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	<title>Andreas Kyriacou über Manches&#187; Veranstaltung</title>
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		<title>Wissenschaft topaktuell am Denkfest: LHC, Immunbioengineering und Gehirnsimulation</title>
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		<pubDate>Thu, 28 Jul 2011 08:26:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Das Denkfest, welches vom 8. bis 11. September im Volkshaus Zürich über die Bühne geht, rückt langsam näher. Zeit, in einer kleinen Serie die einzelnen Programmpunkte vorzustellen.

Zum Auftakt eine Übersicht der «Wissenschaft topaktuell»-Vorträge. Von Freitag bis Sonntag, also vom 9. bis zum 11. September, stellen jeweils nach der Mittagspause drei prominente, in der Schweiz tätige ForscherInnen ihr Spezialgebiet vor.

Ueli Straumann ist Ordinarius für Experimentalphysik an der Universität Zürich. Er vertritt die schweizerischen Wissenschaftler im Cern-Rat und ist Vorsitzender des Collaboration Boards des Large Hadron Collider-Experiments LHCb am Cern.

Ueli Straumann erklärt Begriffe wie Quarks, Leptonen, Antimaterie und Higgs und geht der Frage nach, wo die Grenzen der wissenschaftlichen Erkenntnis über den Aufbau der Materie und des beobachtbaren Universums liegen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das <a href="http://www.denkfest.ch/de" target="_blank">Denkfest</a>, welches vom 8. bis 11. September im Volkshaus Zürich über die Bühne geht, rückt langsam näher. Zeit, in einer kleinen Serie die einzelnen Programmpunkte vorzustellen.</p>
<p>Zum Auftakt eine Übersicht der «Wissenschaft topaktuell»-Vorträge. Von Freitag bis Sonntag, also vom 9. bis zum 11. September, stellen jeweils nach der Mittagspause drei prominente, in der Schweiz tätige ForscherInnen ihr Spezialgebiet vor.</p>
<p><img id="carousel_async_page57_34" class="imageStyle alignright" style="margin-top: 2px; margin-right: 8px; margin-bottom: 2px; margin-left: 0px;" src="http://www.denkfest.ch/de/speakers/files/ueli-straumann.jpg" alt="" width="148" height="153" /><strong><a href="www.physik.uzh.ch/groups/straumann/#utm_source=feed&amp;utm_medium=feed&amp;utm_campaign=feed" target="_blank">Ueli Straumann</a></strong> ist Ordinarius für Experimentalphysik an der Universität Zürich. Er vertritt die schweizerischen Wissenschaftler im Cern-Rat und ist Vorsitzender des Collaboration Boards des Large Hadron Collider-Experiments LHCb am Cern.</p>
<p>Ueli Straumann erklärt Begriffe wie Quarks, Leptonen, Antimaterie und Higgs und geht der Frage nach, wo die Grenzen der wissenschaftlichen Erkenntnis über den Aufbau der Materie und des beobachtbaren Universums liegen.</p>
<p><img id="carousel_async_page57_14" class="imageStyle alignleft" style="margin-top: 2px; margin-right: 8px; margin-bottom: 2px; margin-left: 0px;" src="http://www.denkfest.ch/de/speakers/files/felix-schu0308rmann.jpg" alt="" width="148" height="153" />Der Physiker <strong><a href="bluebrain.epfl.ch/page-58950-en.html#utm_source=feed&amp;utm_medium=feed&amp;utm_campaign=feed" target="_blank">Felix Schürmann</a></strong> interessiert sich für die verschiedenen Bauformen elektronischer Datenverarbeitung. Er arbeitet aktuell als hauptverantwortlicher Projektleiter des Blue Brain Projects der EPF Lausanne, welches versucht, das Gehirn zu entschlüsseln.</p>
<p>Felix Schürmann zeigt auf, wie im Blue Brain-Projekt das Funktionieren des Gehirns erforscht wird und wie das Projekt Neurowissenschaftlern und Medizinforschern als Werkzeug dienen soll.</p>
<p><img id="carousel_async_page57_25" class="imageStyle alignright" style="margin-top: 2px; margin-right: 8px; margin-bottom: 2px; margin-left: 0px;" src="http://www.denkfest.ch/de/speakers/files/melody-swartz.jpg" alt="" width="148" height="153" /><strong><a href="people.epfl.ch/melody.swartz#utm_source=feed&amp;utm_medium=feed&amp;utm_campaign=feed" target="_blank">Melody Swartz</a></strong> ist Professorin am Institut für Bioengineering der EPF Lausanne (CH). Ihr Labor erforscht das lymphatische System und wie dieses aktiv Immunreaktionen und Krebsmetastase reguliert. Als Mitglied der Schweizer Systembiologie-Initiative SystemsX setzt sie auf interdisziplinäre Zusammenarbeit.</p>
<p>Melody Swartz gibt in ihrem Vortrag einen Überblick zu Trends in Immunobioengineering.</p>
<p>Das alleine sind doch schon drei gute Gründe, am Denkfest teilzunehmen. Das genaue Programm ist <a href="http://www.denkfest.ch/de/program/program.html" target="_blank">hier</a> zu sehen. Und Tickets gibt&#8217;s <a href="https://www.ticketino.com/Default.aspx?id=28&amp;eventid=5183&amp;lang=de" target="_blank">hier</a>. Und zur Feier des Tages gibt&#8217;s mit dem Promo-Code <strong>LPR55A4</strong> 10% Rabatt auf alle Tickets.</p>
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		<title>Nicht verpassen: Miss USA-Auswahl am Denkfest (oder so ähnlich)</title>
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		<pubDate>Tue, 28 Jun 2011 16:40:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Das Denkfest, welches vom 8. bis 11. September in Zürich stattfindet, kann mit einer neuen Attraktion aufwarten: Eine Auswahl der diesjährigen Miss USA-Kandidatinnen wird zu Gast sein.
