8. Mai 2011 12:07

Die Welt verstehen – heute mit Giorgio Girardet, Möchtegernjournalist

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Bild: Kirchenpflege Bubikon

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Giorgio Girardet ist Waldenser mit einer Mission: Er hat sich ganz dem Kampf für den bedingungslosen Erhalt des Schweizer Kirchenstaatsrechts verschrieben.

Deshalb sind seit geraumer Zeit auch nicht mehr die Katholiken oder die Muslime, denen er lautstark als auf den jüngsten Tag wartender Christ die Minarette verbieten wollte, seine Feinde – sondern die Freidenker.

Denn die erklärten Säkularisten sind es, welche seine heilige Welt gefährden, in der nicht der Rechtsstaat sondern Kirche und Militär den Tarif durchgeben. Girardet, in seiner Wohngemeinde Bubikon – EVP und EDU kommen dort zusammen auf 15% Wähleranteil – als Kirchenpfleger für das Ressort «Gottesdienst und Musik zuständig», stört sich an der medialen Präsenz der Freidenker. Deshalb bloggt und kommentiert er gegen sie an, wo er nur kann.

Und auch in den Printmedien möchte er sich ach so gerne mitteilen. Eine Tirade gegen den Lehrer und Präsidenten der Walliser Freidenker, Valentin Abgottspon, wollte er diese Woche in der BaZ unterbringen – doch die wollte nicht. So muss Girardet auf sein serbelndes Hauspostillchen, den Nebelspalter, ausweichen. Im Gegensatz zur BaZ-Redaktion hat man dort offenbar noch nicht gemerkt, dass seine geifernden Hasspredigten kaum jemanden interessieren. Aber vielleicht merkt’s auch der Nebelspalter demnächst am weiteren Rückgang der Abonnentenzahlen.

18.04.2011 Die Welt verstehen – heute mit Ernst Heller, katholischer Clown
03.02.2011 Die Welt verstehen – heute mit Dora Andres und Jakob Büchler, Lügenbarone
14.09.2010 Die Welt verstehen – heute mit Ägidius Engel, Christlicher Ethiker
18.10.2010 Die Welt verstehen – heute mit Robert Heymann, Voodoo-Chemiker
25.11.2009 Die Welt verstehen – heute mit Dieter Aebi, Kreationist mit einer Mission
08.11.2009 Die Welt verstehen – heute mit Doris Leuthard
11.02.2009 Die Welt verstehen – heute mit Pius-Bruder Franz Schmidberger

27.05.2008 Die Welt verstehen – heute mit Sharon Stone

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37 Kommentare »

  • Kaspar meint:

    Was, ist das wirklich ein aktuelles Bild von ihm? Seine Kommentare auf mamablog liessen mich immer vermuten, er sei einer der letzten Überlebenden der Aktivdienstgeneration.

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  • Regula B. meint:

    Ich fand seine Texte früher hin und wieder ganz amüsant, auch wenn sie eigentlich immer gleich aufgebaut sind: ein, zwei historische Anekdoten, die aufzeigen, dass früher grundsätzlich alles besser war, und ein Pauschalvorwurf an all die armseligen Nichthistoriker aus Politik und Medienwelt, dass diese aufgrund ihrer diesbezüglichen Bildungsferne die Welt nicht zu verstehen imstande sind.

    Seit einiger Zeit ist GG aber nur noch frauenverachtend, reaktionär, gehässig und vor allem eines: langweilig.

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  • Giorgio Girardet meint:

    Danke für das Porträt, das sehr gut die Beziehung zwischen Porträtiertem und Porträtierendem festhält. Für mich war es ein Lehrstück in “publizistischer Ethik” nach “Freidenkerart”. Denn gewisse Informationen sind nur zu haben, wenn gewisse Freidenker jenseits von “Gut und Böse” denken.

