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	<title>Andreas Kyriacou über Manches&#187; Bloggen</title>
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	<description>Save our planet - it&#039;s the only one with chocolate</description>
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		<title>Nicht verpassen: Miss USA-Auswahl am Denkfest (oder so ähnlich)</title>
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		<pubDate>Tue, 28 Jun 2011 16:40:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gretchenfrage]]></category>
		<category><![CDATA[Bloggen]]></category>
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		<category><![CDATA[Die Welt spinnt]]></category>
		<category><![CDATA[Satire]]></category>
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		<description><![CDATA[Das Denkfest, welches vom 8. bis 11. September in Zürich stattfindet, kann mit einer neuen Attraktion aufwarten: Eine Auswahl der diesjährigen Miss USA-Kandidatinnen wird zu Gast sein.
Genau genommen schicken die Kandidatinnen eine Stellvertreterin – und zwar alle dieselbe: Cristina Rad, die auf Youtube unter dem Namen ZOMGitsCriss bloggt.
In ihrem neusten Beitrag nimmt Cristina Rad die Kandidatinnen und ihre Antworten auf die Frage, ob Evolution in der Schule gelehrt werden solle, auf die Schippe und parodiert sie stilecht. Ganz nebenbei kriegen auch noch Bill O’Reilly und Sarah Palin eine Breitseite ab.
Das Video ist weitaus sehenswerter als 51 Miss USA-Anwärterinnen.
Cristina Rad zeigt sich normalerweise nur ihrer eigenen Kamera. Nicht so am Denkfest:  Da ist die Rumänin zum Auftakt zu sehen, am Donnerstagabend, dem 8. September, um 18 Uhr &#8211; zusammen mit den BloggerInnen Ali Arbia (CH), Florian Freistetter (D), Hayley Stevens (UK), Julia Offe (D), Lars Fischer (D) und Marko Kovic (CH). Sie alle nehmen am Podium zum Thema «Skeptic ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_4497" class="wp-caption alignright" style="width: 274px"><a href="http://kyriacou.ch/wp-content/uploads/ZOMGitsCriss_as_MISS_USA.png#utm_source=feed&amp;utm_medium=feed&amp;utm_campaign=feed"><img class="size-full wp-image-4497  " style="margin-left: 4px; margin-right: 2px;" title="Cristina Rad als Miss USA-Kandidatin" src="http://kyriacou.ch/wp-content/uploads/ZOMGitsCriss_as_MISS_USA.png" alt="Cristina Rad als Miss USA-Kandidatin" width="264" height="264" /></a><p class="wp-caption-text">Cristina Rad als Miss USA-Kandidatin</p></div>
<p>Das <a href="http://www.denkfest.ch/de" target="_blank">Denkfest</a>, welches vom 8. bis 11. September in Zürich stattfindet, kann mit einer neuen Attraktion aufwarten: Eine Auswahl der diesjährigen Miss USA-Kandidatinnen wird zu Gast sein.</p>
<p>Genau genommen schicken die Kandidatinnen eine Stellvertreterin – und zwar alle dieselbe: Cristina Rad, die auf Youtube unter dem Namen ZOMGitsCriss bloggt.</p>
<p>In ihrem neusten Beitrag nimmt Cristina Rad die Kandidatinnen und ihre <a href="http://www.youtube.com/watch?v=UkBmhM0R2A0" target="_blank">Antworten</a> auf die Frage, ob Evolution in der Schule gelehrt werden solle, auf die Schippe und parodiert sie stilecht. Ganz nebenbei kriegen auch noch <a href="http://scienceinthesky.com/2011/01/08/the-science-illiteracy-of-bill-oreilly/" target="_blank">Bill O’Reilly</a> und Sarah Palin eine Breitseite ab.</p>
<p>Das Video ist weitaus sehenswerter als 51 Miss USA-Anwärterinnen.</p>
<p><a href="http://kyriacou.ch/2011/06/nicht-verpassen-miss-usa-auswahl-am-denkfest-oder-so-ahnlich/"><em>Click here to view the embedded video.</em></a></p>
<p>Cristina Rad zeigt sich normalerweise nur ihrer eigenen Kamera. Nicht so am <a href="http://www.denkfest.ch/de" target="_blank">Denkfest</a>:  Da ist die Rumänin zum Auftakt zu sehen, am Donnerstagabend, dem 8. September, um 18 Uhr &#8211; zusammen mit den BloggerInnen <a href="http://scienceblogs.de/zoonpolitikon/" target="_blank">Ali Arbia</a> (CH), <a href="http://www.scienceblogs.de/astrodicticum-simplex/" target="_blank">Florian Freistetter</a> (D), <a href="http://www.scienceblogs.de/mutterwitz/" target="_blank">Hayley Stevens</a> (UK), <a href="http://www.scienceblogs.de/mutterwitz/" target="_blank">Julia Offe</a> (D), <a href="http://www.wissenslogs.de/wblogs/blog/fischblog" target="_blank">Lars Fischer</a> (D) und <a href="http://www.skeptiker-blog.ch/" target="_blank">Marko Kovic</a> (CH). Sie alle nehmen am Podium zum Thema «Skeptic blogging» teil. Geleitet wird es vom in der Schweizer Bloggerszene bestens bekannten <a href="http://www.andreasvongunten.com/" target="_blank">Andreas von Gunten</a>.</p>
<p>Der Eintritt zum Blogger-Podium kostet nur zehn Franken. Tagespässe für Freitag, Samstag und Sonntag (inkl. Stehlunch und Billett für Tram und Bus) sind ab 90 Franken zu haben. Der Festivalpass für alle vier Tage kostet 290 Franken, der Studentenpass 250 Franken. Ausser für Bloglesende: Die erhalten zehn Franken Rabatt mit diesen Promo-Codes: T7L4HF4 (für den Festivalpass) und T278A7s für den Studentenpass. Tickets gibt&#8217;s <a href="https://www.ticketino.com/Default.aspx?id=28&amp;eventid=5183&amp;lang=de" target="_blank">hier</a>.</p>
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		<title>Finally: kyriacou.ch goes WordPress</title>
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		<pubDate>Wed, 05 Aug 2009 23:22:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas</dc:creator>
				<category><![CDATA[In eigener Sache]]></category>
		<category><![CDATA[Informatik]]></category>
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		<description><![CDATA[Es war überfällig: Das Blog ist nun WordPress-basiert und kommt in einer Mischform von Magazin- und Blog-Format daher – etwas, was das Mac-basierte Tool Rapidweaver nicht ermöglicht. (Rapidweaver ist durchaus eine gute Wahl, um auf die Schnelle einfache, statische Websites zu erstellen. Als Blogging-Werkzeug kann es aber mit WordPress definitiv nicht mithalten, nicht zuletzt, weil es kein wirkliches Content-Management-System ist.

