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	<title>Andreas Kyriacou über Manches&#187; Islam</title>
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		<title>Die beleidigte Leberwurst der Woche (2)</title>
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		<pubDate>Mon, 30 Jan 2012 21:03:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Beleidigte Leberwurst]]></category>
		<category><![CDATA[Headline]]></category>
		<category><![CDATA[Erdogan]]></category>
		<category><![CDATA[Islam]]></category>
		<category><![CDATA[John Asht]]></category>
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		<description><![CDATA[Bereits eine Woche nach der Lancierung zeichnet sich ein harter Konkurrenzkampf um die «beleidigte Leberwurst der Woche» ab. So schaffen es beispielsweise die Pius-Brüder, die in Hamburg erfolglos mit einer Demo die Absetzung des Theaterstücks Gólgata Picnic verlangten, nicht aufs Podest – die anderen Bewerbungen waren einfach überzeugender.
Die bronzene Leberwurst geht diese Woche an den Hobby-Autor John Asht. Mit ihm erhält erstmals ein Teilnehmer die Auszeichnung, der sein Beleidigtsein nicht religiös begründet. Asht empörte sich über die Rezension seines 912 Seiten dicken Wälzers Twin-Pryx: Zwillingsbrut durch die Autorin des Buchblogs Bücherzeit. Myriel, wie sich die Rezensentin online nennt, schrieb, wieso sie das Buch nach 90 Seiten zur Seite legte: zahlreiche Ungereimtheiten in der Geschichte und eine schwerfällige Sprache hatten ihr den Lesegenuss verdorben. Asht sprach der Bloggerin jegliche Kompetenz ab und drohte ihr in einem Kommentar mit einer Klage. Sekundiert wurde er dabei von seiner Verlegerin, die in eigenen Kommentaren nachdoppelte und die sofortige Entfernung der Rezension verlangte.
Dies ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bereits eine Woche nach der <a href="http://kyriacou.ch/2012/01/die-beleidigte-leberwurst-der-woche-1/#utm_source=feed&amp;utm_medium=feed&amp;utm_campaign=feed" target="_blank">Lancierung</a> zeichnet sich ein harter Konkurrenzkampf um die «beleidigte Leberwurst der Woche» ab. So schaffen es beispielsweise die Pius-Brüder, die in Hamburg erfolglos mit einer Demo die <a href="http://www.focus.de/kultur/diverses/theater-glgota-picnic-in-hamburg-kein-skandal_aid_706153.html" target="_blank">Absetzung des Theaterstücks Gólgata Picnic</a> verlangten, nicht aufs Podest – die anderen Bewerbungen waren einfach überzeugender.</p>
<p><a href="http://kyriacou.ch/wp-content/uploads/3rd.jpg#utm_source=feed&amp;utm_medium=feed&amp;utm_campaign=feed"><img class="size-medium wp-image-5477 alignleft" title="3rd" src="http://kyriacou.ch/wp-content/uploads/3rd-190x300.jpg" alt="" width="41" height="65" /></a>Die <strong>bronzene Leberwurst</strong> geht diese Woche an den Hobby-Autor <a href="http://john-asht.blogspot.com/" target="_blank"><strong>John Asht</strong></a>. Mit ihm erhält erstmals ein Teilnehmer die Auszeichnung, der sein Beleidigtsein nicht religiös begründet. Asht empörte sich über die <a href="http://buecherzeit.wordpress.com/2011/11/16/john-asht-twin-pryx-zwillingsbrut/" target="_blank">Rezension</a> seines 912 Seiten dicken <em>Wälzers Twin-Pryx: Zwillingsbrut </em>durch die Autorin des Buchblogs <a href="http://buecherzeit.wordpress.com/" target="_blank">Bücherzeit</a>. Myriel, wie sich die Rezensentin online nennt, schrieb, wieso sie das Buch nach 90 Seiten zur Seite legte: zahlreiche Ungereimtheiten in der Geschichte und eine schwerfällige Sprache hatten ihr den Lesegenuss verdorben. Asht sprach der Bloggerin jegliche Kompetenz ab und drohte ihr in einem Kommentar mit einer Klage. Sekundiert wurde er dabei von seiner Verlegerin, die in eigenen Kommentaren nachdoppelte und die sofortige Entfernung der Rezension verlangte.</p>
<p>Dies alles geschah bereits Mitte Dezember vergangenen Jahres, eine Klage traf bei der Bloggerin wie erwartet nie ein. Eigentlich wäre die Chose damit bereits kalter Kaffee, doch um am Leberwurst-Wettbewerb teilnehmen zu können, doppelte Asht nun im eigenen Blog noch einmal nach: In einem obskuren Beitrag mit dem Titel <a href="http://john-asht.blogspot.com/2012/01/literatur-kriminalitat-im-internet.html?spref=bl" target="_blank">Literatur-Kriminalität im Internet</a> schmückt er sein Beleidigtsein mit einer abenteuerlichen Verschwörungstheorie aus: Er behauptet, die Bloggerin hätte dem Mikroverlag <a href="http://www.roder-verlag.de/buchtitel/index.html" target="_blank">Roder</a> (12 produzierte Bücher innert vier Jahre), in dem Asht veröffentlicht, ein Manuskript angeboten, sei abgewiesen worden und wolle sich nun rächen. Und er spinnert noch weiter, sieht ein ganzes Netzwerk einer «Rezensions-Mafia» am Werk – gegen die er nun mit Verweis auf das Gesetz gegen den unlauteren Wettbewerb gerichtlich vorgehen will:</p>
<blockquote><p>Der kollektive Zusammenhalt der Schräg-Rezensenten ist gestellt &#8211; und der Jäger zählt seine Beute: etliche 700 Screenshots von kriminellen Negativ-Rezensionen meines Romans &#8220;TWIN-PRYX, Zwillingsbrut&#8221; &#8211; samt Namen, Blogadressen, Homepages, Foren, Gruppen, etc. Kriminell darum, weil keiner dieser gehässigen Rezensenten jemals das thematisierte Buch in der Hand gehalten hat, geschweige denn gelesen.<br />
Und jetzt drehen wir ganz sachte den Spieß um &#8211; seine Spitze heißt UWG.</p></blockquote>
<p>Dank dieser Bemühungen ist die dieswöchige bronzene Leberwurst redlich verdient.</p>
<p><strong><a href="http://kyriacou.ch/wp-content/uploads/2nd.jpg#utm_source=feed&amp;utm_medium=feed&amp;utm_campaign=feed"><img class="size-medium wp-image-5481 alignleft" title="2nd" src="http://kyriacou.ch/wp-content/uploads/2nd-190x300.jpg" alt="" width="41" height="65" /></a>Silber</strong> erhält der<strong> muslimische Mob</strong>, der <a href="http://www.guardian.co.uk/books/2012/jan/26/salman-rushdie-jaipur-literary-festival" target="_blank">verhinderte</a>, dass Salman Rushdie am Literaturfestival im nordindischen Jaipur auch nur virtuell auftreten konnte. Rushdie war ursprünglich als Gastleser vorgesehen, doch nachdem die konservativ-fundamentalistisch ausgerichtete Koranschule <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Dar_ul-Ulum_Deoband" target="_blank">Dar ul-Ulum Deoband</a> <a href="http://news.oneindia.in/2012/01/12/deoband-calls-for-life-ban-for-salman-rushdie.html" target="_blank">forderte</a>, Rushdie wegen seines Werks <em>Die Satanischen Verse</em> mit einem lebenslangen Einreiseverbot zu bestrafen und bei der Polizei angeblich <a href="http://www.independent.co.uk/news/people/news/hitmen-are-after-me-says-rushdie-as-he-pulls-out-of-indian-festival-6292665.html" target="_blank">Warnungen</a> eingingen, dass Auftragsmörder Rushdies Auftritt verhindern sollten, lud ihn die Festivalleitung aus und vereinbarte mit ihm, ihn per Video aus England zuzuschalten.</p>
<p>Doch dem Mob, der seine religiösen Gefühle durch Rushdie grundsätzlich und für immer verletzt sah, war auch das zu viel. Ihre theatralisch inszenierten verletzten religiösen Gefühle, artgerecht angereichtert durch Gewaltdrohungen, führten dazu, dass die Festivalleitung aus Sorge um die Sicherheit der Besucher die Übertragung in letzter Minute abblies.</p>
