<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Andreas Kyriacou über Manches&#187; Featured</title>
	<atom:link href="http://kyriacou.ch/category/featured/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://kyriacou.ch</link>
	<description>Save our planet - it&#039;s the only one with chocolate</description>
	<lastBuildDate>Mon, 30 Jan 2012 23:11:04 +0000</lastBuildDate>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.0.4</generator>
		<item>
		<title>Das Ende der Wehrpflicht (X)</title>
		<link>http://kyriacou.ch/2012/01/das-ende-der-wehrpflicht-x/#utm_source=feed&#038;utm_medium=feed&#038;utm_campaign=feed</link>
		<comments>http://kyriacou.ch/2012/01/das-ende-der-wehrpflicht-x/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 05 Jan 2012 10:02:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Featured]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[GSoA]]></category>
		<category><![CDATA[Initiative]]></category>
		<category><![CDATA[Wehrpflicht]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://kyriacou.ch/?p=5220</guid>
		<description><![CDATA[Das Bündnis unter Federführung der GSoA hat die Initiative «JA zur Aufhebung der Wehrpflicht» bei der Bundeskanzlei eingereicht.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="_mcePaste"><a href="http://kyriacou.ch/wp-content/uploads/GSoA_Visual_Wehrpflicht_D_thumb_300x600.jpg#utm_source=feed&amp;utm_medium=feed&amp;utm_campaign=feed"><img class="alignright size-full wp-image-3353" title="untauglich: Wehrpflicht" src="http://kyriacou.ch/wp-content/uploads/GSoA_Visual_Wehrpflicht_D_thumb_300x600.jpg" alt="" width="162" height="181" /></a>Das breite Bündnis unter der Federführung der Gruppe für eine Schweiz ohne Armee (<a href="http://www.gsoa.ch/" target="_blank">GSoA</a>) hat heute die Initiative «JA zur Aufhebung der Wehrpflicht» mit 107&#8217;280 gültigen Unterschriften bei der Bundeskanzlei eingereicht.</div>
<p>Die Schweiz hat nun also die Chance, dem <a href="http://kyriacou.ch/2010/11/das-ende-der-wehrpflicht-viii/#utm_source=feed&amp;utm_medium=feed&amp;utm_campaign=feed">internationalen Trend</a> zu folgen und das Zwangssöldnertum zu beenden. Die Initiative war auch innenpolitisch dringend nötig, denn die so genannte «Wehrgerechtigkeit» ist längst nur noch Mythos: Nur noch 30 Prozent der Stellungspflichtigen absolvieren den Militärdienst bis zum Schluss.</p>
<p>Die Initiative berührt nur Artikel 59 der Bundesverfassung, der die Dienstpflicht regelt. Nicht tangiert ist Artikel 58, in dem festgehalten ist, dass die Schweiz eine Armee hat und dass diese nach dem Milizprinzip organisiert ist. Die Abschaffung der Wehrpflicht führt also zu einer Freiwilligenarmee, wie sie beispielsweise auch vom ehemaligen ETH-Militärakademiedozenten Karl Haltiner befürwortet wird (<a href="http://www.ssn.ethz.ch/content/download/1041/4099/file/20080916_Freiwilligenmiliz.pdf" target="_blank">PDF</a>).</p>
<p>In den letzten anderthalb Jahren – seit Abschaffung der Gewissensprüfung – haben sich immer mehr junge Menschen für den Zivildienst als sinnvollen Dienst mit gesellschaftlichem Nutzen entschieden. Der Zivildienst ist heute jedoch lediglich als Ersatzdienst konzipiert und ist somit unsinnigerweise weder Frauen noch dienstuntauglichen Männern zugänglich. Durch die Initiative würde deshalb nebst der Freiwilligenarmee auch ein freiwilliger Zivildienst geschaffen, welcher der ganzen Bevölkerung offen steht.</p>
<p>Ein herzliches Dankeschön an die 107&#8217;280 UnterzeichnerInnen und an die unermüdlichen SammlerInnen, die – im Gegensatz zu denjenigen anderer Initiativkomitees – selbstredend ohne Honorierung auf die Strasse gingen.</p>
<p><small><br />
02.12.2011 <a href="http://kyriacou.ch/2011/12/das-ende-der-wehrpflicht-ix/#utm_source=feed&amp;utm_medium=feed&amp;utm_campaign=feed">Das Ende der Wehrpflicht (IX)</a><br />
24.11.2010 <a href="http://kyriacou.ch/2010/11/das-ende-der-wehrpflicht-viii/#utm_source=feed&amp;utm_medium=feed&amp;utm_campaign=feed">Das Ende der Wehrpflicht (VIII)</a><br />
