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	<title>Andreas Kyriacou über Manches&#187; Das Wort zum Sonntag</title>
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		<title>Sorry, liebe Geschiedene&#8230;</title>
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		<pubDate>Sun, 04 Mar 2012 06:43:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gretchenfrage]]></category>
		<category><![CDATA[Dachschaden]]></category>
		<category><![CDATA[Das Wort zum Sonntag]]></category>
		<category><![CDATA[Huonder]]></category>
		<category><![CDATA[Katholische Kirche]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Wort zum Sonntag

… die Sakramente, die Euch Bischof Huonder verweigern will*, haben auch die Freidenker nicht im Angebot, weltliche Rituale hingegen schon. Und die sind garantiert Huonder-frei.

Anmelden kann man sich unter http://www.frei-denken.ch/de/aboutfvs/mitmachen/beitrittserklarung/.

* Wieso Ihr in der katholischen Kirche nicht mehr mitfeiern dürft, erklärte gestern Huonders Lieblingsmessdiener, Vikar Christoph Casetti im Interview mit dem Schweizer Fernsehen:]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="color: #008000;"><strong>Das Wort zum Sonntag</strong></span></p>
<p>&#8230; die Sakramente, die Euch Bischof Huonder verweigern will*, haben auch die Freidenker nicht im Angebot, <a href="http://www.frei-denken.ch/de/dienstleistungen/rituale/" target="_blank">weltliche Rituale</a> hingegen schon. Und die sind garantiert Huonder-frei. Anmelden kann man sich <a href="http://www.frei-denken.ch/de/aboutfvs/mitmachen/beitrittserklarung/" target="_blank">hier</a>.</p>
<p><a href="http://kyriacou.ch/wp-content/uploads/Garantiert-keinen-Huonder.gif#utm_source=feed&amp;utm_medium=feed&amp;utm_campaign=feed"><img class="alignnone  wp-image-5853" title="Garantiert keinen Huonder" src="http://kyriacou.ch/wp-content/uploads/Garantiert-keinen-Huonder.gif" alt="" width="585" height="360" /></a></p>
<p>* Wieso Ihr in der katholischen Kirche nicht mehr mitfeiern dürft, erklärte gestern Huonders Lieblingsmessdiener, Vikar Christoph Casetti im Interview mit dem Schweizer Fernsehen:</p>
<p><a href="http://kyriacou.ch/2012/03/sorry-liebe-geschiedene/"><em>Click here to view the embedded video.</em></a></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Jeder zweite Franken an Firmenkirchensteuern kommt von einem Zürcher Unternehmen</title>
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		<pubDate>Sun, 10 Jul 2011 07:50:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gretchenfrage]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Das Wort zum Sonntag]]></category>
		<category><![CDATA[Kirchensteuer]]></category>
		<category><![CDATA[Zürich]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Wort zum Sonntag

265.1 Millionen Franken an Steuern zugunsten der reformierten und der römisch-katholischen Kirche wurden im Jahr 2007 bei Schweizer Unternehmen eingezogen1. 47.4% dieses Totalbeitrags oder 125.6 Millionen Franken leisteten Firmen aus dem Kanton Zürich, 14.3% (CHF 37.8 Mio) trugen Berner Unternehmen bei, aus Zug kamen 9.4% (CHF 25 Mio), aus Luzern 6.1% (CHF 16.1 Mio) und aus Graubünden 5.7% (CHF 15.2 Mio).

Fast jeder zweite Kirchensteuerfranken von Unternehmen kommt also aus dem Kanton Zürich. Deshalb ist es besonders angezeigt, in Zürich den Stein ins Rollen zu bringen und dieses rechtsstaatliche Ärgernis abzuschaffen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="color: #008000;"><strong>Das Wort zum Sonntag</strong></span></p>
<p>265.1 Millionen Franken an Steuern zugunsten der reformierten und der römisch-katholischen Kirche wurden im Jahr 2007 bei Schweizer Unternehmen eingezogen<sup>1</sup>. 47.4% dieses Totalbeitrags oder 125.6 Millionen Franken leisteten Firmen aus dem Kanton Zürich, 14.3% (CHF 37.8 Mio) trugen Berner Unternehmen bei, aus Zug kamen 9.4% (CHF 25 Mio), aus Luzern 6.1% (CHF 16.1 Mio) und aus Graubünden 5.7% (CHF 15.2 Mio).</p>
<div id="attachment_4537" class="wp-caption alignnone" style="width: 563px"><a href="http://kyriacou.ch/wp-content/uploads/Kirchensteuern_juristische_Personen.png#utm_source=feed&amp;utm_medium=feed&amp;utm_campaign=feed"><img class="size-full wp-image-4537" title="Kirchensteuern von Unternehmen in Millionen Franken (Zahlen: Studie Marti et al, 2010)" src="http://kyriacou.ch/wp-content/uploads/Kirchensteuern_juristische_Personen.png" alt="Kirchensteuern von Unternehmen in Millionen Franken (Zahlen: Studie Marti et al, 2010))" width="553" height="592" /></a><p class="wp-caption-text">Kirchensteuern von Unternehmen in Millionen Franken (Zahlen: Studie Marti et al, 2010))</p></div>
<p>Fast jeder zweite Kirchensteuerfranken von Unternehmen kommt also aus dem Kanton Zürich. Deshalb ist es besonders angezeigt, in Zürich den Stein ins Rollen zu bringen und dieses rechtsstaatliche Ärgernis abzuschaffen.</p>
<div>
<dl id="attachment_4537"></dl>
</div>