<p><strong><a href="http://kyriacou.ch/wp-content/uploads/1st.jpg#utm_source=feed&amp;utm_medium=feed&amp;utm_campaign=feed"><img class="alignleft size-medium wp-image-5483" title="1st" src="http://kyriacou.ch/wp-content/uploads/1st-190x300.jpg" alt="" width="41" height="65" /></a><a href="http://kyriacou.ch/wp-content/uploads/Erdogan.jpg#utm_source=feed&amp;utm_medium=feed&amp;utm_campaign=feed"><img class="alignright size-full wp-image-5489" style="margin-left: 5px;" title="Erdogan" src="http://kyriacou.ch/wp-content/uploads/Erdogan.jpg" alt="" width="225" height="223" /></a>Gold</strong> steht diese Woche dem türkischen Ministerpräsidenten <strong>Recep Tayyip Erdogan</strong> zu. Er fühlt sich vom französischen Senat beleidigt, da dieser die Leugnung von Völkermorden unter Strafe stellen will. Auch wenn das neue Gesetz allgemein gehalten ist, ist klar, dass es vornehmlich gegen türkische Geschichtsklitterung gerichtet ist: Nach wie vor beschönigen viele, insbesondere nationalistisch ausgerichtete, türkische Politiker die <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Völkermord_an_den_Armeniern" target="_blank">Massaker an der armenischen Bevölkerung in den Jahren 1915 und 1916</a>.</p>
<p>Die Bezeichnung «Völkermord» goutiert der türkische Staat dafür nicht, 2007 wurden die beiden Türkischarmenier Arat Dink und Serkis Seropyan <a href="http://news.bbc.co.uk/2/hi/europe/7040171.stm" target="_blank">verurteilt</a>, weil sie den Völkermord beim Namen genannt hatten. Möglich macht dies <a href="http://www.amnesty-meinungsfreiheit.de/aktuell/tuerkei_301.html" target="_blank">Artikel 301</a> des türkisches Strafgesetzes, der die «Verunglimpfung des Türkentums» zu einer Straftat macht.</p>
<p>Der Artikel wurde während Erdogans Amtszeit eingeführt, aber ausgerechnet er wettert nun, dass die neue französische Gesetzgebung einen Angriff auf die Meinungsfreiheit darstelle und <a href="http://www.tagesspiegel.de/zeitung/erdogan-wirft-paris-faschismus-vor/6106380.html" target="_blank">bezichtigt</a> Europa des Faschismus. Er schmückt sein Beleidigtsein aber nicht nur mit grotesk bigotten Vorwürfen aus, nein, er ist auch bereit, seinen eigenen Staat nachhaltig zu schädigen, indem er Sanktionen gegen Frankreich ankündigt – und damit die weitere politische und wirtschaftliche Annäherung an Europa ausbremst. Selbstredend, man kann darüber debattieren, ob das Recht auf freie Meinungsäusserung auch für Genozidleugner gelten sollte, aber wenn man die freie Meinungsäusserung im eigenen Land derart aktiv unterdrückt, sollte man einfach mal Fresse halten – ausser man bewirbt sich um den Titel der beleidigten Leberwurst.</p>
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		<title>Die beleidigte Leberwurst der Woche (1)</title>
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		<pubDate>Sun, 22 Jan 2012 13:43:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Beleidigte Leberwurst]]></category>
		<category><![CDATA[Giorgio Girardet]]></category>
		<category><![CDATA[Islam]]></category>
		<category><![CDATA[IZRS]]></category>
		<category><![CDATA[Religionskritik]]></category>
		<category><![CDATA[Satire]]></category>

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		<description><![CDATA[Brandneu auf kyriacou.ch: Die Rubrik «die beleidigte Leberwurst der Woche».

Ab heute werden einmal wöchentlich Personen oder Organisationen gewürdigt, die ihre eigenes Wertesystem bevorzugt dadurch propagieren, indem sie öffentlich mitteilen, dass sie sich durch andere Weltanschauungen beleidigt fühlen. Alle Formen des Beleidigtseins haben Aussichten auf eine Prämierung, besonders chancenreiche sind jedoch Bewerber, die ihre Darbietungen mit Effekthascherei, offenkundiger Bigotterie, Faktenverzerrungen oder Drohungen ausschmücken. Von Bedeutung für die Prämierung ist selbstredend auch der Erfolg der öffentlichen Beleidigtsein-Bekundung.

Schreiten wir also gleich zur allerersten Preisverleihung:]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Brandneu auf kyriacou.ch: Die Rubrik «die beleidigte Leberwurst der Woche». Ab heute werden einmal wöchentlich Personen oder Organisationen gewürdigt, die ihre eigenes Wertesystem bevorzugt dadurch propagieren, indem sie öffentlich mitteilen, dass sie sich durch andere Weltanschauungen beleidigt fühlen. Alle Formen des Beleidigtseins haben Aussichten auf eine Prämierung, besonders chancenreiche sind jedoch Bewerber, die ihre Darbietungen mit Effekthascherei, offenkundiger Bigotterie, Faktenverzerrungen oder Drohungen ausschmücken. Von Bedeutung für die Prämierung ist selbstredend auch der Erfolg der öffentlichen Beleidigtsein-Bekundung.</strong></p>
<p>Schreiten wir also gleich zur allerersten Preisverleihung: Auf <strong>Platz drei</strong> der <a href="http://kyriacou.ch/2011/05/die-welt-verstehen-heute-mit-giorgio-girardet-mochtegernjournalist/#utm_source=feed&amp;utm_medium=feed&amp;utm_campaign=feed" target="_blank">Möchtegern-Journalist <strong>Giorgio Girardet</strong></a>. Er beschwerte sich, dass der Sender TeleTop zu einer <a href="http://www.teletop.ch/programm/sendungen/top-talk/detail/artikel/islam-thema-im-top-talk/" target="_blank">Debatte</a> über den <a href="http://kyriacou.ch/2012/01/bulach-verhindert-izrs-extremistenschau/#utm_source=feed&amp;utm_medium=feed&amp;utm_campaign=feed">Rückzug der Stadt Bülach von einem Vertrag mit dem islamischen Konvertitenkult IZRS</a> nebst einem Vertreter ebendieser Organisation nur noch einen Freidenker (mich) eingeladen hatte und nicht etwa einen Vertreter einer Landeskirche. Girardet stellte die empfundene Kränkung äusserst glaubhaft dar, er tat dies aber nur in der Form eines Kommentars zu einem <a href="http://www.frei-denken.ch/de/2012/01/islam-thema-im-top-talk/" target="_blank">Blog-Eintrag auf frei-denken.ch</a>. Somit reicht es nur für Bronze.</p>
<p><strong>Platz zwei</strong> hat sich ein <strong>unbekannter ultra-orthodixer Jude </strong>aus dem Londoner Stadtteil Stamford Hill verdient. Er reichte gegen ein Plakat eines Anbieters von Damenunterwäsche bei der Britischen Advertising Standards Authority (ASA) Beschwerde ein. Denn auf den Plakaten waren – Überraschung – Damen in Unterwäsche zu sehen. Und das beleidigte die religiösen Gefühle seiner Glaubensgenossen offenbar nachhaltig, da deren Religion ihnen das Betrachten solch obszöner Sujets verbiete. Der Kläger spielte geschickt die Religionskarte, tat dies aber nur als Einzelperson und vergleichsweise diskret mittels eines Schreibens an die ASA. Deshalb reicht es nur für Silber. Die Klage wurde übrigens am 18. Januar <a href="http://www.asa.org.uk/ASA-action/Adjudications/2012/1/Calvin-Klein-Inc/SHP_ADJ_177435.aspx" target="_blank">abgewiesen</a>.</p>
