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Artikel mit dem Tag 'Satire'

Gretchenfrage »

[20 Mai 2012 | Noch kein Kommentar | 255 mal angeschaut]
Raum des Jubelns für Zürcher Predikerkirche geplant

Die beiden Zürcher Fussballclubs FCZ und Grasshoppers planen in der Zürcher Predigerkirche einen Raum des Jubelns. Sie laden die Kirchgänger ein, an Fussballritualen teilzunehmen und zusammen mit ihnen Feuerwerkskörper abzubrennen und Fussballlieder anzustimmen.
GCZ-COO Stefan Schläppi zur Motivation: «Fussball ist ein Breitensport, der in der Bevölkerung grosse Unterstützung geniesst. Doch es gibt eine Gruppe, die wir heute nur ungenügend erreichen, die über 70-Jährigen. Bei Volksabstimmungen zu Fusspallprojekten brauchen wir aber auch sie auf unserer Seite. Was also liegt näher als sie dort zu aufzusuchen, wo sie heute faktisch unter sich sind, in den Kirchen! Die zentral gelegene Predigerkirche erscheint uns ideal für ein Pilotprojekt.»
Die Kirchgemeinde zur Prediger reagierte nach anfänglichem Zögern positiv auf die Anfrage der Fussballvereine. Die Mantelnutzung habe bei ihnen eine lange Tradition, betont Kirchgemeindepräsidentin Lisbeth Rüegg. So beherberge der Predigerchor die Musiksammlung der Zentralbibliothek. «Und vor vier Jahren haben wir unsere Räumlichkeiten den Sans Papiers zur Verfügung gestellt.»
Der geplante Raum soll feuersichere und gut …

Gretchenfrage »

[9 Apr 2012 | 7 Kommentare | 1.904 mal angeschaut]
Fünf Haushaltanwendungen für den Koran

Salafisten rund um den in Köln lebenden Palästinenser Abou Nagie wollen jedem Deutschen Haushalt einen Koran schenken.

Die allermeisten Un- und Andersgläubigen dürften auf Anhieb mit dem Geschenk wenig anzufangen wissen. Als Beitrag zur interkulturellen Verständigung hier deshalb fünf haushalttaugliche Anwendungsbeispiele für den Koran.

Gretchenfrage »

[1 Apr 2012 | 2 Kommentare | 502 mal angeschaut]
Kloster Einsiedeln tritt Insel Ufenau und weitere Ländereien ab

Das Kloster Einsiedeln gilt als grösste private Grossgrundbesitzerin in der Schweiz. Damit soll nun, so Abt Martin Werlen, Schluss sein. Der Klosterkonvent setzt auf Entweltlichung, so wie es Papst Benedikt XVI im vergangenen Herbst eingefordert hatte.

Noch ist nicht abschliessend entschieden, wie viele der über 2000 Hektaren Land in Klosterbesitz verbleiben sollen. Einige Grundsatzentscheide sind aber gefällt:

- Die Insel Ufenau wird der Schwyzer Gemeinde Freienbach abgetreten, in deren politisches «Hoheitsgebiet» die Insel bereits heute fällt.
- Die Voralberger Propstei St. Gerold wird in die Selbständigkeit entlassen. Sämtliche in Österreich gelegenen Besitztümer des Klosters gehen an die Propstei über.
- Von weltlichen Betrieben und Liegenschaften in den Kantonen Schwyz, Aargau, Zürich, Thurgau und St. Gallen wird man sich weitgehend trennen. Davon ausgenommen sind die vom selbst betriebenen Landwirtschaftsgüter.

Politik »

[29 Mrz 2012 | Ein Kommentar | 450 mal angeschaut]
Gesucht: die Stromlücke

Den Stromkonzernen Axpo, BKW und Alpiq ist die Stromlücke abhanden gekommen. Wer sie bei der Suche unterstützen möchte, kann das abgebildete Plakätchen an gut sichtbaren Stellen im öffentlichen Raum aufhängen. (Hier als PDF verfügbar).

Gretchenfrage »

[11 Feb 2012 | 4 Kommentare | 849 mal angeschaut]
IZRS-Freakshow proudly presents: Judenhasser, Konvertiten-Clowns, Frauenunterdrücker

Der Islamische Zentralrat weicht nach dem Bülacher Rauswurf mit seiner Extremisten-Freakshow ins Spreitenbacher Ödland zwischen Autobahn und Bahnhofstrasse aus – passenderweise in ein Zirkuszelt.

Durch den Abend führen Nicolas Cherni, Qassim Illi und Nicolas Blancho, die alle vom Studententum zur Clownerie konvertiert sind.

Sie haben keine Kosten und Mühen gescheut, dem Publikum die verrücktesten Freaks zu bieten, die der gegenwärtige Salafismus zu bieten hat. Es verspricht, ein bunter Abend voller Judenhass, Frauenunterdrückung und Clownerie zu werden.

Hier noch einmal die Highlights:

Beleidigte Leberwurst »

[22 Jan 2012 | Ein Kommentar | 740 mal angeschaut]
Die beleidigte Leberwurst der Woche (1)

Brandneu auf kyriacou.ch: Die Rubrik «die beleidigte Leberwurst der Woche».