<p><sup>1</sup> Daten aus Marti, Kraft &amp; Walter (2010) <em>Dienstleistungen, Nutzen und Finanzierung von Religionsgemeinschaften in der Schweiz. </em>Rüegger Verlag.</p>
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		<title>Umfrage: welche Alternativen zur Kirchensteuer für Firmen?</title>
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		<pubDate>Sun, 12 Dec 2010 11:07:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gretchenfrage]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Das Wort zum Sonntag]]></category>
		<category><![CDATA[Kirchensteuer]]></category>
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		<description><![CDATA[20 Minuten warf am Freitag die – immer wieder mal gestellte – Frage auf, ob die Kirchensteuer für juristische Personen noch zeitgemäss sei. Die den Artikel begleitende Umfrage und die Kommentare legen nahe, dass eine klare Mehrheit der Leser der Meinung ist, dieser alte Zopf gehöre abgeschnitten.

Zeit also zu fragen, wie denn eine zeitgemässe Lösung aussähe. Im Wesentlichen gibt es drei Möglichkeiten:

1. Die Nulllösung
2. Die Mandatssteuer
3. Eine unternehmensorientierte Abgabe

Drei grundverschiedene Ansätze und das heutige Modell der Kirchensteuer können somit einander gegenübergestellt werden. In welche Richtung soll's gehen? Bitte gebt Eure Stimmen ab.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_3514" class="wp-caption alignright" style="width: 252px"><a href="http://www.20min.ch/news/schweiz/story/Vor-Gott-sind-auch-die-Firmen-gleich-13100852"><img class="size-full wp-image-3514  " style="margin-left: 4px; margin-right: 4px;" title="Umfrage Kirchensteuer" src="http://kyriacou.ch/wp-content/uploads/Umfrage-Kirchensteuer1.jpg" alt="Umfrage Kirchensteuer" width="242" height="206" /></a><p class="wp-caption-text">Quelle 20min.ch. Stand 12.12.10</p></div>
<p><strong><span style="color: #008000;">Das Wort zum Sonntag</span></strong></p>
<p><a href="http://www.20min.ch/news/schweiz/story/Vor-Gott-sind-auch-die-Firmen-gleich-13100852">20 Minuten</a> warf am Freitag die – immer wieder mal gestellte – Frage auf, ob die Kirchensteuer für juristische Personen noch zeitgemäss sei. Die den Artikel begleitende Umfrage und die Kommentare legen nahe, dass eine klare Mehrheit der Leser der Meinung ist, dieser alte Zopf gehöre abgeschnitten.</p>
<p>Zeit also zu fragen, wie denn eine zeitgemässe Lösung aussähe. Im Wesentlichen gibt es drei Möglichkeiten:</p>
<p><strong>1. Die Nulllösung<br />
</strong>Die Kirchensteuer für juristische Personen wird abgeschafft. Firmen zahlen nur noch Staatssteuern. Diese werden allenfalls moderat erhöht, sollte es für den Staat künftig nötig sein, bisher von den Kirchen erbrachte gesellschaftlich wünschbare Leistungen direkt abzugelten oder bei neuen Anbietern zu beziehen.</p>
<p><strong>2. Die Mandatssteuer<br />
</strong>Idee der <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Mandatssteuer">Mandatssteuer</a> ist, eine Steuerpflicht zur Finanzierung von sozialen, kulturellen oder ähnlichen Leistungen vorzusehen, den Steuerzahlenden aber eine gewisse Wahlfreiheit zu gewähren, wofür ihre Gelder eingesetzt werden sollen. Spanien, Italien und Ungarn kennen diese Steuerform für natürliche Personen, sie beträgt aber in allen Ländern nur einen Bruchteil der schweizerischen Kirchensteuer, nämlich zwischen einem halben und einem ganzen Prozent. Schweizerische Bestrebungen, auf ein Mandatssteuermodell zu wechseln, z.B. im <a href="http://www.zug.ch/behoerden/kantonsrat/kantonsratsvorlagen_geschaefte/krv_archiv/1288">Kanton Zug</a>, sind bisher alle gescheitert.</p>
<p>Problematisch an der Mandatssteuer ist, dass – wie bei der Kirchensteuer selbst – die Entscheidung, welche Organisationen zum erlauchten Reigen der Zahlungsempfänger gehören sollen, immer ein Stück willkürlich bleibt. Die Einführung eines solchen Modells dürfte zu einem Wildwuchs an Stiftungen führen, die dieses Privileg beanspruchen wollen.</p>
<p><strong>3. Eine unternehmensorientierte Abgabe<br />
</strong>Eine aus unternehmerischer Sicht gerechtere Lösung wäre, Firmen zu verpflichten, nebst den normalen Steuern eine Abgabe zu entrichten, die unmittelbarer zum Nutzen juristischer Personen wäre, zum Beispiel zur Speisung eines kantonalen Fonds zur Innovationsförderung. Die Schwierigkeit dabei ist vor allem eine juristische: Zweckgebundene zwingende Abgaben sind typischerweise Verbrauchssteuern (z.B. die Automobilsteuer). Es müsste erst ausgelotet werden, ob eine solche Zweckbindung bei faktischen Einkommenssteuern möglich wäre.</p>
<p><strong>Umfrage: Welche Lösung für die Zukunft?</strong></p>
<p>Drei grundverschiedene Ansätze und das heutige Modell der Kirchensteuer können somit einander gegenübergestellt werden. In welche Richtung soll&#8217;s gehen? Bitte gebt Eure Stimmen ab.</p>
Note: There is a poll embedded within this post, please visit the site to participate in this post's poll.