Für die technisch Interessierten: Das neue Design basiert auf dem Theme «arthemia» von Michael Jubel Hutagalung und zwar in der von Julia Seeliger «grün gestrichenen», d.h. für Reinhard Bütikofer massgeschneiderten Version...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es war überfällig: Das Blog ist nun WordPress-basiert und kommt in einer Mischform von Magazin- und Blog-Format daher – etwas, was das Mac-basierte Tool Rapidweaver nicht ermöglicht. (Rapidweaver ist durchaus eine gute Wahl, um auf die Schnelle einfache, statische Websites zu erstellen. Als Blogging-Werkzeug kann es aber mit WordPress definitiv nicht mithalten, nicht zuletzt, weil es kein wirkliches Content-Management-System ist.</p>
<p>Für die technisch Interessierten: Das neue Design basiert auf dem Theme «<a href="http://michaelhutagalung.com/2008/05/arthemia-magazine-blog-wordpress-theme-released/">arthemia</a>» von <a href="http://michaelhutagalung.com/">Michael Jubel Hutagalung</a> und zwar in der von <a href="http://julia-seeliger.de/">Julia Seeliger</a> «<a href="http://julia-seeliger.de/die-schone-grune-gottin-arthemia/">grün gestrichenen</a>», d.h. für <a href="http://reinhardbuetikofer.de/">Reinhard Bütikofer</a> massgeschneiderten Version.</p>
<p>Die alten Beiträge sind nun alle in WordPress vorhanden, nicht aber die Kommentare. Wenn möglich, werden diese auch noch integriert. Vorerst bleiben sie aber aussen vor. Geändert haben leider auch die Permalinks, vielleicht, vielleicht schaff ich&#8217;s, bei den wichtigsten Artikeln automatische Weiterleitungen einzubauen.</p>
<p>Kommentare zum neuen Layout sind ausdrücklich erwünscht! Herzlichen Dank.</p>
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		<title>Von der Trivialisierung des Dozentenberufs und der Weisheit der Massen &#8211; Eindrücke vom Blogcamp 4</title>
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		<pubDate>Sun, 22 Mar 2009 17:22:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas</dc:creator>
				<category><![CDATA[In eigener Sache]]></category>
		<category><![CDATA[Informatik]]></category>
		<category><![CDATA[Blogcamp4]]></category>
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		<description><![CDATA[Business as usual beim vierten Blogcamp, welches gestern in der ETH Zürich über die Bühne ging: Blogwerk-Gründer Peter Hogenkamp sorgte als Conférencier &#8211; unterstützt durch zahlreiche Helfer &#8211; dafür, dass der Tag den Selbstorganisationsansprüchen einer Unconference wie auch dem helvetischen Ordnungsdrang gerecht wurde. Hauptinhalt bildeten wie immer Vorträge der Teilnehmenden, die in parallelen Slots abgehalten wurden &#8211; so kam eine breites Themenangebot zusammen, zwang aber die Teilnehmenden Auswahlen zu treffen.
Im ersten Block hörte ich Dorian Selz zu, der erzählte, wie er und sein Team bei der Gründung von local.ch vorgegangen waren. Sie setzten auf die Scrum-Methode, die darauf fokussiert ist, laufend kleine, überschaubare Arbeitspakete zu definieren, welche in typischerweise zwei bis vier Wochen dauernden Zyklen, so genannten «Sprints», realisiert werden. An kurzen, täglichen Sitzungen, den «daily scrums», wird gegenseitig informiert, was erledigt ist, woran jeder arbeitet und was allenfalls das Weiterkommen behindert. Spannend war, dass bei local.ch der scrum-Ansatz nicht nur für die technische Realisierung sondern auch für die ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="wp-caption alignright" style="width: 162px"><img title="BlogCamp4" src="http://kyriacou.ch/files/blogcamp4.png" alt="BlogCamp4" width="152" height="43" /><p class="wp-caption-text">BlogCamp4</p></div>
<p>Business as usual beim vierten Blogcamp, welches gestern in der ETH Zürich über die Bühne ging: <a href="http://blogwerk.com/">Blogwerk</a>-Gründer Peter Hogenkamp sorgte als Conférencier &#8211; unterstützt durch zahlreiche Helfer &#8211; dafür, dass der Tag den Selbstorganisationsansprüchen einer <em><a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Unconference">Unconference</a></em> wie auch dem helvetischen Ordnungsdrang gerecht wurde. Hauptinhalt bildeten wie immer Vorträge der Teilnehmenden, die in parallelen Slots abgehalten wurden &#8211; so kam eine breites Themenangebot zusammen, zwang aber die Teilnehmenden Auswahlen zu treffen.</p>
<p>Im ersten Block hörte ich <a rel="self" href="http://dorian.freeflux.net/blog/">Dorian Selz</a> zu, der erzählte, wie er und sein Team bei der Gründung von local.ch vorgegangen waren. Sie setzten auf die <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Scrum_(development)">Scrum-Methode</a>, die darauf fokussiert ist, laufend kleine, überschaubare Arbeitspakete zu definieren, welche in typischerweise zwei bis vier Wochen dauernden Zyklen, so genannten «Sprints», realisiert werden. An kurzen, täglichen Sitzungen, den «daily scrums», wird gegenseitig informiert, was erledigt ist, woran jeder arbeitet und was allenfalls das Weiterkommen behindert. Spannend war, dass bei local.ch der scrum-Ansatz nicht nur für die technische Realisierung sondern auch für die unternehmerische Entscheidungsfindung zur Anwendung kam, offenbar mit klarem Erfolg.</p>
<p>Im zweiten Slot stand ich mit einer kurzen Rückschau auf den <a href="http://www.bila-blog.ch/">bila-blog</a> selbst vor einem kleinen, aber interessierten Publikum, welches wohlwollende Rückmeldungen auf das ungeplante Projekt und dessen Umsetzung gab &#8211; und die Schlussfolgerungen der beteiligten BloggerInnen teilte: Das Projekt hätte viel früher lanciert werden müssen und es hätte mehr Effort gebraucht, um zu besserer medialer Aufmerksamkeit zu kommen. (<a href="http://www.michael-jaeger.ch/">Michael Jäger</a>, der den Blog in gefälliger Art innert einer Woche aus dem Boden gestampft hatte, musste leider grippehalber als Ko-Vortragender passen.)</p>
