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	<title>Kommentare zu: Eine neue Linkspartei für die Schweiz? À gauche toute reloaded&#8230;</title>
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	<description>Save our planet - it&#039;s the only one with chocolate</description>
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		<title>Von: Andreas</title>
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		<dc:creator>Andreas</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 27 Jun 2011 18:04:12 +0000</pubDate>
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		<description>@anonymus: Was ist denn in der Zwischenzeit geschehen?</description>
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		<title>Von: anonymus</title>
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		<dc:creator>anonymus</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 24 Jun 2011 19:59:47 +0000</pubDate>
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		<description>Und was sagst Du heute, Andreas????</description>
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		<title>Von: odin</title>
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		<dc:creator>odin</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 26 Nov 2009 23:05:36 +0000</pubDate>
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		<description>Ach ja, kann dieser noch linksextremer werden als er ohnehin schon ist ??</description>
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		<title>Von: Andreas</title>
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		<dc:creator>Andreas</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 25 Nov 2009 07:49:06 +0000</pubDate>
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		<description>&lt;a href=&quot;http://www.tagesanzeiger.ch/schweiz/standard/Linke-fuehlt-sich-vom-bervater-provoziert/story/17613727 rel=&quot;nofollow&quot;&gt;This just in&lt;/a&gt;: Das Politbüro der PdA ist stinkig auf ihren einzigen Nationalrat, weil dieser tatsächlich mit der Linkspartei liebäugelt...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.tagesanzeiger.ch/schweiz/standard/Linke-fuehlt-sich-vom-bervater-provoziert/story/17613727 rel="nofollow">This just in</a>: Das Politbüro der PdA ist stinkig auf ihren einzigen Nationalrat, weil dieser tatsächlich mit der Linkspartei liebäugelt&#8230;</p>
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		<title>Von: odin</title>
		<link>http://kyriacou.ch/2009/11/eine-neue-linkspartei-fur-die-schweiz-a-gauche-toute-reloaded/comment-page-1/#comment-453</link>
		<dc:creator>odin</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 22 Nov 2009 18:55:07 +0000</pubDate>
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		<description>Gehen wir doch gleich nach Deutschland: Parteien die links von SP und Grünen politisieren nehmen diesen nur die Stimmen weg :) So wird es auch bei uns sein. 

&quot; Und vielerorts haben die Linksparteien seither an Rückhalt verloren&quot;.. so als ob die Grünen keine Linkspartei wären. Aber eigentlich ist man ganz froh um jene die noch linker stehen. Im Schatten von Jo Lang /AL segelt man natürlich gerne als Grüner.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Gehen wir doch gleich nach Deutschland: Parteien die links von SP und Grünen politisieren nehmen diesen nur die Stimmen weg <img src='http://kyriacou.ch/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' />  So wird es auch bei uns sein. </p>
<p>&#8221; Und vielerorts haben die Linksparteien seither an Rückhalt verloren&#8221;.. so als ob die Grünen keine Linkspartei wären. Aber eigentlich ist man ganz froh um jene die noch linker stehen. Im Schatten von Jo Lang /AL segelt man natürlich gerne als Grüner.</p>
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		<title>Von: Andreas</title>
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		<dc:creator>Andreas</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 22 Nov 2009 18:38:14 +0000</pubDate>
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		<description>@Anonym: Einmischen ist hier erwünscht! Auch der Vorwärts-Schreiber verwies im oben zitierten Beitrag auf Italien:
&lt;blockquote&gt;Mit ihrer Gründung im Jahre 1991 schlossen sich verschiedene linke Gruppierungen zu einer neuen Partei zusammen, die durch diesen Zusammenschluss zwingend aus Strömungen bestand. Diese Vielfalt wurde nie zu einer Stärke. Vielmehr wurden die parteiinternen Flügelkämpfe erbittert geführt, lähmten die Partei und warfen sie zurück. So erlebte Rifondazione in ihrem siebzehnjähriges Bestehen sieben grössere und kleinere Abspaltungen. Heute ist die Partei, nach der historischen Wahlschlappe im April dieses Jahres, in zwei Lagern geteilt. Die aktuelle Führungscrew mit Paolo Ferrero als nationalem Sekretär verfügt über eine hauchdünne Mehrheit im Zentralkomitee. Ob eine erneute Spaltung verhindert werden kann, die das definitive Ende von Rifondazione besiegeln würde, wird sich in den nächsten Monaten zeigen.&lt;/blockquote&gt;