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		<title>New York: Katholische Kirche schiesst gegen Kinderschutzgesetz</title>
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		<pubDate>Sun, 09 Aug 2009 21:39:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der Staat New York will den Schutz vor sexuellem Missbrauch erhöhen. Dank des so genannten «Child Victims Act» sollen Opfer neu bis zum 23. Altersjahr Strafklagen gegen ihre Peiniger einreichen können – im Wissen darum, dass viele sich erst nach Jahren dazu in der Lage fühlen. Aktuell steht ihnen dieses Recht nur bis zum 18. Altersjahr zu. Für Zivilklagen ist eine Erhöhung der Alterslimite von 23 auf 28 Jahre geplant *. Zusätzlich sollen während einer einjährigen Übergangsfrist auch Zivilklagen für weiter zurückliegende Fälle möglich sein. Ein gleiches Zeitfenster war bereits in den Bundesstaaten Kalifornien und Delaware eingeführt worden. In Kalifornien nutzten über 1000 Kläger die Möglichkeit, so die Vergangenheit aufzuarbeiten, darunter um die 850 Opfer von Übergriffen durch Vertreter der Katholischen Kirche, wie die FindLaw-Kolumnistin Marci Hamilton berichtete.
Einen ähnlichen GAU wollen nun die New Yorker Katholiken offenbar um jeden Preis verhindern. Mehr noch als um den Ruf dürfte es den guten Katholiken ums Geld gehen. Im Jahr 2006 liess ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_1375" class="wp-caption alignright" style="width: 208px"><img class="size-medium wp-image-1375" title="priest and altar boy" src="http://kyriacou.ch/wp-content/uploads/priest_and_altar_boy-198x300.jpg" alt="priest and altar boy" width="198" height="300" /><p class="wp-caption-text">Lizenziert von cartoonstock.com</p></div>
<p>Der Staat New York will den Schutz vor sexuellem Missbrauch erhöhen. Dank des so genannten<em> «Child Victims Act»</em> sollen Opfer neu bis zum 23. Altersjahr Strafklagen gegen ihre Peiniger einreichen können – im Wissen darum, dass viele sich erst nach Jahren dazu in der Lage fühlen. Aktuell steht ihnen dieses Recht nur bis zum 18. Altersjahr zu. Für Zivilklagen ist eine Erhöhung der Alterslimite von 23 auf 28 Jahre <a href="http://assembly.state.ny.us/mem/?ad=030&amp;sh=story&amp;story=26400">geplant</a> *. Zusätzlich sollen während einer einjährigen Übergangsfrist auch Zivilklagen für weiter zurückliegende Fälle möglich sein. Ein gleiches Zeitfenster war bereits in den Bundesstaaten Kalifornien und Delaware eingeführt worden. In Kalifornien nutzten über 1000 Kläger die Möglichkeit, so die Vergangenheit aufzuarbeiten, darunter um die 850 Opfer von Übergriffen durch Vertreter der Katholischen Kirche, wie die FindLaw-Kolumnistin Marci Hamilton <a href="http://writ.news.findlaw.com/hamilton/20090611.html">berichtete</a>.</p>
<p>Einen ähnlichen GAU wollen nun die New Yorker Katholiken offenbar um jeden Preis verhindern. Mehr noch als um den Ruf dürfte es den guten Katholiken ums Geld gehen. Im Jahr 2006 liess ein New Yorker Gericht eine <a href="http://www.nypost.com/seven/05312009/news/regionalnews/molest_bill_pols_catch_holy_hell_171795.htm?&amp;page=0">USD 300 Millionenklage</a> gegen 24 Priester nur deshalb nicht zu, weil die 42 Kläger zu lange zugewartet hatten.</p>
<p>Die Glaubensbrüder fahren deshalb mit <a href="http://writ.news.findlaw.com/hamilton/20090729.html">grobem Geschütz</a> auf, um das Gesetz zum Scheitern zu bringen: Bischöfe wettern öffentlich gegen den Gesetzesvorschlag. Zudem hat die Kirche teure Lobbyisten angeheuert, die versuchen, politischen Einfluss zu nehmen – durch Drohungen, Wahlspenden an Gegner der Vorlage und dergleichen. Und sie jammern, das Gesetz würde sie in den Ruin treiben, massenweise Kirchenschliessungen wären die Folge – für Marci Hamilton ein unwahrscheinliches Szenario. Damit hatten bereits die kalifornischen Katholiken im Vorfeld der dortigen Parlamentsabstimmung gedroht. Doch so weit kam es nicht:</p>
<blockquote><p>California window legislation resulted in no such thing. The dioceses&#8217; land holdings, including hotels and office buildings, are beyond anyone&#8217;s imagination and their true extent is a closely-held secret, but it is a fact that there were more than enough resources in California to meet the settlements reached with the victims created by the bishops&#8217; cover-up of child sex abuse by their own clergy.</p></blockquote>
