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	<title>Andreas Kyriacou über Manches&#187; Religionskritik</title>
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		<title>Die beleidigte Leberwurst der Woche (1)</title>
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		<pubDate>Sun, 22 Jan 2012 13:43:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Beleidigte Leberwurst]]></category>
		<category><![CDATA[Giorgio Girardet]]></category>
		<category><![CDATA[Islam]]></category>
		<category><![CDATA[IZRS]]></category>
		<category><![CDATA[Religionskritik]]></category>
		<category><![CDATA[Satire]]></category>

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		<description><![CDATA[Brandneu auf kyriacou.ch: Die Rubrik «die beleidigte Leberwurst der Woche».

Ab heute werden einmal wöchentlich Personen oder Organisationen gewürdigt, die ihre eigenes Wertesystem bevorzugt dadurch propagieren, indem sie öffentlich mitteilen, dass sie sich durch andere Weltanschauungen beleidigt fühlen. Alle Formen des Beleidigtseins haben Aussichten auf eine Prämierung, besonders chancenreiche sind jedoch Bewerber, die ihre Darbietungen mit Effekthascherei, offenkundiger Bigotterie, Faktenverzerrungen oder Drohungen ausschmücken. Von Bedeutung für die Prämierung ist selbstredend auch der Erfolg der öffentlichen Beleidigtsein-Bekundung.

Schreiten wir also gleich zur allerersten Preisverleihung:]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Brandneu auf kyriacou.ch: Die Rubrik «die beleidigte Leberwurst der Woche». Ab heute werden einmal wöchentlich Personen oder Organisationen gewürdigt, die ihre eigenes Wertesystem bevorzugt dadurch propagieren, indem sie öffentlich mitteilen, dass sie sich durch andere Weltanschauungen beleidigt fühlen. Alle Formen des Beleidigtseins haben Aussichten auf eine Prämierung, besonders chancenreiche sind jedoch Bewerber, die ihre Darbietungen mit Effekthascherei, offenkundiger Bigotterie, Faktenverzerrungen oder Drohungen ausschmücken. Von Bedeutung für die Prämierung ist selbstredend auch der Erfolg der öffentlichen Beleidigtsein-Bekundung.</strong></p>
<p>Schreiten wir also gleich zur allerersten Preisverleihung: Auf <strong>Platz drei</strong> der <a href="http://kyriacou.ch/2011/05/die-welt-verstehen-heute-mit-giorgio-girardet-mochtegernjournalist/#utm_source=feed&amp;utm_medium=feed&amp;utm_campaign=feed" target="_blank">Möchtegern-Journalist <strong>Giorgio Girardet</strong></a>. Er beschwerte sich, dass der Sender TeleTop zu einer <a href="http://www.teletop.ch/programm/sendungen/top-talk/detail/artikel/islam-thema-im-top-talk/" target="_blank">Debatte</a> über den <a href="http://kyriacou.ch/2012/01/bulach-verhindert-izrs-extremistenschau/#utm_source=feed&amp;utm_medium=feed&amp;utm_campaign=feed">Rückzug der Stadt Bülach von einem Vertrag mit dem islamischen Konvertitenkult IZRS</a> nebst einem Vertreter ebendieser Organisation nur noch einen Freidenker (mich) eingeladen hatte und nicht etwa einen Vertreter einer Landeskirche. Girardet stellte die empfundene Kränkung äusserst glaubhaft dar, er tat dies aber nur in der Form eines Kommentars zu einem <a href="http://www.frei-denken.ch/de/2012/01/islam-thema-im-top-talk/" target="_blank">Blog-Eintrag auf frei-denken.ch</a>. Somit reicht es nur für Bronze.</p>
<p><strong>Platz zwei</strong> hat sich ein <strong>unbekannter ultra-orthodixer Jude </strong>aus dem Londoner Stadtteil Stamford Hill verdient. Er reichte gegen ein Plakat eines Anbieters von Damenunterwäsche bei der Britischen Advertising Standards Authority (ASA) Beschwerde ein. Denn auf den Plakaten waren – Überraschung – Damen in Unterwäsche zu sehen. Und das beleidigte die religiösen Gefühle seiner Glaubensgenossen offenbar nachhaltig, da deren Religion ihnen das Betrachten solch obszöner Sujets verbiete. Der Kläger spielte geschickt die Religionskarte, tat dies aber nur als Einzelperson und vergleichsweise diskret mittels eines Schreibens an die ASA. Deshalb reicht es nur für Silber. Die Klage wurde übrigens am 18. Januar <a href="http://www.asa.org.uk/ASA-action/Adjudications/2012/1/Calvin-Klein-Inc/SHP_ADJ_177435.aspx" target="_blank">abgewiesen</a>.</p>
<p><a href="http://kyriacou.ch/wp-content/uploads/jesus_and_mo.jpg#utm_source=feed&amp;utm_medium=feed&amp;utm_campaign=feed"><img class="size-full wp-image-5391 alignright" style="margin-left: 4px;" title="jesus_and_mo" src="http://kyriacou.ch/wp-content/uploads/jesus_and_mo.jpg" alt="" width="178" height="180" /></a>Erstmaliger <strong>Sieger</strong> im Rennen um die beleidigtste Leberwurst der Woche ist die <strong><a href="https://www.facebook.com/UCLU.AMSA?sk=wall" target="_blank">Ahmadiyya Muslim Students Association</a> (AMSA) des University College London (UCL)</strong>. Die AMSA fühlte sich kollektiv beleidigt durch den Facebook-Auftritt der <a href="https://www.facebook.com/groups/uclashs/" target="_blank">Atheist, Secularist and Humanist Society</a> (ASHS) des UCL. Diese hatte als Logo eines Veranstaltungshinweises ein Bild des Comics <a href="http://www.jesusandmo.net/" target="_blank">Jesus and Mo</a> verwendet. Die Mohammed-Anhänger waren erzürnt, dass es wieder einmal jemand gewagt hatte, ihren Propheten abzubilden, und noch dazu in einer hochgradig beleidigenden Weise: vor einem Glas Bier. Deshalb reklamierten sie bei der gemeinsamen Dachorganisation der Studentenvereinigungen, der UCL Union (UCLU). Diese verlangte von der ASHA prompt, das kompromittierende Bild zu entfernen – offenbar ihre Art, ihrer selbst deklarierten Aufgabe, «<a href="http://uclu.org/trustees/about-uclu/index.php" target="_blank">die Interessen aller UCL-Studenten zu vertreten</a>», wahrzunehmen. AMSA-Vertreter beschwerten sich auch zahlreich in Online-Foren über die ASHA und deren «Missbrauch» der Redefreiheit. Die konzertierte Kampagne und das erfolgreiche Einspannen der UCLU zur Verstärkung ihrer Kampagne machen die AMSA zur verdienten Siegerin der goldenen beleidigten Leberwurst.</p>
<p><a href="http://kyriacou.ch/wp-content/uploads/beleidigte_leberwurst_001.jpg#utm_source=feed&amp;utm_medium=feed&amp;utm_campaign=feed"><img class="alignnone size-full wp-image-5393" title="beleidigte_leberwurst_001" src="http://kyriacou.ch/wp-content/uploads/beleidigte_leberwurst_001.jpg" alt="" width="499" height="500" /></a></p>
<p>Bewerbungen für die Beleidigte Leberwurst Nr. 2 werden ab sofort entgegengenommen. Selbstredend sind auch nichtreligiöse Personen und Organisationen zur Teilnahme berechtigt. Der Rechtsweg bin ich.</p>
<p><a href="http://kyriacou.ch/wp-content/uploads/beleidigte_leberwurst_001.jpg#utm_source=feed&amp;utm_medium=feed&amp;utm_campaign=feed"></a></p>
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		<title>Nein, Klara Obermüller und Evangelische Allianz, eine Rückkehr des Religiösen ist nicht auszumachen</title>
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		<pubDate>Wed, 30 Nov 2011 13:28:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gretchenfrage]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Statistisches]]></category>
		<category><![CDATA[Evangelische Allianz]]></category>
		<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Religionskritik]]></category>

