8. Mai 2010 20:23

Islamischer Kreationismus: Harun Yahya missioniert nun auch in der Schweiz

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Die Schweizer Hardcore-Evangelikalen dürfen sich freuen: Sie kriegen Verstärkung – von ihren muslimischen Brüdern. Der türkische Kreationist Adnan Oktar – er tritt für gewöhnlich unter dem Pseudonym Harun Yahya auf – missioniert nun also auch in der Schweiz. Am 28. Mai lädt er seine Groupies ins Zürcher Kongresshaus ein:

harunyhaya

Oktar bemüht sich intensiv, seine christlichen Mitstreiter abzuholen: Auf jesuskommtzuruck.com schwurbelt er von der Rückkehr Jesu’ und davon, dass sich Muslime und Christen unter den «wahren moralischen Werten der Religion versammeln» werden.  Der Wertekanon, den er propagiert, dürfte das Herz eines jeden EDU-lers höher schlagen lassen:

Es gibt heutzutage eine große Gefahr, die den Zusammenhalt der Gesellschaften auf der Welt bedroht. So wie ein Virus einen menschlichen Körper tötet, bringt diese Gefahr einen schleichenden sozialen Kollaps. Diese Gefahr besteht in der Herabwürdigung solcher moralischer Werte, die eine gesunde Gesellschaft aufrecht erhalten. Homosexualität, Prostitution, vorehelicher und außerehelicher Geschlechtsverkehr, Sexualverbrechen, Pornographie, sexuelle Belästigung und der Anstieg von Geschlechtskrankheiten sind eine Reihe wichtiger Indikationen für den Zusammenbruch der moralischen Werte.

Seit geraumer Zeit gefällt er sich jedoch vornehmlich in der Rolle des Evolutionsleugners. So verschickte er im Februar 2007 die französischsprachige Ausgabe seines «Atlas zur Schöpfung» an Hunderte von französischen Universitäten und Bibliotheken. Unverlangte Versandaktionen erfolgten auch in Deutschland und anderen Ländern Europas. 2008 prophezeite er im Spiegel-Interview für das Folgejahr «eine weltweite Feier des Zusammenbruchs des Darwinismus». Dumm ging das dann ob all der Festivitäten zum 200. Geburtstag von Darwin und zum 150-Jahre-Jubiläum des Erscheines von «The Origin of Species» vergessen… Im Spiegel-Interview gab er auch noch folgendes von sich:

Der Darwinismus ist die Grundlage für Hitlers und Mussolinis Faschismus und Stalins Kommunismus. Und wenn wir uns die Gegenwart anschauen, dann sehen wir, dass alle Terroristen – auch diejenigen, die sich selbst als Muslime betrachten – in Wahrheit Darwinisten und Atheisten sind. Ein gläubiger Mensch, der regelmäßig betet, legt keine Bomben. Das machen nur Menschen, die vorgeben, Muslime zu sein – oder Darwinisten, die klar sagen, dass sie Terroristen oder Kommunisten sind. Folglich sind sie alle Darwinisten.

Der verhinderte Bombenattentäter von New York ist dann wohl der jüngste darwinistisch geschulte Terrorist… Sein Sprengstoff-Training genoss er übrigens im überaus säkularen Pakistan.

Oktar hält sich – so der New Humanist in einem Portrait – für den Mahdi, den Messias islamischer Prägung. Er ist für die Rolle bestens qualifiziert: Er verbrachte mehrere Monate in einer geschlossener Anstalt, nachdem bei ihm Schizophrenie diagnostiziert worden war… Wer ihm folgen möchte, ist herzlich ins Kongresshaus eingeladen. Der Messias himself wird sich aber voraussichtlich entschuldigen lassen müssen. Die Türkei verhängte 2007 ein Ausreiseverbot gegen ihn. Dieses scheint nie aufgehoben worden zu sein.

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11 Kommentare »

  • verquer meint:

    Besonders das Wort “wissenschaftlich” auf den allpräsenten Postern stößt mir auf. Eine Hypothese muss prinzipiell widerlegbar sein, um als wissenschaftlich zu gelten. Wie könnte man denn den Kreationismus widerlegen?