    @Regula. Einfach gestrickt bin ich gewiss, herzlichen Dank für die Blumen (“amüsant”). Und beim Frühlingswetter wird sich auch der Humor wieder einstellen.

    Wer mehr wissen will, klickt sich zu meinem Blog durch. Danke auch für diese Werbegelegenheit, werter “Freidenker” und “Freischütz”.

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  • Andreas (author) meint:

    Die Ethik nach Girardet kennen wir ja bereits bestens: Auf zig Portalen unhaltbare Unterstellungen als “Kommentar” unterbringen wollen – und sich dann gekränkt zeigen, wenn z.B. die Mamablog-Macherinnen derlei Gedöns dorthin verfrachten, wo es hingehört: in den Papierkorb.

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  • Stefan Mauerhofer meint:

    Solche Typen muss man einfach nicht ernst nehmen

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  • Giorgio Girardet meint:

    @Mauerhofer
    Ein interessante Feststellung von einem Dipl. Ing ETH. Können Sie mir eine Liste der Personen zustellen, die ich “ernst nehmen” soll?
    @Kyriacou
    Die Sorge um die Leserzahlen des “Nebelspalters”, den es – entgegen anderslautenden Hoffnungen/Erwartungen, noch gibt und der von Lara Stoll, der Poetry-Slam-Meisterin Deutschlands und der Schweiz als Inspirationsquelle regelmässig gelesen wird, ist ein beliebtes Thema unter Dummköpfen: Habe schon 2008 darüber geschrieben
    http://willensnation.blogspot.com/2008/08/nebelspalterei-ins-allzumenschliche.html

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  • Andreas (author) meint:

    Ich habe den Nebelspalter abonniert, habe Relaunch um Relaunch mitverfolgt. lese ihn aber – im Gegensatz zur Titanic – nur punktuell, er hat für mich immer noch einen viel zu hohen Anteil an Wartezimmerhumor. Ich wünsche dem Nebi nicht den Untergang, aber deutlich weniger Girardet. Denn dessen Texte öden mich an. Von einem Satireblatt erwarte ich, dass es schafft, dass mir das Lachen im Halse zuweilen stecken bleibt oder mich zumindest unterhält, herausfordert, mir einen Spiegel vorhält, mich hinterfragt, aber eines nicht: dass es mich anödet.

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  • Giorgio Girardet meint:

    Wenn die Grünen für das Ausländerstimmrecht und das Stimmrecht ab 16 etwas machen wollen: diejenigen die reformiert sind sollen unbedingt an der Wahl der Synode am 15. Mai teilnehmen. Im Rahmen der autonomen reformierten Landeskirche haben wir diese Rechte schon eingeführt: nutzt sie. Wer seine Freiheitsrechte nicht nutzt, der wird “untergebuttert”. Wer also noch Mitglied der Landeskirche ist: sich über die Kandidaten in seinem Bezirk informieren. Es ist in einigen Bezirken eine Kampf- und damit eine Richtungswahl. Gebt der Zürcher Landeskirche, der ersten basisdemokratischen Kirche der Weltgeschichte, euere Stimme. Erstmals hat die SVP eigene Kandidaten aufgestellt. Haben die Grünen Wahlempfehlungen für das Kirchenparlament herausgegeben? Frage an das Vorstandsmitglied der Zürcher Grünen. Oder sind die Grünen gegen Ausländerstimmrecht und Stimmrecht ab 16?

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  • Giorgio Girardet meint:

    Im übrigen ist jetzt der Schulpfleger von Winterthur auch am Fusse des Bachtels ein “berühmter Mann”: Gratulier!
    http://www.buebikernews.com/2011/05/11/frontalangriff-gegen-bubiker-kirchenpfleger/

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  • Giorgio Girardet meint:

    Für diejenigen, die sich wundern, für was für ein “Kirchenstaatsrecht” ich eintrete: es müsste eigentlich “Staatskirchenrecht” heissen. Soviel zur Fachkompetenz von Vorstandsmitgliedern der “Grünen”: sie wissen nicht so genau wie man’s korrekt schreibt, aber sie wissen sehr genau und voller Hohn, dass sie “dagegen” sind. “Freidenker” eben.
    Das Schweizer Staatskirchenrecht ist das Recht, dass alle öffentlich-rechtlich anerkannten Religionsgemeinschaften der Eidgenossenschaft (auch die Katholiken, darum mögen die Pius-Brüder es nicht besonders) zu demokratisch legitimierten Strukturen und transparenten Finanzen zwingt: mir scheint die Verteidigung des Schweizer Staatskirchenrechts gegen Radaubrüder, die es nicht einmal richtig schreiben können, ein Gebot der Stunde.

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  • Andreas (author) meint:

    @Girardet:
    1) Ausländerstimmrecht finde ich selbstredend eine gute Sache. Deshalb bin ich auch im Komitee der Initiative für mehr Demokratie. Die darf man gerne auch im Zürcher Bible Belt bewerben und unterschreiben.

    2) Ich schreibe bewusst «Kirchenstaatsrecht», denn das Gesetz regelt, wie sich die Kirche als Staat im Staat benehmen darf.

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  • Andreas (author) meint:

    Ach übrigens, die Würdigung im Buebikerblog habe ich mitgekriegt, von dort gab’s bisher schliesslich vier (in Zahlen: 4) Aufrufe hierhin. (So ganz unter uns: Die Verlinkung durch 20Min hat sich da schon eher in der Zugriffsstatistik ausgewirkt.)

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  • Eine offene Antwort an den Walliser „Freidenker“ Valentin Abgottspon « beiz 2.0 meint:

    [...] Lieber Valentin   „Möchtegern-Journalisten“ haben eben – wie das Epitheton nahe legt – auch anderes zu tun, als abgelehnten Texten [...]

  • Giorgio Girardet meint:

    Nun, mit der Löschung des letzten Kommentars dürfte der Fall abgeschlossen sein. Die “offene Antwort” findet sich in meinem Blog für Seichts, der Beiz 2.0.

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  • Giorgio Girardet meint:

    Dem “Feind” (eben, eben, wo man nicht mehr “christlich” sein will, sinkt man auf die Stufe “Aug um Aug, Zahn um Zahn”: oder bei Kyriacou darunter) habe ich in der Beiz 2.0 geantwortet. Nun wäre es aber an der Zeit, werter Kyriacou, hier eine Entschuldigung einzufügen oder den Text vom Netz zu nehmen und unter derselben “URL” eine Gegendarstellung von mir laufen zu lassen. Sonst bekomme ich Lust den Kyriacouschen “Schwachfug” meinen Anwalt vorzulegen bezüglich “Verleumdung”. An den “säkularen Rechtsstaat” glauben ja die “Freidenker” trotz allem noch. Oder? Und das Netz hat ein langes Gedächtnis. Das müsste auch der “Möchtegern”-Blogger Kyriacou wissen.

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  • Andreas (author) meint:

    Girardet: Bitte in den Spiegel schauen, um den Verleumder auszumachen. Ich erinnere nur an den Mamablog-eintrag zu den Hindus. Eine entsprechende girardetsche Entschuldigung veröffentliche ich hier selbstredend. Es ist richtig, das Netz hat ein langes Gedächtnis. Wirklich schon mal darüber nachgedacht?

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  • Andreas (author) meint:

    Ach übrigens, was sich in der Beiz 2.0 nicht findet, ist meine Antwort. Ist aber nicht weiter schlimm, die ist auch nicht mehr von öffentlichem Interesse als das Geschreibsel darüber.

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  • Andreas (author) meint:

    Für die ca. 3 verbleibenden Lesers dieses faszinösen Dialogs: Folgendes hätte in der beizzweinull als Kommentar stehen sollen, scheint dort aber nicht zu behagen:

    Das zitierte Mail ging rund zwei Minuten nach Entfernung des Kommentars auf kyriacou.ch raus – also deutlich vor dessen Aufschaltung hier – bitte immer schön bei der Wahrheit bleiben, ist gute journalistische Praxis.