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		<description><![CDATA[Endlose Wiederholungen von Wunschträumen und Beschwörungsformeln sind ein wichtiges religiöses Stilmittel. Darin übt sich auch die Evangelische Allianz, welche unentwegt eine Rückkehr der Religionen verkündet. Ganz neu tut sie dies mit Hinweis auf eine – nicht öffentlich zugängliche – Umfrage, die sie beim Marktforschungsunternehmen Link in Auftrag gegeben hatten. Die frohe Botschaft liessen sie Klara Obermüller, Ehrendoktorin der Theologischen Fakultät der Uni Zürich, im Sonntag verkünden (PDF):
In der Soziologie beobachtet man eine Rückkehr des Religiösen.
Obermüllers Aussage hat allerdings einen kleinen Haken: Sie ist kreuzfalsch, sie stellt einen blossen Wunsch an den Weihnachtsmann dar.
Die Abkehr von den Religionen nimmt unentwegt zu. Der an der Uni Lausanne forschende Soziologe Jörg Stolz hat dies in einer aktuellen Studie1 veranschaulicht. 64% der von ihm und seinen Koautoren befragten Personen haben ein distanziertes Verhältnis zu Religionen. Weitere 10% sind als dezidiert säkular einzustufen. Nur noch 26% fühlen sich traditionellen Religionen oder esoterischen Alternativangeboten verbunden.
In einem Interview mit dem Tagesanzeiger sprach Stolz ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Endlose Wiederholungen von Wunschträumen und Beschwörungsformeln sind ein wichtiges religiöses Stilmittel. Darin übt sich auch die <a href="http://www.each.ch/" target="_blank">Evangelische Allianz</a>, welche unentwegt eine Rückkehr der Religionen verkündet. Ganz neu tut sie dies mit Hinweis auf eine – nicht öffentlich zugängliche – Umfrage, die sie beim Marktforschungsunternehmen Link in Auftrag gegeben hatten. Die frohe Botschaft liessen sie Klara Obermüller, Ehrendoktorin der Theologischen Fakultät der Uni Zürich, im Sonntag verkünden (<a href="http://epaper1.azdigital.ch/cfm/service/pdf.cfm?ae_pdf_mapx=PDF2011112723371/AZO/002.pdf&amp;ae_pdf_mapy=7645" target="_blank">PDF</a>):</p>
<blockquote><p>In der Soziologie beobachtet man eine Rückkehr des Religiösen.</p></blockquote>
<p><a href="http://kyriacou.ch/wp-content/uploads/stolz_religionsdemographie.jpg#utm_source=feed&amp;utm_medium=feed&amp;utm_campaign=feed"><img class="alignright size-full wp-image-5015" title="stolz_religionsdemographie" src="http://kyriacou.ch/wp-content/uploads/stolz_religionsdemographie.jpg" alt="" width="282" height="282" /></a>Obermüllers Aussage hat allerdings einen kleinen Haken: Sie ist kreuzfalsch, sie stellt einen blossen Wunsch an den Weihnachtsmann dar.</p>
<p>Die Abkehr von den Religionen nimmt unentwegt zu. Der an der Uni Lausanne forschende Soziologe <a href="http://www.unil.ch/issrc/page76998.html" target="_blank">Jörg Stolz</a> hat dies in einer aktuellen Studie<sup>1</sup> veranschaulicht. 64% der von ihm und seinen Koautoren befragten Personen haben ein distanziertes Verhältnis zu Religionen. Weitere 10% sind als dezidiert säkular einzustufen. Nur noch 26% fühlen sich traditionellen Religionen oder esoterischen Alternativangeboten verbunden.</p>
<p>In einem <a href="http://www.tagesanzeiger.ch/kultur/buecher/Eine-Religion-die-zu-liberal-wird-verschwindet-/story/24399435" target="_blank">Interview mit dem Tagesanzeiger</a> sprach Stolz Klartext:</p>
<blockquote><p>Auf der Ebene der faktisch gelebten Religiosität in den westlichen Industrieländern gibt es keine Rückkehr der Religion. Die alternative Spiritualität wie Esoterik ist marginal. Wir sehen eine rasante Säkularisierung, einen rasanten Niedergang der Wichtigkeit von Religion im Leben der Menschen. Jede neue Generation scheint weniger religiös als die vorherige. Eine Rückkehr des Themas in den Medien gibt es aber durchaus: Das liegt vor allem an der weltpolitischen Bedeutung des Islams.</p></blockquote>
<p>Der Rückkehr der Religionen findet also vornehmlich in den Medien statt. Nicht zuletzt deshalb, weil Journalisten Behauptungen von Religionslobbyisten immer wieder ungeprüft übernehmen&#8230;</p>
<p><small><sup>1</sup> Jörg Stolz, Mallory Schneuwly Purdie, Thomas Englberger, Michaël Krüggeler, Judith Könemann, 03-2011. Religiosität in der moderne Welt. Bedingungen, Konstruktionen und sozialer Wandel. Université de Lausanne, ISSRC (<a href="http://my.unil.ch/serval/document/BIB_6243763C8E0D.pdf" target="_blank">PDF</a>)</small></p>
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		<title>Reformierte Kirche auf Retro-Kurs</title>
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		<pubDate>Wed, 21 Sep 2011 11:32:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Dachschaden]]></category>
		<category><![CDATA[Moralismus]]></category>
		<category><![CDATA[Religionskritik]]></category>