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  • Yannick meint:

    Wie viele Aktien hält eigentlich die Stadt Zürich an diesem Kongresshaus? Scheint mir ja regelmässig dubiose Benützer anzuziehen. Kann man da politisch nichts machen?

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  • Tweets that mention Andreas Kyriacou über Manches » Islamischer Kreationismus: Harun Yahya missioniert nun auch in der Schweiz -- Topsy.com meint:

    [...] This post was mentioned on Twitter by Andreas Kyriacou. Andreas Kyriacou said: [blog]: Islamischer Kreationismus: Harun Yahya missioniert nun auch in der Schweiz http://bit.ly/bUS5Ck [...]

  • wunibald meint:

    “origin[e] of life” – da scheint bewusst die weibliche Form von “origin” auf dem Plakat gewählt worden zu sein. Weiter verdächtig ist, dass unter den “Indikationen für den Zusammenbruch der moralischen Werte” der Feminismus nicht aufgelistet wurde. Man(n) ahnt eine Verschwörung…

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  • Harun meint:

    Hai! du bist herzlich eingeladen um die Belge von Harun Yahya zuwiederlegen! Alle anderen die “Wissenschaftliche” Beweise für die Darwintheorie zu haben glauben, können sich gerne dazugesellen! Wir warten auf euch ;)

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  • Andreas (author) meint:

    @Pseudo-Harun

    Harun widerlegen? Dass er in Wirklichkeit als Komiker auftritt, zeigt er ja selbst in seinem “Atlas of Creation”. Da verwendet er doch bei der Argumentation zur Einzigartigkeit von Arten doch tatsächlich das Bild einer Fliegenattrappe mit Angelhaken:
    Fliegenattrappe - eine einzigartige Spezies...

    (Quelle).

    Es gibt weitaus bessere Kabarettisten als Harun Yahya. Den Video-Abend kann man sich also getrost ersparen.

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  • Harun meint:

    @Pseudo-LAndi

    Dein Argument ist schwach das Bild ist im Gegensatz zu euren Lügen mit deme Piltdown Menschen http://de.wikipedia.org/wiki/Piltdown-Mensch noch gerade als harmlos zu betrachten, da dass Bild nur als ein Example für die Wunder in der Natur darstellen sollte.

    Also Sandy….war es nun Auslese oder doch Mutationen oder noch besser spontane agile Mutationen….alles klar……..solche wie du sind ein Witz…warnen vor Harun aber dann doch zu feige für eine Gegenüberstellung …kennen wir alles……..

    Dein Guru Richard Dawkins sagt dazu:

    http://www.youtube.com/watch?v=fo_KIRTa7jI&feature=related

    genau nichts!

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  • Andreas (author) meint:

    @Harun-Groupie,

    Ach, der Piltdown-Betrug wurde von Wissenschaftern festgestellt – und zwar, weil der Fund sich überhaupt nicht mit dem bestehenden Wissen in Einklang bringen liess.

    Wann zeigen die Kreationisten ein ähnlich seriöses Auftreten und distanzieren sich von den Fälschern und Betrügern in ihren Reihen?

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  • Harun meint:

    Genau wie der (evolutionist) Piltdown Betrug :)

    Apropos Betrug:

    Haeckel (der nächste Lügner sowie das Fischgesicht oben) jedoch versuchte weiter die Darwinsche Theorie zu stützen.
    Er behauptete, dass der menschliche Embryo in seiner Entwicklung die Stadien des Vorfisches, Fisches und des Landtieres durchmacht.
    Als Beweise führt er in seinen Zeichnungen besonders Flossen, Kiemen und Schwimmhäute beim Embryo an.

    Einige Jahre später jedoch musste Haeckel zugeben: “Ich will nun gleich mit dem reumütigen Geständnis beginnen, dass ein Teil meiner zahlreichen Embryonenbilder tatsächlich gefälscht ist. Alle diejenigen nämlich bei denen das vorliegende Beobachtungsmaterial so unvollständig oder ungenügend ist, dass man bei der Herstellung einer zusammenhängenden Entwicklungskette gezwungen ist, die Lücken durch Hypothesen aufzufüllen” (Originalzitat!).