Genau genommen schicken die Kandidatinnen eine Stellvertreterin – und zwar alle dieselbe: Cristina Rad, die auf Youtube unter dem Namen ZOMGitsCriss bloggt.
In ihrem neusten Beitrag nimmt Cristina Rad die Kandidatinnen und ihre Antworten auf die Frage, ob Evolution in der Schule gelehrt werden solle, auf die Schippe und parodiert sie stilecht. Ganz nebenbei kriegen auch noch Bill O’Reilly und Sarah Palin eine Breitseite ab.
Das Video ist weitaus sehenswerter als 51 Miss USA-Anwärterinnen.
Cristina Rad zeigt sich normalerweise nur ihrer eigenen Kamera. Nicht so am Denkfest:  Da ist die Rumänin zum Auftakt zu sehen, am Donnerstagabend, dem 8. September, um 18 Uhr &#8211; zusammen mit den BloggerInnen Ali Arbia (CH), Florian Freistetter (D), Hayley Stevens (UK), Julia Offe (D), Lars Fischer (D) und Marko Kovic (CH). Sie alle nehmen am Podium zum Thema «Skeptic ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_4497" class="wp-caption alignright" style="width: 274px"><a href="http://kyriacou.ch/wp-content/uploads/ZOMGitsCriss_as_MISS_USA.png#utm_source=feed&amp;utm_medium=feed&amp;utm_campaign=feed"><img class="size-full wp-image-4497  " style="margin-left: 4px; margin-right: 2px;" title="Cristina Rad als Miss USA-Kandidatin" src="http://kyriacou.ch/wp-content/uploads/ZOMGitsCriss_as_MISS_USA.png" alt="Cristina Rad als Miss USA-Kandidatin" width="264" height="264" /></a><p class="wp-caption-text">Cristina Rad als Miss USA-Kandidatin</p></div>
<p>Das <a href="http://www.denkfest.ch/de" target="_blank">Denkfest</a>, welches vom 8. bis 11. September in Zürich stattfindet, kann mit einer neuen Attraktion aufwarten: Eine Auswahl der diesjährigen Miss USA-Kandidatinnen wird zu Gast sein.</p>
<p>Genau genommen schicken die Kandidatinnen eine Stellvertreterin – und zwar alle dieselbe: Cristina Rad, die auf Youtube unter dem Namen ZOMGitsCriss bloggt.</p>
<p>In ihrem neusten Beitrag nimmt Cristina Rad die Kandidatinnen und ihre <a href="http://www.youtube.com/watch?v=UkBmhM0R2A0" target="_blank">Antworten</a> auf die Frage, ob Evolution in der Schule gelehrt werden solle, auf die Schippe und parodiert sie stilecht. Ganz nebenbei kriegen auch noch <a href="http://scienceinthesky.com/2011/01/08/the-science-illiteracy-of-bill-oreilly/" target="_blank">Bill O’Reilly</a> und Sarah Palin eine Breitseite ab.</p>
<p>Das Video ist weitaus sehenswerter als 51 Miss USA-Anwärterinnen.</p>
<p><a href="http://kyriacou.ch/2011/06/nicht-verpassen-miss-usa-auswahl-am-denkfest-oder-so-ahnlich/"><em>Click here to view the embedded video.</em></a></p>
<p>Cristina Rad zeigt sich normalerweise nur ihrer eigenen Kamera. Nicht so am <a href="http://www.denkfest.ch/de" target="_blank">Denkfest</a>:  Da ist die Rumänin zum Auftakt zu sehen, am Donnerstagabend, dem 8. September, um 18 Uhr &#8211; zusammen mit den BloggerInnen <a href="http://scienceblogs.de/zoonpolitikon/" target="_blank">Ali Arbia</a> (CH), <a href="http://www.scienceblogs.de/astrodicticum-simplex/" target="_blank">Florian Freistetter</a> (D), <a href="http://www.scienceblogs.de/mutterwitz/" target="_blank">Hayley Stevens</a> (UK), <a href="http://www.scienceblogs.de/mutterwitz/" target="_blank">Julia Offe</a> (D), <a href="http://www.wissenslogs.de/wblogs/blog/fischblog" target="_blank">Lars Fischer</a> (D) und <a href="http://www.skeptiker-blog.ch/" target="_blank">Marko Kovic</a> (CH). Sie alle nehmen am Podium zum Thema «Skeptic blogging» teil. Geleitet wird es vom in der Schweizer Bloggerszene bestens bekannten <a href="http://www.andreasvongunten.com/" target="_blank">Andreas von Gunten</a>.</p>
<p>Der Eintritt zum Blogger-Podium kostet nur zehn Franken. Tagespässe für Freitag, Samstag und Sonntag (inkl. Stehlunch und Billett für Tram und Bus) sind ab 90 Franken zu haben. Der Festivalpass für alle vier Tage kostet 290 Franken, der Studentenpass 250 Franken. Ausser für Bloglesende: Die erhalten zehn Franken Rabatt mit diesen Promo-Codes: T7L4HF4 (für den Festivalpass) und T278A7s für den Studentenpass. Tickets gibt&#8217;s <a href="https://www.ticketino.com/Default.aspx?id=28&amp;eventid=5183&amp;lang=de" target="_blank">hier</a>.</p>
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		<title>Denkfest Zürich – vom 8. bis 11. September vier Tage Wissenschaft, kritisches Denken und intelligente Unterhaltung</title>
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		<pubDate>Mon, 21 Mar 2011 06:45:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Jetzt anmelden!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.denkfest.ch/de" target="_blank"><img class="size-full wp-image-4020  alignright" style="margin-left: 9px;" title="Denkfest - jetzt anmelden" src="http://kyriacou.ch/wp-content/uploads/Eventlogo-blog4.png" alt="Denkfest - jetzt anmelden" width="225" height="225" /></a></p>