07.07.2010 <a href="http://kyriacou.ch/2010/07/das-ende-der-wehrpflicht-vii/#utm_source=feed&amp;utm_medium=feed&amp;utm_campaign=feed">Das Ende der Wehrpflicht (VII)</a><br />
13.06.2010 <a href="http://kyriacou.ch/2010/06/das-ende-der-wehrpflicht-vi/#utm_source=feed&amp;utm_medium=feed&amp;utm_campaign=feed">Das Ende der Wehrpflicht (VI)</a><br />
29.11.2009 <a href="http://kyriacou.ch/2009/11/das-ende-der-wehrpflicht-v/#utm_source=feed&amp;utm_medium=feed&amp;utm_campaign=feed">Das Ende Der Wehrpflicht (V)</a><br />
16.08.2009 <a href="http://kyriacou.ch/2009/08/das-ende-der-wehrpflicht-iv/#utm_source=feed&amp;utm_medium=feed&amp;utm_campaign=feed">Das Ende der Wehrpflicht (IV)</a><br />
05.08.2008 <a href="http://kyriacou.ch/2008/08/das-ende-der-wehrpflicht-iii/#utm_source=feed&amp;utm_medium=feed&amp;utm_campaign=feed">Das Ende der Wehrpflicht (III)</a><br />
03.08.2008 <a href="http://kyriacou.ch/2008/08/das-ende-der-wehrpflicht-ii/#utm_source=feed&amp;utm_medium=feed&amp;utm_campaign=feed">Das Ende der Wehrpflicht (II)</a><br />
06.01.2007 <a href="http://kyriacou.ch/2007/01/das-ende-der-wehrpflicht/#utm_source=feed&amp;utm_medium=feed&amp;utm_campaign=feed">Das Ende der Wehrpflicht</a></small></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://kyriacou.ch/2012/01/das-ende-der-wehrpflicht-x/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Stradivari vs neue Geigen: Wieso es mehr Doppelblindtests braucht</title>
		<link>http://kyriacou.ch/2012/01/stradivari-vs-neue-geigen-wieso-es-mehr-doppelblindtests-braucht/#utm_source=feed&#038;utm_medium=feed&#038;utm_campaign=feed</link>
		<comments>http://kyriacou.ch/2012/01/stradivari-vs-neue-geigen-wieso-es-mehr-doppelblindtests-braucht/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 03 Jan 2012 10:37:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Featured]]></category>
		<category><![CDATA[Wissenschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Homöopathie]]></category>
		<category><![CDATA[Methodik]]></category>
		<category><![CDATA[Musik]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://kyriacou.ch/?p=5196</guid>
		<description><![CDATA[Bei schlechtem Licht können Profigeiger eine Stradivari nicht von Geigen neuer Bauart unterscheiden!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_5213" class="wp-caption alignright" style="width: 263px"><a href="http://kyriacou.ch/wp-content/uploads/stradivari.jpg#utm_source=feed&amp;utm_medium=feed&amp;utm_campaign=feed"><img class="size-full wp-image-5213    " style="margin-left: 4px; margin-right: 4px;" title="Stradivari (Bild: Håkan Svensson/wikipedia)" src="http://kyriacou.ch/wp-content/uploads/stradivari.jpg" alt="Stradivari (Bild: Håkan Svensson/wikipedia)" width="253" height="190" /></a><p class="wp-caption-text">Stradivari (Bild: Håkan Svensson/wikipedia)</p></div>
<p>Seit gestern macht eine bemerkenswerte Untersuchung die Runde: Ein Forscherteam um die Pariser Akustikerin <a href="http://www.lam.jussieu.fr/Membres/Fritz/index.html">Claudia Fritz</a> fand heraus, dass Profigeiger in einer Doppelblind-Versuchsanordnung eine Stradivari nicht von Geigen neuer Bauart unterscheiden können und letzteren sogar den Vorzug geben.</p>
<p>Leider ist der <a href="http://www.pnas.org/cgi/doi/10.1073/pnas.1114999109">Fachartikel bei PNAS</a> noch nicht online verfügbar, einige Details der Versuchsanordnung können deshalb noch nicht nachgelesen werden. So wie z.B. im Blog <em>Not Exactly Rocket Science</em> <a href="http://blogs.discovermagazine.com/notrocketscience/2012/01/02/violinists-can’t-tell-the-difference-between-stradivarius-violins-and-new-ones/#more-6124">berichtet</a> wird, dürfte die Studie aber methodisch einwandfrei sein. An einem hochrangigen, internationalen <a href="http://www.violin.org/">Geigerwettbewerb</a> überzeugten die Forscher sechs teilnehmende Violinisten, ihre Instrumente für ein Experiment zur Verfügung zu stellen – drei moderne Geigen sowie zwei Stradivari und eine Guarneri. Letztere haben zusammen einen Marktwert von über zehn Millionen US Dollar, mehr als hundert mal so viel wie die drei jungen Geigen.</p>