    Ausserdem:
    Prof. Dr. Siegfried Scherer (Molekularbiologe) sagt zu dem Thema “Variationen innerhalb einer Art” (also auf einer Ebene) folgendes:
    • Eine Evolution findet nur auf der horizontalen Ebene statt.
    • Höherentwicklung ist nicht möglich.
    • Es gibt nur eine Komplexitätsebene.
    • Es wurde bisher noch nie eine Entwicklung vom “Niederen zum Höheren” beobachtet. Auch Darwin beobachtete dies nie.
    • Es wurden nur Veränderungen innerhalb einer Komplexitätsebene beobachtet.
    Jedenfalls kam mit Darwin der Gedanke des Rechts des Stärkeren auf. Auch für ihn spielte Religion keine Rolle.

    Fälscher und Betrüger von wegen.

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  • Andreas (author) meint:

    @Harun-Jünger (hast Du eigentlich keinen eigenen Namen?)

    Scherer wurde – das sei ihm unbenommen – irgendwann religiös und nun ringt er damit, das, was er im naturwissenschftlichen Alltag an klaren Indizien sieht, mit dem, was er glauben möchte, in Einklang zu bringen.

    Scherer schwurbelt aber klar mit religiöser Brille und biegt sich nun die Grundzüge der Evolutionstheorie nach Gutdünken zurecht. Es ist wichtig, in diesem Zusammenhang ein paar Missverständnisse zu klären:

    - Evolution ist NICHT zielgerichtet
    - Evolution findet nicht notwendigerweise zu höherer Komlexität (ein offensichtliches Beispiel sind die zurückgebildeten Extremitäten bei den Meeressäugern oder das menschliche Steissbein. (Wäre das Steissbein mutwilliges Design, müsste man den Designer verklagen…)
    - Darwin sprach nicht vom Recht des Stärkeren sondern vom Überleben des ANGEPASSTEREN.
    - Makroevolution wurde selbstredend schon zigfach beobachtet.

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  • Harun meint:

    @darwin-jünger

    Viele Namen mich auszeichnen mögen…

    Ach nun darf ein religiöser Mensch kein Wissenschaftler mehr sein?

    Zu Haeckel sagen wir doch besser nichts.

    Nicht notwendigerweise?! Klar wie bei eurem Urvogel wie hiess der nochmal?
    Ach der Archaeopteryx konnte wohl doch nicht fliegen….mist! Hab das von einem Verkackeierten Quaksalber übernommen. Ach ja nun habt ihr doch nen neuen Elefanten aus Afrika als Fossil…cool..Gratuliere

    Klar kriegen gleich deine Evolutionsprediger kalte Füsse, wenn es Harun Yahya geht.

    Sie können dann so wie Richard Dawkins argumentieren…

    Nun Gut!

    Die Ablehnung der „Tatsache der Evolution“ wird aber von den Kritikern nicht nur mit der fehlenden (bzw. vermeintlich nur lückenhaften) Kenntnis der Mechanismen für Makroevolution begründet, sondern auch mit der mangelnden Stichhaltigkeit der für sie vorgebrachten Belege. Dass viele Daten durch Makroevolution deutbar sind, wird nicht bestritten, wohl aber der Absolutheitsanspruch dieser Deutung. Dass und weshalb die Belege für Makroevolution in Frage gestellt werden können, wird in vielen Artikeln in Genesisnet sowie ausführlich in „Evolution – ein kritisches Lehrbuch“ begründet. Bedenklich ist hier die Aussage Martin Neukamms: „Ist das Fehlen stichhaltiger Beweise also ein wissenschaftlicher Grund, um die Deszendenztheorie abzulehnen? Selbstverständlich nicht!“ (http://www.evolutionsbiologen.de/philsemj.pdf) Abgelehnt wird nur ein Absolutheitsanspruch. Umgekehrt aber: Warum sollte man trotz Fehlens stichhaltiger Beweise Makroevolution als Tatsache betrachten? Doch nur dann, wenn die Evolutionsanschauung als Rahmenparadigma de facto als Glaubensgrundlage fungiert, die nicht angetastet und vor grundsätzlicher Kritik geschützt wird.