<p style="text-align: justify;">Die <a href="http://www.frei-denken.ch/" target="_blank">Schweizer FreidenkerInnen</a> organisieren vom 8. bis 11. September ein viertägiges <a href="http://www.denkfest.ch/de" target="_blank">Wissensfestival</a> mit 30 Referentinnen und Referenten aus drei Kontinenten.</p>
<p style="text-align: justify;">Es beginnt am Donnerstagnachmittag, dem 8. September, mit Workshops für Lehrpersonen und Wissenschaftsblogger. Am Abend tritt der Kabarettist und studierte Physiker <a href="http://www.vince-ebert.de/docs/aktuelles/" target="_blank">Vince Ebert</a> auf.</p>
<p style="text-align: justify;">Von Freitag bis Sonntag gibt&#8217;s jeden Tag ein Referat zu toppaktueller Wissenschaft &#8211; präsentiert werden die <a href="http://lhcb.web.cern.ch/lhcb/" target="_blank">LHC-Projekte am Cern</a>, das <a href="http://bluebrain.epfl.ch/" target="_blank">Blue Brain Project</a> der ETH Lausanne das Thema <a href="http://swartz-lab.epfl.ch/" target="_blank">Immunobioengineering</a>.</p>
<p style="text-align: justify;">Am Freitagmorgen werden zudem erfolgreiche Ansätze zur Vermittlung von wissenschaftlichem Denken an Kinder im Schulalter gezeigt. Am Nachmittag gibt&#8217;s einen Vortragsblock mit dem Titel «kritischer Blick auf Therapien». Am Samstag werden erst religiöse Verlautbarungen kritisch beleuchtet, am Nachmittag folgen Vorträge zur «Psychologie seltsamer Überzeugungen». Und am Sonntagmorgen stehen Verschwörungstheorien auf dem Programm, selbstredend kommt zehn Jahre danach auch 9/11 zur Sprache.</p>
<p style="text-align: justify;">Den Abschluss bildet ein Podiumsgespräch mit dem Titel «kritisches Denken richtig gemacht: die Gratwanderung zwischen Skeptizismus und dem Leugnen von Fakten».</p>
<p style="text-align: justify;">Zu sehen und hören sind am Denkfest 30 Referentinnen und Referenten aus drei Kontinenten, unter anderem <strong><a href="http://www.schmidt-salomon.de/homepage.htm" target="_blank">Michael Schmidt-Salomon</a></strong>, der Kosmologe <strong><a href="http://krauss.faculty.asu.edu/" target="_blank">Lawrence Krauss</a></strong> («The Science of Star Trek»), die Anthropologin und Kämpferin gegen Kreationismus an US-Amerikanischen Schulen <strong><a href="http://ncse.com/about/speakers#scott" target="_blank">Eugenie Scott</a></strong>, der Präsident der Indian Rationalist Association, <strong><a href="http://www.rationalistinternational.net/home/sanal_edamaruku.htm" target="_blank">Sanal Edamaruku</a></strong>, GWUP-Präsident <strong><a href="http://www.gwup.org/component/content/article/760-wiw-amardeo-sarma" target="_blank">Amardeo Sarma</a></strong> und <strong><a href="http://beingwrongbook.com/author" target="_blank">Kathryn Schulz</a></strong>, Autorin von «Being Wrong: Adventures in the Margin of Error».</p>
<p style="text-align: justify;">Die Referate finden ungefähr je hälftig auf Deutsch und Englisch statt und werden jeweils simultan in die andere Sprache übersetzt.</p>
<p style="text-align: justify;">Details zum Programm Programm und den ReferentInnen findet man auf <a href="http://www.denkfest.ch/de" target="_blank"><strong>www.denkfest.ch</strong></a>.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Science-SlammerInnen gesucht!</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Am Samstagabend gibt&#8217;s ein Conference Dinner mit integriertem Science Slam. Wer ein eigenes Forschungsthema in maximal zehn Minuten vorstellen mag, soll sich melden bei info@denkfest.ch.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Promo zum Start des Ticketverkaufs</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Der Ticketverkauf hat eben erst begonnen. <span style="color: #ff0000;"><strong>Für kurze Zeit gibt&#8217;s CHF 40 Rabatt auf den Frühbuchertarif</strong></span>: Der Festivalpass kostet CHF 230 (ca. €180) statt 270, bzw. CHF 190 (€148) statt 230 für Studierende. <strong>Im Ticketpreis inbegriffen sind Pausen- und Mittagsverpflegung und ein Ticket für den Zürcher Nahverkehr während der ganzen vier Tage.</strong> Für Personen mit schmalen Reisebudget organisieren wir Privatübernachtungen. Einfach ein Mail an couchsurfing@denkfest.ch senden.</p>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #ff0000;">Für die LeserInnen dieses Blogs, die bis hierhin ausgeharrt haben, gibt&#8217;s gleich noch einmal CHF 10 Rabatt</span>. Einfach Promo-Code T278A7s beim Kauf eines Festivalpasses oder Code T7L4HF4 für einen Studentenpass eingeben.</p>
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		<title>Rückschau auf den «European Skeptics Congress» in Budapest</title>
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		<pubDate>Tue, 21 Sep 2010 13:17:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Politik]]></category>
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		<description><![CDATA[Der European Council of Skeptical Organisations (ECSO) organisiert im Schnitt alle zwei Jahre einen Europäischen Skeptiker-Kongress, der diesjährige Kongress ging vom vergangenen Freitag bis Sonntag in Budapest über die Bühne. Eine Rückschau.



