Das Narrenpriesterduell (I): Sheich Abdul Mohsin al-Abaican vs Bischof Klaus Küng
Religionsführer zeigen sich besorgt: Kindsmissbrauch, Terroraufrufe und Betrügereien prägen die Schlagzeilen über ihre Gemeinschaften. Um davon abzulenken haben sie hinter verschlossenen Türen eine neue Trendsportart entwickelt: Das Narrenpriesterduell: Es soll die Vertreter der Religionsgemeinschaften in einem humorvollen Licht zeigen. Zugelassen sind alle Würdenträger grosser und kleiner Religionsgruppen. Die Aufgabe: mit einer möglichst grotesken Auslegung ihrer heiligen Schriften Schlagzeilen produzieren.
Bei der weltweiten Erstdurchführung treten der österreichische Diözesanbischof Klaus Küng (links) und der saudische Scheich und Regierungsberater Abdul Mohsin al-Abaican (leider kein Bild vorhanden) gegeneinander an.
Klaus Küng tritt an mit dem schalkhaften Vorschlag, wiederverheiratete Geschiedene könnten die Kommunion empfangen, sollten sie ihre sexuelle Gemeinschaft nicht fortführen und «wie Bruder und Schwester» leben.
Scheich Abdul «Comical» Mohsin al-Abaican hingegen schlägt vor, dass das islamische Verbot für Frauen und Männer, die nicht derselben Familie angehören, sich in einem gemeinsamen Raum aufzuhalten, umgangen werden könnte, indem die Frauen den Männern ein Glas Brustmilch zum Trinken gäben (selbstredend ab Glas!). Dieses «Säugen» würde die Männer wie eigene Kinder zum Teil der Familie der Frau werden lassen – womit selbstredend jeder sexuelle Kontakt verboten bliebe.


















die rosen sind rot, die vielchen sind blau, ich bin schizophren und ich bin es auch.
@bugsierer
??? Du meinst, die beiden Hohepriester seien in Tat und Wahrheit dieselbe Person? DAS könnte natürlich sein