<p>Zum Auftakt am Nachmittag präsentierte <a href="http://frankcalberg.blogspot.com/">Frank Calberg</a> seine Ideen, wie Unterricht 2.0 auszusehen hätte: In kleinen Gruppen organisiert, partizipativ und mit dem Anspruch, dass die Lernenden möglichst selbst auch als Lehrende auftreten. Dies scheint sich in den Management-Kursen, die Frank anbietet, zu bewähren. Bei der Frage nach der Skalierbarkeit, z.B. für Uni-Vorlesungen, die Hunderte von Studierenden anlocken, blieben seine Vorschläge allerdings unbefriedigend. Der Vorschlag, kleine Lern-Teams zu bilden, ohne kundzutun, wie dies ohne dem fünf- oder zehnfachen an Ausbildnern zu bewerkstelligen ist, ist nicht wirklich hilfreich. Als grotesk muss sein Vorschlag abgetan werden, dass beispielsweise im Bereich der Neurowissenschaften Studenten in Gruppen ein Buch zu einem Thema, welches sie erlernen müssen, herausgeben könnten und dann der Verkaufserfolg auf Amazon als Indiz dafür genommen wird, ob sie ihre Sache gut gemeistert haben. Es scheint, dass Frank mit wissenschaftlicher Lehre wenig vertraut ist und sich auch nicht bewusst ist, dass es Disziplinen gibt, bei denen es anders als bei der Managementlehre tatsächlich relevant ist, dass Studienabgänger nicht nur einen bunten Titel haben sondern einen Plan von ihrem Fach (und ja, ich habe auch während einiger Jahre Kürsli besucht, um Teil der <strong>M</strong>ediocre <strong>B</strong>ut <strong>A</strong>rrogant-Szene sein zu können.)</p>
<div class="wp-caption alignright" style="width: 140px"><img title="Crowds: mad or wise?" src="http://kyriacou.ch/files/mackay.jpg" alt="Crowds: mad or wise?" width="130" height="187" /><p class="wp-caption-text">Crowds: mad or wise?</p></div>
<p>Den letzten Teil bestritt Blogwerker <a style="outline-style: none; outline-width: initial; outline-color: initial; text-decoration: none; color: #339900;" rel="self" href="http://blog.ronniegrob.com/">Ronnie Grob</a>, der aufzuzeigen versuchte, wie Blogger zur «Weisheit der Massen» beitragen können. In seinem gleichnamigen <a style="outline-style: none; outline-width: initial; outline-color: initial; text-decoration: none; color: #339900;" rel="self" href="http://en.wikipedia.org/wiki/The_Wisdom_of_Crowds">Buch</a>postuliert James Surowiecki, dass Meinungsvielfalt, Unabhängigkeit, Dezentralisierung und intelligente Aggregation von Wissen kollektive Weisheit erzeugen. Für Ronnie bedeutet dies, dass sich Blogger eigene Meinungen leisten und Quellen hinterfragen und glaubwürdig auftreten müssen &#8211; also beispielsweise eher keine bezahlten Blogaufträge annehmen und ganz sicher nicht die Grenze zwischen eigenen Meinungen und Bezahlaufträgen verwischen, so wie es gewisse <a style="outline-style: none; outline-width: initial; outline-color: initial; text-decoration: none; color: #336633;" rel="self" href="http://www.welti.ch/weblog/">PR-Blogger</a>tun. Offen blieb aber, ob vorhandene Meinungsvielfalt tatsächlich verhindert, dass sich die Masse so benimmt, wie es Charles Mackay bereits 1841 in seinem Buch «<a style="outline-style: none; outline-width: initial; outline-color: initial; text-decoration: none; color: #339900;" rel="self" href="http://en.wikipedia.org/wiki/Extraordinary_Popular_Delusions_and_the_Madness_of_Crowds">Extraordinary Popular Delusions and the Madness of Crowds</a>» beschrieben hatte: Als Herde, die immer wieder und geradezu lustvoll kolossale kollektive Fehlentscheide trifft. Mackay analysierte in seinem Buch Spekulationsblasen wie diejenige der 1630er Jahre mit <a style="outline-style: none; outline-width: initial; outline-color: initial; text-decoration: none; color: #339900;" rel="self" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Gro%C3%9Fe_Tulpenmanie">Tulpenzwiebeln</a>, Quacksalbereien und Scharlatanerie sowie religiös oder politisch motivierte Hexenjagden oder Idiotien wie Vorschriften zur Haartracht (Ja, das Buch kam tatsächlich schon vor 168 Jahren heraus&#8230;) Ronnie empfahl Surowiecki zur Lektüre, ich zusätzlich Mackay &#8211; der Meinungsvielfalt wegen<img style="border: initial none initial;" src="http://www.kyriacou.ch/rw_common/plugins/blog/smiley_smile.png" border="0" alt="Happy" width="21" height="21" /></p>
<p>Bei allen vier Beiträgen kamen lebhafte Debatten mit dem Publikum zu Stande &#8211; so wie es an BarCamps sein sollte. Natürlich durfte das Bier danach nicht fehlen. In der Commihalle plauderte ich vor allem mit blogverzeichnis.ch-, blog.ch- und krz.ch-Besitzer <a href="http://patrick.price.ch/">Patrick C. Price</a>, David vom <a href="http://substanz.skroll.ch/">Substanz-Blog</a> sowie mit <a href="http://beizzweinull.wordpress.com/author/maczuerich/">Gerald</a>, <a href="http://flashfrog.wordpress.com/">Diana</a> und <a style="outline-style: none; outline-width: initial; outline-color: initial; text-decoration: none; color: #336633;" rel="self" href="http://marahuepft.wordpress.com/">Mara</a> von der <a rel="self" href="http://beizzweinull.wordpress.com/">Beizzweinull</a> (die alle halbanonym bloggen und hier deshalb nur mit Vornamen erwähnt sind).</p>
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		<title>Willkommen zurück, Internet-Explorer-Nutzer</title>
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		<pubDate>Sun, 01 Mar 2009 07:00:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas</dc:creator>
				<category><![CDATA[In eigener Sache]]></category>
		<category><![CDATA[Informatik]]></category>
		<category><![CDATA[Bloggen]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Beitrag vom 27. 02. 2009 war offenbar unverdaubar, zumindest für den Internet-Explorer-Parser. Mea culpa. Ursache waren eine fehlerhafte DOCTYPE-Definition und die Verwendung des &#60;embed&#62;-Tags beim Einbinden der Youtube-Videos.