<p><a href="http://kyriacou.ch/wp-content/uploads/jesus_and_mo.jpg#utm_source=feed&amp;utm_medium=feed&amp;utm_campaign=feed"><img class="size-full wp-image-5391 alignright" style="margin-left: 4px;" title="jesus_and_mo" src="http://kyriacou.ch/wp-content/uploads/jesus_and_mo.jpg" alt="" width="178" height="180" /></a>Erstmaliger <strong>Sieger</strong> im Rennen um die beleidigtste Leberwurst der Woche ist die <strong><a href="https://www.facebook.com/UCLU.AMSA?sk=wall" target="_blank">Ahmadiyya Muslim Students Association</a> (AMSA) des University College London (UCL)</strong>. Die AMSA fühlte sich kollektiv beleidigt durch den Facebook-Auftritt der <a href="https://www.facebook.com/groups/uclashs/" target="_blank">Atheist, Secularist and Humanist Society</a> (ASHS) des UCL. Diese hatte als Logo eines Veranstaltungshinweises ein Bild des Comics <a href="http://www.jesusandmo.net/" target="_blank">Jesus and Mo</a> verwendet. Die Mohammed-Anhänger waren erzürnt, dass es wieder einmal jemand gewagt hatte, ihren Propheten abzubilden, und noch dazu in einer hochgradig beleidigenden Weise: vor einem Glas Bier. Deshalb reklamierten sie bei der gemeinsamen Dachorganisation der Studentenvereinigungen, der UCL Union (UCLU). Diese verlangte von der ASHA prompt, das kompromittierende Bild zu entfernen – offenbar ihre Art, ihrer selbst deklarierten Aufgabe, «<a href="http://uclu.org/trustees/about-uclu/index.php" target="_blank">die Interessen aller UCL-Studenten zu vertreten</a>», wahrzunehmen. AMSA-Vertreter beschwerten sich auch zahlreich in Online-Foren über die ASHA und deren «Missbrauch» der Redefreiheit. Die konzertierte Kampagne und das erfolgreiche Einspannen der UCLU zur Verstärkung ihrer Kampagne machen die AMSA zur verdienten Siegerin der goldenen beleidigten Leberwurst.</p>
<p><a href="http://kyriacou.ch/wp-content/uploads/beleidigte_leberwurst_001.jpg#utm_source=feed&amp;utm_medium=feed&amp;utm_campaign=feed"><img class="alignnone size-full wp-image-5393" title="beleidigte_leberwurst_001" src="http://kyriacou.ch/wp-content/uploads/beleidigte_leberwurst_001.jpg" alt="" width="499" height="500" /></a></p>
<p>Bewerbungen für die Beleidigte Leberwurst Nr. 2 werden ab sofort entgegengenommen. Selbstredend sind auch nichtreligiöse Personen und Organisationen zur Teilnahme berechtigt. Der Rechtsweg bin ich.</p>
<p><a href="http://kyriacou.ch/wp-content/uploads/beleidigte_leberwurst_001.jpg#utm_source=feed&amp;utm_medium=feed&amp;utm_campaign=feed"></a></p>
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		<title>Bülach verhindert IZRS-Extremistenschau</title>
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		<pubDate>Fri, 13 Jan 2012 13:27:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gretchenfrage]]></category>
		<category><![CDATA[Die Welt spinnt]]></category>
		<category><![CDATA[Islam]]></category>
		<category><![CDATA[IZRS]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Stadt Bülach tritt vom Vertrag mit dem Islamischen Zentralrat Schweiz (IZRS) zurück, die muslimischen Fundamentalisten können ihre eingeladenen Hassprediger also nicht wie geplant am 25. Februar in der Stadthalle Bülach auftreten lassen.

Der Bülacher Stadtrat hat völlig richtig entschieden. Es ist nicht Sache der öffentlichen Hand, solchen Extremisten eine Bühne zu bereiten. Und um versponnene Extremisten handelt es sich, da gibt es nichts zu beschönigen. Der IZRS hat den Bülacher Behörden eine Mogelpackung verkauft und deshalb wird die Stadt schadlos aus dem Vertrag zurücktreten können, auch wenn die beiden IZRS-Cheforganisatoren Naim Cherni und Nicolas Blanko täubelen und mit Klagen drohen. Die Veranstaltung hätte den Titel «Ursprung der Moral» tragen sollen.

Hier eine Zusammenstellung der realen Werte und Ansichten, die die vorgesehenen Referenten propagieren:]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Stadt Bülach tritt vom Vertrag mit dem Islamischen Zentralrat Schweiz (IZRS) <a href="http://www.buelach.ch/buelach-aktuell/medienmitteilungen#n2715" target="_blank">zurück</a>, die muslimischen Fundamentalisten können ihre eingeladenen Hassprediger also nicht wie geplant am 25. Februar in der Stadthalle Bülach auftreten lassen.</p>
<p>Der Bülacher Stadtrat hat völlig richtig entschieden. Es ist nicht Sache der öffentlichen Hand, solchen Extremisten eine Bühne zu bereiten. Und um versponnene Extremisten handelt es sich, da gibt es nichts zu beschönigen. Der IZRS hat den Bülacher Behörden eine Mogelpackung verkauft und deshalb wird die Stadt schadlos aus dem Vertrag zurücktreten können, auch wenn die beiden IZRS-Cheforganisatoren Naim Cherni und Nicolas Blanko <a href="http://www.izrs.ch/index.php/en/pressreleases/640-islamischer-zentralrat-akzeptiert-das-verdikt-des-buelacher-stadtrates-nicht-.html" target="_blank">täubelen</a> und mit Klagen drohen. Die Veranstaltung hätte den Titel «Ursprung der Moral» tragen sollen. Hier eine Zusammenstellung der realen Werte und Ansichten, die die vorgesehenen Referenten propagieren:</p>
<p><a href="http://kyriacou.ch/wp-content/uploads/Nabil-al-Awadi.jpg#utm_source=feed&amp;utm_medium=feed&amp;utm_campaign=feed"><img class="alignleft size-full wp-image-5323" style="margin-left: 5px; margin-right: 5px;" title="Nabil al-Awadi" src="http://kyriacou.ch/wp-content/uploads/Nabil-al-Awadi.jpg" alt="" width="130" height="150" /></a><strong>Nabil al-Awadi, Kuwait<br />
</strong><em>Europäer riechen für gewöhnlich schlecht, weil sie sich nicht waschen, bis es wirklich nötig ist. Sie waschen sich nicht richtig nach dem Urinieren und sie putzen ihren Hintern nicht. Wer auch immer mit ihnen zu tun hat, bemerkt dies. Hätte Allah ihnen nicht ein kaltes Klima gegeben, wäre der Gestank unerträglich, und er würde die Vögel in die Flucht schlagen und die Vegetation verblühen lassen.</em></p>
<p>Quelle: <a href="http://www.memri.org/report/en/0/0/0/0/0/0/3124.htm" target="_blank">memri.org</a></p>
<p><a href="http://kyriacou.ch/wp-content/uploads/Abdur-Rahim-Green.jpg#utm_source=feed&amp;utm_medium=feed&amp;utm_campaign=feed"><img class="alignleft size-full wp-image-5327" style="margin-left: 5px; margin-right: 5px;" title="Abdur Rahim Green" src="http://kyriacou.ch/wp-content/uploads/Abdur-Rahim-Green.jpg" alt="" width="130" height="150" /></a><strong>Abdur Rahim Green, Grossbritannien<br />
</strong><em>Was ist das Problem, dass der Islam dem Kopf des Hauses eine gewisse Erlaubnis gibt, eine Art von Gewalt anzuwenden, um zu verhindern, dass seine Familie in Böses gerät? Wenn jemand sieht, dass seine Frau irregeht oder dass seine Familie irregeht: Dafür hat Allah ein System zur Verbesserung gegeben, um diese Untat zu verhindern.</em></p>
<p>Quelle: <a href="http://www.youtube.com/watch?v=CiG2N6Q4MS8" target="_blank">Youtube.com</a></p>
<p><a href="http://kyriacou.ch/wp-content/uploads/Irfan-Salihu.jpg#utm_source=feed&amp;utm_medium=feed&amp;utm_campaign=feed"><img class="alignleft size-full wp-image-5333" style="margin-left: 5px; margin-right: 5px;" title="Irfan Salihu" src="http://kyriacou.ch/wp-content/uploads/Irfan-Salihu.jpg" alt="" width="130" height="150" /></a><strong>Irfan Salihu, Kosovo<br />
</strong><em>Die Frau ohne Kopftuch begeht eine grössere Sünde als der Alkoholiker. Denn der Alkoholiker begeht seine Sünde nur während er trinkt, die Frau ohne Kopftuch ist jedoch wie jemand, der dauerhaft säuft. Dies ist als eine der grossen Sünden zu betrachten.</em></p>
<p>Quelle: <a href="http://www.youtube.com/watch?v=8aVxIElCblo" target="_blank">Youtube.com<br />
</a><em><span style="color: #ffffff;">.</span></em></p>
<p><a href="http://kyriacou.ch/wp-content/uploads/Abdul-Adhim.jpg#utm_source=feed&amp;utm_medium=feed&amp;utm_campaign=feed"><img class="alignleft size-full wp-image-5345" style="margin-left: 5px; margin-right: 5px;" title="Abdul Adhim" src="http://kyriacou.ch/wp-content/uploads/Abdul-Adhim.jpg" alt="" width="130" height="150" /></a><strong>Abdul Adhim Kamouss, Deutschland</strong> (aka <a href="http://www.globaljihad.net/view_page.asp?id=2065" target="_blank">Abdul-Adhim Abu Abdir-Rahman</a>)<br />