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		<description><![CDATA[Im März dieses Jahres gewann Michel Müller den Zweikampf um das Präsidium des Zürcher Kirchenrats gegen Andrea Marco Bianco. Es war eine Richtungswahl: Müller wurde vom Synodalverein als Gegenkandidat zu Bianco aufgestellt, welcher von der liberalen Fraktion nominiert worden war. Der Synodalverein sieht sich in der Tradition der bibeltreuen, dogmatischen «positiven Theologie». Vier Wahlgänge waren für den Showdown nötig, Müller erhielt zuletzt 84 der 164 Stimmen.
Der Vizepräsident der Synodalvereins hatte im Vorfeld der Kampfwahl betont, für den Fortbestand der reformierten Kirche sei «eine biblisch-reformatorische Theologie» nötig. Nun scheint klar zu werden, welcher Kurs konkret eingeschlagen werden soll: mit Vollgas zurück in die Vergangenheit.
Der Landbote berichtet heute (Zugang kostenpflichtig) von einem Rugbyspiel, welches das Sportamt Winterthur erst bewilligt und dann kurzfristig unterbunden hatte. Grund: Es hätte am vergangenen Sonntag ausgetragen werden sollen &#8211; das war zufällig der eidgenössische Bettag, welcher im Ruhetags- und Ladenöffnungsgesetz des Kantons Zürich einen besonderen Schutz geniesst: Sport-, Tanz- und Kulturversanstaltungen im Freien ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_4681" class="wp-caption alignright" style="width: 284px"><a href="http://kyriacou.ch/wp-content/uploads/kirchliches_brett_vor_dem_kopf.png#utm_source=feed&amp;utm_medium=feed&amp;utm_campaign=feed"><img class="size-full wp-image-4681  " title="Brett vor dem Kopf (aus: Monty Python and the Holy Grail)" src="http://kyriacou.ch/wp-content/uploads/kirchliches_brett_vor_dem_kopf.png" alt="Brett vor dem Kopf (aus: Monty Python and the Holy Grail)" width="274" height="274" /></a><p class="wp-caption-text">Brett vor dem Kopf (aus: Monty Python and the Holy Grail)</p></div>
<p>Im März dieses Jahres gewann Michel Müller den <a href="http://www.reformiert.info/artikel_8077.html" target="_blank">Zweikampf um das Präsidium des Zürcher Kirchenrats</a> gegen Andrea Marco Bianco. Es war eine Richtungswahl: Müller wurde vom Synodalverein als Gegenkandidat zu Bianco aufgestellt, welcher von der liberalen Fraktion nominiert worden war. Der Synodalverein sieht sich in der Tradition der bibeltreuen, dogmatischen «positiven Theologie». <a href="http://www.nzz.ch/nachrichten/zuerich/stadt_und_region/michel_mueller_kirchenratspraesident_zuerich_1.9904154.html?ticket=ST-1034435-Hbzg0KpZvlaSrvAhcsLIbBv5PYUzCDYdHKx-20" target="_blank">Vier Wahlgänge</a> waren für den Showdown nötig, Müller erhielt zuletzt 84 der 164 Stimmen.</p>
<p>Der Vizepräsident der Synodalvereins hatte im Vorfeld der Kampfwahl betont, für den Fortbestand der reformierten Kirche sei «eine biblisch-reformatorische Theologie» nötig. Nun scheint klar zu werden, welcher Kurs konkret eingeschlagen werden soll: <strong>mit Vollgas zurück in die Vergangenheit</strong>.</p>
<p>Der Landbote berichtet <a href="http://www.landbote.ch/index.php?eID=tx_vsarticle_pi4&amp;pdfFile=../import/xml/archiv/pdf/11/09/21/lab_210911_2_11.pdf&amp;action=download" target="_blank">heute </a>(Zugang kostenpflichtig) von einem Rugbyspiel, welches das Sportamt Winterthur erst bewilligt und dann kurzfristig unterbunden hatte. Grund: Es hätte am vergangenen Sonntag ausgetragen werden sollen &#8211; das war zufällig der eidgenössische Bettag, welcher im Ruhetags- und Ladenöffnungsgesetz des Kantons Zürich einen besonderen Schutz geniesst: Sport-, Tanz- und Kulturversanstaltungen im Freien und so manches mehr ist an diesen so genannt hohen Feiertagen verboten.</p>
<p>Dieses zwinglianische Überbleibsel gehört abgeschafft. Zusammen mit vier Mitunterzeichnenden der Nationalratsliste <a href="http://www.konfessionslose.ch/wp" target="_blank">konfessionslose.ch</a> habe ich vorgestern (und noch vor dem Bekanntwerden des aktuellen Winterthurer Falles) eine <a href="http://www.konfessionslose.ch/wp/2011/09/19/sport-tanz-und-kulturverbot-an-so-genannt-hohen-feiertagen-aufheben/" target="_blank">Einzelinitiative eingereicht</a>, welche die ersatzlose Sterichung des Verbotsparagrafen und die Aufhebung der Unterscheidung zwischen hohen Feiertagen und anderen öffentlichen Ruhetagen fordert.</p>
<p>Auf das Begehren angesprochen plädierte Müller gegenüber dem Landboten dafür «den Schutz des Tages auszubauen». Mit anderen Worten: Die Verbotsliste soll ausgeweitet werden, neu sollen seiner Vorstellung nach auch Veranstaltungen in geschlossenen Räumen untersagt werden. Und weiter:</p>
<blockquote><p>«Der Bettag ist eine Gelegenheit zur Besinnung für alle Religionsgemeinschaften. Lässt man mehr Veranstaltungen zu, wäre das ein Verlust der Kultur des Zusammenlebens.»</p></blockquote>
<p>Es hindert Müller niemanden daran, zur Besinnung zu kommen. Es geht aber nicht an, dass der Staat ihm (und allen anderen bewohnern) dies aufzuzwingen versucht. Die Mitglieder des Zürcher Kantonsrats sind deshalb aufgerufen, die Einzelinitiative zu unterstützen und den Verbotsparagrafen zu streichen.</p>
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		<title>The Big Fail: Die ICF-Einladung an Reinhard Bonnke</title>
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		<pubDate>Sat, 11 Jun 2011 03:55:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gretchenfrage]]></category>
		<category><![CDATA[Christentum]]></category>
		<category><![CDATA[Dachschaden]]></category>
		<category><![CDATA[ICF]]></category>
		<category><![CDATA[Religionskritik]]></category>