<p>Im Labor liessen sie dann 21 Berufsmusiker diese sechs Instrumente spielen und bewerten. Der Versuchsraum war nur knapp beleuchtet und die Versuchsteilnehmer trugen Schutzbrillen, die ihre Sicht einschränkten. Das Kinnstück aller Geigen wurde mit einem Tupfer Parfum versehen, um zu verhindern, dass die Geiger von ihrem Geruchssinn beeinflusst würden.</p>
<p>In einer ersten Versuchsanordnung wurden den Musikern Geigen paarweise von Assistenten ausgehändigt, die hinter einer Abschirmung standen, ebenfalls Schutzbrillen trugen und selbst nicht wussten, welche Instrumente ihnen von den Forschern überreicht wurden – eine klassische Doppelblindanordnung, bei der weder die Versuchsteilnehmer noch diejenigen Personen, welche die Anweisungen geben beziehungsweise den zu untersuchenden Gegenstand «verabreichen», wissen, wann was getestet wird. Die Musiker durften jedes Mal die beiden Instrumente je eine Minute lang spielen und mussten dann angeben, welchem Instrument sie den Vorzug gaben. Was sie nicht wussten: sie bekamen jeweils ein antikes und ein neues Instrument zusammen ausgehändigt.</p>
<p>In einer zweiten Versuchsanordnung wurden alle sechs Instrumente in zufälliger Reihenfolge ausgebreitet und die Teilnehmer durften insgesamt 20 Minuten darauf spielen und die sechs Geigen nach Klangfarbe, Ansprache, Spielbarkeit und Tragfähigkeit bewerten. Ausserdem konnten sie angeben, welches der sechs Instrumente sie am liebsten nach Hause nehmen würden.</p>
<p>Die Ergebnisse waren frappant: Beim ersten Test gaben die Teilnehmer insgesamt ebenso oft einem neuen Instrument den Vorzug wie einem alten. Es gab nur einen Ausreisser: Eine der beiden Stradivari wurde überzufällig selten ausgewählt. Diese kam auch beim zweiten Test am schlechtesten weg. Am meisten Zuspruch erhielt eine der drei neuen Geigen. Insgesamt wollten nur 8 der 21 Teilnehmer (38%) eines der alten Instrumente mit nach Hause nehmen.</p>
<p><strong>Wichtigkeit der Doppelblindstudien</strong></p>
<p>Die Studie zeigt exemplarisch, wie wichtig Doppelblindstudien sind. Man stelle sich vor, die alten Geigen wären ein neues Medikament. Die neuen Geigen wären die Kontrollsubstanz (ein bestehendes Präparat oder ein Placebo). Es zeigte sich klar, dass das neue Medikament nicht signifikant besser war als das Kontrollpräparat – im Gegenteil.</p>
<p>Es scheint bei einer Stradivari wie bei einem Homöopathikum der Fall zu sein, dass nicht das «Präparat» selbst sondern der Glaube an dessen Wirkung den Unterschied ausmacht.</p>
<p>Für einen Berufsmusiker mag es nachvollziehbare Gründe geben, auf eine Stradivari zu setzen: Er weiss vielleicht, in wessen Händen sie früher war, an welchen Konzerten sie schon zum Einsatz gekommen war oder welche Aufnahmen mit ihr gemacht wurden. Solche nostalgische und persönliche Gründe mögen den Erwerb und den Einsatz rechtfertigen, auch wenn sich die erhoffte spezifische Wirkung (b.B. bessere Klangfarbe) als Mythos entpuppt.</p>
<p>In der Medizin kann aber der Glaube an eine nicht gegebene spezifische Wirkung zu fatalen Fehlschlüssen führen. Es reicht deshalb nicht, die Wirksamkeit eines Präparats über Kundenzufriedenheitsbefragungen zu ermitteln, etwas worauf insbesondere Alternativ«mediziner» immer wieder mit Verbissenheit bestehen.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://kyriacou.ch/2012/01/stradivari-vs-neue-geigen-wieso-es-mehr-doppelblindtests-braucht/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Mahlzeit! Die 100 leckersten homöopathischen Mittelchen</title>
		<link>http://kyriacou.ch/2009/05/mahlzeit-die-100-leckersten-homoopathischen-mittelchen/#utm_source=feed&#038;utm_medium=feed&#038;utm_campaign=feed</link>
		<comments>http://kyriacou.ch/2009/05/mahlzeit-die-100-leckersten-homoopathischen-mittelchen/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 11 May 2009 00:34:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Featured]]></category>
		<category><![CDATA[Sonderbares]]></category>