<p>Hamilton ist sich sicher, dass auch der New Yorker Ableger den finanziellen Schaden aus der zu erwartenden Prozessflut finanziell locker wird wegstecken können. Schade eigentlich.</p>
<p><small>* Zum Vergleich: Vor der eidgenössischen Abstimmung über die «Unverjährbarkeit pornografischer Straftaten an Kindern» war vorgesehen, mittels <a href="http://www.ejpd.admin.ch/ejpd/de/home/dokumentation/mi/2007/2007-06-27.html">Revisionen des Strafgesetzbuchs und des Militärstrafrechts</a> Opfern bis zur Erreichung des 33. Altersjahres ein Klagerecht einzuräumen.</small></p>
<p><small> </small></p>
<p><small>(via <a href="http://twitter.com/denyreligion">denyreligion</a> und <a href="http://www.thegoodatheist.net/2009/08/the-catholic-chruch-trying-to-prevent-child-sex-abuse-laws-in-new-york/">thegoodatheist.net</a>)</small></p>
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		</item>
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		<title>Bern: FDP und GFL go religulous</title>
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		<pubDate>Sun, 31 May 2009 07:28:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Politik]]></category>
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		<category><![CDATA[Das Wort zum Sonntag]]></category>
		<category><![CDATA[Evolution]]></category>
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		<category><![CDATA[Grüne]]></category>
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		<category><![CDATA[Schule]]></category>

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		<description><![CDATA[ Wort zum Sonntag 
Die Stadtberner Parlamentarier der Grünen Freien Liste und der EVP, die zusammen eine Fraktionsgemeinschaft bilden, haben ein gravierendes gesellschaftliches Problem entdeckt: Viele Schüler wissen nicht, wieso sie an Feiertagen frei haben. Dies ist ihnen ungeheuer und sie lieferten in der Form einer dringenden Motion eine Lösung: Die Lehrer &#8211; wer denn sonst? &#8211; sollen’s richten. Sie wollen die Lehrkräfte aller Klassen der Volksschule dazu verpflichten, «jedes Jahr vor jedem gesetzlichen Feiertag die Schülerinnen und Schüler kurz über den Sinn und Inhalt des Feiertages zu informieren». 
Die Motionäre stören sich an der Verweltlichung der ehemals christlichen Feiertage und meinen, es könne nicht angehen, «dass Schulabgänger Ostern in erster Linie mit Osterhasen und Eiern assoziieren.» Die Schule soll also zwangskorrigieren, was die Aussenwelt vermittelt. Die Motion wurde am vergangenen Donnerstagabend tatsächlich mit 32 zu 29 Stimmen überwiesen &#8211; unter anderem dank der fleissigen Unterstützung der Freisinnigen. Liebe GFL- und FDP-Parlamentarier: Nehmt doch den ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> Wort zum Sonntag </p>
<p>Die Stadtberner Parlamentarier der Grünen Freien Liste und der EVP, die zusammen eine Fraktionsgemeinschaft bilden, haben ein gravierendes gesellschaftliches Problem entdeckt: Viele Schüler wissen nicht, wieso sie an Feiertagen frei haben. Dies ist ihnen ungeheuer und sie lieferten in der Form einer dringenden Motion eine Lösung: Die Lehrer &#8211; wer denn sonst? &#8211; sollen’s richten. Sie wollen die Lehrkräfte aller Klassen der Volksschule dazu verpflichten, «jedes Jahr vor jedem gesetzlichen Feiertag die Schülerinnen und Schüler kurz über den Sinn und Inhalt des Feiertages zu informieren». </p>
<p>Die Motionäre stören sich an der Verweltlichung der ehemals christlichen Feiertage und meinen, es könne nicht angehen, «dass Schulabgänger Ostern in erster Linie mit Osterhasen und Eiern assoziieren.» Die Schule soll also zwangskorrigieren, was die Aussenwelt vermittelt. Die Motion wurde am vergangenen Donnerstagabend tatsächlich mit 32 zu 29 Stimmen überwiesen &#8211; unter anderem dank der fleissigen Unterstützung der Freisinnigen. Liebe GFL- und FDP-Parlamentarier: Nehmt doch den geschenkten Feiertag zum Anlass, darüber zu sinnieren, was das Wort «frei» in Euren Parteinamen eigentlich bedeutet. Wenn es nur noch in der Zusammensetzung &#8220;sinnfrei&#8221; Verwendung findet, solltet Ihr vielleicht mal über das Streichen des Begriffs nachdenken. </p>