    Apropos: Die Recherchen sind weiterhin grottenschlecht: Ich bin weder Winterthurer Schulpfleger noch Möchtegerngrossratskandidat, ein solches Ämtli gibt’s nämlich in diesem unseren Kanton gar nicht. Eine Auseinandersetzung auch mal mit dem weltlichen Staatsrecht wäre wohl Gewinn bringend…

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  • flashfrog meint:

    Unabhängig vom Behagen oder Nichtbehagen landen Kommentare eines neuen Kommentators in der Beiz erstmal in der Moderationsschleife und müssen freigeschaltet werden. Das ist systemmässig so eingestellt um amerikanisches Büchsenfleisch zu verhindern. Nur damit das keine weiteren Missverständnisse gibt.

    Gruss.
    flashfrog, Admin Beiz2.0

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  • Andreas (author) meint:

    @flashfrog:
    Ok, danke für die Klärung. Da nur noch GG in der Beiz2.0 zu schreiben scheint, vermutete ich, dass er auch Spreu von Büchsenfleisch trennt, oder so ähnlich.

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  • Reta Caspar meint:

    @ Giorgio Girardet: es gibt keine “öffentlich-rechtlich anerkannten Religionsgemeinschaften der Eidgenossenschaft” sondern nur solche der Kantone. Das Verhältnis Staat-Kirchen ist kantonal geregelt. In der Verfassung steht:

    Art. 72 Kirche und Staat
    1 Für die Regelung des Verhältnisses zwischen Kirche und Staat sind die Kantone zuständig.
    2 Bund und Kantone können im Rahmen ihrer Zuständigkeit Massnahmen treffen zur Wahrung des öffentlichen Friedens zwischen den Angehörigen der verschiedenen Religionsgemeinschaften.
    3 Der Bau von Minaretten ist verboten.

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  • Giorgio Girardet meint:

    @Reta Caspar
    Verbindlichsten Dank für die Präzisierung:
    “öffentlich-rechtlich anerkannten Religionsgemeinschaften IN der Eidgenossenschaft”
    ist richtiger. Aber da wir schon die Wörter-Goldwaage ausgepackt haben:
    Finden Sie, geschätzte Frau Caspar, die Forderung, die Kyriacou im „Mamablog“ an die Organisation des Fachs „Kultur und Religion“ lautstark erhebt:
    „Mann (sic!) muss aufzeigen, dass ohne eigene Religiosität aufzuwachsen normal ist und dass Religionslose gleichwertige Menschen mit einer ebenbürtigen Ethik sind.“ (Kyriacou im „mamablog“)
    Durch das eigene Verhalten des Freidenker-Präsidenten Kyriacou gedeckt wird, der sich auf der Homepage der Grünen folgendermassen über das „was ihm nicht gefällt“ äussert:
    „Verkehrs-Rowdies, Sämi Schmids Trachtenverein, Pfaffengehälter mit Staatssteuern mitfinanzieren müssen, Sauerkraut“
    Gedeckt wird?
    Oder die Art und Weise, wie er mit Informationen umgeht, die er – möglicherweise von Ihnen – vertraulich zugespielt erhalten hat?

    Sie sind die juristische Fachperson der Freidenker Schweiz. Bis dato durfte ich den Eindruck gewinnen Ihre ethische Maxime ist: „Was nicht strafrechtlich klagbar ist, ist erlaubt“. Immerhin unterstützen Sie durch Ihren Kommentar hier, den Missbrauch von vertraulich zugestellten journalistischen Rohtexten. Und dies durch einen Präsidenten einer Freidenker-Sektion. “Freies Denken kann ihren ethischen Kompass beeinträchtigen”.