		<category><![CDATA[Abstimmung]]></category>
		<category><![CDATA[Esoterik]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Junk Science]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://kyriacou.ch/?p=1155</guid>
		<description><![CDATA[Von Hundekot über Muttermilch bis zu Bohrspänen und zerdrückten Käfern - 100 authentische Präparate]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-medium wp-image-1580" title="Globuli" src="http://kyriacou.ch/wp-content/uploads/Globuli-300x225.gif" alt="Globuli" width="189" height="142" />Der <a href="http://kyriacou.ch/2009/05/homoopathie-ist-und-bleibt-scharlatanerie/#utm_source=feed&amp;utm_medium=feed&amp;utm_campaign=feed">gestrige Beitrag zur Homöopathie</a> wurde auf Facebook kritisiert. Den Hundekot herauszupicken, um die Homöopathie zu diskreditieren, sei unfair. Nun denn, es soll nicht der Vorwurf entstehen, hier würde einseitig berichtet. Deshalb hier eine Liste mit 99 weiteren homöopathischen Leckereien, alle mit einem Link auf den entsprechenden <a href="http://www.remedia.at/">remedia.at</a>-Eintrag und &#8211; so weit eruierbar &#8211; genauen Angaben zur Ausgangssubstanz. Guten Appetit!</p>
<ol style="list-style-type: decimal;">
<li><a href="http://www.remedia.at/homoeopathie/Acidum-carbolicum/a12.html">Acidum carbolicum</a> - <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Phenol">Phenol</a> (Karbolsäure)</li>
<li><a href="http://www.remedia.at/homoeopathie/Acidum-hydrocyanicum/a16.html">Acidum hydrocyanicum</a> - <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Cyanwasserstoff">Blausäure</a> (Cyanwasserstoff)</li>
<li><a href="http://kyriacou.ch/files/Acidum%20hydrofluoricum#utm_source=feed&amp;utm_medium=feed&amp;utm_campaign=feed">Acidum hydrofluoricum</a> - <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Fluorwasserstoffs%C3%A4ure">Flusssäure</a> (Fluorwasserstoffsäure), auch zum Ätzen von Glas geeignet&#8230;</li>
<li><a href="http://www.remedia.at/homoeopathie/Acidum-nitro-hydrochloricum/a2914.html">Acidum nitro-hydrochloricum</a> - <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/K%C3%B6nigswasser">Königswasser</a> (Gemisch aus drei Teilen konzentrierter Salzsäure und einem Teil konzentrierter Salpetersäure)</li>
<li><a href="http://www.remedia.at/homoeopathie/Acromyrmex-octospinosa/a4228.html">Acromyrmex octospinosa</a> &#8211; von fünf ganzen Blattschneiderameisen</li>
<li><a href="http://www.remedia.at/homoeopathie/Aepyceros-melampus/a5237.html">Aepyceros melampus</a> &#8211; Haare der Schwarzfersenantilope</li>
<li><a href="http://www.remedia.at/homoeopathie/Aepyornis-maximus/a4943.html">Aepyornis maximus</a> &#8211; Eischale des (vor rund 1300 Jahren ausgestorbenen!)<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Elefantenv%C3%B6gel">Elefantenvogels</a></li>
<li><a href="http://www.remedia.at/homoeopathie/AIDS-Nos/a5232.html">AIDS Nosode</a> &#8211; HI-Virus &#8211; Frauen, Schwangere, Kinder, <a href="http://www.remedia.at/homoeopathie/produkt_id_205.html">alle</a> dürfen’s knabbern</li>
<li><a href="http://www.remedia.at/homoeopathie/Epstein-Barr-Nos/suche.html?q=nos.">Akute Pulpitis Nosode</a> &#8211; aus geriebenem <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Pulpitis">Zahnmark</a>?</li>
<li><a href="http://kyriacou.ch/files/Aluminium%20metallicum#utm_source=feed&amp;utm_medium=feed&amp;utm_campaign=feed">Aluminium metallicum</a> &#8211; Aluminium</li>
<li><a href="http://www.remedia.at/homoeopathie/Ambra/a45.html">Ambra</a> &#8211; Die vom Pottwal im Darm ausgeschiedene Substanz</li>
<li><a href="http://www.remedia.at/homoeopathie/Amoeba-Nos/a89.html">Amoeba Nosode</a> - <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Entamoeba_histolytica">Entamoeba histolytica</a> (Auslöserin der Darmkrankheit<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Am%C3%B6benruhr">Amöbenruhr</a>)</li>
<li><a href="http://www.remedia.at/homoeopathie/Apis/a112.html">Apis mellifica</a> &#8211; lebende Honigbiene. Zubereitung: 1T lebende Tiere wird durch Zufügen von 1T Ethanol 94% getötet. Nach Zusatz von 1T Ethanol werden die Tiere zerkleinert. Der Ansatz wird mit 8T Et62% versetzt und 14 Tage lang unter 3maligem Umschütteln pro Tag stehen gelassen</li>