Diese Webseite ist mit Rapidweaver erstellt, einem Programm für Mac OS X, zu welchem eine ansehnliche Vorlagenbibliothek existiert. Plugins erweitern die Funktionalität, so ermöglicht beispielsweise das Pluskit die einfache Verwendung des lightbox-Effekts zur Vergrösserung von eingebetteten Bildern.
Leider funktioniert das Zusammenspiel der einzelnen Komponenten nicht immer einwandfrei, wie die ungültige DOCTYPE-Definition XHTML 1.0f zeigte. Offenbar haben auch andere ähnlich leidvolle Erfahrungen gemacht, deshalb sei hier kurz wiedergegeben, was Abhilfe schafft:

Youtube-Videos auf W3C-konforme Art einbinden.
In den allgemeinen Seiten-Einstellungen (general page info) der (unsichtbaren) Pluskit-Seite als Ausgabeformat ‘default’ wählen.

So wird tatsächlich gültiger XHTML-Code erzeugt. Internet-Explorer-Nutzer können also wieder mitlesen.
Für das schnelle Erstellen von statischen Webseiten ist Rapidweaver ganz passabel, als Blogging-Tool war es aber definitiv die falsche Wahl. Aber nach einigen hundert Beiträgen wäre eine Migration nach WordPress mit einem beträchtlichen Aufwand verbunden&#8230;
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der <a>Beitrag</a> vom 27. 02. 2009 war offenbar unverdaubar, zumindest für den Internet-Explorer-Parser. Mea culpa. Ursache waren eine fehlerhafte DOCTYPE-Definition und die Verwendung des &lt;embed&gt;-Tags beim Einbinden der Youtube-Videos.</p>
<p>Diese Webseite ist mit Rapidweaver erstellt, einem Programm für Mac OS X, zu welchem eine ansehnliche Vorlagenbibliothek existiert. Plugins erweitern die Funktionalität, so ermöglicht beispielsweise das Pluskit die einfache Verwendung des lightbox-Effekts zur Vergrösserung von eingebetteten Bildern.</p>
<p>Leider funktioniert das Zusammenspiel der einzelnen Komponenten nicht immer einwandfrei, wie die ungültige DOCTYPE-Definition <span style="font: normal normal normal 11px/normal Courier, mono;">XHTML 1.0f</span> zeigte. Offenbar haben <a href="http://www.mactechnews.de/forum/thread.html?id=271620">auch</a> <a href="http://www.realmacsoftware.com/forums/index.php/forums/viewthread/11723/">andere</a> ähnlich leidvolle Erfahrungen gemacht, deshalb sei hier kurz wiedergegeben, was Abhilfe schafft:</p>
<ol>
<li>Youtube-Videos auf <a href="http://www.netbuilders.org/programming/embed-youtube-videos-w3c-compliance-946.html">W3C-konforme Art einbinden</a>.</li>
<li>In den allgemeinen Seiten-Einstellungen (general page info) der (unsichtbaren) Pluskit-Seite als Ausgabeformat ‘default’ wählen.</li>
</ol>
<p><a href="http://validator.w3.org/check?uri=http%3A%2F%2Fwww.kyriacou.ch%2F&amp;charset=%28detect+automatically%29&amp;doctype=XHTML+1.0+Transitional&amp;group=0&amp;user-agent=W3C_Validator%2F1.606"><img class="alignright" title="validator.w3.org" src="http://kyriacou.ch/files/valid-xhtml10.png" alt="" width="88" height="31" /></a>So wird tatsächlich gültiger XHTML-Code erzeugt. Internet-Explorer-Nutzer können also wieder mitlesen.</p>
<p>Für das schnelle Erstellen von statischen Webseiten ist Rapidweaver ganz passabel, als Blogging-Tool war es aber definitiv die falsche Wahl. Aber nach einigen hundert Beiträgen wäre eine Migration nach WordPress mit einem beträchtlichen Aufwand verbunden&#8230;</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Philippe Welti, PR-Blogger und Stoehlker-Mitarbeiter geht unter die Spammer</title>
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		<comments>http://kyriacou.ch/2009/02/philippe-welti-pr-blogger-und-stoehlker-mitarbeiter-geht-unter-die-spammer/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 03 Feb 2009 06:39:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Informatik]]></category>
		<category><![CDATA[Bloggen]]></category>
		<category><![CDATA[Dachschaden]]></category>
		<category><![CDATA[PR]]></category>
		<category><![CDATA[Spam]]></category>

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		<description><![CDATA[Gestern Abend trudelte ein seltsames Mail ein. Ein Tami Welti lud zu einer Facebook-Gruppe ein, die kommerzielle Ferien in Portugal anpreist. Der Absender gehört nicht etwa zu meinen Facebook-«Freunden». Nein, der mir unbekannte Sender bediente sich eines Tricks, um via Facebook einen Massenversand an nicht verlinkte Personen zu schreiben. Er nutzte gleich hundertfach die Möglichkeit, dass man aus Facebook heraus Personen auch über ihre email-Adresse kontaktieren kann:
Beim Anschauen der Gruppe wurde sofort klar, wie ich in den Adressverteiler kam. Der eigentliche Urheber ist das einzig andere Mitglied dieser Gruppe, Philippe Welti, PR-Blogger und Stoehlker-Mitarbeiter. Dieser Welti ist auch Inhaber der Domain, mit dem sich das Fereinresort auf dem Web präsentiert. Welti kam einzig und allein zu meiner email-Adresse weil ich ihm vor einem halben Jahr mal auf ein technisches Problem bei seinem Blog hingewiesen hatte. Das war der einzige Kontakt zwischen uns. Als Freipass zum Spammen &#8211; dazu noch über eine Drittperson und via Facebook ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gestern Abend trudelte ein seltsames Mail ein. Ein Tami Welti lud zu einer Facebook-Gruppe ein, die kommerzielle Ferien in Portugal anpreist. Der Absender gehört nicht etwa zu meinen Facebook-«Freunden». Nein, der mir unbekannte Sender bediente sich eines Tricks, um via Facebook einen Massenversand an nicht verlinkte Personen zu schreiben. Er nutzte gleich hundertfach die Möglichkeit, dass man aus Facebook heraus Personen auch über ihre email-Adresse kontaktieren kann:</p>
<div class="wp-caption alignnone" style="width: 498px"><img title="102 mal Spam via Facebook: So macht Stoehlker-Mitarbeiter Philippe Welti Werbung für sein Familienunternehmen " src="http://kyriacou.ch/files/welti-spam-007c-to-reply-pg-11-excerpt.png" alt="102 mal Spam via Facebook: So macht Stoehlker-Mitarbeiter Philippe Welti Werbung für sein Familienunternehmen " width="488" height="222" /><p class="wp-caption-text">102 mal Spam via Facebook: So macht Stoehlker-Mitarbeiter Philippe Welti Werbung für sein Familienunternehmen </p></div>
<p>Beim Anschauen der Gruppe wurde sofort klar, wie ich in den Adressverteiler kam. Der eigentliche Urheber ist das einzig andere Mitglied dieser Gruppe, Philippe Welti, PR-Blogger und Stoehlker-Mitarbeiter. Dieser Welti ist auch Inhaber der Domain, mit dem sich das Fereinresort auf dem Web präsentiert. Welti kam einzig und allein zu meiner email-Adresse weil ich ihm vor einem halben Jahr mal auf ein technisches Problem bei seinem Blog hingewiesen hatte. Das war der einzige Kontakt zwischen uns. Als Freipass zum Spammen &#8211; dazu noch über eine Drittperson und via Facebook &#8211; war dies sicher nicht gedacht. Ein Kommentar, den ich gestern auf seinem Blog abgesetzt hatte, mit der Aufforderung, dies künftig zu unterlassen, verschwand in Windeseile. Welti, der sein Blog mit der Catchline <em>«Medien und Kommunikation: Verstehen, was ist»</em> versehen hat, will offenbar beim Fernmeldegesetz selbiges auf die harte Tour erreichen.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Bloggen für die Bilateralen</title>
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		<pubDate>Sun, 18 Jan 2009 16:11:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Abstimmung]]></category>
		<category><![CDATA[Bloggen]]></category>
		<category><![CDATA[CSP]]></category>
		<category><![CDATA[CVP]]></category>
		<category><![CDATA[e-Demokratie]]></category>
		<category><![CDATA[FDP]]></category>
		<category><![CDATA[Grüne]]></category>
		<category><![CDATA[SP]]></category>
		<category><![CDATA[SVP]]></category>

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		<description><![CDATA[Willkommen bei bila-blog.ch!
20 BloggerInnen und Blogger aus der ganzen Schweiz werben bis zum Abstimmungssonntag in allen Landessprachen und auf Englisch gemeinsam für die Verlängerung und Ausdehnung der Personenfreizügigkeit.
Mit dabei sind Vertreterinnen und Vertreter von SP, Grünen, CSP, CVP, FDP und SVP, darunter auch vier BundesparlamentarierInnen.
Ebenfalls mit im Boot sind bekannte Schweizer Polit-BloggerInnen wie Frau Zappadong, Swiss-Lupe und Climbtothestars. Sie alle legen nacheinander dar, wieso sie am 8. Februar ein «Ja» in die Urne legen.
Ideengeber für die Aktion war eine Blog-Diskussion zu einem umstrittenen Webauftritt der «Nein»-Fraktion. Dort schrieb ich (tippfehlerbereinigt):
Wir müssen unsere Argumente nach aussen tragen. Also müssen wir uns in erster Linie um unsere eigenen Web- und sonstigen Auftritte kümmern, nicht um die der anderen.
Die Idee eines gemeinsamen, lagerübergreifenden Auftritts war geboren. Eine erste kleine Umfrage bei bekannten Polit-Bloggern zeigte: Sie kommt an. Schnell waren weitere BloggerInnen auch aus der Romandie und dem Tessin gefunden, die mitziehen.
