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	<title>Andreas Kyriacou über Manches</title>
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	<description>Save our planet - it&#039;s the only one with chocolate</description>
	<lastBuildDate>Mon, 30 Jan 2012 23:11:04 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Die beleidigte Leberwurst der Woche (2)</title>
		<description><![CDATA[Bereits eine Woche nach der Lancierung zeichnet sich ein harter Konkurrenzkampf um die «beleidigte Leberwurst der Woche» ab. So schaffen es beispielsweise die Pius-Brüder, die in Hamburg erfolglos mit einer Demo die Absetzung des Theaterstücks Gólgata Picnic verlangten, nicht aufs Podest – die anderen Bewerbungen waren einfach überzeugender.
Die bronzene Leberwurst geht diese Woche an den Hobby-Autor John Asht. Mit ihm erhält erstmals ein Teilnehmer die Auszeichnung, der sein Beleidigtsein nicht religiös begründet. Asht empörte sich über die Rezension seines 912 Seiten dicken Wälzers Twin-Pryx: Zwillingsbrut durch die Autorin des Buchblogs Bücherzeit. Myriel, wie sich die Rezensentin online nennt, schrieb, wieso sie das Buch nach 90 Seiten zur Seite legte: zahlreiche Ungereimtheiten in der Geschichte und eine schwerfällige Sprache hatten ihr den Lesegenuss verdorben. Asht sprach der Bloggerin jegliche Kompetenz ab und drohte ihr in einem Kommentar mit einer Klage. Sekundiert wurde er dabei von seiner Verlegerin, die in eigenen Kommentaren nachdoppelte und die sofortige Entfernung der Rezension verlangte.
Dies ...]]></description>
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		<title>Abwahl der kalten Krieger zeigt Wirkung: Nationalsratskommission will Streumunitionsverbot</title>
		<description><![CDATA[«Es könnte sich eine Situation einstellen, die wir uns alle nicht vorstellen können».

Mit diesen Worten hatte der St. Galler CVP-Nationalrat Jakob Büchler (SG) sein Nein zu einem Streumunitionsverbot verteidigt.

Die Situation, die sich der ehemalige Präsident der Sicherheitspolitischen Kommission des Nationalrates nicht vorstellen konnte, ist inzwischen eingetreten: Mehrere kalte Krieger aus SVP, CVP und FDP, welche sich in der Kommission zusammen mit Büchler dem Verbotsbegehren widersetzt hatten, wurden im Oktober abgewählt, namentlich Christian Miesch (SVP BL), Sylvie Perrinjaquet (FDP NE), Ulrich Schlüer (SVP ZH) und Pius Segmüller (CVP LU). Zudem waren die Streumunitionsbefürworter Edi Engelberger (FDP NW) und Arthur Loepfe (CVP AI) nicht mehr angetreten. Die SVP entfernte ausserdem Bruno Zuppiger (ZH) aus der Kommission.]]></description>
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		<title>Die beleidigte Leberwurst der Woche (1)</title>
		<description><![CDATA[Brandneu auf kyriacou.ch: Die Rubrik «die beleidigte Leberwurst der Woche».

Ab heute werden einmal wöchentlich Personen oder Organisationen gewürdigt, die ihre eigenes Wertesystem bevorzugt dadurch propagieren, indem sie öffentlich mitteilen, dass sie sich durch andere Weltanschauungen beleidigt fühlen. Alle Formen des Beleidigtseins haben Aussichten auf eine Prämierung, besonders chancenreiche sind jedoch Bewerber, die ihre Darbietungen mit Effekthascherei, offenkundiger Bigotterie, Faktenverzerrungen oder Drohungen ausschmücken. Von Bedeutung für die Prämierung ist selbstredend auch der Erfolg der öffentlichen Beleidigtsein-Bekundung.

Schreiten wir also gleich zur allerersten Preisverleihung:]]></description>
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		<title>Bülach verhindert IZRS-Extremistenschau</title>
		<description><![CDATA[Die Stadt Bülach tritt vom Vertrag mit dem Islamischen Zentralrat Schweiz (IZRS) zurück, die muslimischen Fundamentalisten können ihre eingeladenen Hassprediger also nicht wie geplant am 25. Februar in der Stadthalle Bülach auftreten lassen.

Der Bülacher Stadtrat hat völlig richtig entschieden. Es ist nicht Sache der öffentlichen Hand, solchen Extremisten eine Bühne zu bereiten. Und um versponnene Extremisten handelt es sich, da gibt es nichts zu beschönigen. Der IZRS hat den Bülacher Behörden eine Mogelpackung verkauft und deshalb wird die Stadt schadlos aus dem Vertrag zurücktreten können, auch wenn die beiden IZRS-Cheforganisatoren Naim Cherni und Nicolas Blanko täubelen und mit Klagen drohen. Die Veranstaltung hätte den Titel «Ursprung der Moral» tragen sollen.