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		<description><![CDATA[
Die in Zürich entstandene Trendsekte «International Christian Fellowship» hat dreierlei sich ergänzende Kernkompetenzen: Missionieren, Einnahmen generieren und Parties veranstalten. Heute und morgen steht eine Grossveranstaltung an, bei dem es um alle drei Bereiche gleichermassen geht: «The Big 15» heisst ihre Geburtstagsfete im Hallenstadion. Hauptattraktion  ist Reinhard Bonnke, ein höchst dubioser Prediger aus Deutschland, der vornehmlich Afrika missionarisch tätig ist. ￼ICF täte gut daran, die Finger von Bonnke zu lassen!
Der selbst ernannte «Mähdrescher Gottes» liess und lässt sich von Despoten finanzieren und beschützen. Im Bild rechts ist er mit dem liberianischen Ex-Präsidenten und Kriegsverbrecher Charles Taylor zu sehen. Bonnke liess sich auch vom ehemaligen togoischen Militärherrscher Gnassingbé Eyadéma  einladen und nahm vom früheren nigerianischen Militärdiktator Sani Abacha nachweislich eine Grossspende an.
Bonnke inszeniert gerne Wunderheilungen auf der Bühne. Er wurde jedoch längst des Betrugs überführt. Die Zeitschrift «Contending Earnestly for The Faith» der Britischen Pfingstbewegung schrieb über einen Auftritt Bonnkes in Nigeria:
At Bonnke&#8217;s rally in Nigeria, 78 miracles ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://kyriacou.ch/wp-content/uploads/TheBigFail.png#utm_source=feed&amp;utm_medium=feed&amp;utm_campaign=feed"><img class="alignnone size-full wp-image-4447" style="border: 2px solid grey;" title="TheBigFail" src="http://kyriacou.ch/wp-content/uploads/TheBigFail.png" alt="" width="558" height="84" /></a></p>
<p><a href="http://kyriacou.ch/wp-content/uploads/TheBigFail.png#utm_source=feed&amp;utm_medium=feed&amp;utm_campaign=feed"></a>Die in Zürich entstandene Trendsekte «International Christian Fellowship» hat dreierlei sich ergänzende Kernkompetenzen: Missionieren, Einnahmen generieren und Parties veranstalten. Heute und morgen steht eine Grossveranstaltung an, bei dem es um alle drei Bereiche gleichermassen geht: «The Big 15» heisst ihre Geburtstagsfete im Hallenstadion. Hauptattraktion  ist Reinhard Bonnke, ein höchst dubioser Prediger aus Deutschland, der vornehmlich Afrika missionarisch tätig ist. ￼ICF täte gut daran, die Finger von Bonnke zu lassen!</p>
<div id="attachment_4454" class="wp-caption alignright" style="width: 280px"><a href="http://kyriacou.ch/wp-content/uploads/Bonnke_und_Taylor.png#utm_source=feed&amp;utm_medium=feed&amp;utm_campaign=feed"><img class="size-medium wp-image-4454  " style="margin-left: 2px; margin-right: 2px;" title="Reinhard Bonnke parliert mit Kriegsverbrecher Charles Taylor (Quelle: Bonnkes Buch «Im Feuer Gottes»)" src="http://kyriacou.ch/wp-content/uploads/Bonnke_und_Taylor-300x247.png" alt="Reinhard Bonnke parliert mit Kriegsverbrecher Charles Taylor (Quelle: Bonnkes Buch «Im Feuer Gottes»)" width="270" height="222" /></a><p class="wp-caption-text">Reinhard Bonnke parliert mit Kriegsverbrecher Charles Taylor (Quelle: Bonnkes Buch «Im Feuer Gottes»)</p></div>
<p>Der selbst ernannte «Mähdrescher Gottes» liess und lässt sich von Despoten finanzieren und beschützen. Im Bild rechts ist er mit dem liberianischen Ex-Präsidenten und Kriegsverbrecher Charles Taylor zu sehen. Bonnke liess sich auch vom ehemaligen togoischen Militärherrscher Gnassingbé Eyadéma  einladen und nahm vom früheren nigerianischen Militärdiktator Sani Abacha nachweislich eine Grossspende an.</p>
<p>Bonnke inszeniert gerne Wunderheilungen auf der Bühne. Er wurde jedoch längst des Betrugs überführt. Die Zeitschrift «Contending Earnestly for The Faith» der Britischen Pfingstbewegung <a href="http://www.christian-witness.org/archives/cetf2001/face01.html" target="_blank">schrieb</a> über einen Auftritt Bonnkes in Nigeria:</p>
<blockquote><p>At Bonnke&#8217;s rally in Nigeria, 78 miracles were claimed on stage, but no evidence was found afterwards. Bonnke cursed cancers in the name of Jesus and claimed that those who were blind could now see. The programme then panned to the area below the stage where people from the crowd were being selected as to who could go on stage to testify to healing. There was clear evidence of fakery as most would be participants were barred from the stage. One person who was selected to testify claimed that he was blind and could now see, but it was then shown that he could actually see in the first place.</p></blockquote>
<p>Bei der Veranstaltung wurden 15 Personen zu Tode gedrückt. Die Eltern eines getöteten Kindes, wurden daran gehindert, auf die Bühne zu kommen.</p>
<p>Spätestens seit dem <a href="http://www.videoportal.sf.tv/video?id=8bd2967b-2172-45c3-b508-fc488fbe093e" target="_blank">Rundschau-Bericht</a> vom 1. Juni musste ICF-Initiant Leo Bigger wissen, wen er nach Zürich eingeladen hatte. Bigger interessiert sich jedoch nur für Bonnkers Wirkung, nicht für die dubiose Person hinter der charismatischen Fassade. Das ist verantwortungslos! The Big Fail wäre für die Geburtstagsparty deshalb der weitaus passendere Name.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Die Welt verstehen – heute mit Moritz Leuenberger, Laienprediger</title>
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		<pubDate>Sun, 05 Jun 2011 15:12:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gretchenfrage]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Bundesrat]]></category>
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		<category><![CDATA[Religionskritik]]></category>

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		<description><![CDATA[Moritz Leuenberger hat herausgefunden, wer schuld ist am Elend in dieser Welt: Die Heiden sind es! Denn diese trachten nach Essen, Trinken, Kleidern und anderem materiellen. Diese profunde Gesellschaftsanalyse steht natürlich in der Bibel und bot so dem Theologensohn, Altbundesrat und Neu-Implenia-Verwaltungsrat einen praktischen Aufhänger für die Rede, die er gestern am Dresdener Kirchentag hielt.

Der Ökonomie will Leuenberger Werte wie Liebe, Achtung und Respekt entgegenstellen. Dazu brauche es «eine systematische Politik auf der Grundlage des Christentums, die den Menschen zwingt, im Interesse der Schöpfung zu leben».