Morgen Montag geht’s mit dem ersten inhaltlichen Beitrag aus der Feder von ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="color: #3a7c16; font-weight: bold;">Willkommen bei bila-blog.ch!</span></p>
<p><img class="alignright" title="Logo «Bloggen für die Bilateralen»" src="http://kyriacou.ch/files/download.php.png" alt="" width="241" height="202" />20 BloggerInnen und Blogger aus der ganzen Schweiz werben bis zum Abstimmungssonntag in allen Landessprachen und auf Englisch gemeinsam für die Verlängerung und Ausdehnung der Personenfreizügigkeit.</p>
<p>Mit dabei sind Vertreterinnen und Vertreter von SP, Grünen, CSP, CVP, FDP und SVP, darunter auch vier BundesparlamentarierInnen.</p>
<p>Ebenfalls mit im Boot sind bekannte Schweizer Polit-BloggerInnen wie <a rel="self" href="http://www.zappadong.blogspot.com/">Frau Zappadong</a>, <a rel="self" href="http://swiss-lupe.blogspot.com/">Swiss-Lupe</a> und <a rel="self" href="http://climbtothestars.org/">Climbtothestars</a>. Sie alle legen nacheinander dar, wieso sie am 8. Februar ein «Ja» in die Urne legen.</p>
<p>Ideengeber für die Aktion war eine <a rel="self" href="http://retomueller.blogspot.com/2009/01/kampagnen-zur-personenfreizgigkeit.html">Blog-Diskussion</a> zu einem umstrittenen Webauftritt der «Nein»-Fraktion. Dort schrieb ich (tippfehlerbereinigt):</p>
<blockquote><p>Wir müssen unsere Argumente nach aussen tragen. Also müssen wir uns in erster Linie um unsere eigenen Web- und sonstigen Auftritte kümmern, nicht um die der anderen.</p></blockquote>
<p>Die Idee eines gemeinsamen, lagerübergreifenden Auftritts war geboren. Eine erste kleine Umfrage bei bekannten Polit-Bloggern zeigte: Sie kommt an. Schnell waren weitere BloggerInnen auch aus der Romandie und dem Tessin gefunden, die mitziehen.</p>
<p>Morgen Montag geht’s mit dem ersten inhaltlichen Beitrag aus der Feder von FDP-Ständerätin Erika Forster los. Danach erscheint bis zum Abstimmungssontag täglich mindestens ein neuer Beitrag. BloggerInnen, die sich dem «Bloggen für die Bilateralen» anschliessen möchten, sind herzlich eingeladen, eigene Beiträge zu schreiben. Wir freuen uns auf eine angeregte, Sprachgrenzen überschreitende Diskussion!</p>
<p><small>P.S. Wer die Aktion unterstützen will, kann hier <a rel="self" href="http://bilateral.iframe.ch/index.php?TPL=10079">Banner</a> in verschiedenen Grössen runterladen. Ein RSS-Feed der Artikel ist <a rel="self" href="http://www.bila-blog.ch/index.php?TPL=10074">hier</a> erhältlich. Ab morgen steht zur Einbindung in Webseiten auch ein Mini-Feed zur Verfügung, der nur Titel und Autoren anzeigt. Eine <a rel="self" href="http://www.facebook.com/group.php?gid=44762487850">Facebook-Gruppe</a>gibt’s ebenfalls.</small></p>
<p><img style="border: initial none initial;" src="http://kyriacou.ch/files/download.php-2.png" alt="download.php" width="400" height="50" /></p>
<h2 style="margin-top: 0px; margin-right: 0px; margin-bottom: 3px; margin-left: 0px; font-size: 1.4em; color: #9f0005;">Bloggen für die Bilateralen</h2>
<p><a href="http://bilablog.ch/index.php?TPL=113&amp;x270_id=111">Was der Bilablog erreicht hat</a><br />
<a href="http://bilablog.ch/index.php?TPL=113&amp;x270_id=110">Le POP &amp; Gauche en mouvement appelle à voter OUI</a><br />
<a href="http://bilablog.ch/index.php?TPL=113&amp;x270_id=108">Et si la Suisse montrait l`exemple de l`ouverture</a><br />
<a href="http://bilablog.ch/index.php?TPL=113&amp;x270_id=107">Die mit der Angst spielen&#8230;</a><br />
<a href="http://bilablog.ch/index.php?TPL=113&amp;x270_id=106">Keine Angst vor Überfremdung!</a></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Blogcamps &#8211; das letzte Reduit für Männer?</title>
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		<pubDate>Sat, 02 Aug 2008 09:21:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Informatik]]></category>
		<category><![CDATA[Blogcamp3]]></category>
		<category><![CDATA[Bloggen]]></category>
		<category><![CDATA[Geschlechterfrage]]></category>
		<category><![CDATA[Satire]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Orte, an denen Männer noch unter sich sein können, werden rar. Im Berufsleben sowieso, Stellen in alterwürdigen Berufen wie Lehrer, Pfarrer und Arzt werden längst auf beide Geschlechtern aufgeteilt, der Breitensport kennt Quotenvorgaben für «Mann»schaften, die Politik sowieso, Statuten sichern Frauen den Zugang zu traditionellen sozialen Netzwerken wie den Rotariern (PDF) und selbst beim Sechseläuten dürfen die Frauen mit nur noch geringem Abstand hinterher marschieren.
