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	<title>Kommentare für Andreas Kyriacou über Manches</title>
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	<description>Save our planet - it&#039;s the only one with chocolate</description>
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		<title>Kommentar zu Das Ende der Wehrpflicht (V) von Andreas Kyriacou über Manches &#187; Das Ende der Wehrpflicht (XIII)</title>
		<link>http://kyriacou.ch/2009/11/das-ende-der-wehrpflicht-v/comment-page-1/#comment-2639</link>
		<dc:creator>Andreas Kyriacou über Manches &#187; Das Ende der Wehrpflicht (XIII)</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 20 May 2012 18:42:13 +0000</pubDate>
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		<description>[...] 07.07.2010 Das Ende der Wehrpflicht (VII) 13.06.2010 Das Ende der Wehrpflicht (VI) 29.11.2009 Das Ende Der Wehrpflicht (V) 16.08.2009 Das Ende der Wehrpflicht (IV) 05.08.2008 Das Ende der Wehrpflicht (III) 03.08.2008 Das [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] 07.07.2010 Das Ende der Wehrpflicht (VII) 13.06.2010 Das Ende der Wehrpflicht (VI) 29.11.2009 Das Ende Der Wehrpflicht (V) 16.08.2009 Das Ende der Wehrpflicht (IV) 05.08.2008 Das Ende der Wehrpflicht (III) 03.08.2008 Das [...]</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Die verquere Logik der Ecopop-Initianten von Andreas</title>
		<link>http://kyriacou.ch/2011/06/die-verquere-logik-der-ecopop-initianten/comment-page-1/#comment-2636</link>
		<dc:creator>Andreas</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 12 May 2012 23:14:00 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://kyriacou.ch/?p=4469#comment-2636</guid>
		<description>@Sabine Wirth:
Welchen Teil der obersten Grafik verstehen Sie nicht?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Sabine Wirth:<br />
Welchen Teil der obersten Grafik verstehen Sie nicht?</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Die verquere Logik der Ecopop-Initianten von sabine wirth</title>
		<link>http://kyriacou.ch/2011/06/die-verquere-logik-der-ecopop-initianten/comment-page-1/#comment-2635</link>
		<dc:creator>sabine wirth</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 12 May 2012 22:49:27 +0000</pubDate>
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		<description>Herr Kyriacou, Sie haben Absatz 1 der ecopop Initiative missverstanden:
.......Er (der Bund) unterstützt dieses Ziel auch in anderen Ländern, namentlich im Rahmen der internationalen Entwicklungszusammenarbeit.
Mit &quot;dieses Ziel&quot; ist gemeint, dass auch in diesen Ländern die natürlichen Lebensgrundlagen dauerhaft sichergestellt werden sollten (nämlich durch ein weniger hohes Bevölkerungswachstum (auf freiwilliger Basis).

Solange die Welt noch in Nationen aufgeteilt ist finde ich es übrigens legitim, dass wir primär dort, wo wir den politischen Spielraum eben haben, schauen, dass die Lebensqualität erhalten bleibt. Think global, act local!

Sie als Freidenker sollten Ihre ideologischen Scheuklappen doch etwas zur Seite schieben, sie sind hinderlich beim freien Denken.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Herr Kyriacou, Sie haben Absatz 1 der ecopop Initiative missverstanden:<br />
&#8230;&#8230;.Er (der Bund) unterstützt dieses Ziel auch in anderen Ländern, namentlich im Rahmen der internationalen Entwicklungszusammenarbeit.<br />
Mit &#8220;dieses Ziel&#8221; ist gemeint, dass auch in diesen Ländern die natürlichen Lebensgrundlagen dauerhaft sichergestellt werden sollten (nämlich durch ein weniger hohes Bevölkerungswachstum (auf freiwilliger Basis).</p>
<p>Solange die Welt noch in Nationen aufgeteilt ist finde ich es übrigens legitim, dass wir primär dort, wo wir den politischen Spielraum eben haben, schauen, dass die Lebensqualität erhalten bleibt. Think global, act local!</p>
<p>Sie als Freidenker sollten Ihre ideologischen Scheuklappen doch etwas zur Seite schieben, sie sind hinderlich beim freien Denken.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Das Ende der Wehrpflicht (XIII) von Andreas</title>
		<link>http://kyriacou.ch/2012/05/das-ende-der-wehrpflicht-xiii/comment-page-1/#comment-2625</link>
		<dc:creator>Andreas</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 04 May 2012 09:50:52 +0000</pubDate>
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		<description>&lt;blockquote&gt; Also bleibt keine andere Möglichkeit als ein durch Milizsystem bereitgestelltes Angebot an personellen ressourcen, wenn man nicht auf den Schutz vor äusseren Übergriffen vezichten will und das Recht auf Schutz des Lebens durch den Staat de facto aufhebt.&lt;/blockquote&gt;