Das war am 24.9.08. Am 25.2.09 wurde dann der &lt;a href=&quot;http://it.wikipedia.org/wiki/Movimento_per_la_Sinistra&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;Movimento per la Sinistra&lt;/a&gt; gegründet...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Anonym: Einmischen ist hier erwünscht! Auch der Vorwärts-Schreiber verwies im oben zitierten Beitrag auf Italien:</p>
<blockquote><p>Mit ihrer Gründung im Jahre 1991 schlossen sich verschiedene linke Gruppierungen zu einer neuen Partei zusammen, die durch diesen Zusammenschluss zwingend aus Strömungen bestand. Diese Vielfalt wurde nie zu einer Stärke. Vielmehr wurden die parteiinternen Flügelkämpfe erbittert geführt, lähmten die Partei und warfen sie zurück. So erlebte Rifondazione in ihrem siebzehnjähriges Bestehen sieben grössere und kleinere Abspaltungen. Heute ist die Partei, nach der historischen Wahlschlappe im April dieses Jahres, in zwei Lagern geteilt. Die aktuelle Führungscrew mit Paolo Ferrero als nationalem Sekretär verfügt über eine hauchdünne Mehrheit im Zentralkomitee. Ob eine erneute Spaltung verhindert werden kann, die das definitive Ende von Rifondazione besiegeln würde, wird sich in den nächsten Monaten zeigen.</p></blockquote>
<p>Das war am 24.9.08. Am 25.2.09 wurde dann der <a href="http://it.wikipedia.org/wiki/Movimento_per_la_Sinistra" rel="nofollow">Movimento per la Sinistra</a> gegründet&#8230;</p>
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		<title>Von: Anonym</title>
		<link>http://kyriacou.ch/2009/11/eine-neue-linkspartei-fur-die-schweiz-a-gauche-toute-reloaded/comment-page-1/#comment-451</link>
		<dc:creator>Anonym</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 22 Nov 2009 18:21:04 +0000</pubDate>
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		<description>Naja. Ich will mich ja nicht einmischen. Ich erinnere mich bloss an die 70jahre in Italien. Ich lebte während einer gewissen Zeit in einer Umgebung, wo sich die Linksintellekutellen versammelten um poltische Debatten zu führen. Stalinisten, Trotzkisen, Marxisten-Leninisten, die &quot;Leader&quot; der PC und verschiednster linker Splitterparteien. Die Diskussionen waren äussert anregend und fanden auf höchst differenziertem Niveau statt. Man stritt um (ideologische Feinheiten) und kämpfe gegeneinander. Für mich als &quot;Gast&quot; war dies zu Anfang äusserst faszinierend und anregend. Nach einer gewissen Zeit wurde es mir allerdings langweilig. Ich fragte mich zunehmend, worum es den Leuten im Endeffekt ging. Persönliche Profilierung? Wars eine Spielwiese dafür. Wie auch immer. Ich habe dann die Entwicklung der Linken in Italien während der letzten 30 Jahre verfolgt.

Jeder weiss, was daraus geworden ist. Die pulverisierte Linke verlor zunehmend an Glaubwürdigkeit, Kraft und damit auch Wähler.

Ein grosser Teil der Basis dieser PC und der Splitterparteien wählt heute Berlusconi. Die Linke versucht sich als PD irgenwie durch zu wursteln. (Hätte man das den &quot;Genossen&quot; damals prophezeiht, wäre man wohl als geistesgestört versorgt worden. 

Für mich war schon damals klar: Wenn die Linke nicht in der Lage ist, ihre Kräft zu &quot;bündeln&quot; und sich in einer Partei &quot;zu finden&quot; dann verliert sie den &quot;Boden&quot;, bekämpft sich gegenseitig und das Resultat ist: Nichtig!