Doch es tut sich ein neuer Bereich auf, bei dem Mann noch bestimmt, wo’s lang geht: Barcamps, offene Veranstaltungen der Internet- und Software-Szene ziehen kaum Frauen an. Aktuelles Beispiel: Das BlogCamp 3.0, das am 29. August im Zürcher Technopark über die Bühne geht. Unter den 68 angemeldeten Personen sind ganze vier Frauen. Eine davon fragt in ihrem eigenen Blog, wieso Frauen sich an solchen Veranstaltungen kaum blicken lassen, zumal Frauen gemäss einer Untersuchung bei Social Networks in der Überzahl sind1. Und nein, an den Männern liegt’s ihrer Ansicht nach nicht. Eine Fachgruppe, die vielleicht Licht ins ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Orte, an denen Männer noch unter sich sein können, werden rar. Im Berufsleben sowieso, Stellen in alterwürdigen Berufen wie Lehrer, Pfarrer und Arzt werden längst auf beide Geschlechtern aufgeteilt, der Breitensport kennt Quotenvorgaben für «Mann»schaften, die <a style="outline-style: none; outline-width: initial; outline-color: initial; text-decoration: none; color: #339900;" rel="self" href="http://www.kyriacou.ch/files/tag-geschlechterfrage.html">Politik</a> sowieso, Statuten sichern Frauen den Zugang zu traditionellen sozialen Netzwerken wie den Rotariern (<a style="outline-style: none; outline-width: initial; outline-color: initial; text-decoration: none; color: #339900;" rel="self" href="http://www.rotary1830.org/rotary1830/Meldungen-2007-08/07-10-23-PM.pdf">PDF</a>) und selbst beim <a style="outline-style: none; outline-width: initial; outline-color: initial; text-decoration: none; color: #339900;" rel="self" href="http://kyriacou.ch/2007/04/wegen-klimaerwarmung-sechselauten-abgesagt/#utm_source=feed&amp;utm_medium=feed&amp;utm_campaign=feed">Sechseläuten</a> dürfen die Frauen mit nur noch geringem Abstand hinterher marschieren.</p>
<div class="wp-caption alignright" style="width: 143px"><img title="Blogcamp 3.0" src="http://kyriacou.ch/files/page1_blog_entry225_1.gif" alt="Blogcamp 3.0" width="133" height="133" /><p class="wp-caption-text">Blogcamp 3.0</p></div>
<p>Doch es tut sich ein neuer Bereich auf, bei dem Mann noch bestimmt, wo’s lang geht: <a style="outline-style: none; outline-width: initial; outline-color: initial; text-decoration: none; color: #339900;" rel="self" href="http://de.wikipedia.org/wiki/BarCamp">Barcamps</a>, offene Veranstaltungen der Internet- und Software-Szene ziehen kaum Frauen an. Aktuelles Beispiel: <a style="outline-style: none; outline-width: initial; outline-color: initial; text-decoration: none; color: #339900;" rel="self" href="http://blogcamp.mixxt.ch/">Das BlogCamp 3.0</a>, das am 29. August im Zürcher Technopark über die Bühne geht. Unter den 68 angemeldeten Personen sind ganze vier Frauen. Eine davon fragt in ihrem <a style="outline-style: none; outline-width: initial; outline-color: initial; text-decoration: none; color: #339900;" rel="self" href="http://inthechaos.de/blog/?p=382">eigenen Blog</a>, wieso Frauen sich an solchen Veranstaltungen kaum blicken lassen, zumal Frauen gemäss einer <a style="outline-style: none; outline-width: initial; outline-color: initial; text-decoration: none; color: #339900;" rel="self" href="http://www.readwriteweb.com/archives/social_networks_women_outnumber_men.php">Untersuchung</a> bei Social Networks in der Überzahl sind<sup>1</sup>. Und nein, an den Männern liegt’s ihrer Ansicht nach nicht. Eine Fachgruppe, die vielleicht Licht ins Dunkel bringen könnte, sind die Bloggerinnen von <a style="outline-style: none; outline-width: initial; outline-color: initial; text-decoration: none; color: #339900;" rel="self" href="http://www.fraulich.com/">fraulich.com</a>, einer Unterabteilung von <a style="outline-style: none; outline-width: initial; outline-color: initial; text-decoration: none; color: #339900;" rel="self" href="http://blogwerk.com/">blogwerk.com</a>, welches als BlogCamp-Gastgeber auftritt. Die legen allerdings aus Budgetgründen eine Kreativpause unbestimmter Länge ein. Schade.</p>
<p><sup>1</sup> <span style="font-size: 11px;">Eine Kommentatorin meint dazu allerdings, dass dies nur an den vielen gefälschten Profilen liege &#8211; eine durchaus glaubwürdige These.</span></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Befreit Moritz Leuenberger aus seiner Zeitschleife!</title>
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		<pubDate>Thu, 31 Jul 2008 14:30:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Informatik]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Sonderbares]]></category>
		<category><![CDATA[Bloggen]]></category>

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		<description><![CDATA[Vor beinahe eineinhalb Jahren entdeckte Moritz Leuenberger das Bloggen. Als erster im Bundesrat. Und weil er so ein tifiger1 ist, glaubt er offenbar, ständiger Trendsetter zu sein. Jedenfalls verkündet er heute stolz und amtlich, den weltweit ersten 1.-August-Blog-Eintrag verfasst zu haben &#8211; und die Presse plappertihm dies brav nach.
Eine kurze Suche bestätigt, was eigentlich klar war: Darauf sind nun wirklich schonandere gekommen &#8211; vor Jahren. Christian Schenkel titelte seinen edemokratie.ch-Beitrag vom 1. Juni 2006 unzweideutig «Meine Rede zum 1. August». Die verlinkten Damen und Herren haben allerdings allesamt darauf verzichtet, ihre Worte auch noch über Lautsprecher hinauszutröten &#8211; was durchaus nicht gegen sie spricht. Aber selbst wenn dies für Leuenberger ein Kriterium gewesen sein sollte: Leuenberger muss dennoch hinten anstehen. Letztes Jahr sprachen z.B. Bastien Girod in Wald ZHund Balthasar Glättli in Bubikon und veröffentlichten pflichtbewusst ihre Reden in ihren Blogs. Ja, wozu wird denn Glättli vom Staatsschutz überwacht, wenn nicht einmal derlei essentielle Information zu den richtigen Bundesstellen gelangt?