<em>Es gibt einen Krieg gegen die Fundamente des Islam. Und dazu gehört die Bedeckung der Frau. Der Hidschab gehört zu den Fundamenten des Islams. Allah der Erhabene hat den Frauen als Befehl gegeben, dass sie ihre Reize bedecken müssen. Der Hidschab ist erstmal ein Schutz der Männer vor den Frauen. Wenn die Frau ihren Kopf bedeckt, ist es ein gutes Zeichen, dass sie Allah gehorcht. </em></p>
<p>Quelle: <a href="http://ia700500.us.archive.org/17/items/Abduladhim_275/Richtigstellung-einiger-Vorurteile-gegenueber-Frau-im-Islam.mp3" target="_blank">Audio-Datei</a>, ab Minute 8:03)<span style="color: #ffffff;"><em><br />
</em></span></p>
<p><strong><a href="http://kyriacou.ch/wp-content/uploads/Blancho_Illi.jpg#utm_source=feed&amp;utm_medium=feed&amp;utm_campaign=feed"><img class="alignleft size-full wp-image-5363" style="margin-left: 4px; margin-right: 4px;" title="Blancho_Illi" src="http://kyriacou.ch/wp-content/uploads/Blancho_Illi.jpg" alt="" width="267" height="150" /></a>Nicolas Blancho und Qaasim Illi, IZRS-Showmaster<br />
</strong>Blancho: <em>Steinigung ist für mich als Muslim ein Bestandteil, ein Wert meiner Religion.</em></p>
<p>Illi: <em>Ein Muslim kann sich grundsätzlich nicht von den Quellentexten entfernen, er kann sich nicht von einem Konzept distanzieren, das der Islam indigen vorsieht.</em></p>
<p>Quellen: <a href="http://www.tagesanzeiger.ch/schweiz/standard/Die-Steinigung-als-Wert-einer-Religion/story/26266250" target="_blank">tagesanzeiger.ch</a>, <a href="http://www.podcast.at/episoden/abdel-azziz-qaasim-illi-11558349.html" target="_blank">Doppelpunkt</a> (ab Min. 49:25)</p>
<p><small>08.12.2009 <a href="http://kyriacou.ch/2009/12/hassprediger-als-redner-an-berner-kundgebung-gegen-die-islamhetze/#utm_source=feed&amp;utm_medium=feed&amp;utm_campaign=feed">Hassprediger als Redner an Berner «Kundgebung gegen die Islamhetze»?</a></small></p>
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		<title>Die Welt verstehen – heute mit Mohammed, Analphabet</title>
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		<pubDate>Wed, 02 Nov 2011 23:10:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Islam]]></category>
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		<description><![CDATA[Es hätte eine besondere Ehre werden sollen. Zur Feier des Wahlerfolgs der islamischen Ennahda in Tunesien brachte die französische Wochenzeitung Charlie Hebdo eine Sondernummer zum Islam heraus und liess niemand geringeren als den Religions- und Unruhestifter Mohammed den Posten des Chefredakteurs übernehmen.

Der journalistische Integrationsversuch der Satirezeitschrift misslang allerdings gründlich. Der Analphabet Mohammed stellte klar, dass er wenig von der Feder als Waffe hielt und bestellte deshalb Anhänger seiner weitaus grobschlächtigeren Kriegskunst in die Redaktion – um ein Uhr morgens und ausgerüstet mit Molotowcocktails. Seine Groupies agierten ganz im Sinn ihres Chefs und setzten die Redaktionsräume kurzerhand in Brand.

Es braucht offenbar noch viele, viele «Everybody draw Mohammed»-Tage, bis die Bombenleger begreifen, dass man auch mit Worten und Bildern seine Meinung zum Ausdruck bringen kann.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://kyriacou.ch/wp-content/uploads/chariahebdo.jpg#utm_source=feed&amp;utm_medium=feed&amp;utm_campaign=feed"><img class="alignright size-full wp-image-4849" title="Charia Hebdo" src="http://kyriacou.ch/wp-content/uploads/chariahebdo.jpg" alt="" width="295" height="384" /></a></p>
<p>Es hätte eine besondere Ehre werden sollen. Zur Feier des Wahlerfolgs der islamischen Ennahda in Tunesien brachte die französische Wochenzeitung <em>Charlie Hebdo</em> eine Sondernummer zum Islam heraus und liess niemand geringeren als den Religions- und Unruhestifter Mohammed den Posten des Chefredakteurs übernehmen.</p>
<p>Der journalistische Integrationsversuch der Satirezeitschrift misslang allerdings gründlich. Der Analphabet Mohammed stellte klar, dass er wenig von der Feder als Waffe hielt und bestellte deshalb Anhänger seiner weitaus grobschlächtigeren Kriegskunst in die Redaktion – um ein Uhr morgens und ausgerüstet mit Molotowcocktails. Seine Groupies agierten ganz im Sinn ihres Chefs und <a href="http://www.liberation.fr/medias/01012369135-le-siege-de-charlie-hebdo-detruit-par-un-incendie-criminel" target="_blank">setzten die Redaktionsräume kurzerhand in Brand</a>.</p>
<p>Es braucht offenbar noch viele, viele «<a href="http://kyriacou.ch/2010/05/heute-ist-«everybody-draw-mohammed-day»-update-facebook-gruppe-wieder-onlin/#utm_source=feed&amp;utm_medium=feed&amp;utm_campaign=feed" target="_self">Everybody draw Mohammed</a>»-Tage, bis die Bombenleger begreifen, dass man auch mit Worten und Bildern seine Meinung zum Ausdruck bringen kann.</p>
<p><small>20.05.2010 <a href="http://kyriacou.ch/2010/05/heute-ist-«everybody-draw-mohammed-day»-update-facebook-gruppe-wieder-onlin/#utm_source=feed&amp;utm_medium=feed&amp;utm_campaign=feed">Heute ist «Everybody draw Mohammed day»!<br />
</a>26.04.2010 <a href="http://kyriacou.ch/2010/04/zeichnet-1000-mohammed-karikaturen/#utm_source=feed&amp;utm_medium=feed&amp;utm_campaign=feed" target="_self">Zeichnet 1000 Mohammed-Karikaturen!<br />
</a>02.12.1007 <a href="http://scienceblogs.com/pharyngula/2010/04/mohammeds_dead_hand_still_ruin.php">Von ungläubigen Teddy-Bären und Eselsweisheiten</a><br />
11.02.2006 <a href="http://kyriacou.ch/2006/02/anti-karikaturen-demonstration-in-bern-ein-erster-schritt-zu-einer-sinnvollen-politdebatte/#utm_source=feed&amp;utm_medium=feed&amp;utm_campaign=feed" target="_self">Anti-Karikaturen-Demonstration in Bern: Ein erster Schritt zu einer sinnvollen Politdebatte?</a></small></p>
<p><small> </small></p>
<p><small>15.06.2011 <a href="http://kyriacou.ch/2011/06/die-welt-verstehen-heute-mit-moritz-leuenberger-laienprediger/#utm_source=feed&amp;utm_medium=feed&amp;utm_campaign=feed" target="_self">Die Welt verstehen – heute mit Moritz Leuenberger, Laienprediger<br />
</a>08.05.2011 <a href="http://kyriacou.ch/2011/05/die-welt-verstehen-heute-mit-giorgio-girardet-mochtegernjournalist/#utm_source=feed&amp;utm_medium=feed&amp;utm_campaign=feed" target="_self">Die Welt verstehen – heute mit Giorgio Girardet, Möchtegernjournalist<br />
</a>18.04.2011 <a href="http://kyriacou.ch/2011/04/die-welt-verstehen-heute-mit-ernst-heller-katholischer-clown/#utm_source=feed&amp;utm_medium=feed&amp;utm_campaign=feed" target="_blank">Die Welt verstehen – heute mit Ernst Heller, katholischer Clown<br />
</a>03.02.2011 <a href="http://kyriacou.ch/2011/02/die-welt-verstehen-heute-mit-dora-andres-und-jakob-buchler-lugenbarone/#utm_source=feed&amp;utm_medium=feed&amp;utm_campaign=feed" target="_blank">Die Welt verstehen – heute mit Dora Andres und Jakob Büchler, Lügenbarone<br />
</a>14.10.2010 <a href="http://kyriacou.ch/2010/09/die-welt-verstehen-heute-mit-agidius-engel-christlicher-ethiker/#utm_source=feed&amp;utm_medium=feed&amp;utm_campaign=feed" target="_blank">Die Welt verstehen – heute mit Ägidius Engel, christlicher Ethiker<br />
</a>18.06.2010 <a href="http://kyriacou.ch/2010/06/die-welt-verstehen-heute-mit-robert-heymann-voodoo-chemiker/#utm_source=feed&amp;utm_medium=feed&amp;utm_campaign=feed" target="_blank">Die Welt verstehen – heute mit Robert Heymann, Voodoo-Chemiker<br />