Ab heute werden einmal wöchentlich Personen oder Organisationen gewürdigt, die ihre eigenes Wertesystem bevorzugt dadurch propagieren, indem sie öffentlich mitteilen, dass sie sich durch andere Weltanschauungen beleidigt fühlen. Alle Formen des Beleidigtseins haben Aussichten auf eine Prämierung, besonders chancenreiche sind jedoch Bewerber, die ihre Darbietungen mit Effekthascherei, offenkundiger Bigotterie, Faktenverzerrungen oder Drohungen ausschmücken. Von Bedeutung für die Prämierung ist selbstredend auch der Erfolg der öffentlichen Beleidigtsein-Bekundung.

Schreiten wir also gleich zur allerersten Preisverleihung:

In eigener Sache, Informatik »

[12 Dez 2011 | 2 Kommentare | 978 mal angeschaut]
EU-Kommissarin Neelie Kroes wird Beraterin bei der KzEPT

Die eben gegründete Kommission zur Entlarvung politischer Taugenichtse (KzEPT, englisch CftUPR*) angelt sich die EU-Kommissarin Neelie Kroes als Beraterin.
An kompetenten Kandidaten für das gleichermassen ehrwürdige wie verantwortungsvolle Amt mangelte es nicht. Den Ausschlag für die Nomination Kroes’ gab ihre Entscheidung, als zuständige EU-Vizepräsidentin den Wahl-Amerikaner Karl Theodor Maria Nikolaus Johann Jacob Philipp Franz Joseph Sylvester Freiherr von und zu Guttenberg als Berater zum Thema Internetfreiheit zu engagieren.
Doch auch die Tatsache, dass sie sich bei politischen und geschäftlichen Fragestellungen von Astrologen beraten lässt, spricht, so KzEPT-Initiant Andreas Kyriacou, klar für Kroes:
Ich will keine Theoretiker, sondern ein Talent, jemand, der das Taugenichtsdasein aus persönlicher Erfahrung kennt.
Noch hat Kroes der KzEPN gegenüber noch keine Aussage gemacht, wann sie mit ihrer ehrenamtlichen Tätigkeit beginnen kann.
* CftUPR: Commission for the Unmasking of political riffraffs. Article in English: kyriacou.ch/2011/12/eu-commissioner-neelie-kroes-to-consult-cftupr/
Stream der Medienkonferenz mit Kroes und Guttenberg

Gretchenfrage, Politik »

[3 Nov 2011 | Noch kein Kommentar | 965 mal angeschaut]
Die Welt verstehen – heute mit Mohammed, Analphabet

Es hätte eine besondere Ehre werden sollen. Zur Feier des Wahlerfolgs der islamischen Ennahda in Tunesien brachte die französische Wochenzeitung Charlie Hebdo eine Sondernummer zum Islam heraus und liess niemand geringeren als den Religions- und Unruhestifter Mohammed den Posten des Chefredakteurs übernehmen.

Der journalistische Integrationsversuch der Satirezeitschrift misslang allerdings gründlich. Der Analphabet Mohammed stellte klar, dass er wenig von der Feder als Waffe hielt und bestellte deshalb Anhänger seiner weitaus grobschlächtigeren Kriegskunst in die Redaktion – um ein Uhr morgens und ausgerüstet mit Molotowcocktails. Seine Groupies agierten ganz im Sinn ihres Chefs und setzten die Redaktionsräume kurzerhand in Brand.

Es braucht offenbar noch viele, viele «Everybody draw Mohammed»-Tage, bis die Bombenleger begreifen, dass man auch mit Worten und Bildern seine Meinung zum Ausdruck bringen kann.

Politik »

[19 Okt 2011 | Ein Kommentar | 1.704 mal angeschaut]
Neue Wahlplakate von FDP und SVP aufgetaucht

Ohne Worte

Politik »

[14 Okt 2011 | Ein Kommentar | 1.591 mal angeschaut]
Neues SVP-Inserat: Schweizerinnen stechen Türken ab!

Zum Schlusspurt im Wahlkampf will die SVP noch einmal kräftig schocken. Sie schlachtet deshalb genüsslich das gestrige Gewaltattentat, das sich in Brüttisellen ereignete, aus:

Für Alfred Heer, Präsident der kantonalen SVP-Sektion ist klar: “Die Gleichstellungskuschelpolitik ermuntert Frauen zu Gewalttätigkeit. Wir müssen zurück zum alten Eherecht1. Nur, wenn wieder klar ist, dass der Mann das Oberhaupt der Familie ist, werden diese Exzesse ein Ende nehmen. Christoph Blocher war einmal mehr der einzige, der bereits 1985 den Ernst der Lage erkannt hatte und das Werte zersetzende neue Eherecht ablehnte. Doch auch der Brütiseller Fall wird die Linken und ihre Systemmedien wohl nicht aufrütteln.”
Besonders schockierend ist für Heer, dass die Täterin die Tatsache schamlos ausnutzte, dass ihrem türkischen Gatten keine Armeewaffe zur Selbstverteidigung zur Verfügung stand. Heer weiter: “Man kann sich leicht ausrechnen, wie viel mehr Gewalt es in unseren Familien gäbe, wäre es den Feministinnen im Februar gelungen, alle Schweizer zu entwaffnen.”
1 Für Nostalgiker zum Nachlesen:
160. 1 Der …