<li><a href="http://www.remedia.at/homoeopathie/Ara-macao/a4989.html">Ara macao</a> &#8211; Schwingenfeder des hellroten Papagei</li>
<li><a href="http://www.remedia.at/homoeopathie/Aurum-arsenicosum/a156.html">Aurum arsenicosum</a> &#8211; Goldarsenit</li>
<li><a href="http://www.remedia.at/homoeopathie/Benzol/a2043.html">Benzol</a> - <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Benzol">Benzol</a> (Benzen)</li>
<li><a href="http://www.remedia.at/homoeopathie/Blatta-americana/a2451.html">Blatta Americana</a> &#8211; Amerikanische Kakerlake, zermahlen</li>
<li><a href="http://www.remedia.at/homoeopathie/Boa-constrictor-adipis/a38.html">Boa constrictor adipis</a> &#8211; Fett der <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Boa_constrictor">Abgottschlange</a></li>
<li><a href="http://www.remedia.at/homoeopathie/Bufo-sahytiensis/a2469.html">Bufo sahytiensis</a> &#8211; Speichel der Aga Kröte</li>
<li><a href="http://www.remedia.at/homoeopathie/Calcarea-helicis-pomatiae-ssp/a225.html">Calcarea helicis pomatiae ssp</a> &#8211; Weinbergschneckenhaus</li>
<li><a href="http://www.remedia.at/homoeopathie/Calculi-biliarii-Nos/a4909.html">Calculi biliarii Nosode</a> &#8211; Gallenstein</li>
<li><a href="http://www.remedia.at/homoeopathie/Candida-albicans-Nos/a251.html">Candida albicans</a> Nosode - <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Candida_albicans">Soorpilz</a></li>
<li><a href="http://www.remedia.at/homoeopathie/Carbo-animalis/a255.html">Carbo animalis</a> &#8211; verkohltes Rindsleder</li>
<li><a href="http://www.remedia.at/homoeopathie/Castoreum/a269.html">Castoreum sibiricum</a> &#8211; Sekret der Bauchdrüsen des sibirischen Bibers (Bibergeil)</li>
<li><a href="http://www.remedia.at/homoeopathie/Cepea-hortensis/a5345.html">Cepea hortensis</a> &#8211; ganze Gartenschnecke (unklar ob zerrieben oder anderweitig zerkleinert&#8230;)</li>
<li><a href="http://www.remedia.at/homoeopathie/Charta-alba/a4094.html">Charta alba</a> &#8211; weißes Papier aus zehn verschiedenen Schnipseln gefertigt</li>
<li><a href="http://www.remedia.at/homoeopathie/Chlamydosaurus-kingii/a6081.html">Chlamydosaurus kingii</a> &#8211; Haut der Kragenechse</li>
<li><a href="http://www.remedia.at/homoeopathie/Cimex-lectularis/a305.html">Cimex lectularis</a> &#8211; Bettwanze, lebend zerrieben</li>
<li><a href="http://www.remedia.at/homoeopathie/Colostrum/a2491.html">Colostrum</a> &#8211; Die sogleich nach der Entbindung produzierte Milch</li>
<li><a href="http://www.remedia.at/homoeopathie/Conium-maculatum/a332.html">Conium maculatum</a> &#8211; Schierling. Bereits in D2-Konzentrationen erhältlich. Wer will einen Becher voll?</li>
<li><a href="http://www.remedia.at/homoeopathie/Coptotermes-formosanus/a4115.html">Coptotermes formosanus</a> &#8211; lebende Termiten</li>
<li><a href="http://www.remedia.at/homoeopathie/Dieselabgase/a5081.html">Dieselabgase</a> &#8211; Auspuffgase eines Diesel-PKWs wurden 5 Minuten in Ethanol 43% geleitet</li>
<li><a href="http://www.remedia.at/homoeopathie/Dinoponera-gigantea/a877.html">Dinoponera gigantea</a> &#8211; Vierundzwanzigstundenameise, gesammelt am Amazonas</li>
<li><a href="http://www.remedia.at/homoeopathie/Diphterinum-Nos/a375.html">Diphterinum Nosode</a> &#8211; die von an Diphtherie erkrankten Personen gewonnenen, häutig-fibrösen Beläge der Rachenschleimhaut</li>
<li><a href="http://www.remedia.at/homoeopathie/Electricitas/a3060.html">Electricitas</a> &#8211; Die Folgen atmosphärischer und statischer Elektrizität. Die Potenzen werden aus mit Strom gesättigtem Milchzucker hergestellt. Aha.</li>
<li><a href="http://www.remedia.at/homoeopathie/Echiichthys-draco/a2467.html">Echiichthys draco</a> &#8211; giftige erste Rückenflosse des <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Gew%C3%B6hnliches_Peterm%C3%A4nnchen">Gewöhnlichen Petermännchen</a></li>