Zwei Themenbereiche überwogen: wie Fragestellungen wissenschaftlich sauber untersucht werden können und wie auf allerlei Quacksalbereien reagiert werden soll. Gábor Szabó, Physiker und Rektor der ungarischen Universität Szeged, nahm sich zum Einstieg der Lichttherapie an. Er zeigte auf, dass Zellkulturen verschieden auf unterschiedliche Lichtwellen reagieren und der Effekt mehrerer Frequenzen sich neutralisieren kann. Im weiteren werden Lichtstrahlen von der Haut auf komplexe Art absorbiert und umgelenkt, spezifische Effekte lassen sich dadurch nur sehr schwer erzielen – Erklärungsmodelle für Lichttherapieansätze scheitern somit fast zwangsweise an der Komplexität biologischer Systeme. Das intensive Bemühen die physikalischen und biochemischen Abläufe dennoch im Detail zu verstehen, scheint nichts desto trotz viel versprechend: Zusammen mit Medizinern hat Szabó für Allergiebehandlungen mit Lichtreizen in der Nase erste Erfolge erzielt.

Der belgische Mediziner und Professor ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; font: 12.0px Helvetica;"><strong>Der European Council of Skeptical Organisations (ECSO) organisiert im Schnitt alle zwei Jahre einen Europäischen Skeptiker-Kongress, der <a href="http://www.szkeptikus.hu/14th-european-skeptic-congress">diesjährige Kongress</a></strong><strong> ging vom vergangenen Freitag bis Sonntag in Budapest über die Bühne. Eine Rückschau.</strong></p>
<p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; font: 12.0px Helvetica; min-height: 14.0px;">
<p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; font: 12.0px Helvetica;"><img class="alignnone size-full wp-image-3403" title="congressbanner" src="http://kyriacou.ch/wp-content/uploads/congressbanner.jpg" alt="congressbanner" width="569" height="97" /></p>
<p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; font: 12.0px Helvetica;">
<p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; font: 12.0px Helvetica;">Zwei Themenbereiche überwogen: wie Fragestellungen wissenschaftlich sauber untersucht werden können und wie auf allerlei Quacksalbereien reagiert werden soll. <strong>Gábor Szabó</strong>, Physiker und Rektor der ungarischen Universität Szeged, nahm sich zum Einstieg der Lichttherapie an. Er zeigte auf, dass Zellkulturen verschieden auf unterschiedliche Lichtwellen reagieren und der Effekt mehrerer Frequenzen sich neutralisieren kann. Im weiteren werden Lichtstrahlen von der Haut auf komplexe Art absorbiert und umgelenkt, spezifische Effekte lassen sich dadurch nur sehr schwer erzielen – Erklärungsmodelle für Lichttherapieansätze scheitern somit fast zwangsweise an der Komplexität biologischer Systeme. Das intensive Bemühen die physikalischen und biochemischen Abläufe dennoch im Detail zu verstehen, scheint nichts desto trotz viel versprechend: Zusammen mit Medizinern hat Szabó für Allergiebehandlungen mit Lichtreizen in der Nase erste Erfolge erzielt.</p>
<p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; font: 12.0px Helvetica; min-height: 14.0px;">
<p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; font: 12.0px Helvetica;">Der belgische Mediziner und Professor an der Universität Brüssel <strong>Willem Betz</strong>, der als junger Arzt erst von der Homöopathie angetan war aber rasch merkte, dass ihre Verlautbarungen methodisch sauberen Untersuchungen nicht standhielten, erläuterte, wie auf EU-Ebene die gute Gesetzgebung zum Schutz von Patienten und Konsumenten systematisch aufgeweicht wurde, und nun in Sachen Effizienznachweis ausdrücklich Ausnahmeregelungen für Homöopathie und anthroposophische «Medizin» vorsieht. <strong>Michael Heap</strong>, klinischer und forensischer Psychologe, berichtete von Anzeichen einer Trendwende in Grossbritannien: Die Ärztegesellschaft verlangt nun ausdrücklich die Streichung von Homöopathie aus dem Leistungskatalog des staatlichen Gesundheitssystems. Die öffentliche Meinung beeinflusst haben dürfte die <a href="http://www.1023.org.uk/">ten23-Kampagne</a>, von der <strong>Andy Wilson</strong> von der erst eineinhalb Jahre alten regionalen Skeptikergruppe Merseyside Skeptics berichtete: Mit einem massenweise Schlicken einer «Überdosis» an Glaubuli zeigten sie medienwirksam, dass in homöopathischen Mitteln nichts drin ist.</p>
<p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; font: 12.0px Helvetica; min-height: 14.0px;">