</a>25.11.2009 <a href="http://kyriacou.ch/2009/11/die-welt-verstehen-heute-mit-dieter-aebi-kreationist-mit-einer-mission/#utm_source=feed&amp;utm_medium=feed&amp;utm_campaign=feed" target="_self">Die Welt verstehen – heute mit Dieter Aebi, Kreationist mit einer Mission<br />
</a>08.11.2009 <a href="http://kyriacou.ch/2009/11/die-welt-verstehen-heute-mit-doris-leuthard/#utm_source=feed&amp;utm_medium=feed&amp;utm_campaign=feed" target="_blank">Die Welt verstehen – heute mit Doris Leuthard<br />
</a>11.02.2009 <a href="http://kyriacou.ch/2009/02/die-welt-verstehen-heute-mit-pius-bruder-franz-schmidberger/#utm_source=feed&amp;utm_medium=feed&amp;utm_campaign=feed" target="_self">Die Welt verstehen – heute mit Pius-Bruder Franz Schmidberger<br />
</a>27.05.2008 <a href="http://kyriacou.ch/2008/05/die-welt-verstehen-heute-mit-sharon-stone/#utm_source=feed&amp;utm_medium=feed&amp;utm_campaign=feed" target="_blank">Die Welt verstehen – heute mit Sharon Stone</a></small></p>
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		<title>Zum Blasphemietag: weg mit Art 261 StGB</title>
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		<pubDate>Fri, 30 Sep 2011 11:14:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gretchenfrage]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Grundrechte]]></category>
		<category><![CDATA[Islam]]></category>
		<category><![CDATA[Karikaturen]]></category>
		<category><![CDATA[Zensur]]></category>

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		<description><![CDATA[Erinnern wir uns: heute vor sechs Jahren veröffentlichte die konservative dänische Zeitung Jyllands-Posten zwölf Mohammed-Karikaturen, welche sie bei dänischen Zeichnern in Auftrag gegeben hatte.
Der darauf folgende &#8220;Karikaturenstreit&#8221; - angeheizt mitunter von zwei dänischen Imamen, welche auf einer Nahostreise die Jyllands Posten-Karikaturen mit anderen Bildern anreicherten und in islamistischen Kreisen rumreichten - löste nicht nur einen unentschuldbaren Gewaltexzess aus, sondern auch langwierige Debatten über Meinungs-, Kunst und Religionsfreiheit.
Die Zeitung und mehrere der Karikaturisten wurden auch Jahre nach der Veröffentlichung bedroht, allen voran Kurt Westergaard, welcher die bekannteste der zwölf Zeichnungen angefertigt hatte.
Es gab da und dort Nachdrucke der Karikaturen, doch viele Redaktionen übten Selbstzensur, mal aus Sorge um die Sicherheit ihrer Belegschaft, mal aus Rücksicht auf so genannt religiöse Gefühle.
Dass religiöse im Gegensatz zu politischen oder anderen weltanschaulichen Standpunkten eine Sonderbehandlung erhalten, hat mitunter mit der Gesetzgebung zu tun. Viele Staaten, auch westliche, kennen Paragrafen, welche Blasphemie unter Strafe stellen. Auch die Schweiz: §261 des Strafgesetzbuchs lautet:
Störung der Glaubens- und Kultusfreiheit
Wer öffentlich und ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_4699" class="wp-caption alignright" style="width: 199px"><a href="http://kyriacou.ch/wp-content/uploads/westergaard.jpg#utm_source=feed&amp;utm_medium=feed&amp;utm_campaign=feed"><img class="size-full wp-image-4699  " title="Mohammed-Karikatur (Kurt Westergaard)" src="http://kyriacou.ch/wp-content/uploads/westergaard.jpg" alt="Mohammed-Karikatur (Kurt Westergaard)" width="189" height="237" /></a><p class="wp-caption-text">Mohammed-Karikatur (Kurt Westergaard)</p></div>
<p>Erinnern wir uns: heute vor sechs Jahren veröffentlichte die konservative dänische Zeitung Jyllands-Posten zwölf Mohammed-Karikaturen, welche sie bei dänischen Zeichnern in Auftrag gegeben hatte.</p>
<p>Der darauf folgende &#8220;Karikaturenstreit&#8221; - angeheizt mitunter von zwei dänischen Imamen, welche auf einer Nahostreise die Jyllands Posten-Karikaturen mit <a href="http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,399791,00.html" target="_blank">anderen Bildern</a> anreicherten und in islamistischen Kreisen rumreichten - löste nicht nur einen unentschuldbaren Gewaltexzess aus, sondern auch langwierige Debatten über Meinungs-, Kunst und Religionsfreiheit.</p>
<p>Die Zeitung und mehrere der Karikaturisten wurden auch Jahre nach der Veröffentlichung bedroht, allen voran Kurt Westergaard, welcher die bekannteste der zwölf Zeichnungen angefertigt hatte.</p>
<p>Es gab da und dort Nachdrucke der Karikaturen, doch viele Redaktionen übten Selbstzensur, mal aus Sorge um die Sicherheit ihrer Belegschaft, mal aus Rücksicht auf so genannt religiöse Gefühle.</p>
<p>Dass religiöse im Gegensatz zu politischen oder anderen weltanschaulichen Standpunkten eine Sonderbehandlung erhalten, hat mitunter mit der Gesetzgebung zu tun. Viele Staaten, auch westliche, kennen Paragrafen, welche Blasphemie unter Strafe stellen. Auch die Schweiz: <a href="http://www.admin.ch/ch/d/sr/311_0/a261.html" target="_blank">§261 des Strafgesetzbuchs</a> lautet:</p>
<blockquote><p>Störung der Glaubens- und Kultusfreiheit</p>
<p>Wer öffentlich und in gemeiner Weise die Überzeugung anderer in Glaubenssachen, insbesondere den Glauben an Gott, beschimpft oder verspottet oder Gegenstände religiöser Verehrung verunehrt,</p>
<p>wer eine verfassungsmässig gewährleistete Kultushandlung böswillig verhindert, stört oder öffentlich verspottet,</p>
<p>wer einen Ort oder einen Gegenstand, die für einen verfassungsmässig gewährleisteten Kultus oder für eine solche Kultushandlung bestimmt sind, böswillig verunehrt,</p>
<p>wird mit Geldstrafe bis zu 180 Tagessätzen bestraft.</p></blockquote>
<p>Es gibt keinerlei Grund, religiöse Überzeugungen mehr als andere zu schützen. Der Artikel kann verlustfrei gestrichen werden. Die Gesetzgebung findet es (richtigerweise) unnötig, politische Überzeugungen mit einem solchen Immunitätsartikel zu würdigen. Redaktionsstuben, Parteisekretariate, Polizeiwachen, Militärkasernen, Gewerkschafts- oder Verbandszentralen und dergleichen mehr brauchen keinen Sonderartikel, um sie vor &#8220;Verunehrung&#8221; zu bewahren. In all diesen Fällen wird angenommen, dass die üblichen Rechtsgarantien auf Hausfrieden, Eigentumsschutz, Schutz vor Verleumdung, freier Meinungsäusserung usw. genügen, um Organisationen und deren Wirken ausreichend zu schützen.</p>
<p>Schaffen wir Rechtsgleichheit &#8211; streichen wir Art 261 StGB.</p>
<p><small>Der <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Blasphemy_Day" target="_blank">Blasphemietag</a> wurde 2009 vom <a href="http://www.centerforinquiry.net/" target="_blank">Center for Enquiry</a> ins Leben gerufen und auf den Tag der Veröffentlichung besagter Mohammed-Karikaturen gesetzt.</small></p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Die Ethik des Roger Liebi: Steinigen soll man nur im Gottesstaat</title>
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		<pubDate>Thu, 13 Jan 2011 12:18:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gretchenfrage]]></category>
		<category><![CDATA[Christentum]]></category>
		<category><![CDATA[Dachschaden]]></category>
		<category><![CDATA[Islam]]></category>
		<category><![CDATA[Religionskritik]]></category>

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		<description><![CDATA[Zum zweiten Mal durfte am vergangenen Samstag Roger Liebi, Wanderprediger des Kreationismus mit treuer Gefolgschaft, auf Einladung der Winterthurer Freidenker einem heterogen zusammengesetzten Publikum seine Weltsicht erklären.