Das ist eine reine Schutzbehauptung. &lt;a href=&quot;http://kyriacou.ch/2010/11/das-ende-der-wehrpflicht-viii/&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;Ganz Europa&lt;/a&gt; schafft die Wehrpflicht ab, die Armeen sind aber noch da.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p> Also bleibt keine andere Möglichkeit als ein durch Milizsystem bereitgestelltes Angebot an personellen ressourcen, wenn man nicht auf den Schutz vor äusseren Übergriffen vezichten will und das Recht auf Schutz des Lebens durch den Staat de facto aufhebt.</p></blockquote>
<p>Das ist eine reine Schutzbehauptung. <a href="http://kyriacou.ch/2010/11/das-ende-der-wehrpflicht-viii/" rel="nofollow">Ganz Europa</a> schafft die Wehrpflicht ab, die Armeen sind aber noch da.</p>
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	</item>
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		<title>Kommentar zu Das Ende der Wehrpflicht (XIII) von Werner Klee</title>
		<link>http://kyriacou.ch/2012/05/das-ende-der-wehrpflicht-xiii/comment-page-1/#comment-2623</link>
		<dc:creator>Werner Klee</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 04 May 2012 09:32:59 +0000</pubDate>
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		<description>Die Aufrechterhaltung der Fähigkeit unseres Landes, sich zu wehren und einem Angreifer Widerstand zu leisten, ist in der Verfassung festgehalten und steht im Einklang mit dem von der gesamten bevölkerung demokratisch  akzeptierten Recht auf Schutz von Leben gegen Übergriffe von aussen. 
Die Aufrechterhaltung dieser Wehrfähigkeit ist an entsprechende personelle Ressourcen gebunden. Werden diese personelle Ressourcen nach marktwirtschftlichem Rezept (Angebot durch entsprechenden Preis bzw Entlöhnung generieren) bereitgestellt, dann ist die Armee unbezahlbar. 
Also bleibt keine andere Möglichkeit als ein durch Milizsystem bereitgestelltes Angebot an personellen ressourcen, wenn man nicht auf den Schutz vor äusseren Übergriffen vezichten will und das Recht auf Schutz des Lebens durch den Staat de facto aufhebt. 
aBR Blocher hat das wieder mal als einer der Wenigen richtig erkannt !</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Die Aufrechterhaltung der Fähigkeit unseres Landes, sich zu wehren und einem Angreifer Widerstand zu leisten, ist in der Verfassung festgehalten und steht im Einklang mit dem von der gesamten bevölkerung demokratisch  akzeptierten Recht auf Schutz von Leben gegen Übergriffe von aussen.<br />
Die Aufrechterhaltung dieser Wehrfähigkeit ist an entsprechende personelle Ressourcen gebunden. Werden diese personelle Ressourcen nach marktwirtschftlichem Rezept (Angebot durch entsprechenden Preis bzw Entlöhnung generieren) bereitgestellt, dann ist die Armee unbezahlbar.<br />
Also bleibt keine andere Möglichkeit als ein durch Milizsystem bereitgestelltes Angebot an personellen ressourcen, wenn man nicht auf den Schutz vor äusseren Übergriffen vezichten will und das Recht auf Schutz des Lebens durch den Staat de facto aufhebt.<br />
aBR Blocher hat das wieder mal als einer der Wenigen richtig erkannt !</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Das Ende der Wehrpflicht (XIII) von Alex Schneider</title>
		<link>http://kyriacou.ch/2012/05/das-ende-der-wehrpflicht-xiii/comment-page-1/#comment-2622</link>
		<dc:creator>Alex Schneider</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 04 May 2012 04:01:14 +0000</pubDate>
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		<description>Ja zur Aufhebung der Wehrpflicht: 30&#039;000 freiwillige Milizsoldaten sind genug!

Überdimensioniertes Massenheer
Die Schweiz hat mir 2,5 Soldaten/100 Einwohner europaweit mit Abstand die grösste Armee im Verhältnis zur Bevölkerungszahl (Nachbarländer: 0,5 Soldaten/100 Einwohner). „Wenn Finnland mit 30&#039;000 Aktiven auskommt, um 1&#039;200 Kilometer Grenze mit Russland zu sichern, ist nicht einzusehen, weshalb uns 200&#039;000 Armeeangehörige (120&#039;000 Aktive und 80&#039;000 Reserven) beschützen müssen“ (Hans-Ulrich Ernst: MZ vom 20.9.2008). Wegen der massiven Überbestände reisst das Militär Aufgaben an sich, die gar keine Militäraufgaben sind (Skirennen, Gewerbeausstellungen, WEF, etc.)