<p>Adäquat auf das Überweisen der Motion reagierten die beiden Grünliberalen Michael Köpfli und Claude Grosjean: Sie verlangen in einem Postulat, in diesem Darwin-Jubiläumsjahr an der Schule einen Evolutionstag einzuführen, denn es könne nicht angehen, «dass Schulabgängerinnen und Schulabgänger das Leben und dessen Entwicklung und Vielfalt mit irrationalen wissenschaftlich nicht begründbaren Theorien in Verbindung bringen.» </p>
<p>Schöne Pfingsten allerseits &#8211; aus welchem Grund auch immer. Zur Einstimmung ein Lied von Christoph und Lollo:<br />
<p><a href="http://kyriacou.ch/2009/05/bern-fdp-und-gfl-go-religulous/"><em>Click here to view the embedded video.</em></a></p></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Agentur C will Gläubige mit neuen Plakaten aufrütteln</title>
		<link>http://kyriacou.ch/2009/02/agentur-c-will-glaubige-mit-neuen-plakaten-aufrutteln/#utm_source=feed&#038;utm_medium=feed&#038;utm_campaign=feed</link>
		<comments>http://kyriacou.ch/2009/02/agentur-c-will-glaubige-mit-neuen-plakaten-aufrutteln/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 22 Feb 2009 14:54:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gretchenfrage]]></category>
		<category><![CDATA[Das Wort zum Sonntag]]></category>
		<category><![CDATA[Religionskritik]]></category>
		<category><![CDATA[Satire]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Wort zum Sonntag
Die Agentur C hat einen göttlichen Auftrag: Mit ihrem Siebenjahresplan soll sie die Worte der Bibel in die entrückte Gesellschaft hinaustragen. Der Agentur wird zuweilen vorgeworfen, fundamentalistisch aufzutreten und gleichzeitig die unangenehmen Seiten der Bibel auszublenden. Nun reagiert sie auf diese Kritik.
Geschäftsleiter Peter Stucki erklärt: «Im Psalm 11 steht ‘Der HERR prüft den Gerechten und den Gottlosen’. Wir müssen also auch die schwer erklärbaren Botschaften der Bibel präsentieren. Nur wer auch diese erträgt, kann sich zu den Gerechten zählen. Den Gottlosen hingegen wird der HERR Feuer und Schwefel und Glutwind zum Lohne geben.»
Eine erste Auswahl der neuen Phase IV der Kampagne wird hier erstmalig abgebilet:


Einzelne Bibelquellen wurden hier bzw hier gefunden. Eine derartige Plakataktion wurde bereits hier vorgeschlagen.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Das Wort zum Sonntag</strong></p>
<p>Die <a href="http://www.agentur-c.ch/">Agentur C</a> hat einen göttlichen Auftrag: Mit ihrem <a rel="self" href="http://www.agentur-c.ch/index.php/D/article/59/">Siebenjahresplan</a> soll sie die Worte der Bibel in die entrückte Gesellschaft hinaustragen. Der Agentur wird zuweilen vorgeworfen, fundamentalistisch aufzutreten und gleichzeitig die unangenehmen Seiten der Bibel auszublenden. Nun reagiert sie auf diese Kritik.</p>
<p>Geschäftsleiter Peter Stucki erklärt: <em>«Im Psalm 11 steht ‘Der HERR prüft den Gerechten und den Gottlosen’. Wir müssen also auch die schwer erklärbaren Botschaften der Bibel präsentieren. Nur wer auch diese erträgt, kann sich zu den Gerechten zählen. Den Gottlosen hingegen wird der HERR Feuer und Schwefel und Glutwind zum Lohne geben.»</em></p>
<p>Eine erste Auswahl der neuen Phase IV der Kampagne wird hier erstmalig abgebilet:</p>
<p><a style="outline-style: none; outline-width: initial; outline-color: initial; text-decoration: none; color: #339900;" title="1. Buch Samuel 18, 27" rel="lightbox[page1_blog_entry321]" href="http://kyriacou.ch/files/BIGerschlage_200_maenner.png.png#utm_source=feed&amp;utm_medium=feed&amp;utm_campaign=feed"><img style="border: initial none initial;" src="http://kyriacou.ch/files/erschlage_200_maenner.png" alt="1. Buch Samuel 18, 27" width="154" height="220" /></a><a style="outline-style: none; outline-width: initial; outline-color: initial; text-decoration: none; color: #339900;" title="4. Buch Mose 31, 17" rel="lightbox[page1_blog_entry321]" href="http://kyriacou.ch/files/BIGso_toetet_nun_alles.png.png#utm_source=feed&amp;utm_medium=feed&amp;utm_campaign=feed"><img style="border: initial none initial;" src="http://kyriacou.ch/files/so_toetet_nun_alles.png" alt="4. Buch Mose 31, 17" width="157" height="220" /></a><a style="outline-style: none; outline-width: initial; outline-color: initial; text-decoration: none; color: #339900;" title="4. Buch Mose 15, 32" rel="lightbox[page1_blog_entry321]" href="http://kyriacou.ch/files/BIGwer_am_sabbat-2.png.png#utm_source=feed&amp;utm_medium=feed&amp;utm_campaign=feed"><img style="border: initial none initial;" src="http://kyriacou.ch/files/wer_am_sabbat-2.png" alt="4. Buch Mose 15, 32" width="157" height="220" /></a><br />