Dem Laienprediger scheint entgangen, dass die beiden Deutschen Staatskirchen – so die Recherchen von Carsten Frerk aus dem Jahr 2001 – Vermögen von rund 500 Milliarden Euro ihr Eigen nennen und zuweilen recht eigensinnige Vorstellungen von Respekt und Liebe haben.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_4390" class="wp-caption alignright" style="width: 253px"><a href="http://kyriacou.ch/wp-content/uploads/moritz_leuenberger.jpg#utm_source=feed&amp;utm_medium=feed&amp;utm_campaign=feed"><img class="size-medium wp-image-4390  " title="Moritz Leuenberger" src="http://kyriacou.ch/wp-content/uploads/moritz_leuenberger-300x300.jpg" alt="Quelle: www.admin.ch/br" width="243" height="243" /></a><p class="wp-caption-text">Quelle: www.admin.ch/br</p></div>
<p>Moritz Leuenberger hat herausgefunden, wer schuld ist am Elend in dieser Welt: Die Heiden sind es! Denn diese trachten nach Essen, Trinken, Kleidern und anderem materiellen. Diese profunde Gesellschaftsanalyse steht natürlich in der Bibel und bot so dem Theologensohn, Altbundesrat und Neu-Implenia-Verwaltungsrat einen praktischen Aufhänger für die Rede, die er gestern am Dresdener Kirchentag <a href="http://www.nzz.ch/nachrichten/politik/schweiz/moritz_leuenbergers_bergpredigt_in_dresden_1.10815834.html" target="_blank">hielt</a>.</p>
<p>Der Ökonomie will Leuenberger Werte wie Liebe, Achtung und Respekt entgegenstellen. Dazu brauche es «eine systematische Politik auf der Grundlage des Christentums, die den Menschen zwingt, im Interesse der Schöpfung zu leben».</p>
<p>Dem Laienprediger scheint entgangen, dass die beiden Deutschen Staatskirchen – so die <a href="http://www.alibri-buecher.de/product_info.php/info/p30_Carsten-Frerk--Finanzen-und-Vermoegen-der-Kirchen-in-Deutschland.html" target="_blank">Recherchen</a> von Carsten Frerk aus dem Jahr 2001 – Vermögen von rund 500 Milliarden Euro ihr Eigen nennen und zuweilen recht eigensinnige Vorstellungen von Respekt und Liebe haben.</p>
<p>Leuenberger hätte also gut daran getan, seine Moralpredigt direkt an die angeblichen Sachverwalter der christlichen Botschaft zu richten. Dumm nur, dass ihm gemäss NZZ nur rund 350 der angeblich 120&#8217;000 Teilnehmenden des Kirchentags zuhörten.</p>
<p><small>08.05.2011 <a href="http://kyriacou.ch/2011/05/die-welt-verstehen-heute-mit-giorgio-girardet-mochtegernjournalist/#utm_source=feed&amp;utm_medium=feed&amp;utm_campaign=feed"> Die Welt verstehen – heute mit Giorgio Girardet, Möchtegernjournalist</a><br />
18.04.2011 <a href="http://kyriacou.ch/2011/04/die-welt-verstehen-heute-mit-ernst-heller-katholischer-clown/#utm_source=feed&amp;utm_medium=feed&amp;utm_campaign=feed">Die Welt verstehen – heute mit Ernst Heller, katholischer Clown</a><br />
03.02.2011 <a href="http://kyriacou.ch/2011/02/die-welt-verstehen-heute-mit-dora-andres-und-jakob-buchler-lugenbarone/#utm_source=feed&amp;utm_medium=feed&amp;utm_campaign=feed">Die Welt verstehen &#8211; heute mit Dora Andres und Jakob Büchler, Lügenbarone</a><br />
14.09.2010 <a href="http://kyriacou.ch/2010/09/die-welt-verstehen-heute-mit-agidius-engel-christlicher-ethiker/#utm_source=feed&amp;utm_medium=feed&amp;utm_campaign=feed" target="_self">Die Welt verstehen – heute mit Ägidius Engel, Christlicher Ethiker</a><br />
18.10.2010 <a href="http://kyriacou.ch/2010/06/die-welt-verstehen-heute-mit-robert-heymann-voodoo-chemiker/#utm_source=feed&amp;utm_medium=feed&amp;utm_campaign=feed" target="_self">Die Welt verstehen – heute mit Robert Heymann, Voodoo-Chemiker</a><br />
25.11.2009 <a href="http://kyriacou.ch/2009/11/die-welt-verstehen-heute-mit-dieter-aebi-kreationist-mit-einer-mission/#utm_source=feed&amp;utm_medium=feed&amp;utm_campaign=feed" target="_self">Die Welt verstehen – heute mit Dieter Aebi, Kreationist mit einer Mission</a><br />
08.11.2009 <a href="http://kyriacou.ch/2009/11/die-welt-verstehen-heute-mit-doris-leuthard/#utm_source=feed&amp;utm_medium=feed&amp;utm_campaign=feed" target="_self">Die Welt verstehen – heute mit Doris Leuthard</a><br />
11.02.2009 <a href="../2009/02/die-welt-verstehen-heute-mit-pius-bruder-franz-schmidberger/#utm_source=feed&amp;utm_medium=feed&amp;utm_campaign=feed">Die Welt verstehen – heute mit Pius-Bruder Franz Schmidberger</a></small><small><br />
27.05.2008 <a href="../2008/05/die-welt-verstehen-heute-mit-sharon-stone/#utm_source=feed&amp;utm_medium=feed&amp;utm_campaign=feed">Die Welt verstehen – heute mit Sharon Stone</a> <a href="../2007/07/doris-leuthard-die-geografisch-herausgeforderte/#utm_source=feed&amp;utm_medium=feed&amp;utm_campaign=feed"></a></small></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Virtuelle Realität nach jüdischer Art</title>
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		<pubDate>Mon, 09 May 2011 12:05:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gretchenfrage]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Dachschaden]]></category>
		<category><![CDATA[Die Welt spinnt]]></category>
		<category><![CDATA[Judentum]]></category>
		<category><![CDATA[Religionskritik]]></category>

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		<description><![CDATA[Inzwischen ist es weltberühmt, das Foto aus dem «Situation Room» – es erreichte fast jede Ecke des Planeten.

Fast jede Ecke: Die sensiblen Leser der ultra-orthodoxen jüdischen "Di Tzeitung" sollten nicht mit der irritierenden Bildbotschaft konfrontiert werden, dass Frauen Politik machen, und dies erst noch auf höchster Regierungsstufe. Die Männerversteher auf der in Brooklyn NY beheimateten Redaktion entfernten deshalb Aussenministerin Hillary Clinton und Audrey Tomason (die Frau bei der Türe mit der schönen Berufsbezeichnung «Director for Counterterrorism for the National Security Council»).

Die Zeitung findet sich in «bester orthodoxer Gesellschaft»: Im Dezember 2008 hatte das Magazin «Mishpacha» Laura Bush von einer Aufnahme aus der Küche des Weissen Hauses entfernt - von ihr blieb nur die Spiegelung auf dem Tisch übrig.