<li><a href="http://www.remedia.at/homoeopathie/Enamelum/a391.html">Enamelum</a> &#8211; Der Zahnschmelz von extrahierten Zähnen dreier verschiedener Patienten</li>
<li><a href="http://www.remedia.at/homoeopathie/Epstein-Barr-Nos/a397.html">Epstein Barr Nosode</a> - <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Epstein-Barr-Virus">Herpes-Virus</a></li>
<li><a href="http://www.remedia.at/homoeopathie/Eurocent/a4412.html">Eurocent</a> &#8211; Bohrspäne des Eurocents</li>
<li><a href="http://www.remedia.at/homoeopathie/Excrementum-canium/a2500.html">Excrementum canium</a> &#8211; Kot eines mit Kuhpansen gefütterten Mischlingshundes (Mutter: Schäferhündin, Vater: Mischung aus ungarischem Hirtenhund und Setter)</li>
<li><a href="http://www.remedia.at/homoeopathie/Excrementum-vaccinium/a4021.html">Excrementum vaccinium</a> &#8211; Kuhmist</li>
<li><a href="http://www.remedia.at/homoeopathie/Faecalis-Nos/a4629.html">Faecalis Nosode</a> &#8211; Darmbakterien</li>
<li><a href="http://www.remedia.at/homoeopathie/Fel-ursi/a3895.html">Fel ursi</a> &#8211; Galle des Braunbären (Ursus arctos)</li>
<li><a href="http://www.remedia.at/homoeopathie/Ferrum-magneticum/a2962.html">Ferrum magneticum</a> &#8211; Magneteisenstein</li>
<li><a href="http://www.remedia.at/homoeopathie/Giraffa-camelopardalis/a2344.html">Giraffa camelopardalis</a> &#8211; Halsmuskel der Giraffe</li>
<li><a href="http://www.remedia.at/homoeopathie/Glandula-parotis/a5987.html">Glandula parotis</a> &#8211; Ohrspeicheldrüse</li>
<li><a href="http://www.remedia.at/homoeopathie/Gorilla-gorilla/a6025.html">Gorilla gorilla</a> &#8211; Gorillahaare</li>
<li><a href="http://www.remedia.at/homoeopathie/Granitum-Helsinkiensis/a3763.html">Granitum Helsinkiensis</a> &#8211; reiner Granit aus Helsinki</li>
<li><a href="http://www.remedia.at/homoeopathie/Gryllus-campestris/a3460.html">Gryllus campestris</a> &#8211; Feldgrille, lebend zerrieben</li>
<li><a href="http://www.remedia.at/homoeopathie/Gunpowder/a2313.html">Gunpowder</a> &#8211; Schiesspulver (gemäss alter Tradition aus Kaliumnitrat, Schwefel und Kohlenstoff)</li>
<li><a href="http://www.remedia.at/homoeopathie/Hekla-lava/a480.html">Hekla Lava</a> &#8211; Lavaasche aus Island. Weitere Geschmacksrichtungen: <a href="http://www.remedia.at/homoeopathie/Arizona-Lava/a5166.html">Arizona</a>und <a href="http://www.remedia.at/homoeopathie/Manam-Lava/a5043.html">Manam</a> (Insel vor Neu Guinea)</li>
<li><a href="http://www.remedia.at/homoeopathie/Helodrilus-caliginosus/a5120.html">Helodrilus caliginosus</a> &#8211; Regenwurm, mit Milchzucker verrieben</li>
<li><a href="http://www.remedia.at/homoeopathie/Helium/a2928.html">Helium</a> &#8211; Verarbeitung nicht im Detail erläutert&#8230;</li>
<li><a href="http://kyriacou.ch/files/Heloderma%20horridum#utm_source=feed&amp;utm_medium=feed&amp;utm_campaign=feed">Heloderma horridum</a> &#8211; getrocknetes Gift der mexikanischen Skorpion-Krustenechse</li>
<li><a href="http://www.remedia.at/homoeopathie/Helix-pomatia/a1029.html">Helix pomatia</a> &#8211; Weinbergschnecke, lebend zerquetscht</li>
<li><a href="http://www.remedia.at/homoeopathie/Hepatitis-A-Nos/a915.html">Hepatitis A Nosode</a> &#8211; sterilisiertes humanes Blut eines Hepatitis A-Patienten</li>
<li><a href="http://www.remedia.at/homoeopathie/Hippomanes/a2314.html">Hippomanes</a> &#8211; Steine aus nichtresorbierter Uterinmilch des Pferdes. Die getrocknete, von der Zunge eines neugeborenen Füllens entnommene Substanz</li>
<li><a href="http://www.remedia.at/homoeopathie/Hypothalamus/a2519.html">Hypothalamus</a> &#8211; vom Ochsen (roh)</li>
<li><a href="http://kyriacou.ch/files/Iguana%20iguana#utm_source=feed&amp;utm_medium=feed&amp;utm_campaign=feed">Iguana iguana</a> _ Haut des Grünen Leguan</li>
<li><a href="http://www.remedia.at/homoeopathie/Kalium-cyanatum/a924.html">Kalium cyanatum</a> &#8211; Zyankali</li>
