans Schmid
&lt;blockquote&gt; Daraus ergibt sich, dass bei gleichbleibender Bevölkerung und ansonsten identischem Verhalten eine Reduktion des Ausstosses von 13.5% resultiert hätte&lt;/blockquote&gt;

Das Papier von Girod &amp; Gilli stellt den Raum als Ressource in den Mittelpunkt. Und da ist – wie aufgezeigt – der Bevölkerungszuwachs nicht treibender Faktor für den zunehmenden Verbrauch. Der Wohnflächenbedarf der Schweizer ist im Schnitt deutlich grösser als derjenige der Ausländer. Wohnen (inkl. heizen) macht rund 28% des Gesamtenergieverbrauchs aus. Es ist deshalb zu vermuten, dass auch bei der CO2-Bilanz eben nicht von «identischem Verhalten» ausgegangen werden kann.

&lt;blockquote&gt;Ein Stopp des Bevölkerungswachstums ist das erste Gebot einer vernünftigen Umweltpolitik!&lt;/blockquote&gt;

Es bringt national betrachtet wenig, das Pferd am Schwanz aufzuzäumen. Solange scheinbar grenzenlos Verkehrsinfrastruktur gebaut wird und fleissig weiter jede Wiese eingezont wird, steigt der Ressourcenverbrauch. Wenn wir hier hingegen Grenzen setzen, pendelt sich die Bevölkerungszahl auf einem Niveau ein, welche mit dem bestehenden Angebot umgehen kann. Garantiert. Aber was macht die Schweiz? Sie baut fleissig weiter Autobahnen, um ein weiteres Anwachsen des Verkehrs zu ermöglichen. Und wundert sich wohl in zehn Jahren, wieso die CO2-Ziele wieder verfehlt wurden...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Hans Schmid</p>
<blockquote><p> Daraus ergibt sich, dass bei gleichbleibender Bevölkerung und ansonsten identischem Verhalten eine Reduktion des Ausstosses von 13.5% resultiert hätte</p></blockquote>
<p>Das Papier von Girod &#038; Gilli stellt den Raum als Ressource in den Mittelpunkt. Und da ist – wie aufgezeigt – der Bevölkerungszuwachs nicht treibender Faktor für den zunehmenden Verbrauch. Der Wohnflächenbedarf der Schweizer ist im Schnitt deutlich grösser als derjenige der Ausländer. Wohnen (inkl. heizen) macht rund 28% des Gesamtenergieverbrauchs aus. Es ist deshalb zu vermuten, dass auch bei der CO2-Bilanz eben nicht von «identischem Verhalten» ausgegangen werden kann.</p>
<blockquote><p>Ein Stopp des Bevölkerungswachstums ist das erste Gebot einer vernünftigen Umweltpolitik!</p></blockquote>
<p>Es bringt national betrachtet wenig, das Pferd am Schwanz aufzuzäumen. Solange scheinbar grenzenlos Verkehrsinfrastruktur gebaut wird und fleissig weiter jede Wiese eingezont wird, steigt der Ressourcenverbrauch. Wenn wir hier hingegen Grenzen setzen, pendelt sich die Bevölkerungszahl auf einem Niveau ein, welche mit dem bestehenden Angebot umgehen kann. Garantiert. Aber was macht die Schweiz? Sie baut fleissig weiter Autobahnen, um ein weiteres Anwachsen des Verkehrs zu ermöglichen. Und wundert sich wohl in zehn Jahren, wieso die CO2-Ziele wieder verfehlt wurden&#8230;</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Hans Schmid</title>
		<link>http://kyriacou.ch/2009/11/die-zersiedelung-der-schweiz-ist-hausgemacht/comment-page-1/#comment-435</link>
		<dc:creator>Hans Schmid</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 15 Nov 2009 18:55:15 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://kyriacou.ch/?p=2194#comment-435</guid>
		<description>Natürlich ist die Zuwanderung nicht allein Schuld an der Zunahme des Verkehrs und der anderer Umweltbelastungen, aber als Teilursache des Bevölkerungswachstums sie trägt trotzdem wesentlich dazu bei oder sie macht erzielte Erfolge ganz oder teilweise zunichte. Dies zu verneinen ist heuchlerisch und zeugt von völligem Realitätsverlust.