<a style="outline-style: none; outline-width: initial; outline-color: initial; text-decoration: none; color: #339900;" title="Exodus 44, 44" rel="lightbox[page1_blog_entry321]" href="http://kyriacou.ch/files/BIGeinen_gekauften_sklaven.png.png#utm_source=feed&amp;utm_medium=feed&amp;utm_campaign=feed"><img style="border: initial none initial;" src="http://kyriacou.ch/files/einen_gekauften_sklaven.png" alt="Exodus 44, 44" width="232" height="115" /></a><a style="outline-style: none; outline-width: initial; outline-color: initial; text-decoration: none; color: #339900;" title="Römer 13, 1" rel="lightbox[page1_blog_entry321]" href="http://kyriacou.ch/files/BIGjedermann_sei_untertan.png.png#utm_source=feed&amp;utm_medium=feed&amp;utm_campaign=feed"><img style="border: initial none initial;" src="http://kyriacou.ch/files/jedermann_sei_untertan.png" alt="Römer 13, 1" width="232" height="114" /></a></p>
<p><small>Einzelne Bibelquellen wurden <a href="http://www.unmoralische.de/morden.htm">hier</a> bzw <a href="http://www.unmoralische.de/gott.htm">hier</a> gefunden. Eine derartige Plakataktion wurde bereits <a href="http://atheismus.ch/02_aktuell/01_werbung/plakate">hier</a> vorgeschlagen.</small></p>
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		<title>Abstammungslehre und persönliche Präferenzen</title>
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		<pubDate>Sun, 15 Feb 2009 15:43:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gretchenfrage]]></category>
		<category><![CDATA[Sonderbares]]></category>
		<category><![CDATA[Dachschaden]]></category>
		<category><![CDATA[Das Wort zum Sonntag]]></category>
		<category><![CDATA[Evolution]]></category>
		<category><![CDATA[Extraseichtes]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Wort zum Sonntag
«Ich stamme lieber von Gott ab als von einem Affen» meint ein Kommentator des Tages-Anzeiger-Interviews mit Pius-Bruder Franz dem Schrecklichen. Die Wunschäusserung hat zwar wenig mit dem Interview-Inhalt zu tun, ist aber irgendwie nachvollziehbar. Den Primaten wurde durch die Evolution ein überdimensionierter Frontallappen mit auf den Weg gegeben. Die damit verbundenen kognitiven Fähigkeiten bringen einen allerdings zuweilen arg ins Grübeln. Die Leichtigkeit des Seins erreicht wohl eher, wer frei von derlei Ballast ist.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Das Wort zum Sonntag</strong></p>
<p><em>«Ich stamme lieber von Gott ab als von einem Affen»</em> meint ein Kommentator des <a href="http://www.tagesanzeiger.ch/ausland/europa/PiusBruder-Wir-verkuenden-ewige-Wahrheiten/story/10402765">Tages-Anzeiger-Interviews</a> mit Pius-Bruder <a href="http://kyriacou.ch/2009/02/die-welt-verstehen-heute-mit-pius-bruder-franz-schmidberger/#utm_source=feed&amp;utm_medium=feed&amp;utm_campaign=feed">Franz dem Schrecklichen</a>. Die Wunschäusserung hat zwar wenig mit dem Interview-Inhalt zu tun, ist aber irgendwie nachvollziehbar. Den Primaten wurde durch die Evolution ein überdimensionierter Frontallappen mit auf den Weg gegeben. Die damit verbundenen kognitiven Fähigkeiten bringen einen allerdings zuweilen arg ins Grübeln. Die Leichtigkeit des Seins erreicht wohl eher, wer frei von derlei Ballast ist.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Religulous &#8211; aktuelle Fallbeispiele</title>
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		<pubDate>Sun, 14 Dec 2008 12:27:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gretchenfrage]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
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		<category><![CDATA[Islam]]></category>
		<category><![CDATA[Religionskritik]]></category>
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		<description><![CDATA[Das Wort zum Sonntag
Ob’s an der Jahreszeit liegt? Religiöse Wirrköpfe bemühen sich aktuell mit besonders absurden Verlautbarungen um Schlagzeilen. In England verspricht der von Sozialhilfe lebende Imam und Rechtsanwalt Anjem Choudary seinen muslimischen Glaubensbrüdern die Verdammung in der Hölle, sollten sie an Weihnachtsfeiern teilnehmen. Und in der Schweiz betet Ex-Junkie und SVP-Aktivist Daniel Regli mit seiner putzigen Familienlobby für Regen während der nächstjährigen «Euro Pride», da er Homosexualität als Sünde betrachtet.