Schöpfungsgeschichten standen – anders als an der Veranstaltung vom September 2009 – diesmal jedoch nicht im Zentrum, sondern die Frage, ob Ethik theologisch oder biologisch und gesellschaftlich zu erklären sei. Auch diesmal wurde das Thema in der Form eines Streitgesprächs beleuchtet, moderiert von Kurt Schmid, Präsident der Winterthurer Freidenker. Liebis Kontrahentin war diesmal die Neurologin und Freidenkerin Maja Strasser.
Maja Strasser führte in die Stufentheorie des moralischen Verhaltens ein und argumentierte, dass moralisches Verhalten zu einem guten Teil erlernt werden müsse, dass aber viele Werte von Gläubigen und Ungläubigen geteilt würden. Roger Liebi versuchte dies damit zu begründen, dass eben auch von Maja Strasser und andere Nichtgläubige von «christlichen» Werten beeinflusst seien. Strasser attestierte er grosszügigerweise, sie sei «keine Gefahr für den Rechtsstaat»&#8230;
Liebi aber sieht  in der Gottlosigkeit ein Risiko: Gläubige könnten in ihrem ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zum zweiten Mal durfte am vergangenen Samstag Roger Liebi, Wanderprediger des Kreationismus mit treuer Gefolgschaft, auf Einladung der Winterthurer Freidenker einem heterogen zusammengesetzten Publikum seine Weltsicht erklären.</p>
<p>Schöpfungsgeschichten standen – anders als an der <a href="http://kyriacou.ch/2009/09/kreationistische-scharlatanerie/#utm_source=feed&amp;utm_medium=feed&amp;utm_campaign=feed" target="_blank">Veranstaltung vom September 2009</a> – diesmal jedoch nicht im Zentrum, sondern die Frage, ob Ethik theologisch oder biologisch und gesellschaftlich zu erklären sei. Auch diesmal wurde das Thema in der Form eines Streitgesprächs beleuchtet, moderiert von Kurt Schmid, Präsident der Winterthurer Freidenker. Liebis Kontrahentin war diesmal die Neurologin und Freidenkerin Maja Strasser.</p>
<p>Maja Strasser führte in die <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Stufentheorie_des_moralischen_Verhaltens">Stufentheorie des moralischen Verhaltens</a> ein und argumentierte, dass moralisches Verhalten zu einem guten Teil erlernt werden müsse, dass aber viele Werte von Gläubigen und Ungläubigen geteilt würden. Roger Liebi versuchte dies damit zu begründen, dass eben auch von Maja Strasser und andere Nichtgläubige von «christlichen» Werten beeinflusst seien. Strasser attestierte er grosszügigerweise, sie sei «keine Gefahr für den Rechtsstaat»&#8230;</p>
<p>Liebi aber sieht  in der Gottlosigkeit ein Risiko: Gläubige könnten in ihrem Verhalten an den für sie gültigen religiösen Wertmassstäben gemessen werden, für Personen ohne Gottesglaube fehle diese verbindliche Referenz. Der von ihm erwähnte Rechtsstaat scheint für Liebi als Referenz von untergeordneter Bedeutung. Dies machte er deutlich als er auf die Frage antwortete, ob er sich als guter Christ denn nicht von den grausamen alttestamentarischen Verhaltensvorgaben (beispielsweise «Wer am Sabbat Holz aufliest, den soll man steinigen» – 4 . Mose 15,32) lösen wolle.</p>
<div id="attachment_3646" class="wp-caption alignleft" style="width: 348px"><a href="http://kyriacou.ch/wp-content/uploads/LiebiBlancho.jpg#utm_source=feed&amp;utm_medium=feed&amp;utm_campaign=feed"><img class="size-full wp-image-3646 " style="margin: 4px;" title="Roger Liebi und Nicholas Blancho: Brüder im Geiste" src="http://kyriacou.ch/wp-content/uploads/LiebiBlancho.jpg" alt="" width="338" height="338" /></a><p class="wp-caption-text">Roger Liebi und Nicholas Blancho: Brüder im Geiste</p></div>
<p>Liebi wandte ein, dass Gott diese Regeln nur für einen israelitischen Staat vorgesehen habe. Damit argumentiert er praktisch gleich wie der Konvertit Nicholas Blancho und Präsident des Islamischen Zentralrates der Schweiz, der meinte, steinigen sei ein Wert des Islam, der aber nur von islamischen Staaten zu praktizieren sei.</p>
<p>Liebi wie Blancho leiten ihre Werte von Texten ab, die sie als unveränderliche Wahrheit ansehen und hätten sie die Macht dazu, würden sie wohl darauf bestehen, dass sie zur gesellschaftlichen Norm würden. Republik sei dank fehlt es beiden nicht nur an humanistischen Idealen sondern auch an Macht.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Schickt den Möchtegern-Terroristen Larbi Guesmi in die Wüste!</title>
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		<pubDate>Fri, 31 Dec 2010 09:40:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gretchenfrage]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Die Welt spinnt]]></category>
		<category><![CDATA[Islam]]></category>

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		<description><![CDATA[Er schien ein Vorzeigeimmigrant zu sein: Der Tunesier Larbi Guesmi (54) kam vor 18 Jahren als politischer Flüchtling in die Schweiz. Hier setzt er sich seither für die Menschenrechte in seiner alten Heimat ein und forderte dazu auch schon Calmy-Rey und das Uno-Hochkommissariat für Menschenrechte auf, sich für die Freilassung von aus seiner Sicht politischer Gefangenen einzusetzen. Er engagiert sich für humanitäre Hilfe in Palästina und  und präsentiert sich auf französisch als Vermittler zwischen den Kulturen und als moderater Vertreter des Islam.
Doch Guesmi kann – wie 24 heures publik gemacht hat (via 20Min) – auch anders. Auf dem tunesischen Portal alhiwar.net legt er seine Maske ab:
«Sattelt die Pferde, nehmt mit was Ihr könnt an Material und Überzeugungen und vergesst nicht, vergesst nicht, vergesst nicht die heiligen Gürtel, die ehrenwerten Gürtel, die Sprenggürtel für die, die Euch verraten.»