Schönes Beispiel sind die Kyoto-Ziele der Schweiz. Gemäss Kyoto-Protokoll hätte die Schweiz den CO2-Ausstoss von 1990 bis 2007 um 8% reduzierenn müssen, erzielt wurden aber nur 2.7%. &lt;a href=&quot;http://www.nzz.ch/nachrichten/schweiz/umwelt_schweiz_1.2658777.html&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt; (Quelle)&lt;/a&gt;

Im gleichen Zeitraum hat die Bevölkerung von 6.75 Mio. auf 7.59 Mio. zugenommen (ca. 12.5%). &lt;a href=&quot;http://www.bfs.admin.ch/bfs/portal/de/index/themen/01/02/blank/data/01.html rel=&quot;nofollow&quot;&gt; (Quelle)&lt;/a&gt;

Daraus ergibt sich, dass bei gleichbleibender Bevölkerung und ansonsten identischem Verhalten eine Reduktion des Ausstosses von 13.5% resultiert hätte, d.h. die Kyoto-Vorgaben wären sogar massiv übertroffen worden.

Sicherlich liessen sich noch etliche vergleichbare Beispiele finden.

Auch wenn viele Linke dies in ihrem mythisch überhöhten Solidaritätswahn nicht begreifen wollen: Ein Stopp des Bevölkerungswachstums ist das erste Gebot einer vernünftigen Umweltpolitik!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Natürlich ist die Zuwanderung nicht allein Schuld an der Zunahme des Verkehrs und der anderer Umweltbelastungen, aber als Teilursache des Bevölkerungswachstums sie trägt trotzdem wesentlich dazu bei oder sie macht erzielte Erfolge ganz oder teilweise zunichte. Dies zu verneinen ist heuchlerisch und zeugt von völligem Realitätsverlust.</p>
<p>Schönes Beispiel sind die Kyoto-Ziele der Schweiz. Gemäss Kyoto-Protokoll hätte die Schweiz den CO2-Ausstoss von 1990 bis 2007 um 8% reduzierenn müssen, erzielt wurden aber nur 2.7%. <a href="http://www.nzz.ch/nachrichten/schweiz/umwelt_schweiz_1.2658777.html" rel="nofollow"> (Quelle)</a></p>
<p>Im gleichen Zeitraum hat die Bevölkerung von 6.75 Mio. auf 7.59 Mio. zugenommen (ca. 12.5%). <a href="http://www.bfs.admin.ch/bfs/portal/de/index/themen/01/02/blank/data/01.html rel="nofollow"> (Quelle)</a></p>
<p>Daraus ergibt sich, dass bei gleichbleibender Bevölkerung und ansonsten identischem Verhalten eine Reduktion des Ausstosses von 13.5% resultiert hätte, d.h. die Kyoto-Vorgaben wären sogar massiv übertroffen worden.</p>
<p>Sicherlich liessen sich noch etliche vergleichbare Beispiele finden.</p>
<p>Auch wenn viele Linke dies in ihrem mythisch überhöhten Solidaritätswahn nicht begreifen wollen: Ein Stopp des Bevölkerungswachstums ist das erste Gebot einer vernünftigen Umweltpolitik!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Anonymous</title>
		<link>http://kyriacou.ch/2009/11/die-zersiedelung-der-schweiz-ist-hausgemacht/comment-page-1/#comment-427</link>
		<dc:creator>Anonymous</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 09 Nov 2009 09:10:32 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://kyriacou.ch/?p=2194#comment-427</guid>
		<description>Kurzfassung ihres Artikelchens: Jaaaaa! Lasst uns alle ganz eng zusammenwohnen in ganz kleinen Zimmern ohne Transportmöglichkeiten und ohne Comfort! Dann können noch viel mehr Einwanderer einwandern!!! Juhu, das soll der Sinn unseres Lebens sein!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Kurzfassung ihres Artikelchens: Jaaaaa! Lasst uns alle ganz eng zusammenwohnen in ganz kleinen Zimmern ohne Transportmöglichkeiten und ohne Comfort! Dann können noch viel mehr Einwanderer einwandern!!! Juhu, das soll der Sinn unseres Lebens sein!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: odin</title>
		<link>http://kyriacou.ch/2009/11/die-zersiedelung-der-schweiz-ist-hausgemacht/comment-page-1/#comment-422</link>
		<dc:creator>odin</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 07 Nov 2009 17:54:00 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://kyriacou.ch/?p=2194#comment-422</guid>
		<description>P.S Noch etwas zu dieser idiotischen Statistik. Idiotisch deshalb, weil diese keine genauen Schlüsse zu lässt. Immer mehr Firmen bieten heute dem Arbeiter ein Geschäftsauto an. Folglich haben viele Leute zwei Autos die sie benützen und zugelassen werden ( so wie in meinem Fall). Mobility Autos gibt es auch immer mehr die zugelassen werden. Außerdem gab es bei der neuen Generation ab 1980 immer mehr Leute die früher nie ein Auto gehabt hätten.  