Auch israelische Politikerinnen wurden schon aus Bildern entfernt, um traute Männerrunden nicht zu verunstalten.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Inzwischen ist es weltberühmt, das <a href="http://www.flickr.com/photos/whitehouse/5680724572/sizes/m/in/photostream/" target="_blank">Foto</a> aus dem «Situation Room» – es erreichte fast jede Ecke des Planeten.</p>
<p><a href="http://kyriacou.ch/wp-content/uploads/situation_room.jpg#utm_source=feed&amp;utm_medium=feed&amp;utm_campaign=feed"><img class="alignright size-medium wp-image-4229" style="margin-left: 5px;" title="Situation Room picture" src="http://kyriacou.ch/wp-content/uploads/situation_room-300x199.jpg" alt="" width="300" height="199" /></a>Fast jede Ecke: Die sensiblen Leser der ultra-orthodoxen jüdischen &#8220;<span style="text-decoration: line-through;">Der Tzsitung</span>Di Tzeitung&#8221; sollten nicht mit der irritierenden Bildbotschaft konfrontiert werden, dass Frauen Politik machen, und dies erst noch auf höchster Regierungsstufe. Die Männerversteher auf der in Brooklyn NY beheimateten Redaktion entfernten deshalb Aussenministerin Hillary Clinton und <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Audrey_Tomason" target="_blank">Audrey Tomason</a> (die Frau bei der Türe mit der schönen Berufsbezeichnung «Director for Counterterrorism for the National Security Council»).</p>
<p>Das Ergebnis sah dann wie folgt aus: (Quelle: <span style="color: #0000ee;"><span style="text-decoration: underline;"><a href="http://theantitzemach.blogspot.com/2011/05/blog-post_04.html" target="_blank">theantitzemach.blogspot.com</a></span></span>)</p>
<p><a href="http://kyriacou.ch/wp-content/uploads/tzitung.jpg#utm_source=feed&amp;utm_medium=feed&amp;utm_campaign=feed"><img class="alignnone size-full wp-image-4232" title="Gephotoshoppte Version aus «Der Tzitung»" src="http://kyriacou.ch/wp-content/uploads/tzitung.jpg" alt="" width="580" height="382" /></a></p>
<p>Die Zeitung findet sich in «bester orthodoxer Gesellschaft»: Im Dezember 2008 hatte das Magazin «Mishpacha» Laura Bush von einer Aufnahme aus der Küche des Weissen Hauses entfernt &#8211; von ihr blieb nur die Spiegelung auf dem Tisch übrig:</p>
<div id="attachment_4249" class="wp-caption alignleft" style="width: 278px"><a href="http://kyriacou.ch/wp-content/uploads/Rabbis_with_Laura_Bush.jpg#utm_source=feed&amp;utm_medium=feed&amp;utm_campaign=feed"><img class="size-medium wp-image-4249       " title="Rabbis mit Laura Bush" src="http://kyriacou.ch/wp-content/uploads/Rabbis_with_Laura_Bush-300x193.jpg" alt="Original: georgewbush-whitehouse.archives.gov/news/ releases/2008/12/images/20081215-5_p121508jb-0009-515h.html" width="268" height="177" /></a><p class="wp-caption-text">Original: georgewbush-whitehouse.archives.gov/news/ releases/2008/12/images/20081215-5_p121508jb-0009-515h.html</p></div>
<div id="attachment_4240" class="wp-caption alignleft" style="width: 304px"><a href="http://kyriacou.ch/wp-content/uploads/Rabbis_without_Laura_Bush.jpg#utm_source=feed&amp;utm_medium=feed&amp;utm_campaign=feed"><img class="size-medium wp-image-4240     " title="Rabbis ohne Laura Bush" src="http://kyriacou.ch/wp-content/uploads/Rabbis_without_Laura_Bush-300x180.jpg" alt="Fälschung: www.flickr.com/photos/akiva/3142401888/sizes/m/in/photostream/" width="294" height="177" /></a><p class="wp-caption-text">Fälschung: www.flickr.com/photos/akiva/3142401888/sizes/m/in/photostream/</p></div>
<p style="text-align: left;">
<p style="text-align: left;">Auch israelische Politikerinnen wurden schon aus Bildern entfernt, um traute Männerrunden nicht zu verunstalten (oben das Original, die Ersatzköpfe im unteren Bild stammen von zwei Randfiguren, die nur auf dem Original zu sehen sind):</p>
<div id="attachment_4269" class="wp-caption alignnone" style="width: 572px"><a href="http://kyriacou.ch/wp-content/uploads/Israeli_govt_2009.jpg#utm_source=feed&amp;utm_medium=feed&amp;utm_campaign=feed"><img class="size-full wp-image-4269  " title="Eine der vielen Netanyahu-Regierungen" src="http://kyriacou.ch/wp-content/uploads/Israeli_govt_2009.jpg" alt="Quelle: israelitybites.blogspot.com/2009/04/ultra-orthodox-cropping-cabinet-photo.html" width="562" height="360" /></a><p class="wp-caption-text">Quelle: israelitybites.blogspot.com/2009/04/ultra-orthodox-cropping-cabinet-photo.html</p></div>
<p>Ultraorthodoxe halten es für eine Verletzung der weiblichen Sittlichkeit, Frauen abzubilden. Journalistischer Berufsethos hingegen hat unter den Meshugoyim offenbar keinerlei Bedeutung. Auch dann nicht, wenn – wie im Fall des Position Room-Bildes – die Nutzungsbestimmungen eine Manipulation des Bildes ausdrücklich untersagen. Aber was kümmern die Religioten schon weltliche Regeln?</p>
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		<title>Zehn kleine Gläubige – ein Ostergedicht</title>
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		<pubDate>Fri, 22 Apr 2011 07:00:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gretchenfrage]]></category>
		<category><![CDATA[Sonderbares]]></category>
		<category><![CDATA[Esoterik]]></category>
		<category><![CDATA[Extraseichtes]]></category>
		<category><![CDATA[Religionskritik]]></category>

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		<description><![CDATA[Zehn kleine Gläubige, die wollten Ostern feiern
Einer liess sich kreuzigen, da waren's nur noch neun.

Neun kleine Gläubige, die waren auf der Wacht
Eine sprang vom Turm, da waren's nur noch acht.

Acht kleine Gläubige, die wollten ihre Nächsten lieben
Einer tat's ohne Kondom, da waren's nur noch sieben.

Sieben kleine Gläubige, die litten an Krebs
Eine trank nur Mistelsaft, da waren's nur noch sechs.

Sechs kleine Gläubige, die verweigerten das Impfen
Einer steckte sich mit Masern an, da waren sie noch zu fünfen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://kyriacou.ch/wp-content/uploads/zehn_glaeubige.png#utm_source=feed&amp;utm_medium=feed&amp;utm_campaign=feed"><img class="alignright size-medium wp-image-4169" title="zehn_glaeubige" src="http://kyriacou.ch/wp-content/uploads/zehn_glaeubige-300x300.png" alt="" width="216" height="216" /></a>Zehn kleine Gläubige, die wollten Ostern feiern<br />
Einer liess sich kreuzigen, da waren&#8217;s nur noch neun.</p>
<p>Neun kleine Gläubige, die waren auf der Wacht<br />
Eine sprang vom Turm, da waren&#8217;s nur noch acht.</p>
<p>Acht kleine Gläubige, die wollten ihre Nächsten lieben<br />
Einer tat&#8217;s ohne Kondom, da waren&#8217;s nur noch sieben.</p>
<p>Sieben kleine Gläubige, die litten an Krebs<br />
Eine trank nur Mistelsaft, da waren&#8217;s nur noch sechs.</p>
<p>Sechs kleine Gläubige, die verweigerten das Impfen<br />
Einer steckte sich mit Masern an, da waren sie noch zu fünfen.</p>
<p>Fünf kleine Gläubige, die redeten in Zungen aus Pläsier<br />
Zu einer kam ein Exorzist, da waren&#8217;s nur noch vier.</p>
<p>Vier kleine Gläubige, die nahmen chinesische Arznei<br />
Eine Packung war kontaminiert, da waren&#8217;s nur noch drei.</p>
<p>Drei kleine Gläubige, die haben zum Beschneiden sich eingereiht<br />
Bei einem ging was schief, da waren sie noch zu zweit.</p>
<p>Zwei kleine Gläubige, die wuschen sich reine<br />
Einer tat&#8217;s am Ganges, da blieb nur noch eine.</p>
<p>Eine kleine Gläubige, die wollte beichten gehn<br />
Der Priester hat anderes vor, so sind&#8217;s bald wieder zehn.</p>
<p><small><em>ky, 22. April 2011</em></small></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Die Welt verstehen – heute mit Ernst Heller, katholischer Clown</title>
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		<pubDate>Mon, 18 Apr 2011 18:25:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gretchenfrage]]></category>
		<category><![CDATA[Sonderbares]]></category>
		<category><![CDATA[Die Welt verstehen]]></category>
		<category><![CDATA[Religionskritik]]></category>

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		<description><![CDATA[Ernst Heller, katholischer Vielflieger und Zirkuspfarrer, ist neidisch auf die Muslime. Denn diese dürfen beim Reisen mit arabischen Fluggesellschaften beim Start einem Gebet lauschen. Er schlug deshalb der Swiss vor, vor dem Sicherheitsvideo ein Vaterunser in Kurzversion einzuspielen. Und er fordert:

«Auch wir müssen endlich Farbe bekennen und mehr zu unserem Glauben stehen - und uns nicht verstecken.»