Selbstredend will Guesmi, der auf seine Einbürgerung wartet, das alles gar nicht so wörtlich gemeint haben, gegenüber 24heures lässt ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://kyriacou.ch/wp-content/uploads/Larbi-Guesmi.jpg#utm_source=feed&amp;utm_medium=feed&amp;utm_campaign=feed"><img class="alignright size-full wp-image-3609" title="Larbi Guesmi" src="http://kyriacou.ch/wp-content/uploads/Larbi-Guesmi.jpg" alt="" width="247" height="253" /></a>Er schien ein Vorzeigeimmigrant zu sein: Der Tunesier Larbi Guesmi (54) kam vor 18 Jahren als politischer Flüchtling in die Schweiz. Hier setzt er sich seither für die Menschenrechte in seiner alten Heimat ein und forderte dazu auch schon Calmy-Rey und das Uno-Hochkommissariat für Menschenrechte auf, sich für die <a href="http://www.alhiwar.net/ShowNews.php?Tnd=2635">Freilassung von aus seiner Sicht politischer Gefangenen</a> einzusetzen. Er engagiert sich für <a href="http://www.moneyhouse.ch/p/larbi-guesmi">humanitäre Hilfe in Palästina</a> und  und präsentiert sich auf französisch als Vermittler zwischen den Kulturen und als moderater Vertreter des Islam.</p>
<p>Doch Guesmi kann – wie <a href="http://www.24heures.ch/actu/suisse/predicateur-neuchatelois-fait-apologie-ceintures-explosifs-2010-12-29">24 heures</a> publik gemacht hat (via <a href="http://www.20min.ch/news/schweiz/story/10927436">20Min</a>) – auch anders. Auf dem tunesischen Portal <a href="http://alhiwar.net/">alhiwar.net</a> legt er seine Maske ab:</p>
<blockquote><p>«Sattelt die Pferde, nehmt mit was Ihr könnt an Material und Überzeugungen und vergesst nicht, vergesst nicht, vergesst nicht die heiligen Gürtel, die ehrenwerten Gürtel, die Sprenggürtel für die, die Euch verraten.»</p></blockquote>
<p>Selbstredend will Guesmi, der auf seine Einbürgerung wartet, das alles gar nicht so wörtlich gemeint haben, gegenüber 24heures lässt er verlauten:</p>
<blockquote><p>«Je ne suis pas un terroriste, ce que j’ai écrit je l’assume, il n’y a rien de mal. Je n’ai rien à craindre, je suis serein et calme. Ce n’est qu’un poème dont vous ne prenez que quelques lignes sans chercher à comprendre l’ensemble.»</p></blockquote>
<p>Es ist nicht das erste Mal, dass Guesmi klarmacht, dass für ihn im Namen seiner Religion so ziemlich alles an wirren und extremistischen Ideen durchzugehen hat. Über den Präsidenten des Islamischen Zentralrates, der unter anderem die Steinigung als einen «Wert des Islam» <a href="http://www.tagesanzeiger.ch/schweiz/standard/Die-Steinigung-als-Wert-einer-Religion/story/26266250">bezeichnet</a>,  liess er gegenüber swissinfo <a href="http://www.swissinfo.ch/ger/Specials/Die_Schweiz_und_die_Muslime/Im_Fokus/Muslimische_Konvertiten_wecken_Aengste.html?cid=8695342">verlauten</a>:</p>
<blockquote><p>«Ich halte Blanchos Ideen nicht für extremistisch, sondern eher für ungewöhnlich. Es bleiben aber Ideen, über die man diskutieren kann, wie dies in einer pluralistischen Gesellschaft normal ist.»</p></blockquote>
<p>Stéphane Lathion, Koordinator der <a href="http://www.gris.info/">Forschungsgruppe zum Islam in der Schweiz</a>, <a href="http://www.24heures.ch/actu/suisse/double-discours-condamne-denonce-2010-12-30">sagt</a>, die Doppelzüngigkeit Guesmis müsse verurteilt und geächtet werden.</p>
<p>Man kann auch deutlicher werden: <strong>Schickt Guesmi in die Wüste!</strong> Wer von hier aus zum religiösen Terror aufruft, hat sein Bleiberecht verwirkt. Das ist der Rechtsstaat den moderaten Muslimen, den echten Menschenrechtsaktivisten und all denen schuldig, denen Migrationsämter ohne Grund den Aufenthalt verwehren wollten und wollen.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Gary Glitter wirbt jetzt für den Islam</title>
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		<pubDate>Thu, 10 Jun 2010 14:33:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gretchenfrage]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Grossbritannien]]></category>
		<category><![CDATA[Islam]]></category>
		<category><![CDATA[Religionskritik]]></category>
		<category><![CDATA[Satire]]></category>

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		<description><![CDATA[In Grossbritannien ist eine Werbekampagne angelaufen, mit der gezeigt werden soll, dass der Kampf für Frauenrechte, der Schutz der Umwelt und andere wichtige gesellschaftliche Anliegen nicht nur kompatibel zum Islam sind sondern sich ureigentlich auf die Lehren Mohammeds zurückführen lassen.
Hinter der Plakat- und Online-Kampagne «Inspired by Muhammad» steht die Exploring Islam Foundation, welche sich zum Ziel gesetzt hat, «misconceptions surrounding Islam and Muslims» entgegenzutreten.
Zur Zeit hängen drei Motive an Londoner Bushaltestellen und in U-Bahnstationen, unter anderem eines mit dem Konterfei der ehemaligen MTV-Frontfrau Kristiane Backer. Weitere Plakate mit Prominenten sind geplant. kyriacou.ch gelang es, an zwei noch unveröffentlichte Entwürfe der beauftragten Werbeagentur zu kommen. Auch sie zeigen, wie vielseitig die Inspiration durch Mohammed ausfallen kann.


22.02.2009: Agentur C will Gläubige mit neuen Plakaten aufrütteln
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignright size-medium wp-image-3279" title="cristiane_backer" src="http://kyriacou.ch/wp-content/uploads/cristiane_backer1-200x300.jpg" alt="cristiane_backer" width="200" height="300" />In Grossbritannien ist eine Werbekampagne angelaufen, mit der gezeigt werden soll, dass der Kampf für Frauenrechte, der Schutz der Umwelt und andere wichtige gesellschaftliche Anliegen nicht nur kompatibel zum Islam sind sondern sich ureigentlich auf die Lehren Mohammeds zurückführen lassen.</p>
<p>Hinter der Plakat- und Online-Kampagne «<a href="http://www.inspiredbymuhammad.com/">Inspired by Muhammad</a>» steht die <a href="http://www.eifoundation.net/faq.html">Exploring Islam Foundation</a>, welche sich zum Ziel gesetzt hat, «misconceptions surrounding Islam and Muslims» entgegenzutreten.</p>
<p>Zur Zeit hängen drei Motive an Londoner Bushaltestellen und in U-Bahnstationen, unter anderem eines mit dem Konterfei der ehemaligen MTV-Frontfrau Kristiane Backer. Weitere Plakate mit Prominenten sind geplant. kyriacou.ch gelang es, an zwei noch unveröffentlichte Entwürfe der beauftragten Werbeagentur zu kommen. Auch sie zeigen, wie vielseitig die Inspiration durch Mohammed ausfallen kann.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-3280" title="Gary Glitter believes" src="http://kyriacou.ch/wp-content/uploads/Gary-Glitter.png" alt="Gary Glitter" width="460" height="288" /></p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-3285" title="pierre vogel believes" src="http://kyriacou.ch/wp-content/uploads/pierre-vogel-i-believe-in-stoning1.png" alt="pierre vogel - i believe in stoning" width="461" height="289" /></p>
<p><small>22.02.2009: <a href="http://kyriacou.ch/2009/02/agentur-c-will-glaubige-mit-neuen-plakaten-aufrutteln/#utm_source=feed&amp;utm_medium=feed&amp;utm_campaign=feed">Agentur C will Gläubige mit neuen Plakaten aufrütteln</a></small></p>
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		<title>Wenn Fliegenattrappen zum Beweisstück werden &#8211; die bizarre Welt des Kreationisten Harun Yahya</title>
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		<pubDate>Thu, 27 May 2010 13:15:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gretchenfrage]]></category>
		<category><![CDATA[Wissenschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Dachschaden]]></category>
		<category><![CDATA[Harun Yahya]]></category>
		<category><![CDATA[Islam]]></category>
		<category><![CDATA[Kreationismus]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8220;Un spectacle comique gratuite, une blage&#8221; nannte gemäss Le Temps eine Besucherin die Werbeveranstaltung des türkischen Kreationisten Adnan Oktar vorgestern in Lausanne. Schabernack ist es in der Tat, was Oktar, der lieber unter seinem &#8220;Künstlernamen&#8221; Harun Yahya auftritt, zu bieten hat.
So vergleicht er in seinem &#8220;Atlas of Creation&#8221; das Fossil einer aalartigen Kreatur mit dem angeblichen Foto eines zeitgenössischen Aals, um darzulegen, dass sich die Ordnung der aalartigen Fische (Anguilliformes) über Millionen von Jahren nicht verändert habe. Dummerweise ist das abgebildete Tier allerdings eine Schlange&#8230; An anderer Stelle bringt er Schlangen- und Seesterne durcheinander. Beide gehören zu den Stachelhäutern und sind nebeneinander wunderbares Anschauungsmaterial für real existierende Evolution &#8211; die Existenz des Seesterns stellt hingegen definitiv keinen Beweis für das unveränderte Auftreten von Schlangensternen über einen Zeitraum von 200 Millionen Jahren dar, wie uns Märchenonkel Oktar glauben machen will.