<p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; font: 12.0px Helvetica;">Einen weiteren Blick auf Grossbritannien lieferte «Trick or Treatment»-Koautor <strong>Simon Singh</strong>, der aufzeigte, dass die britische Gesetzgebung zum Schutz vor Verleumdung nicht nur für britische Warner vor Quacksalbern eine Gefahr darstellt. Aufgrund eines Artikels im Guardian war Singh von der englischen Chiropraktikervereinigung wegen Verleumdung verklagt worden – sein Vorwurf lautete, dass es keinerlei Nachweis dafür gebe, dass Manipulationen an der Wirbelsäule beispielsweise Ohrinfektionen heilen könnten. Kläger, die in Britannien eine Verleumdung geltend machen, können problemlos Schäden in der Höhe von mehreren Hunderttausend Pfund geltend machen. Besonders absurd ist die Tatsache, dass auch dann in Grossbritannien geklagt werden kann, wenn weder der Kläger noch der Angeschuldigte dort wohnen, was zu einem eigentlichen «Klagetourismus» führt. Die Chiropraktiker haben ihre Klage gegen Singh inzwischen zurückgezogen, die hohe öffentliche Aufmerksamkeit, die der Fall erzeugte, dürfte nun zu dringend nötigen Gesetzesänderungen führen.</p>
<p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; font: 12.0px Helvetica; min-height: 14.0px;">
<p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; font: 12.0px Helvetica;">Wie wichtig es ist, auch ausserhalb der Medizin Behauptungen methodisch sauber zu untersuchen, zeigte unter anderem auch die Linguistin <strong>Klára Sándor</strong>, die darlegte, wie volkslinguistische Annahmen über Sprachverwandtschaften schnell zu falschen Vorstellungen über genetische Verwandtschaften von Volksgruppen führen können und – dargelegt unter anderem an Aussagen von Mitgliedern der neuen rechtsnationalen Regierung Ungarns – allzu oft auch Grundlage bieten für Abgrenzung, Diskriminierung und offenen Rassismus. <strong>Luigi Garlaschelli</strong> zeigte, wie experimentell nachgewiesen werden kann, dass der Gesichtsabdruck des Turiner Grabtuchs mit Sicherheit eine bewusste Fälschung war, für die der unbekannte Macher vermutlich zuvor eigens eine Reliefform hergestellt hatte.</p>
<p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; font: 12.0px Helvetica; min-height: 14.0px;">
<p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; font: 12.0px Helvetica;">Mit 22 Referenten während insgesamt vier Halbtagen war das Programm leicht überladen und der Frauenanteil unter den Vortragenden war etwas gar gering. Insgesamt ist den Organisatoren aber zu gratulieren: Die meisten Vorträge waren hochkarätig und die Themenvielfalt beeindruckend.</p>
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		<title>Veranstaltungshinweis: «Gods and politics», 18. &#8211; 20. Juni, Kopenhagen</title>
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		<pubDate>Mon, 05 Apr 2010 22:16:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gretchenfrage]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Religionskritik]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltung]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Gastgeberland könnte kaum passender sein...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://atheistconvention.eu/" target="_blank"><img class="alignright size-full wp-image-2970" title="gods_and_politics_2010_copenhagen" src="http://kyriacou.ch/wp-content/uploads/gods_and_politics_2010_copenhagen.png" alt="gods_and_politics_2010_copenhagen" width="173" height="173" /></a>Das Gastgeberland könnte kaum passender sein, um eine <a href="http://atheistconvention.eu/">Konferenz zu «Göttern und Politik»</a> abzuhalten: 5 Jahre nach der <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Jyllands-Posten_Muhammad_cartoons_controversy">Veröffentlichung der Mohammed-Karikaturen</a> durch die dänische Zeitung «Jyllands Posten» laden die <a href="http://www.ateist.dk/">dänische Atheisten-Vereinigung</a> und die <a href="www.atheistalliance.org#utm_source=feed&amp;utm_medium=feed&amp;utm_campaign=feed">Atheist Alliance International</a> nach Kopenhagen ein, zu einem dicht gedrängten Programm mit Referaten, Kabarett und Musik.</p>
<p>Die Veranstalter haben eine spannende Gästeschar verpflichten können (siehe auch Video):</p>
<p><a href="http://kyriacou.ch/2010/04/veranstaltungshinweis-gods-and-politics-18-20-juni-kopenhagen/"><em>Click here to view the embedded video.</em></a></p>