    Wenn es Ihnen gelingt durch „Freidenker-Ethik“ Ihren „Mit-Freidenker“ Kyriacou dazu zu bewegen, den Blogpost des Zürcher Sektionspräsidenten zu entfernen, dann würde dies bestimmt die Glaubwürdigkeit des Anspruchs Ihres Verein auf eine “ebenbürtige Ethik” stärken.

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  • Andreas (author) meint:

    @Girardet: Ist es so schwierig zu verstehen? Dieses Blog ist kein Feinverteiler für Girardetsche Anliegen an Einzelpersonen. Können Sie sich eigentlich keine email-Adresse leisten oder was?

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  • Giorgio Girardet meint:

    Seit ich einen vertraulichen Text gezielt an Valentin Abgottspon gesandt habe, den ich dann hier durch Andrea Kyriacou kommentiert finde, muss ich davon ausgehen, dass es gleichgültig ist, mit welchem “Freidenker” ich kommuniziere, da – nach meiner bisherigen Erfahrung – innerhalb der Freidenker (wie bei Sekten üblich: auch der “Verein für Psychologische Menschenkenntnis” tickte so) kein Vertrauensverhältnis mit einem Individuum der Nicht-Sekte aufgebaut werden kann, denn die Aussenwelt wird als “Feind” empfunden. Darum ist es besser gleich öffentlich zu kommunizieren: dies hilft auch der Öffentlichkeit besser die Hintergründe deiner Blog-Prosa zu verstehen. Valentin Abgottspon findet Deinen Post – wenigsten mir gegenüber (auch Heuchler müssen sterben) – “bedauerlich”.
    Reta MagLaw Caspar findet ihn offensichtlich “rechtens”.
    Ich habe zur “Ethik” der “Freidenker” keine Fragen mehr.

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  • Andreas (author) meint:

    Girardet, jedem Redaktor müssten ob der Verdrehungen und Ungenauigkeiten die Haare zu Berge stehen. Ich habe nicht den für die BaZ gedachten Text kommentiert sondern die Verbissenheit und die Erfolglosigkeit des Versuchs, eine Tirade gegen Abgottspon bei einer Zeitung unterzubringen.

    Die Facebook-Würdigung meines Blog-Eintrags durch Ihre Nebi-Kollegin und ihre Titulierung Ihres Nebi-Geschreibsels müsste Ihnen eigentlich mehr zu denken geben als das, was ich von Ihnen halte.

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  • Giorgio Girardet meint:

    Vorläufig ist dieser Blog Nummer 1 Hit der “google.de”-Suche. (“google.ch” und “google.at” scheinen das Gewicht dieser kleingeistigen Neid-Prosa realistischer einzuschätzen)Ich erlaube mir darum hier einige Arbeitsproben als “Möchtegern-Journalist” in renommierten Blättern zu hinterlegen:

    “Die Zeit”, Hamburg (CH-Ausgabe)
    http://www.zeit.de/2010/52/CH-Pfarrer

    “Die Tageszeitung”, Berlin
    http://www.taz.de/1/leben/koepfe/artikel/1/der-james-bond-der-theologie/

    “Neue Zürcher Zeitung”, Zürich
    http://www.nzz.ch/nachrichten/hintergrund/reportagen/mit_fridolin_auf_der_naefelser_fahrt_1.5411423.html

    “Basler Zeitung”, Basel
    http://willensnation.blogspot.com/2011/05/prophet-der-krise-im-diesseits.html

    “Nebelspalter”, Horn (TG, Schweiz)
    http://www.news.ch/Rede+an+die+verluderte+Schweiz/309301/detail.htm

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  • Giorgio Girardet meint:

    Nun die Freischaltung des letzten Kommentars wäre ja nur ein Zeichen von Fairness, oder nicht?

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  • Andreas (author) meint:

    Die Eigenwerbung sei Ihnen hier latürnich gebührenfrei gestattet.