Der Vergleich mit Zunahme der Autos und Zunahme der Bevölkerung ist also nicht seriös. Veränderte Gewohnheiten, anderes Freizeitverhalten, Arbeitswege und Zweit- und Drittautos auf eine Person bezogen sind darin nicht berücksichtigt.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>P.S Noch etwas zu dieser idiotischen Statistik. Idiotisch deshalb, weil diese keine genauen Schlüsse zu lässt. Immer mehr Firmen bieten heute dem Arbeiter ein Geschäftsauto an. Folglich haben viele Leute zwei Autos die sie benützen und zugelassen werden ( so wie in meinem Fall). Mobility Autos gibt es auch immer mehr die zugelassen werden. Außerdem gab es bei der neuen Generation ab 1980 immer mehr Leute die früher nie ein Auto gehabt hätten.  </p>
<p>Der Vergleich mit Zunahme der Autos und Zunahme der Bevölkerung ist also nicht seriös. Veränderte Gewohnheiten, anderes Freizeitverhalten, Arbeitswege und Zweit- und Drittautos auf eine Person bezogen sind darin nicht berücksichtigt.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: odin</title>
		<link>http://kyriacou.ch/2009/11/die-zersiedelung-der-schweiz-ist-hausgemacht/comment-page-1/#comment-421</link>
		<dc:creator>odin</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 07 Nov 2009 17:31:00 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://kyriacou.ch/?p=2194#comment-421</guid>
		<description>Mehr Autos haben wir also nur zum Teil wegen der Einwanderung. Vielleicht liegt es aber wohl auch daran, dass immer mehr Leute genug haben vom ÖV. Für was immer mehr bezahlen, wenn immer weniger angeboten wird für Geld?? Vollbesetzte Züge, dreckige Wagons, teilweise keine Klimaanlagen in den Zügen, laufend Stellwerksstörungen, Streckenunterbrüche, massive Verspätungen, Kriminalität, Penner, Betler, aufdringliche Musiker, Belästigungen, stinkende Pendler, überlaute Jugendliche, fremdländische Lautschwätzer etc. 

Gerade als junge Frau würde ich lieber das eigene Auto benützen, als spät Abends nach dem Ausgang die S-Bahn zu benützen. Das gleiche bei vielen anderen Leuten, die genug haben von diesem Pack in den Zügen und den überrisenen Fahrpreisen. Das erklärt auch zu einem Teil die vielen Neuzulassungen bei den Autos..</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Mehr Autos haben wir also nur zum Teil wegen der Einwanderung. Vielleicht liegt es aber wohl auch daran, dass immer mehr Leute genug haben vom ÖV. Für was immer mehr bezahlen, wenn immer weniger angeboten wird für Geld?? Vollbesetzte Züge, dreckige Wagons, teilweise keine Klimaanlagen in den Zügen, laufend Stellwerksstörungen, Streckenunterbrüche, massive Verspätungen, Kriminalität, Penner, Betler, aufdringliche Musiker, Belästigungen, stinkende Pendler, überlaute Jugendliche, fremdländische Lautschwätzer etc. </p>
<p>Gerade als junge Frau würde ich lieber das eigene Auto benützen, als spät Abends nach dem Ausgang die S-Bahn zu benützen. Das gleiche bei vielen anderen Leuten, die genug haben von diesem Pack in den Zügen und den überrisenen Fahrpreisen. Das erklärt auch zu einem Teil die vielen Neuzulassungen bei den Autos..</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: dani schneider</title>
		<link>http://kyriacou.ch/2009/11/die-zersiedelung-der-schweiz-ist-hausgemacht/comment-page-1/#comment-420</link>
		<dc:creator>dani schneider</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 07 Nov 2009 16:40:44 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://kyriacou.ch/?p=2194#comment-420</guid>
		<description>Ich befürchte, dass diese Diskussion an der Zukunft scheitert. Wenn sich Meeresspiegelprognosen, Klimaerwärmung etc bewarheitet haben; werden Küstengebiete mit MillioenBevölkerungen geräumt werden müssen. Klimaflüchtlinge werden den Europäischen Kontinent überschwemmen. Zudem ist die Zersiedelung, bei uns hausgemacht und lange politisch gewollt.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich befürchte, dass diese Diskussion an der Zukunft scheitert. Wenn sich Meeresspiegelprognosen, Klimaerwärmung etc bewarheitet haben; werden Küstengebiete mit MillioenBevölkerungen geräumt werden müssen. Klimaflüchtlinge werden den Europäischen Kontinent überschwemmen. Zudem ist die Zersiedelung, bei uns hausgemacht und lange politisch gewollt.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Nina Gerber</title>
		<link>http://kyriacou.ch/2009/11/die-zersiedelung-der-schweiz-ist-hausgemacht/comment-page-1/#comment-419</link>
		<dc:creator>Nina Gerber</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 07 Nov 2009 16:15:43 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://kyriacou.ch/?p=2194#comment-419</guid>
		<description>Ich bin froh, wieder andere Töne von den Grünen zu hören. Ich erschrak, als es so schien, dass nun auch die Grünen die Immigranten für die Umweltzerstörung verantwortlich machen.