<p>Unter anderem dabei sind die aus Bangladesch stammende Frauenrechtlerin, Schriftstellerin und Ärztin <a href="http://taslimanasrin.com/">Taslima Nasrin</a>, der britische Ingenieur und Menschenrechtsaktivist <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Roy_W._Brown">Roy Brown</a>, der US-Amerikanische Biologe und Autor des Wissenschaftsblogs <a href="http://scienceblogs.com/pharyngula/">pharyngula</a>, PZ Myers, der britische Zauberer und Neuropsychologe <a href="http://www.richardwiseman.com/">Richard Wiseman</a>, die dänische Neurobiologin und Autorin <a href="http://lonefrank.dk/php/index.php/en/about">Lone Frank</a>, der britische Philosoph und Menschenrechtler <a href="http://www.acgrayling.com/">AC Grayling</a>, die britische <a href="http://skepchick.org/">Skepchicks</a>-Mitbegründerin Rebecca Watson und der US-Amerikanische ehemalige Bühnenzauberer und Skeptiker <a href="http://www.randi.org/site/index.php/about-james-randi.html">James Randi</a>.</p>
<p>Tickets gibt&#8217;s <a href="http://atheistconvention.eu/tickets/">online</a>. Bis zum 15. April kostet die Konferenz USD 220 (USD 160 für StudentInnen), danach erhöhen sich die Preise um USD 50. USD 332 kostet das Kombi-Ticket inklusive Konferenz-Dinner, Abendunterhaltung und Sightseeing-Tour.</p>
<p><small><a href="http://atheistconvention.eu/">Kongress-Homepage</a>, <a href="http://www.facebook.com/group.php?v=wall&amp;gid=173223759321">Facebook-Gruppe</a> zum Kongress und <a href="http://www.facebook.com/event.php?eid=178282841779&amp;index=1">Facebook-Event</a></small></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>[update] Vorankündigung: The Amazing Meeting Zürich, September 2011</title>
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		<pubDate>Sat, 27 Feb 2010 17:13:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kulturelles]]></category>
		<category><![CDATA[Wissenschaft]]></category>
		<category><![CDATA[TAM]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltung]]></category>
		<category><![CDATA[Zürich]]></category>

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		<description><![CDATA[Der wohl grösste und bekannteste Skeptikerkongress kommt nach Zürich!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="color: #ff0000;"><img class="alignright size-medium wp-image-3446" title="denkfest square cloud" src="http://kyriacou.ch/wp-content/uploads/denkfest-square-cloud1-300x264.png" alt="denkfest square cloud" width="300" height="264" />Update 8. November 2010: Das Skeptiker- und Wissensfestival findet statt – jedoch unter dem im deutschsprachigen Raum besser verständlichen Titel «denkfest». Die James Randi Educational Foundation tritt mit ihrer Marke «TAM» vorerst weiterhin nur im englischsprachigen Raum auf. Geändert haben seit der ursprünglichen Vorankündigung auch Zeit und Ort. Es findet nun definitiv vom 8. bis 11. September 2011 im Zürcher Volkshaus statt. </span></p>
<p>Der wohl grösste und bekannteste Skeptikerkongress kommt nach Zürich! Seit 2003 veranstaltet die James Randi Foundation in den USA jedes Jahr ein «<a href="http://www.randi.org/site/index.php/amazing-meeting.html">Amaz!ng Meeting</a>». Im vergangenen Oktober gab es erstmals zusätzlich einen <a href="http://www.tamlondon.org/">Kongress in London</a>.</p>
<p>Zu den Gästen in London gehörten unter anderem <a href="http://www.simonsingh.net/">Simon Singh</a>, Autor von «Fermat&#8217;s Last Theorem» und «Trick or Treatment? Alternative Medicine on Trial», <a href="http://www.guardian.co.uk/profile/arianesherine">Ariane Sherine</a>, Initiantin der Buswerbekampagne «<a href="http://www.atheistbus.org.uk/">There&#8217;s probably no God</a>», der Liedermacher und Satiriker <a href="http://www.timminchin.com/">Tim Minchin</a> und Ben Goldacre, Autor des Blogs «<a href="http://www.badscience.net/">Bad Science</a>» und des gleichnamigen <a href="http://www.amazon.co.uk/Bad-Science-Ben-Goldacre/dp/000728487X/?tag=bs0b-21">Buches</a>. Am diesjährigen Anlass in Las Vegas treten unter anderem <a href="http://richarddawkins.net/">Richard Dawkins</a> und <a href="http://www.randi.org/site/index.php/about-james-randi.html">James Randi</a> selbst auf, der als Bühnenzauberer vor mehreren Jahrzehnten begonnen hatte, Quacksalber wie Uri Geller zu entlarven.</p>
<p>Die offizielle Ankündigung steht noch aus, doch es ist bereits klar: TAM London wird dieses Jahr erneut stattfinden – letztes Jahr waren die 500 Tickets innerhalb einer Stunde ausverkauft. Und nächstes Jahr soll TAM nun also den europäischen Kontinent «richtig» erreichen – und mehrsprachig daherkommen!</p>