Das wohl skurrilste Argument aus der Urfassung des Buchs stellt aber wohl seine Schwurbelei zu Köcherfliegen dar. Auch zu dieser Ordnung ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Un spectacle comique gratuite, une blage&#8221; nannte gemäss <a href="http://m.letemps.ch/Page/Uuid/f2ec5ce2-6888-11df-9af4-51d16ae6ba2b/Harun_Yahya_le_grand_absent">Le Temps </a>eine Besucherin die Werbeveranstaltung des türkischen Kreationisten Adnan Oktar vorgestern in Lausanne. Schabernack ist es in der Tat, was Oktar, der lieber unter seinem &#8220;Künstlernamen&#8221; Harun Yahya auftritt, zu bieten hat.</p>
<p>So vergleicht er in seinem &#8220;Atlas of Creation&#8221; das Fossil einer aalartigen Kreatur mit dem angeblichen Foto eines zeitgenössischen Aals, um darzulegen, dass sich die Ordnung der <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Anguilliformes">aalartigen Fische</a> (<em>Anguilliformes</em>) über Millionen von Jahren nicht verändert habe. Dummerweise ist das abgebildete Tier allerdings eine Schlange&#8230; An anderer Stelle bringt er <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Schlangensterne">Schlangen-</a> und <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Seesterne">Seesterne </a>durcheinander. Beide gehören zu den <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Stachelh%C3%A4uter">Stachelhäutern</a> und sind nebeneinander wunderbares Anschauungsmaterial für real existierende Evolution &#8211; die Existenz des Seesterns stellt hingegen definitiv keinen Beweis für das unveränderte Auftreten von Schlangensternen über einen Zeitraum von 200 Millionen Jahren dar, wie uns Märchenonkel Oktar glauben machen will.</p>
<div id="attachment_3254" class="wp-caption alignright" style="width: 373px"><img class="size-full wp-image-3254 " title="Eine göttliche Fliegenattrappe" src="http://kyriacou.ch/wp-content/uploads/yahya-hook-fly.jpg" alt="yahya-hook-fly" width="363" height="126" /><p class="wp-caption-text">Eine göttliche Fliegenattrappe</p></div>
<p>Das wohl skurrilste Argument aus der Urfassung des Buchs stellt aber wohl seine Schwurbelei zu <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Köcherfliegen">Köcherfliegen</a> dar. Auch zu dieser Ordnung erzählt Oktar, dass sie sich während Millionen von Jahren nicht verändert habe. Das angebliche moderne Gegenstück zu den abgebildeten in Bernstein eingeschlossenen Köcherfliegen bildet ein kunstvoll angefertigter <strong>Köder zum Fliegenfischen </strong>- geklaut von der <a href="http://www.grahamowengallery.com/fishing/more-fly-tying.html">Webseite</a> seines Herstellers Graham Owen.</p>
<p>Einige dieser komprimittierender Bilder sind aus der aktuellen Fassung seines Werks entfernt worden. Die morgige Veranstaltung in Zürich &#8211; 21 Uhr im Kongresshaus &#8211; dürfte dennoch so manchen Lacher zu bieten haben. Sie ist also durchaus einen Besuch wert&#8230;</p>
<p><small><strong>Andere Blogger zum Thema<br />
</strong>09.01.2008 Forbidden Music &#8211; <a href="http://forbiddenmusic.wordpress.com/2008/01/09/atlas-of-creation-by-harun-yahya/">Atlas of Creation by Harun Yahya</a><br />
06.07.2008 Richard Dawkins &#8211; <a href="http://richarddawkins.net/articles/2833">Venomous snakes, Slippery Eels and Harun Yahya</a><br />
26.02.2009 Irtiqa &#8211; <a href="http://sciencereligionnews.blogspot.com/2009/02/evolution-of-harun-yahyas-atlas-of.html">The evolution of Harun Yahya&#8217;s &#8220;Atlas of Creation&#8221;</a></small></p>
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		<title>Das Narrenpriesterduell (I): Sheich Abdul Mohsin al-Abaican vs Bischof Klaus Küng</title>
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		<pubDate>Mon, 24 May 2010 07:04:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gretchenfrage]]></category>
		<category><![CDATA[Sonderbares]]></category>
		<category><![CDATA[Christentum]]></category>
		<category><![CDATA[Dachschaden]]></category>
		<category><![CDATA[Die Welt spinnt]]></category>
		<category><![CDATA[Islam]]></category>
		<category><![CDATA[Religionskritik]]></category>
		<category><![CDATA[Satire]]></category>

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		<description><![CDATA[Religionsführer zeigen sich besorgt: Kindsmissbrauch, Terroraufrufe und Betrügereien prägen die Schlagzeilen über ihre Gemeinschaften. Um davon abzulenken haben sie hinter verschlossenen Türen eine neue Trendsportart entwickelt: Das Narrenpriesterduell: Es soll die Vertreter der Religionsgemeinschaften in einem humorvollen Licht zeigen. Zugelassen sind alle Würdenträger grosser und kleiner Religionsgruppen. Die Aufgabe: mit einer möglichst grotesken Auslegung ihrer heiligen Schriften Schlagzeilen produzieren.
Bei der weltweiten Erstdurchführung treten der österreichische Diözesanbischof Klaus Küng (links) und der saudische Scheich und Regierungsberater Abdul Mohsin al-Abaican (leider kein Bild vorhanden) gegeneinander an.
Klaus Küng tritt an mit dem schalkhaften Vorschlag, wiederverheiratete Geschiedene könnten die Kommunion empfangen, sollten sie ihre sexuelle Gemeinschaft nicht fortführen und «wie Bruder und Schwester» leben.
Scheich Abdul «Comical» Mohsin al-Abaican hingegen schlägt vor, dass das islamische Verbot für Frauen und Männer, die nicht derselben Familie angehören, sich in einem gemeinsamen Raum aufzuhalten, umgangen werden könnte, indem die Frauen den Männern ein Glas Brustmilch zum Trinken gäben (selbstredend ab Glas!). Dieses «Säugen» würde die Männer wie eigene ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignright size-full wp-image-3243" title="al-Abaican-Küng" src="http://kyriacou.ch/wp-content/uploads/al-Abaican-Küng.png" alt="al-Abaican-Küng" width="222" height="144" />Religionsführer zeigen sich besorgt: Kindsmissbrauch, Terroraufrufe und Betrügereien prägen die Schlagzeilen über ihre Gemeinschaften. Um davon abzulenken haben sie hinter verschlossenen Türen eine neue Trendsportart entwickelt: Das Narrenpriesterduell: Es soll die Vertreter der Religionsgemeinschaften in einem humorvollen Licht zeigen. Zugelassen sind alle Würdenträger grosser und kleiner Religionsgruppen. Die Aufgabe: mit einer möglichst grotesken Auslegung ihrer heiligen Schriften Schlagzeilen produzieren.</p>
<p>Bei der weltweiten Erstdurchführung treten der österreichische Diözesanbischof <strong>Klaus Küng</strong> (links) und der saudische Scheich und Regierungsberater <strong>Abdul Mohsin al-Abaican</strong> (leider kein Bild vorhanden) gegeneinander an.</p>
<p>Klaus Küng tritt an mit dem schalkhaften <a href="http://derstandard.at/1271377296217/St-Poeltner-Dioezesanbischof-Kueng-Homosexuelle-Netzwerke-in-der-Kirche">Vorschlag</a>, wiederverheiratete Geschiedene könnten die Kommunion empfangen, sollten sie ihre sexuelle Gemeinschaft nicht fortführen und «wie Bruder und Schwester» leben.</p>
<p>Scheich Abdul «Comical» Mohsin al-Abaican hingegen <a href="http://gulfnews.com/news/gulf/saudi-arabia/saudi-scholar-s-fatwa-wades-into-controversy-1.630494">schlägt vor</a>, dass das islamische Verbot für Frauen und Männer, die nicht derselben Familie angehören, sich in einem gemeinsamen Raum aufzuhalten, umgangen werden könnte, indem die Frauen den Männern ein Glas Brustmilch zum Trinken gäben (selbstredend <em>ab Glas!</em>). Dieses «Säugen» würde die Männer wie eigene Kinder zum Teil der Familie der Frau werden lassen – womit selbstredend jeder sexuelle Kontakt verboten bliebe.Note: There is a poll embedded within this post, please visit the site to participate in this post's poll.</p>
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