Zu teuer
Die Armee kostet jährlich, inkl. volkswirtschaftliche Kosten insbesondere wegen des Arbeitsausfalls, über 8 Mia. CHF.

Ungerechter Zwang
Die Wehrpflicht ist ein massiver Eingriff in die Freiheit junger Männer und für viele ein lästiger und nutzloser Zeitraub. Der Zwang zum Erlernen des Kriegshandwerks ist zudem ungerecht, da nur noch rund 30% der männlichen Hälfte der Bevölkerung Militärdienst bis zum Ende leisten. Von Wehrgerechtigkeit keine Spur!

Verletzung der Neutralität
Bewaffnete Schweizer Truppen haben im Ausland nichts zu suchen. Sie verstossen gegen die in der Bundesverfassung (Art. 173 Abs. 1 a. und Art. 185 Abs. 1 BV) verankerte Wahrung der Neutralität.

Die Lösung
„Für die Schweiz genügt eine Armee mit 30&#039;000 freiwilligen Milizsoldaten. In jeder Alterskohorte von 18 bis 50 müssten sich im Schnitt etwa 1,5 Prozent verpflichten. Der Präsenzkern an Berufs- und Zeitsoldaten müsste von heute etwa 4&#039;000 auf 6&#039;000 Personen hochgefahren werden. Dieser Kern würde wie heute die militärischen Schlüsselkompetenzen entwickeln und im Coaching der Miliz weitergeben. Ein Teil der Freiwilligenmiliz würde auch in einem höheren Bereitschaftsgrad stehen und müsste in ein paar Stunden voll verfügbar sein.
Das ist auf freiwilliger Basis realisierbar. Wer Dienst leistet, kriegt einen Lohn. Längerfristige Anreize könnten sein: lebenslange Krankenversicherung oder Ausbildungszertifikate – es müsste eine Mischung sein aus unmittelbaren materiellen Anreizen und längerfristig wirksamen Benefits, etwa ein AHV-Bonus oder ein Steuer-Bonus. Eine modern ausgerüstete Freiwilligenmiliz käme je nach Zielumfang auf 3 bis 4 Milliarden Franken zu stehen.
Die US-amerikanische Freiwilligenmiliz, von der mein Modell sich ableitet, erwies sich neben dem Berufsheer bei den Einsätzen am Golf als äusserst schlagkräftig“ (Karl W. Haltiner: MZ vom 15.9.2008).</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ja zur Aufhebung der Wehrpflicht: 30&#8217;000 freiwillige Milizsoldaten sind genug!</p>
<p>Überdimensioniertes Massenheer<br />
Die Schweiz hat mir 2,5 Soldaten/100 Einwohner europaweit mit Abstand die grösste Armee im Verhältnis zur Bevölkerungszahl (Nachbarländer: 0,5 Soldaten/100 Einwohner). „Wenn Finnland mit 30&#8217;000 Aktiven auskommt, um 1&#8217;200 Kilometer Grenze mit Russland zu sichern, ist nicht einzusehen, weshalb uns 200&#8217;000 Armeeangehörige (120&#8217;000 Aktive und 80&#8217;000 Reserven) beschützen müssen“ (Hans-Ulrich Ernst: MZ vom 20.9.2008). Wegen der massiven Überbestände reisst das Militär Aufgaben an sich, die gar keine Militäraufgaben sind (Skirennen, Gewerbeausstellungen, WEF, etc.)</p>
<p>Zu teuer<br />
Die Armee kostet jährlich, inkl. volkswirtschaftliche Kosten insbesondere wegen des Arbeitsausfalls, über 8 Mia. CHF.</p>
<p>Ungerechter Zwang<br />
Die Wehrpflicht ist ein massiver Eingriff in die Freiheit junger Männer und für viele ein lästiger und nutzloser Zeitraub. Der Zwang zum Erlernen des Kriegshandwerks ist zudem ungerecht, da nur noch rund 30% der männlichen Hälfte der Bevölkerung Militärdienst bis zum Ende leisten. Von Wehrgerechtigkeit keine Spur!</p>
<p>Verletzung der Neutralität<br />
Bewaffnete Schweizer Truppen haben im Ausland nichts zu suchen. Sie verstossen gegen die in der Bundesverfassung (Art. 173 Abs. 1 a. und Art. 185 Abs. 1 BV) verankerte Wahrung der Neutralität.</p>
<p>Die Lösung<br />
„Für die Schweiz genügt eine Armee mit 30&#8217;000 freiwilligen Milizsoldaten. In jeder Alterskohorte von 18 bis 50 müssten sich im Schnitt etwa 1,5 Prozent verpflichten. Der Präsenzkern an Berufs- und Zeitsoldaten müsste von heute etwa 4&#8217;000 auf 6&#8217;000 Personen hochgefahren werden. Dieser Kern würde wie heute die militärischen Schlüsselkompetenzen entwickeln und im Coaching der Miliz weitergeben. Ein Teil der Freiwilligenmiliz würde auch in einem höheren Bereitschaftsgrad stehen und müsste in ein paar Stunden voll verfügbar sein.<br />