<p>Das kam so: Mitte Dezember gelangte ich an James Randi mit dem Vorschlag eines TAM Zürich in Zusammenarbeit mit den <a href="http://www.frei-denken.ch/">FreidenkerInnen</a> und schloss meinen Vorschlag mit diesen Worten ab:</p>
<blockquote><p>Switzerland has recently made headlines with its selective ban on one religion&#8217;s power symbols (minarets) and with the introduction of an article in the constitution demanding the promotion of complimentary medicine. Help us make headlines with science instead!</p></blockquote>
<div>Stunden später trudelte bereits eine sehr positive Rückmeldung ein, die mit den Worten <em>«I certainly hope this can happen»</em> endete. Seither liefen erste Abklärungen bei möglichen Veranstaltungshäusern, Zürich Tourismus, e-Ticketing-Anbietern, den Zürcher Verkehrsbetrieben und anderen Stellen.</div>
<div>
<p>Das Projekt steckt nach wie vor in einer frühen Phase, doch auch mit der nötigen Skepsis lässt sich nun verkünden:</p>
<p><img class="size-full wp-image-2907 alignnone" title="TAM kommt (mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit) nach Zür!ch." src="http://kyriacou.ch/wp-content/uploads/TAM-Zürich-Teaser.png" alt="TAM Zürich Teaser" width="592" height="100" /></p>
<p style="text-align: left;">
<p style="text-align: left;">Lassen wir noch einmal James Randi sprechen, der sich genau so auf TAM Zür!ch zu freuen scheint wie ich:</p>
<blockquote>
<p style="text-align: left;">TAM Zür!ch should aim to be the first truly international coming-together of those academics, dedicated media, funding agencies, philanthropists, and &#8212; most importantly &#8212; ordinary citizens of Earth who will express their dismay and opposition to the pseudoscientific, damaging, dangerous, irrational elements that offend us and keep us from achieving our potential as homo sapiens.  [...] Let us try to infuse all of our rationalist brothers and sisters around the world to support TAM Zür!ch and make it a blazing symbol of reason and co-operation that will make 2011 the year in which Reason trumpeted to this planet the message that Nonsense is no longer free to offend and suppress us as it has for so many centuries&#8230;!</p>
</blockquote>
<p style="text-align: left;">Das ist nun natürlich Ansporn und Verpflichtung zugleich. Noch ist es zu früh, um genaue Inhalte ankündigen zu können. Vorschläge und Wünsche können aber gerne als Kommentar hinterlas . sen werden. Ebenso Angaben, welchen Eintrittspreis man und frau für eine viertägige Veranstaltung zu zahlen bereit wäre. (Zum Vergleich: Das Wochenende in London kostete GBP 175.- [ca. CHF 290.- / EUR 200.-]. Der diesjährige viertägige Anlass in Vegas gar USD 425 [ca. CHF 460/ EUR 310.-] &#8211; Preise, die wir nach Möglichkeit klar unterbieten wollen.)</p>
<p style="text-align: left;">Das Denkfest <a href="http://twitter.com/denkfest">twittert</a> und ist auf Facebook <a href="http://www.facebook.com/group.php?gid=335130310078">präsent</a></p>
</div>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Hassprediger als Redner an Berner «Kundgebung gegen die Islamhetze»? [Update 3]</title>
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		<pubDate>Tue, 08 Dec 2009 10:24:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gretchenfrage]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Eigentor]]></category>
		<category><![CDATA[Islam]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltung]]></category>

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		<description><![CDATA[Landauf, landab finden Kundgebungen statt, bei denen Personen ihr Bedauern über die Annahme des Minarettverbots bekunden, so auch am kommenden Samstag in Bern: Auf Facebook wird zur «Kundgebung gegen die Islamhetze» aufgerufen, die von 12 bis 15 Uhr auf dem Bundesplatz über die Bühne gehen soll. Gastredner ist der deutsche Konvertit Pierre Vogel, der sich auch Abu Hamza nennt.
Der Ex-Profi-Boxer liess sich bei den Wahhabiten in Mekka zum Prediger ausbilden und missioniert seither fleissig bei der deutschen Jugend. Er vertritt eine fundamentalistische Position, wettert gegen Homosexualität und gegen das Unterrichten von Evolutionslehre in der Schule und verlangt von Organisatoren, dass an Veranstaltungen Männer und Frauen getrennt werden.
Und er erklärt die Verschleierung der Frau zur Pflicht (siehe Video). Geradezu grotesk mutet es deshalb an, dass die Demo auch als Solidaritätsbekundung für Sura al-Shawk dienen soll, die sich das Recht erkämpfen will, beim Basketballspielen ihr Kopftuch zu tragen.