Die Grafiken hier zeigen, dass wir die bisherige Entwicklung selbst zu verantworten haben. Reden wir also dort über Migration, wo es effektive Probleme gibt, in der Schule, bei der öffentlichen Sicherheit, beim Feilschen um gesellschaftliche Regeln. Aber nicht bei der Umweltzerstörung. Da sind wir ganz alleine schuld.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich bin froh, wieder andere Töne von den Grünen zu hören. Ich erschrak, als es so schien, dass nun auch die Grünen die Immigranten für die Umweltzerstörung verantwortlich machen.</p>
<p>Die Grafiken hier zeigen, dass wir die bisherige Entwicklung selbst zu verantworten haben. Reden wir also dort über Migration, wo es effektive Probleme gibt, in der Schule, bei der öffentlichen Sicherheit, beim Feilschen um gesellschaftliche Regeln. Aber nicht bei der Umweltzerstörung. Da sind wir ganz alleine schuld.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Andreas</title>
		<link>http://kyriacou.ch/2009/11/die-zersiedelung-der-schweiz-ist-hausgemacht/comment-page-1/#comment-418</link>
		<dc:creator>Andreas</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 07 Nov 2009 11:57:48 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://kyriacou.ch/?p=2194#comment-418</guid>
		<description>Lieber Anonym

Es herrscht durchaus eine gute Diskussionskultur bei den Grünen - mir wurde beispielsweise nie nachgetragen, dass ich eine abweichende Meinung zur Komplementärmedizinvorlage nach innen und nach aussen vertrat.

Es ist gut und wichtig, Debatten zu führen. Falsche Schlussfolgerungen und Schuldzuweisungen bringen uns aber bei einem Thema wie Zersiedelung nicht weiter.

Bessere raumplanerische Instrumente braucht es tatsächlich dringend. Die Landschaftsinitiative ist - wie im Blogbeitrag erwähnt - ein tauglicher Lösungsvorschlag. Die Grünen haben diese Initiative mitgestaltet. Grüne der ersten Stunde hatten in den 1980er-Jahren die «Stop dem Beton»-Initiative lanciert.

Noch ein letztes: Es sei daran erinnert, dass Yvonne Gilli Mitautorin des Papiers war.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Lieber Anonym</p>
<p>Es herrscht durchaus eine gute Diskussionskultur bei den Grünen &#8211; mir wurde beispielsweise nie nachgetragen, dass ich eine abweichende Meinung zur Komplementärmedizinvorlage nach innen und nach aussen vertrat.</p>
<p>Es ist gut und wichtig, Debatten zu führen. Falsche Schlussfolgerungen und Schuldzuweisungen bringen uns aber bei einem Thema wie Zersiedelung nicht weiter.</p>
<p>Bessere raumplanerische Instrumente braucht es tatsächlich dringend. Die Landschaftsinitiative ist &#8211; wie im Blogbeitrag erwähnt &#8211; ein tauglicher Lösungsvorschlag. Die Grünen haben diese Initiative mitgestaltet. Grüne der ersten Stunde hatten in den 1980er-Jahren die «Stop dem Beton»-Initiative lanciert.</p>
<p>Noch ein letztes: Es sei daran erinnert, dass Yvonne Gilli Mitautorin des Papiers war.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
</channel>
</rss>