    Harun Yahya sagt:

    Wie wir gesehen haben, können Variationen nicht für den “Ursprung der Arten” gesorgt haben, wie Darwin glaubte. Aus diesem Grund waren die Biologen, die die Evolutionstheorie für richtig hielten, gezwungen, zwischen Variationen innerhalb der Arten und der Entstehung neuer Arten zu unterscheiden, und für diese beiden Phänomene zwei unterschiedliche Konzepte vorzuschlagen. Die Vielfalt innerhalb einer Art – Variation also – nannten sie “Mikroevolution”, die Hypothese der Entwicklung neuer Arten wurde als “Makroevolution” bezeichnet.
    Diese beiden Konzepte finden sich nun schon seit langer Zeit in den Biologiebüchern. Doch in Wahrheit findet hier eine Irreführung statt, weil die angeführten Beispiele für “Mikroevolution” mit der Evolutionstheorie nichts zu tun haben. Die Evolutionstheorie behauptet, dass Lebewesen sich entwickeln und neue genetische Informationen durch Mutation und natürliche Selektion erlangen. Doch wie wir gerade gesehen haben, können Variationen niemals neue genetische Informationen generieren und daher können sie auch keine “Evolution” bewirken. Variationen den Namen “Mikroevolution” zu geben, ist in Wahrheit nichts als ein aus ideologischen Gründen erfolgte Schachzug der Evolutionsanhänger unter den Biologen.