Selbstredend begründen sowohl Choudary wie auch Regli ihre Positionen mit Verweisen auf ihre jeweiligen religiösen Lieblingstexte. Entsprechend lau blieb die gesellschaftliche Unterstützung für die Sektierer.
Vielleicht sollten sie’s mal mit der Strategie des Leipziger Theologieprofessors Peter Zimmerling versuchen. Er empfiehlt seinen Schäfchen, beim Missionieren eine nicht-religiöse Alltagsprache zu verwenden und an populäre Kultur, etwa an Kinofilme, anzuknüpfen.
Hervorragend dazu geeignet wäre beispielsweise der Film «Religulous», in dem der US-Amerikanische Satiriker und Bill Maher eine ganze Palette an religiösen Wirrköpfen präsentiert. Damit sollte ihnen sogar das gelingen, wonach sich Zimmerling ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Das Wort zum Sonntag</strong></p>
<p>Ob’s an der Jahreszeit liegt? Religiöse Wirrköpfe bemühen sich aktuell mit besonders absurden Verlautbarungen um Schlagzeilen. In England verspricht der von Sozialhilfe lebende Imam und Rechtsanwalt Anjem Choudary seinen muslimischen Glaubensbrüdern die Verdammung in der Hölle, sollten sie an Weihnachtsfeiern teilnehmen. Und in der Schweiz betet Ex-Junkie und SVP-Aktivist Daniel Regli mit seiner putzigen <a rel="self" href="http://familienlobby.ch/">Familienlobby</a> für Regen während der nächstjährigen «Euro Pride», da er Homosexualität als Sünde betrachtet.</p>
<p><img class="alignright" title="Filmplakat «Religulous»" src="http://kyriacou.ch/files/293.religuous.poster.090908.jpg" alt="" width="221" height="298" />Selbstredend begründen sowohl Choudary wie auch Regli ihre Positionen mit Verweisen auf ihre jeweiligen religiösen Lieblingstexte. Entsprechend lau blieb die gesellschaftliche Unterstützung für die Sektierer.</p>
<p>Vielleicht sollten sie’s mal mit der Strategie des Leipziger Theologieprofessors Peter Zimmerling versuchen. Er <a rel="self" href="http://www.idea.de/index.php?id=355&amp;tx_ttnews%5btt_news%5d=70682&amp;tx_ttnews%5bbackPid%5d=18&amp;cHash=c0407d33a6">empfiehlt</a> seinen Schäfchen, beim Missionieren eine nicht-religiöse Alltagsprache zu verwenden und an populäre Kultur, etwa an Kinofilme, anzuknüpfen.</p>
<p>Hervorragend dazu geeignet wäre beispielsweise der Film «Religulous», in dem der US-Amerikanische Satiriker und Bill Maher eine ganze Palette an religiösen Wirrköpfen präsentiert. Damit sollte ihnen sogar das gelingen, wonach sich Zimmerling so sehr sehnt: Mit Atheisten ins Gespräch zu kommen.</p>
<p><small>(Teile via <a rel="self" href="http://litart.twoday.net/stories/5381603/">SideEffects</a> und <a rel="self" href="http://hpd.de/node/5923">humanistischer Pressedienst</a>)</small></p>
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		<title>Raufende Priester zum Dritten</title>
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		<pubDate>Sat, 15 Nov 2008 20:22:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gretchenfrage]]></category>
		<category><![CDATA[Christentum]]></category>
		<category><![CDATA[Dachschaden]]></category>
		<category><![CDATA[Das Wort zum Sonntag]]></category>
		<category><![CDATA[Die Welt spinnt]]></category>
		<category><![CDATA[Religionskritik]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Geschichte ist zwar schon sechs Tage alt, aber da die Berichterstattung über derlei Ereignisse hier schon fast Tradition hat und es ausserdem gleich Sonntag und schon bald Weihnachten ist, kriegt dieser kleine Bericht aus Jerusalem doch noch einen Eintrag:
Griechisch- und Armenisch-Orthdoxe Christen haben wieder mal auf gute alttestamentarische Art auszuloten versucht, wer in der so genannten Grabeskirche wann und wo das Sagen hat. Die Polizei schritt ein, bevor die Frage abschliessend geklärt werden konnte.