<li><a href="http://www.remedia.at/homoeopathie/Lac-caninum/a536.html">Lac canium e Rottweiler</a> &#8211; frische Milch von der Rottweilerin. Auch in den Geschmacksrichtungen <a href="http://www.remedia.at/homoeopathie/Lac-caninum-e-Beagle/a4917.html">Beagle</a>, <a href="http://www.remedia.at/homoeopathie/Lac-caninum-e-Labrador/a4671.html">Labrador</a>, <a href="http://www.remedia.at/homoeopathie/Lac-canium-e-Mops/a6151.html">Mops</a>, <a href="http://www.remedia.at/homoeopathie/Lac-caninum-e-Rauhhaardackel/a4728.html">Rauhaardackel</a>, <a href="http://www.remedia.at/homoeopathie/Lac-caninum-e-Retriever/a4732.html">Retriever</a>und <a href="http://www.remedia.at/homoeopathie/Lac-caninum-e-Schaeferhund/a4758.html">Schäferhund</a> erhältlich</li>
<li><a href="http://www.remedia.at/homoeopathie/Lac-delphinum/a2384.html">Lac delphinum</a> &#8211; Milch frisch ab atlantischem Tümmler</li>
<li><a href="http://www.remedia.at/homoeopathie/Lac-humanum/a541.html">Lac humanum</a> &#8211; frische Muttermilch von EINER Frau <em>(single milk version)</em></li>
<li><a href="http://www.remedia.at/homoeopathie/Lac-maternum/a2492.html">Lac maternum</a> &#8211; aus der Milch von 9 Frauen, 3 Tage nach der Geburt bist 10 Monate nach der Geburt <em>(blended version)</em></li>
<li><a href="http://www.remedia.at/homoeopathie/Lac-oryctogali-cuniculi/a543.html">Lac oryctogali cuniculi</a> &#8211; Milch des europäischen Wildkaninchens</li>
<li><a href="http://www.remedia.at/homoeopathie/Lac-phoca-vitulina/a4825.html">Lac phoca vitulina</a> &#8211; Seehundmilch</li>
<li><a href="http://www.remedia.at/homoeopathie/Lacerta-agilis/a2470.html">Lacerta agilis</a> &#8211; getrocknete Zauneidechse</li>
<li><a href="http://www.remedia.at/homoeopathie/Latrodectus-hasselti/a554.html">Latrodectus hasselti</a> &#8211; Witwenspinne, lebend zerrieben</li>
<li><a href="http://www.remedia.at/homoeopathie/Latrodectus-mactans/a555.html">Latrodectus mactans</a> &#8211; Schwarze Witwe (Spinne), weibliches Tier lebend zerrieben</li>
<li><a href="http://www.remedia.at/homoeopathie/Macrothylacia-rubi/a4130.html">Macrothylacia rubi</a> &#8211; Brombeer-Spinner (Schmetterling), ganzes weibliches Tier mit Gelege</li>
<li><a href="http://www.remedia.at/homoeopathie/Magnesium-boro-citricum/a2264.html">Magnesium boro-citricum</a> &#8211; Gemisch aus 3 Teilen Magnesiumoxid, 3 Teilen Borsäure, 10 Teilen Zitronensäure und 4 Teilen Wasser</li>
<li><a href="http://www.remedia.at/homoeopathie/Magnetis-poli-ambo/a3065.html">Magnetis poli ambo</a> &#8211; Milchzucker, der dem Einfluß eines ganzen Magneten ausgesetzt wurde</li>
<li><a href="http://www.remedia.at/homoeopathie/Magnetis-polus-arcticus/a3066.html">Magnetis polus arcticus</a> &#8211; Milchzucker oder Wasser, das unterm dem Einfluß des Nordpols eines Magneten “beladen” wurde</li>
<li><a href="http://www.remedia.at/homoeopathie/Methylenum-caeruleum/a2280.html">Methylenum caeruleum</a> - <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Methylenblau">Methylenblau</a> (Methylthioniniumchlorid)</li>
<li><a href="http://www.remedia.at/homoeopathie/Muraea-melanotis/a640.html">Muraea melanotis</a> &#8211; Muräne, Mischprobe aus drei Tieren</li>
<li><a href="http://www.remedia.at/homoeopathie/Ophiophagus-hannah/a1910.html">Ophiophagus hannah</a> &#8211; Frisches Gift der Königskobra</li>
<li><a href="http://www.remedia.at/homoeopathie/Orchitinum/a2522.html">Orchitinum</a> &#8211; Hodenextrakt</li>
<li><a href="http://www.remedia.at/homoeopathie/Ovininum/a3764.html">Ovininum</a> &#8211; frische Eierstöcke</li>
<li><a href="http://www.remedia.at/homoeopathie/Ovum-cuculi/a2415.html">Ovum cuculi</a> &#8211; Schale des Kuckucksei</li>
<li><a href="http://www.remedia.at/homoeopathie/Ovum-gallinae-toto/a4882.html">Ovum gallinae toto</a> &#8211; ganzes Hühnerei samt Schale</li>
<li><a href="http://www.remedia.at/homoeopathie/Oxyuranus-microlepidotus/a4877.html">Oxyuranus microlepidotus</a> &#8211; Gift des <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Oxyuranus_microlepidotus">Inlandtaipan</a>, auch bekannt als «giftigste Schlange der Welt»</li>
<li><a href="http://www.remedia.at/homoeopathie/Palladium-metallicum/a689.html">Palladium metallicum</a> &#8211; Palladium</li>