Ernst Heller scheint das viele Reisen in islamischen Ländern, die nicht mal ansatzweise eine Trennung von Staat und Kirche kennen, nicht gut zu tun. Das Bistum Chur versucht nun, Heller die hiesigen Sitten und Gebräuche näher zu bringen:

«Bei uns verordnen weder Staat noch Unternehmen das Gebet, sondern respektieren die multireligiöse Gesellschaft, zu der auch die Freiheit des Atheisten gehört.»

Dies liess der Bistumssprecher gemäss Sonntagspresse (zitiert von der Kita) verlauten. Ein bemerkenswertes Zitat – und eines, das man sich für die nächste Kruzifixdebatte merken sollte.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_4181" class="wp-caption alignright" style="width: 290px"><a href="http://kyriacou.ch/wp-content/uploads/ernst_heller.jpg#utm_source=feed&amp;utm_medium=feed&amp;utm_campaign=feed"><img class="size-full wp-image-4181" title="Will sich nicht verstecken: Ernst Heller (Bild: Vera Rüttimann/kipa)" src="http://kyriacou.ch/wp-content/uploads/ernst_heller.jpg" alt="Will sich nicht verstecken: Ernst Heller (Bild: Vera Rüttimann/kipa)" width="280" height="276" /></a><p class="wp-caption-text">Will sich nicht verstecken: Ernst Heller (Bild: Vera Rüttimann/kipa)</p></div>
<p>Ernst Heller, katholischer Vielflieger und Zirkuspfarrer, ist neidisch auf die Muslime. Denn diese dürfen beim Reisen mit arabischen Fluggesellschaften beim Start einem Gebet lauschen. Er schlug deshalb der Swiss vor, vor dem Sicherheitsvideo ein Vaterunser in Kurzversion einzuspielen. Und er fordert:</p>
<blockquote><p>«Auch wir müssen endlich Farbe bekennen und mehr zu unserem Glauben stehen &#8211; und uns nicht verstecken.»</p></blockquote>
<p>Ernst Heller scheint das viele Reisen in islamischen Ländern, die nicht mal ansatzweise eine Trennung von Staat und Kirche kennen, nicht gut zu tun. Das Bistum Chur versucht nun, Heller die hiesigen Sitten und Gebräuche näher zu bringen:</p>
<blockquote><p>«Bei uns verordnen weder Staat noch Unternehmen das Gebet, sondern respektieren die multireligiöse Gesellschaft, zu der auch die Freiheit des Atheisten gehört.»</p></blockquote>
<p>Dies liess der Bistumssprecher gemäss Sonntagspresse (zitiert von der <a href="http://www.kipa-apic.ch/index.php?na=0%2C0%2C0%2C0%2Cd&amp;ki=219178" target="_blank">Kita</a>) verlauten. Ein bemerkenswertes Zitat – und eines, das man sich für die nächste Kruzifixdebatte merken sollte.</p>
<p><small>03.02.2011 <a href="http://kyriacou.ch/2011/02/die-welt-verstehen-heute-mit-dora-andres-und-jakob-buchler-lugenbarone/#utm_source=feed&amp;utm_medium=feed&amp;utm_campaign=feed">Die Welt verstehen &#8211; heute mit Dora Andres und Jakob Büchler, Lügenbarone</a><br />
14.09.2010 <a href="http://kyriacou.ch/2010/09/die-welt-verstehen-heute-mit-agidius-engel-christlicher-ethiker/#utm_source=feed&amp;utm_medium=feed&amp;utm_campaign=feed" target="_self">Die Welt verstehen – heute mit Ägidius Engel, Christlicher Ethiker</a><br />
18.10.2010 <a href="http://kyriacou.ch/2010/06/die-welt-verstehen-heute-mit-robert-heymann-voodoo-chemiker/#utm_source=feed&amp;utm_medium=feed&amp;utm_campaign=feed" target="_self">Die Welt verstehen – heute mit Robert Heymann, Voodoo-Chemiker</a><br />
25.11.2009 <a href="http://kyriacou.ch/2009/11/die-welt-verstehen-heute-mit-dieter-aebi-kreationist-mit-einer-mission/#utm_source=feed&amp;utm_medium=feed&amp;utm_campaign=feed" target="_self">Die Welt verstehen – heute mit Dieter Aebi, Kreationist mit einer Mission</a><br />
08.11.2009 <a href="http://kyriacou.ch/2009/11/die-welt-verstehen-heute-mit-doris-leuthard/#utm_source=feed&amp;utm_medium=feed&amp;utm_campaign=feed" target="_self">Die Welt verstehen – heute mit Doris Leuthard</a><br />
11.02.2009 <a href="../2009/02/die-welt-verstehen-heute-mit-pius-bruder-franz-schmidberger/#utm_source=feed&amp;utm_medium=feed&amp;utm_campaign=feed">Die Welt verstehen – heute mit Pius-Bruder Franz Schmidberger</a></small><small><br />
27.05.2008 <a href="../2008/05/die-welt-verstehen-heute-mit-sharon-stone/#utm_source=feed&amp;utm_medium=feed&amp;utm_campaign=feed">Die Welt verstehen – heute mit Sharon Stone</a> <a href="../2007/07/doris-leuthard-die-geografisch-herausgeforderte/#utm_source=feed&amp;utm_medium=feed&amp;utm_campaign=feed"></a></small></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Denkfest Zürich – vom 8. bis 11. September vier Tage Wissenschaft, kritisches Denken und intelligente Unterhaltung</title>
		<link>http://kyriacou.ch/2011/03/denkfest-zurich-vom-8-bis-11-september-vier-tage-wissenschaft-kritisches-denken-und-intelligente-unterhaltung/#utm_source=feed&#038;utm_medium=feed&#038;utm_campaign=feed</link>
		<comments>http://kyriacou.ch/2011/03/denkfest-zurich-vom-8-bis-11-september-vier-tage-wissenschaft-kritisches-denken-und-intelligente-unterhaltung/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 21 Mar 2011 06:45:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gretchenfrage]]></category>
		<category><![CDATA[In eigener Sache]]></category>
		<category><![CDATA[Kulturelles]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Wissenschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Denkfest]]></category>
		<category><![CDATA[Esoterik]]></category>
		<category><![CDATA[Religionskritik]]></category>
		<category><![CDATA[Satire]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltung]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://kyriacou.ch/?p=3934</guid>
		<description><![CDATA[Jetzt anmelden!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.denkfest.ch/de" target="_blank"><img class="size-full wp-image-4020  alignright" style="margin-left: 9px;" title="Denkfest - jetzt anmelden" src="http://kyriacou.ch/wp-content/uploads/Eventlogo-blog4.png" alt="Denkfest - jetzt anmelden" width="225" height="225" /></a></p>
<p style="text-align: justify;">Die <a href="http://www.frei-denken.ch/" target="_blank">Schweizer FreidenkerInnen</a> organisieren vom 8. bis 11. September ein viertägiges <a href="http://www.denkfest.ch/de" target="_blank">Wissensfestival</a> mit 30 Referentinnen und Referenten aus drei Kontinenten.</p>
<p style="text-align: justify;">Es beginnt am Donnerstagnachmittag, dem 8. September, mit Workshops für Lehrpersonen und Wissenschaftsblogger. Am Abend tritt der Kabarettist und studierte Physiker <a href="http://www.vince-ebert.de/docs/aktuelles/" target="_blank">Vince Ebert</a> auf.</p>
<p style="text-align: justify;">Von Freitag bis Sonntag gibt&#8217;s jeden Tag ein Referat zu toppaktueller Wissenschaft &#8211; präsentiert werden die <a href="http://lhcb.web.cern.ch/lhcb/" target="_blank">LHC-Projekte am Cern</a>, das <a href="http://bluebrain.epfl.ch/" target="_blank">Blue Brain Project</a> der ETH Lausanne das Thema <a href="http://swartz-lab.epfl.ch/" target="_blank">Immunobioengineering</a>.</p>
<p style="text-align: justify;">Am Freitagmorgen werden zudem erfolgreiche Ansätze zur Vermittlung von wissenschaftlichem Denken an Kinder im Schulalter gezeigt. Am Nachmittag gibt&#8217;s einen Vortragsblock mit dem Titel «kritischer Blick auf Therapien». Am Samstag werden erst religiöse Verlautbarungen kritisch beleuchtet, am Nachmittag folgen Vorträge zur «Psychologie seltsamer Überzeugungen». Und am Sonntagmorgen stehen Verschwörungstheorien auf dem Programm, selbstredend kommt zehn Jahre danach auch 9/11 zur Sprache.</p>
<p style="text-align: justify;">Den Abschluss bildet ein Podiumsgespräch mit dem Titel «kritisches Denken richtig gemacht: die Gratwanderung zwischen Skeptizismus und dem Leugnen von Fakten».</p>
<p style="text-align: justify;">Zu sehen und hören sind am Denkfest 30 Referentinnen und Referenten aus drei Kontinenten, unter anderem <strong><a href="http://www.schmidt-salomon.de/homepage.htm" target="_blank">Michael Schmidt-Salomon</a></strong>, der Kosmologe <strong><a href="http://krauss.faculty.asu.edu/" target="_blank">Lawrence Krauss</a></strong> («The Science of Star Trek»), die Anthropologin und Kämpferin gegen Kreationismus an US-Amerikanischen Schulen <strong><a href="http://ncse.com/about/speakers#scott" target="_blank">Eugenie Scott</a></strong>, der Präsident der Indian Rationalist Association, <strong><a href="http://www.rationalistinternational.net/home/sanal_edamaruku.htm" target="_blank">Sanal Edamaruku</a></strong>, GWUP-Präsident <strong><a href="http://www.gwup.org/component/content/article/760-wiw-amardeo-sarma" target="_blank">Amardeo Sarma</a></strong> und <strong><a href="http://beingwrongbook.com/author" target="_blank">Kathryn Schulz</a></strong>, Autorin von «Being Wrong: Adventures in the Margin of Error».</p>
<p style="text-align: justify;">Die Referate finden ungefähr je hälftig auf Deutsch und Englisch statt und werden jeweils simultan in die andere Sprache übersetzt.</p>
<p style="text-align: justify;">Details zum Programm Programm und den ReferentInnen findet man auf <a href="http://www.denkfest.ch/de" target="_blank"><strong>www.denkfest.ch</strong></a>.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Science-SlammerInnen gesucht!</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Am Samstagabend gibt&#8217;s ein Conference Dinner mit integriertem Science Slam. Wer ein eigenes Forschungsthema in maximal zehn Minuten vorstellen mag, soll sich melden bei info@denkfest.ch.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Promo zum Start des Ticketverkaufs</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Der Ticketverkauf hat eben erst begonnen. <span style="color: #ff0000;"><strong>Für kurze Zeit gibt&#8217;s CHF 40 Rabatt auf den Frühbuchertarif</strong></span>: Der Festivalpass kostet CHF 230 (ca. €180) statt 270, bzw. CHF 190 (€148) statt 230 für Studierende. <strong>Im Ticketpreis inbegriffen sind Pausen- und Mittagsverpflegung und ein Ticket für den Zürcher Nahverkehr während der ganzen vier Tage.</strong> Für Personen mit schmalen Reisebudget organisieren wir Privatübernachtungen. Einfach ein Mail an couchsurfing@denkfest.ch senden.</p>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #ff0000;">Für die LeserInnen dieses Blogs, die bis hierhin ausgeharrt haben, gibt&#8217;s gleich noch einmal CHF 10 Rabatt</span>. Einfach Promo-Code T278A7s beim Kauf eines Festivalpasses oder Code T7L4HF4 für einen Studentenpass eingeben.</p>
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		<title>Gastbeitrag auf mamablog: Wie das Fach Religion und Kultur zu retten wäre</title>
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		<pubDate>Fri, 28 Jan 2011 10:46:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gretchenfrage]]></category>
		<category><![CDATA[In eigener Sache]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Religionskritik]]></category>
		<category><![CDATA[Schule]]></category>