So wars zumindest in Italien.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Naja. Ich will mich ja nicht einmischen. Ich erinnere mich bloss an die 70jahre in Italien. Ich lebte während einer gewissen Zeit in einer Umgebung, wo sich die Linksintellekutellen versammelten um poltische Debatten zu führen. Stalinisten, Trotzkisen, Marxisten-Leninisten, die &#8220;Leader&#8221; der PC und verschiednster linker Splitterparteien. Die Diskussionen waren äussert anregend und fanden auf höchst differenziertem Niveau statt. Man stritt um (ideologische Feinheiten) und kämpfe gegeneinander. Für mich als &#8220;Gast&#8221; war dies zu Anfang äusserst faszinierend und anregend. Nach einer gewissen Zeit wurde es mir allerdings langweilig. Ich fragte mich zunehmend, worum es den Leuten im Endeffekt ging. Persönliche Profilierung? Wars eine Spielwiese dafür. Wie auch immer. Ich habe dann die Entwicklung der Linken in Italien während der letzten 30 Jahre verfolgt.</p>
<p>Jeder weiss, was daraus geworden ist. Die pulverisierte Linke verlor zunehmend an Glaubwürdigkeit, Kraft und damit auch Wähler.</p>
<p>Ein grosser Teil der Basis dieser PC und der Splitterparteien wählt heute Berlusconi. Die Linke versucht sich als PD irgenwie durch zu wursteln. (Hätte man das den &#8220;Genossen&#8221; damals prophezeiht, wäre man wohl als geistesgestört versorgt worden. </p>
<p>Für mich war schon damals klar: Wenn die Linke nicht in der Lage ist, ihre Kräft zu &#8220;bündeln&#8221; und sich in einer Partei &#8220;zu finden&#8221; dann verliert sie den &#8220;Boden&#8221;, bekämpft sich gegenseitig und das Resultat ist: Nichtig!</p>
<p>So wars zumindest in Italien.</p>
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		<title>Von: andreas</title>
		<link>http://kyriacou.ch/2009/11/eine-neue-linkspartei-fur-die-schweiz-a-gauche-toute-reloaded/comment-page-1/#comment-450</link>
		<dc:creator>andreas</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 22 Nov 2009 17:28:24 +0000</pubDate>
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		<description>auf der äussersten politischen linken gibt es nicht nur einen röstigraben, da gibt es so viele gräben, dass man wohl probleme bekäme, sie alle zu benamsen, was auch das eigentliche problem sein dürfte.
in aller regel sind die inhaltlich nahestenden die verhassteren, denn die die svp, was man unlängst bei den wahlen in genf wieder staunend zur kenntnis nehmen durfte.
aber auch hier in der deutschschweiz scheint es den gruppierungen meist lieber zu sein, wenn jemand der svp gewählt wird, als wenn die zwar eigentlich nahestenderen, aber eben verhassten von sp oder gp unterstützt würden. so marginaliseren sich die gruppierunegn nicht nur weiterhin selber, sie unterstützen auch fröhlich den am weitesten entfernt politsichen pol, aber allenfalls ist das ja das ziel (?).</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>auf der äussersten politischen linken gibt es nicht nur einen röstigraben, da gibt es so viele gräben, dass man wohl probleme bekäme, sie alle zu benamsen, was auch das eigentliche problem sein dürfte.<br />
in aller regel sind die inhaltlich nahestenden die verhassteren, denn die die svp, was man unlängst bei den wahlen in genf wieder staunend zur kenntnis nehmen durfte.<br />
aber auch hier in der deutschschweiz scheint es den gruppierungen meist lieber zu sein, wenn jemand der svp gewählt wird, als wenn die zwar eigentlich nahestenderen, aber eben verhassten von sp oder gp unterstützt würden. so marginaliseren sich die gruppierunegn nicht nur weiterhin selber, sie unterstützen auch fröhlich den am weitesten entfernt politsichen pol, aber allenfalls ist das ja das ziel (?).</p>
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