siehe auch:
20.04.08 Die Botschaft der Liebe &#8211; mit Fäusten überbracht
29.12.07 Ziviler Friedensdienst &#8211; ein Mittel gegen raufende Priester?

]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die <a rel="self" href="http://news.bbc.co.uk/2/hi/middle_east/7718587.stm">Geschichte</a> ist zwar schon sechs Tage alt, aber da die Berichterstattung über derlei Ereignisse hier schon fast Tradition hat und es ausserdem gleich Sonntag und schon bald Weihnachten ist, kriegt dieser kleine Bericht aus Jerusalem doch noch einen Eintrag:</p>
<p>Griechisch- und Armenisch-Orthdoxe Christen haben wieder mal auf gute alttestamentarische Art auszuloten versucht, wer in der so genannten Grabeskirche wann und wo das Sagen hat. Die Polizei schritt ein, bevor die Frage abschliessend geklärt werden konnte.</p>
<p><a href="http://kyriacou.ch/2008/11/raufende-priester-zum-dritten/"><em>Click here to view the embedded video.</em></a></p>
<p><small>siehe auch:<br />
<a rel="self" href="http://kyriacou.ch/2008/04/die-botschaft-der-liebe-mit-fausten-uberbracht/#utm_source=feed&amp;utm_medium=feed&amp;utm_campaign=feed">20.04.08 Die Botschaft der Liebe &#8211; mit Fäusten überbracht</a><br />
<a rel="self" href="http://kyriacou.ch/2007/12/ziviler-friedensdienst-ein-mittel-gegen-raufende-priester/#utm_source=feed&amp;utm_medium=feed&amp;utm_campaign=feed">29.12.07 Ziviler Friedensdienst &#8211; ein Mittel gegen raufende Priester?</a></small></p>
<p><small></small></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Blasphemie oder göttliche Botschaft?</title>
		<link>http://kyriacou.ch/2008/06/blasphemie-oder-gottliche-botschaft/#utm_source=feed&#038;utm_medium=feed&#038;utm_campaign=feed</link>
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		<pubDate>Sun, 08 Jun 2008 09:51:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gretchenfrage]]></category>
		<category><![CDATA[Das Wort zum Sonntag]]></category>
		<category><![CDATA[Die Welt spinnt]]></category>
		<category><![CDATA[Islam]]></category>
		<category><![CDATA[Religionskritik]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Wort zum Sonntag
Wann stellen ein paar zittrig-krumme Linien eine göttliche Botschaft dar und wann pure Blasphemie? Zwei vordergründig vergleichbare Fälle werden durch Islam-Gelehrte völlig unterschiedlich eingestuft: Holzwurmlöcher, die dem Schriftbild für Mohammed ähneln, sind eindeutig ein göttliches Zeichen.

Ein symbolisiertes Glacé-Häubchen, das einer Allah-Kalligrafie ähnelt, hingegen beleidigt den properen Gläubigen.

Quellen: badastronomy.com (via burnttongue.net) und jihadwatch.org
Muss man nun daraus ableiten, dass nur das, wo der Wurm drin ist, für religiöse Symbolik taugt? Bitte um gelehrigen Rat.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Das Wort zum Sonntag</h3>
<p>Wann stellen ein paar zittrig-krumme Linien eine göttliche Botschaft dar und wann pure Blasphemie? Zwei vordergründig vergleichbare Fälle werden durch Islam-Gelehrte völlig unterschiedlich eingestuft: Holzwurmlöcher, die dem Schriftbild für Mohammed ähneln, sind eindeutig ein <a rel="self" href="http://www.chicagotribune.com/features/religion/chi-skokie-barkjun05,0,5630726.story">göttliches Zeichen</a>.</p>
<p><img style="border: initial none initial;" src="http://kyriacou.ch/files/page1_blog_entry201_1.jpg" alt="title=" width="457" height="235" /></p>
<p>Ein symbolisiertes Glacé-Häubchen, das einer Allah-Kalligrafie ähnelt, hingegen <a rel="self" href="http://www.thesun.co.uk/sol/homepage/news/article106592.ece">beleidigt den properen Gläubigen</a>.</p>
<p><img style="border: initial none initial;" title="Blasphemisches Speiseeis" src="http://kyriacou.ch/files/page1_blog_entry201_2.jpg" alt="" width="390" height="273" /><br />
<small>Quellen: <a rel="self" href="http://www.badastronomy.com/bablog/2008/06/07/holey-bark/">badastronomy.com</a> (via <a rel="self" href="http://burnttongue.net/wordpress/fritten-jesus-und-rinden-mohammed/">burnttongue.net</a>) und <a rel="self" href="http://www.jihadwatch.org/dhimmiwatch/archives/008141.php">jihadwatch.org</a></small></p>
<p>Muss man nun daraus ableiten, dass nur das, wo der Wurm drin ist, für religiöse Symbolik taugt? Bitte um gelehrigen Rat.</p>
]]></content:encoded>
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