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		<description><![CDATA[Am 20. Januar fragte die Journalistin Michèle Binswanger auf dem Mamablog der TA-Media: Soll Gott von der Schule fliegen? Anlass für den Beitrag war eine Ankündigung ihres Sohnes, dass er für das Wiederauftauchen eine Harry-Potter-DVD beten wolle. (Der Schwester riet er allerdings zum zeitgleichen Suchen.) Der weltlich geprägte Sohn hatte offenbar im Schulfach «Religion und Kultur» neue «Fertigkeiten» erlangt&#8230;
Es entstand eine intensive Debatte, ob und in welcher Form es Sache der Schule sei, Religionskunde zu unterrichten. Ein Aspekt kam in der Debatte zu kurz: Die Systemfehler des Zürcher Modells.
Heute erscheint von mir auf dem Mamablog ein Gastbeitrag mit dem Titel Wie das Fach Religion und Kultur zu retten wäre. Kommentare sind erwünscht!
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			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://kyriacou.ch/wp-content/uploads/mamablog.jpg#utm_source=feed&amp;utm_medium=feed&amp;utm_campaign=feed"><img class="alignright size-full wp-image-3679" title="mamablog" src="http://kyriacou.ch/wp-content/uploads/mamablog.jpg" alt="" width="284" height="274" /></a>Am 20. Januar fragte die Journalistin Michèle Binswanger auf dem Mamablog der TA-Media: <a href="http://blog.tagesanzeiger.ch/mamablog/index.php/14810/soll-gott-von-der-schule-fliegen/" target="_blank">Soll Gott von der Schule fliegen?</a> Anlass für den Beitrag war eine Ankündigung ihres Sohnes, dass er für das Wiederauftauchen eine Harry-Potter-DVD beten wolle. (Der Schwester riet er allerdings zum zeitgleichen Suchen.) Der weltlich geprägte Sohn hatte offenbar im Schulfach «Religion und Kultur» neue «Fertigkeiten» erlangt&#8230;</p>
<p>Es entstand eine intensive Debatte, ob und in welcher Form es Sache der Schule sei, Religionskunde zu unterrichten. Ein Aspekt kam in der Debatte zu kurz: Die Systemfehler des Zürcher Modells.</p>
<p>Heute erscheint von mir auf dem Mamablog ein Gastbeitrag mit dem Titel <a href="http://blog.tagesanzeiger.ch/mamablog/index.php/14956/wie-das-fach-religion-und-kultur-zu-retten-ware/" target="_blank">Wie das Fach Religion und Kultur zu retten wäre</a>. Kommentare sind erwünscht!</p>
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