1 helvetisch ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vor beinahe eineinhalb Jahren entdeckte Moritz Leuenberger das <a style="outline-style: none; outline-width: initial; outline-color: initial; text-decoration: none; color: #339900;" rel="self" href="http://moritzleuenberger.blueblog.ch/">Bloggen</a>. Als erster im Bundesrat. Und weil er so ein tifiger<sup>1</sup> ist, glaubt er offenbar, ständiger Trendsetter zu sein. Jedenfalls <a style="outline-style: none; outline-width: initial; outline-color: initial; text-decoration: none; color: #339900;" rel="self" href="http://www.news.admin.ch/dokumentation/00002/00015/?lang=de&amp;msg-id=20376">verkündet</a> er heute stolz und amtlich, den weltweit ersten 1.-August-Blog-Eintrag verfasst zu haben &#8211; und die <a style="outline-style: none; outline-width: initial; outline-color: initial; text-decoration: none; color: #339900;" rel="self" href="http://www.nzz.ch/nachrichten/zuerich/bundesrat_hans-rudolf_merz_appelliert_ztum_1_august_an_eigenverantwortung__1.796557.html?ticket=ST-13791-juucPudcfwahfSB7lLOFpxdZwjfEDsufKv9-20">Presse</a> <a style="outline-style: none; outline-width: initial; outline-color: initial; text-decoration: none; color: #339900;" rel="self" href="http://kyriacou.ch/files/plappert#utm_source=feed&amp;utm_medium=feed&amp;utm_campaign=feed">plappert</a><a style="outline-style: none; outline-width: initial; outline-color: initial; text-decoration: none; color: #339900;" rel="self" href="http://kyriacou.ch/files/ihm#utm_source=feed&amp;utm_medium=feed&amp;utm_campaign=feed">ihm</a> dies brav nach.</p>
<p>Eine kurze Suche bestätigt, was eigentlich klar war: Darauf sind nun wirklich schon<a style="outline-style: none; outline-width: initial; outline-color: initial; text-decoration: none; color: #339900;" rel="self" href="http://www.stoehlker.ch/weblog/2005/07/28/zum-1-august-die-richtige-regel/">andere</a> <a style="outline-style: none; outline-width: initial; outline-color: initial; text-decoration: none; color: #339900;" rel="self" href="http://cvp-zh.nzzvotum.ch/default/1-august-liebe-judith-liebe-rosmarie.html">gekommen</a> &#8211; vor Jahren. Christian Schenkel titelte seinen edemokratie.ch-Beitrag vom 1. Juni 2006 unzweideutig «<a style="outline-style: none; outline-width: initial; outline-color: initial; text-decoration: none; color: #339900;" rel="self" href="http://www.edemokratie.ch/archives/256">Meine Rede zum 1. August</a>». Die verlinkten Damen und Herren haben allerdings allesamt darauf verzichtet, ihre Worte auch noch über Lautsprecher hinauszutröten &#8211; was durchaus nicht gegen sie spricht. Aber selbst wenn dies für Leuenberger ein Kriterium gewesen sein sollte: Leuenberger muss dennoch hinten anstehen. Letztes Jahr sprachen z.B. <a style="outline-style: none; outline-width: initial; outline-color: initial; text-decoration: none; color: #339900;" rel="self" href="http://www.bastiengirod.ch/journal/2007/08/01/1-august-rede-in-wald-zur-schweiz-und-dem-klimaschutz/">Bastien Girod in Wald ZH</a>und <a style="outline-style: none; outline-width: initial; outline-color: initial; text-decoration: none; color: #339900;" rel="self" href="http://www.glaettli.ch/2007/08/1-augustrede-in-bubikon.htm">Balthasar Glättli in Bubikon</a> und veröffentlichten pflichtbewusst ihre Reden in ihren Blogs. Ja, wozu wird denn Glättli <a style="outline-style: none; outline-width: initial; outline-color: initial; text-decoration: none; color: #339900;" rel="self" href="http://grundrechte.ch/2008/aktuell23072008.shtml">vom Staatsschutz überwacht</a>, wenn nicht einmal derlei essentielle Information zu den richtigen Bundesstellen gelangt?</p>
<p><sup>1</sup> <span style="font-size: 11px;">helvetisch für fleißig</span></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>In eigener Sache: alles neu macht der Mai &#8211; auch diesen Webauftritt&#8230;</title>
		<link>http://kyriacou.ch/2008/05/in-eigener-sache-alles-neu-macht-der-mai-auch-diesen-webauftritt/#utm_source=feed&#038;utm_medium=feed&#038;utm_campaign=feed</link>
		<comments>http://kyriacou.ch/2008/05/in-eigener-sache-alles-neu-macht-der-mai-auch-diesen-webauftritt/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 31 May 2008 20:28:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas</dc:creator>
				<category><![CDATA[In eigener Sache]]></category>
		<category><![CDATA[Bloggen]]></category>

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		<description><![CDATA[Ganz alles ist nicht neu am Web-Auftritt, aber doch mehr als nur die Fassade. Endlich widerspiegelt die Blogroll, welche deutschsprachigen Seiten ich einigermassen regelmässig anschau. Neu dabei sind insbesondere etliche Politblogs, auch solche von ausserhalb des grünen Spektrums. Wer der Ansicht ist, dass sein oder ihr Blog auch in die Liste gehört: Einfach melden. (Und gegen die Aufnahme meines Blogs in fremde Listen wehre ich mich nicht heftig&#8230;)
Den Feed meiner Beiträge gibt’s übrigens neu unter feed://feeds.feedburner.com/Kyriacou
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ganz alles ist nicht neu am Web-Auftritt, aber doch mehr als nur die Fassade. Endlich widerspiegelt die Blogroll, welche deutschsprachigen Seiten ich einigermassen regelmässig anschau. Neu dabei sind insbesondere etliche Politblogs, auch solche von ausserhalb des grünen Spektrums. Wer der Ansicht ist, dass sein oder ihr Blog auch in die Liste gehört: Einfach melden. (Und gegen die Aufnahme meines Blogs in fremde Listen wehre ich mich nicht heftig&#8230;)</p>
<p>Den Feed meiner Beiträge gibt’s übrigens neu unter <a style="outline-style: none; outline-width: initial; outline-color: initial; text-decoration: none; color: #339900;" rel="self" href="feed://feeds.feedburner.com/Kyriacou#utm_source=feed&amp;utm_medium=feed&amp;utm_campaign=feed">feed://feeds.feedburner.com/Kyriacou</a></p>
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