<li><a href="http://www.remedia.at/homoeopathie/Palladium-sulfuricum/a6068.html">Palladium sulfuricum</a> &#8211; Palladiumsulfat</li>
<li><a href="http://www.remedia.at/homoeopathie/Panthera-pardus-sanguis/a5165.html">Panthera pardus (saunguis)</a> &#8211; Leopardenblut</li>
<li><a href="http://www.remedia.at/homoeopathie/Panthera-pardus-Urin/a4403.html">Panthera pardus (Urin)</a> &#8211; selbsterklärend, oder?</li>
<li><a href="http://www.remedia.at/homoeopathie/Phalangium-opilio/a4227.html">Phalangium opilio</a> &#8211; gemeiner Weberknecht (Spinne)</li>
<li><a href="http://www.remedia.at/homoeopathie/Pholcus-phalangoides/a2430.html">Pholcus phalangoides</a> &#8211; Zitterspinne, lebend zerrieben</li>
<li><a href="http://www.remedia.at/homoeopathie/Pel-muris/a4175.html">Pel muris</a> &#8211; frisches Fell einer jungen Feldmaus</li>
<li><a href="http://www.remedia.at/homoeopathie/Pel-cavae-cobaiae/a3171.html">Pel cavae cobaiae</a> &#8211; Goldhamsterhaare, langhaarig, vom Hinterteill des Tieres</li>
<li><a href="http://www.remedia.at/homoeopathie/Corynebacterium-anaerobius-Nos/a341.html">Propionibacterium</a> acnes Nosode - <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Propionibacterium_acnes">Aknebakterium</a></li>
<li><a href="http://www.remedia.at/homoeopathie/Rescue-Bach/a4713.html">Rescue (Bach)</a> &#8211; Original-Bachblüten in homöopathischen Dosen. Zur weiteren Potenzierung bei Vollmond einnehmen!</li>
<li><a href="http://www.remedia.at/homoeopathie/Salamandra-salamandra/a2468.html">Salamandra salamandra</a> &#8211; das aus den Hautdrüsen des Echten Salamanders gewonnene Sekret</li>
<li><a href="http://www.remedia-homeopathy.com/homeopathy/Aalserum/a1062.html">Serum anguillae</a> &#8211; Aalserum</li>
<li><a href="http://www.remedia.at/homoeopathie/Yersinisches-Serum-Nos/a2371.html">Serum yersiniae</a> &#8211; Serum des <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Yersinia_pestis">Beulenpestbakteriums</a></li>
<li><a href="http://www.remedia.at/homoeopathie/Tela-aranearum/a1065.html">Tela aranearum</a> &#8211; Spinnennetz</li>
<li><a href="http://www.remedia.at/homoeopathie/Tetanus/a1938.html">Tetanus Nosode</a> &#8211; sterilisiertes Tetanusimmunglobulin vom Menschen</li>
<li><a href="http://www.remedia.at/homoeopathie/Thallium-metallicum/a840.html">Thallium metallicum</a> - <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Thallium">Thallium</a> (hochgiftig)</li>
<li><a href="http://www.remedia.at/homoeopathie/Tuberculinum-Marmorek-Nos/a860.html">Tuberculinum Marmorek Nosode</a> &#8211; Aus dem Serum von mit Mycobacterium tub. humaner oder boviner Herkunft behandelten Pferden</li>
<li><a href="http://www.remedia.at/homoeopathie/Tuberculinum-Spengler-Nos/a862.html">Tuberculinum Spengler Nosode</a> &#8211; Immunkörper aus Kaninchenblut, das zuvor mit Kochs Alttuberkulin behandelt wurde</li>
<li><a href="http://www.remedia.at/homoeopathie/Uranium-aceticum/a4832.html">Uranium aceticum</a> - <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Uranylacetat">Uranylacetat</a> (aus dem Forschungsreaktor Seibersdorf)</li>
</ol>
<p>Wem das alles nicht behagt, versuche stattdessen eine Portion <a href="http://www.remedia.at/homoeopathie/Mondstrahlen.html?arzneinr=3063">Mondstrahlen des Herbstvollmondes am 7. 10. 1987</a>, ein Kügelchen mit (k)einem Schluck <a href="http://www.remedia.at/homoeopathie/Cervisia/a3480.html">Cervisia</a> oder geschütteltes <a href="http://www.remedia.at/homoeopathie/Vacuum/a5013.html">Vacuum</a>. Alles ist selbstredend in verschiedenen Potenzen erhältlich&#8230; Oder vielleicht doch lieber ein Kügelchen aus <a href="http://www.remedia.at/homoeopathie/Crop-circle-Brummen-1997/a5510.html">gepressten Kornkreisen</a>? Möglicherweise hilft’s gegen Leichtgläubigkeit.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://kyriacou.ch/2009/05/mahlzeit-die-100-leckersten-homoopathischen-mittelchen/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>17</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>