    Der Eindruck, den solche Biologen hervorrufen, wenn sie den Ausdruck “Mikroevolution” benutzen, ist die falsche Logik, dass Variationen neue Lebensformen hervorbringen können, und viele Menschen, die über das Thema nicht bereits gut informiert sind, kommen auf die Idee, dass “bei häufigem Auftreten, Mikroevolution zu Makroevolution werden kann”. Beispiele solchen Denkens sind oft zu beobachten. Einige Amateurevolutionisten führen Beispiele an wie das folgende: Dass die Durchschnittsgröße des Menschen in nur einem Jahrhundert um 2 Zentimeter angewachsen ist, bedeutet, dass über Millionen Jahre hinweg jede Art Evolution möglich ist. Doch wie oben gezeigt wurde, geschehen alle Variationen, wie die Änderung der Durchschnittsgröße innerhalb spezifischer genetischer Grenzen, und dies sind nur Trends, die mit Evolution nichts zu tun haben.
    Tatsächlich akzeptieren heutzutage selbst evolutionistische Experten, dass die Variationen, die sie Mikroevolution nennen, nicht zu neuen Lebensformen führen können, nicht zur Makroevolution also. In einem 1996 erschienenen Artikel des führenden Journals Developmental Biology (Entwicklungsbiologie) erklärten die Biologen, S.F. Gilbert, J.M. Opitz und R.A. Raff das Thema so:
    Die moderne Synthese ist eine bemerkenswerte Errungenschaft. Doch in den 70 Jahren des vergangenen Jahrhunderts begannen viele Biologen zu fragen, ob sie als Methode für die Erklärung der Evolution herangezogen werden kann. Genetik mag adäquat sein um Mikroevolution zu erklären, doch mikroevolutionäre Veränderungen der Genreihenfolge erwiesen sich nicht als fähig, ein Reptil in ein Säugetier zu verwandeln oder aus einem Fisch eine Amphibie zu machen. Die Mikroevolution sorgt für Anpassungen, die lediglich für das Überleben des Stärkeren sorgen, nicht aber für das auf die Welt kommen des Stärkeren. Wie Goodwin (1995) ausführt. “Der Ursprung der Arten – Darwins Hauptproblem – bleibt ungeklärt”.34
    Die Tatsache, dass Mikroevolution nicht zu Makroevolution führen kann, dass also Variationen den Ursprung der Arten nicht erklären können, ist auch von anderen Biologen akzeptiert worden. Der bekannte Autor und Wissenschaftsexperte Roger Lewin beschreibt das Ergebnis eines im November 1980 im Chicagoer Museum für Naturgeschichte abgehaltenen viertägigen Symposiums, an dem 150 Vertreter der Evolutionstheorie teilgenommen hatten:
    Die zentrale Frage auf der Chicagoer Konferenz war, ob die Mechanismen, die der Mikroevolution zugrunde liegen, extrapoliert werden könnten, um das Phänomen der Makroevolution zu erklären… Die Antwort kann gegeben werden als ein klares “Nein”.35
    Wir können die Situation so zusammenfassen: Variationen, die der Darwinismus für mehr als 100 Jahre als Beweis für die Evolution angesehen hat, haben mit dem “Ursprung der Arten” in Wahrheit nichts zu tun. Kühe können Millionen Jahre lang gekreuzt werden, und es werden wohl verschiedene Rassen von Kühen entstehen. Doch Kühe können sich niemals in eine andere Art verwandeln, in Giraffen oder Elefanten zum Beispiel. Genauso sind die verschiedenen Finken, die Darwin auf den Galapagos-Inseln sah, ein anderes Beispiel für Variation, aber kein Beweis für Evolution. Jüngste Beobachtungen haben gezeigt, dass die Variationsfähigkeit der Finken nicht unbegrenzt ist, wie Darwins Theorie voraussetzte. Außerdem paarten sich die meisten verschiedenen Finken miteinander, von denen Darwin dachte, dass sie 14 unterschiedliche Arten repräsentierten, was bedeutet, dass es Variationen waren, die derselben Art angehörten. Wissenschaftliche Beobachtungen zeigen, dass die Finkenschnäbel, die in nahezu allen evolutionistischen Quellen mystifiziert worden sind, tatsächlich Beispiele für Variationen sind. Peter und Rosemarie Grant, die Jahre mit der Beobachtung der Vielfalt der Finken auf den Galapagos-Inseln verbrachten, waren gezwungen, zu dem Schluss zu kommen, dass “die Größe der Population unter dem Einfluss der natürlichen Selektion schwankt”, eine Tatsache, die darauf hinweist, dass keine Evolution, die zum Auftauchen neuer Eigenschaften führt, jemals dort stattfindet.36
    Aus diesen Gründen sind Evolutionisten noch immer unfähig, Darwins Problem des Ursprungs der Arten zu lösen.

    Die für Makroevolution notwendigen Mutationen sind nie beobachtet worden. Keine Zufallsmutation, die die von der neodarwinistischen Theorie erforderte Mutationsart repräsentieren könnte und die auf molekularer Ebene untersucht worden ist, hat irgendeine Information hinzugefügt. Die Frage, die ich daher stelle ist: Sind die beobachteten Mutationen diejenigen, die die Theorie zu ihrer Bestätigung braucht? Die Antwort ist: “Nein!”

    So kann man muss jetzt los……ach ja damit du oder ein einer wie du das letzte Wort haben dürft ihr ohne Sorgen nochmals posten.

    Ps: Harun Yahya ist Jünger von dem Mann der das folgende gesagt hat:

    Das Ding, das die Naturalisten „Natur“ nennen und das nur in ihrer Vorstellung, aber nicht in der Realität existiert, kann bestenfalls und wenn es eine äußerliche Realität besitzt, nur ein Kunstwerk aber kein Künstler sein. Es ist eine Dekoration, aber nicht der Dekorateur. Es ist ein Rechtsspruch aber kein Richter. Es ist ein Naturgesetz, aber nicht der Gesetzgeber. Es ist ein erschaffenes Ehrenkleid, aber nicht der Schöpfer. Es ist ein reagierendes Objekt und kein agierendes Subjekt. Es ist ein Kodex von Gesetzen, nicht seine durchführende Instanz. Es verfügt selbst über keine Macht. Es ist eine Lineatur und nicht das Lineal…

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