Hier eine Zusammenstellung der realen Werte und Ansichten, die die vorgesehenen Referenten propagieren:]]></description>
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		<title>A Universe from Nothing – zu Lawrence Krauss’ neuestem Buch</title>
		<description><![CDATA[Wieso ist nicht nichts? Und (wie) konnte unser Universum aus dem (scheinbaren) Nichts entstehen? Derlei Fragen ging der Astrophysiker Lawrence Krauss am letztjährigen Denkfest nach. Nun ist ein Buch von ihm zum Thema erschienen: A Universe from Nothing: Why There Is Something Rather than Nothing. Eine kurze Einführung ins Thema auf der Basis seines Denkfest-Vortrags.
Von nichts kommt nichts – diese kreationistische Grundannahme klingt für die meisten wohl intuitiv plausibel. Doch die moderne Physik legt nahe, dass vielmehr der bereits von Plato und Aristoteles postulierte Plenismus der Sache näher kommt. Gemäss dieser naturphilosophischen Theorie existiert das reine Nichts nicht. Aristoteles vermutete eine naturgegebene «Abscheu vor dem Vakuum». Die Quantenphysik geht von einem Vakuum aus, welches voller virtueller Teilchen ist, die spontan zu existieren beginnen und ebenso wieder verschwinden können.
Doch nicht nur das: Quantenmechanik und allgemeine Relativitätstheorie implizieren, so Krauss, dass so nicht nur Partikel sondern Raum entstehen und vergehen kann. Das Nichts ist also hochgradig instabil. Und ...]]></description>
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		<title>Causa Hildebrand-Blocher: ein paar Prognosen</title>
		<description><![CDATA[In der Cause Hildebrand-Blocher lichtet sich zunehmend der Nebel, die ersten unmittelbaren Folgen sind bekannt: die einstweilige Psychiatrisierung des Sarasin-Datensammlers, Anzeigen und behördliche Strafuntersuchungen. So weit so offensichtlich und im Grunde umspannend. Interessanter sind die mittelfristigen Effekte. Dazu ein paar Prognosen:

1. Die Nationalbank verschärft ihre Richtlinien deutlich. Sie verbietet ihren Angestellten und deren Angehörigen künftig privaten Handel mit Devisen und an Schweizer Börsen kotierten Unternehmen mit wenigen Ausnahmen grundsätzlich. Diese Regeln gelten künftig auch für die Mitglieder des Bankrats.

2. Bankratspräsident Hansueli Raggenbass demissioniert vorzeitig. (Er könnte nach Statuten noch bis 2013 bleiben.) Es wird der CVP nicht gelingen, ihren Quotensitz zu halten. Den Präsidiumssitz wird die Tessiner FDP-Regierungsrätin Laura Sadis beerben.]]></description>
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		<title>Ist Blocher noch im Amt?</title>
		<description><![CDATA[Die Single Serving Site gibt zeitnah Auskunft darüber, ob Blocher noch im Amt ist.]]></description>
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		<title>Das Ende der Wehrpflicht (X)</title>
		<description><![CDATA[Das Bündnis unter Federführung der GSoA hat die Initiative «JA zur Aufhebung der Wehrpflicht» bei der Bundeskanzlei eingereicht.]]></description>
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		<title>Stradivari vs neue Geigen: Wieso es mehr Doppelblindtests braucht</title>
		<description><![CDATA[Bei schlechtem Licht können Profigeiger eine Stradivari nicht von Geigen neuer Bauart unterscheiden!]]></description>
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		<title>Medienvielfalt, wtf?</title>
		<description><![CDATA[Einen originellen Namen haben sie sich ausgedacht, die neuen Hinter- und Steuermänner der Basler Zeitung. MedienVielfalt Holding AG soll der juristische Überbau für die finanziell – und nach weit verbreiteter Meinung auch publizistisch – ins Schlingern geratene Zeitung heissen.

Es darf aber bezweifelt werden, dass die Holding, bei der Tito Tettamanti grösster Anteilseigner sein soll, unter diesem Namen wird operieren können. Die Dachgesellschaft der Neue Medien Basel AG, welche seit dem 28. Oktober die ebenfalls auf Basel ausgerichtete Tageswoche herausgibt, heisst nämlich «Stiftung für Medienvielfalt» und deren Name wurde am 19. April dieses Jahres im Handelsregister eingetragen. Der Stiftungszweck ist eindeutig:

Die Stiftung setzt sich ein für ein vielfältiges Medienangebot zugunsten einer offenen und toleranten Gesellschaft. Zur Erreichung ihres Zweckes unterstützt die Stiftung Medienprojekte. Die Stiftung kann insbesondere auch selbst Medienprojekte initiieren.]]></description>
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