    Aber wieso denn bei dieser kurzen Liste aufhören und nicht weitere Meisterwerke Ihrer Prosa unterbringen, z.B. Ihren Kommentar auf Facts zum Thema Frauenkarrieren?

    Darum muss ich als zweifacher Vater sagen: Mädels, dieser “Diskurs”, der hier geführt wird, ist letztendlich eine vorübergehende Gemütskrankheit des Weibs, Wer mehr von solchem Schrott lesen will, der kaufe sich die jüngste “Wochenzeitung”, eine “linke” Zeitung die inzwischen von einem astreinen Feministenkollektiv geleitet wird, was Esther Banz dort als Kolumne zusammengeschrieben hat grenzt an “geistiger Verwahrlosung”.

    Nur eines noch: auf verbitterte Kreuzritter ist wohl kaum jemand neidisch.

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  • Regula B. meint:

    @G. Girardet. Sind Sie zufällig der Betreiber von http://www.frauenfeindlichesarschloch.de?

    Wollte schon lange mal etwas über die Psyche dieses Machers erfahren.

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  • Stefan Mauerhofer meint:

    @GG: Hier eine unvollständige Liste ernstzunehmender Persönlichkeiten:

    - Carl Sagan
    - Christopher Hitchens
    - Karlheinz Deschner
    - Richard Dawkins
    - Bill Maher
    - Hoimar v. Dietfurth
    uva.

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  • Giorgio Girardet meint:

    @Mauerhofer
    verbindlichen Dank, habe die Leute gegoogelt. Da ist kein Schweizer darunter, das ist schade. So müssen wir, Sie und ich, in einem Land zusammenleben, in dem nur Deutsche, Engländer oder Amerikaner “ernst” zu nehmen sind?

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  • Andreas (author) meint:

    Eine weitere Glanzleistung der Girardetschen Recherche…
    http://www.frei-denken.ch/de/2011/05/san-francisco-abstimmung-uber-beschneidungsverbot/comment-page-1/#comment-3987

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  • Andreas (author) meint:

    Der Möchtegernjournalist hat seine Qualifikationen heute noch einmal hervorgehoben: Lesefaulheit, Lernunfähigkeit und manische Trollsucht:
    http://www.frei-denken.ch/de/2011/09/andreas-kyriacou-«ich-betrachte-gott-als-literarische-figur»/comment-page-1/#comment-4933

    Das reicht selbst bei der Weltwoche nur noch in Ausnahmefällen für eine Veröffentlichung.

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  • Elisabeth meint:

    Kann mir jemand die Sache mit den +/- (x votes) erklären?
    Wenn -2(8 votes) steht: Heisst das, dass 6 votes + sind?
    Wenn +2(8 votes) steht: Heisst das, dass 6 votes – sind?

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  • Andreas (author) meint:

    @Elisabeth:
    Angezeigt wird der “Nettosaldo”.

    -2 (from 8 votes) entspricht also 3 positiven und 5 negativen Bewertungen.

    Die Nützlichkeit der Bewertungen darf jede(r) selbst auf einer Skala von 0 bis 6 festhalten ;-)

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  • Andreas Kyriacou über Manches » Die Welt verstehen, heute mit Olga Iseppi, Rechenkünstlerin meint:

    [...] Analphabet 15.06.2011 Die Welt verstehen – heute mit Moritz Leuenberger, Laienprediger 08.05.2011 Die Welt verstehen – heute mit Giorgio Girardet, Möchtegernjournalist 18.04.2011 Die Welt verstehen – heute mit Ernst Heller, katholischer Clown 03.02.2011 Die Welt [...]

  • Andreas Kyriacou über Manches » Die beleidigte Leberwurst der Woche (I) meint:

    [...] wir also gleich zur allerersten Preisverleihung: Auf Platz drei der Möchtegern-Journalist Giorgio Girardet. Er beschwerte sich, dass der Sender TeleTop zu einer Debatte über den Rückzug der Stadt Bülach [...]

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