Das ist auf freiwilliger Basis realisierbar. Wer Dienst leistet, kriegt einen Lohn. Längerfristige Anreize könnten sein: lebenslange Krankenversicherung oder Ausbildungszertifikate – es müsste eine Mischung sein aus unmittelbaren materiellen Anreizen und längerfristig wirksamen Benefits, etwa ein AHV-Bonus oder ein Steuer-Bonus. Eine modern ausgerüstete Freiwilligenmiliz käme je nach Zielumfang auf 3 bis 4 Milliarden Franken zu stehen.<br />
Die US-amerikanische Freiwilligenmiliz, von der mein Modell sich ableitet, erwies sich neben dem Berufsheer bei den Einsätzen am Golf als äusserst schlagkräftig“ (Karl W. Haltiner: MZ vom 15.9.2008).</p>
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	<item>
		<title>Kommentar zu Das Ende der Wehrpflicht (VI) von Andreas Kyriacou über Manches &#187; Das Ende der Wehrpflicht (XIII)</title>
		<link>http://kyriacou.ch/2010/06/das-ende-der-wehrpflicht-vi/comment-page-1/#comment-2621</link>
		<dc:creator>Andreas Kyriacou über Manches &#187; Das Ende der Wehrpflicht (XIII)</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 03 May 2012 16:39:22 +0000</pubDate>
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		<description>[...] 24.11.2010 Das Ende der Wehrpflicht (VIII) 07.07.2010 Das Ende der Wehrpflicht (VII) 13.06.2010 Das Ende der Wehrpflicht (VI) 29.11.2009 Das Ende Der Wehrpflicht (V) 16.08.2009 Das Ende der Wehrpflicht (IV) 05.08.2008 Das [...]</description>
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	<item>
		<title>Kommentar zu Das Ende der Wehrpflicht (VII) von Andreas Kyriacou über Manches &#187; Das Ende der Wehrpflicht (XIII)</title>
		<link>http://kyriacou.ch/2010/07/das-ende-der-wehrpflicht-vii/comment-page-1/#comment-2620</link>
		<dc:creator>Andreas Kyriacou über Manches &#187; Das Ende der Wehrpflicht (XIII)</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 03 May 2012 14:14:59 +0000</pubDate>
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		<description>[...] (X) 02.12.2011 Das Ende der Wehrpflicht (IX) 24.11.2010 Das Ende der Wehrpflicht (VIII) 07.07.2010 Das Ende der Wehrpflicht (VII) 13.06.2010 Das Ende der Wehrpflicht (VI) 29.11.2009 Das Ende Der Wehrpflicht (V) 16.08.2009 Das [...]</description>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Das Ende der Wehrpflicht (II) von Andreas Kyriacou über Manches &#187; Das Ende der Wehrpflicht (XIII)</title>
		<link>http://kyriacou.ch/2008/08/das-ende-der-wehrpflicht-ii/comment-page-1/#comment-2619</link>
		<dc:creator>Andreas Kyriacou über Manches &#187; Das Ende der Wehrpflicht (XIII)</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 03 May 2012 13:53:50 +0000</pubDate>
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		<description>[...] (V) 16.08.2009 Das Ende der Wehrpflicht (IV) 05.08.2008 Das Ende der Wehrpflicht (III) 03.08.2008 Das Ende der Wehrpflicht (II) 06.01.2007 Das Ende der [...]</description>
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	<item>
		<title>Kommentar zu Das Ende der Wehrpflicht (VIII) von Andreas Kyriacou über Manches &#187; Das Ende der Wehrpflicht (XIII)</title>
		<link>http://kyriacou.ch/2010/11/das-ende-der-wehrpflicht-viii/comment-page-1/#comment-2618</link>
		<dc:creator>Andreas Kyriacou über Manches &#187; Das Ende der Wehrpflicht (XIII)</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 03 May 2012 13:53:35 +0000</pubDate>
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		<description>[...] (XI) 05.02.2012 Das Ende der Wehrpflicht (X) 02.12.2011 Das Ende der Wehrpflicht (IX) 24.11.2010 Das Ende der Wehrpflicht (VIII) 07.07.2010 Das Ende der Wehrpflicht (VII) 13.06.2010 Das Ende der Wehrpflicht (VI) 29.11.2009 Das [...]</description>
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