Mit gutem Grund haben in Deutschland «terre des femmes» und andere ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_2460" class="wp-caption alignright" style="width: 256px"><img class="size-full wp-image-2460  " title="Pierre Vogel" src="http://kyriacou.ch/wp-content/uploads/pierre_vogel.png" alt="Pierre Vogel: Erklärt die Verschleierung der Frau zur Pflicht" width="246" height="216" /><p class="wp-caption-text">Pierre Vogel: Erklärt die Verschleierung der Frau zur Pflicht</p></div>
<p>Landauf, landab finden Kundgebungen statt, bei denen Personen ihr Bedauern über die Annahme des Minarettverbots bekunden, so auch am kommenden Samstag in Bern: Auf Facebook wird zur «<a href="http://www.facebook.com/event.php?eid=222057926030&amp;amp;ref=share">Kundgebung gegen die Islamhetze</a>» aufgerufen, die von 12 bis 15 Uhr auf dem Bundesplatz über die Bühne gehen soll. Gastredner ist der deutsche Konvertit <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Pierre_Vogel">Pierre Vogel</a>, der sich auch Abu Hamza nennt.</p>
<p>Der Ex-Profi-Boxer liess sich bei den Wahhabiten in Mekka zum Prediger ausbilden und missioniert seither fleissig bei der deutschen Jugend. Er vertritt eine fundamentalistische Position, wettert gegen Homosexualität und gegen das Unterrichten von Evolutionslehre in der Schule und verlangt von Organisatoren, dass an Veranstaltungen Männer und Frauen getrennt werden.</p>
<p>Und er erklärt die Verschleierung der Frau zur <strong>Pflicht</strong> (siehe Video). Geradezu grotesk mutet es deshalb an, dass die Demo auch als Solidaritätsbekundung für Sura al-Shawk dienen soll, die sich das <strong>Recht</strong> erkämpfen will, beim Basketballspielen ihr Kopftuch zu tragen.</p>
<p><a href="http://kyriacou.ch/2009/12/hassprediger-als-redner-an-berner-kundgebung-gegen-die-islamhetze/"><em>Click here to view the embedded video.</em></a></p>
<p>Mit gutem Grund haben in Deutschland «terre des femmes» und andere Organisationen gegen Auftritte Pierre Vogels <a href="http://europenews.dk/de/node/3724">protestiert</a>. Der Organisator der Berner Kundgebung, Naim Cherni, sieht keinerlei Probleme und will «unseren bruder sicherlich nicht ausladen». Da bleibt nur noch die Hoffnung, dass dieser Anlass keinerlei Unterstützung durch Parteien oder andere Organisationen erhält und das Publikum ausbleibt&#8230;</p>
<p><strong>Nachtrag:</strong> <span style="color: #ff0000;">Sura Al-Shawk geht auf Distanz zu den Organisatoren</span>. Dies hat sie hier als Kommentar und auf ihrer Kampagnen-Seite klar gestellt.</p>
<blockquote><p>Die neusten Berichte über die Anwesenheit von Sura Al-Shawk an einer Kundgebung vom kommenden Samstag (12.12.09) weisen wir wehement zurück. Sura Al-Shawk distanziert sich ausdrücklich von den weitgehend extremen Aussagen Pierre Vogels! Weitere Informationen auf http://www.sura-spielt-mit.ch</p></blockquote>
<p><strong>Nachtrag 2:</strong> 20 Minuten <a href="http://www.20min.ch/news/bern/story/30996324">greift das Thema auf</a>. Und zitiert Daniel Vischer, der heute mit anderen Rednern an der Zürcher Kundgebung zum Tag der Menschenrechte (siehe Bild unten) spricht:</p>
<blockquote><p>«Das ist eine unnötige Provokation.» Die Aktion habe aber «nichts mit der realen Welt der Muslime in der Schweiz zu tun».</p></blockquote>
<p>Genau. Und deshalb verdient die Berner Veranstaltung keine Unterstützung.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-2476" title="Kundgebung zum Tag der Menschenrechte in Zürich" src="http://kyriacou.ch/wp-content/uploads/buerkliplatz_demo.jpg" alt="Kundgebung zum Tag der Menschenrechte in Zürich" width="521" height="365" /></p>
<p><strong style="font-weight: bold;">Nachtrag 3:</strong> Es ist inzwischen bekannt. Gegen Vogel wurde eine <a href="http://www.nzz.ch/nachrichten/schweiz/einreisesperre_fuer_islam-prediger_vogel_1.4151381.html">Einreisesperre verhängt</a>, er soll gemäss <a href="http://www.blick.ch/news/schweiz/basel/hassprediger-gestoppt-135597">Medienberichten</a> gestern Nacht dennoch versucht haben, in Basel über die Grenze zu kommen. Der von Newspictures <a href="http://www.blick.ch/news/schweiz/basel/hassprediger-gestoppt-135597">fotografierte</a> Bartträger, der am Zoll angehalten wurde, ist aber mit Sicherheit nicht Pierre Vogel. Entweder hat ein Bildredaktor den falschen aus der einreisenden Gruppe abgebildet oder der angebliche Grenzübertritt war eine Finte&#8230;</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Sind wir ohne Moral die besseren Menschen? &#8211; Interview mit Michael Schmidt-Salomon</title>
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		<pubDate>Sun, 06 Sep 2009 08:49:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gretchenfrage]]></category>
		<category><![CDATA[Kulturelles]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltung]]></category>

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		<description><![CDATA[Der deutsche Philosoph und Autor Michael Schmidt-Salomon liest auf Einladung der Freidenker-Vereinigung der Schweiz am 9. September um 19.30 Uhr im Zürcher Volkshaus aus seinem neuen Buch «Jenseits von Gut und Böse». Er fordert darin die Abkehr vom «Moralismus-Wahn». Grund genug für ein Interview:
 
Du argumentierst, dass unser moralisches Gerüst auf zwei Axiomen beruht, die «nicht wasserdicht» sind: Der Willensfreiheit, und der realen Existenz des «Guten» und des «Bösen» als absolute Kategorien. Konsequenterweise forderst Du, dass wir uns von unseren moralischen Grundprinzipien lösen. Welche gesellschaftlichen Werte sollen denn gelten?
Es gibt zwei verschiedene Formen der normativen Bewertung: Man kann eine Handlung nüchtern danach beurteilen, ob sie legitim ist, also ob sie die Interessen anderer hinreichend berücksichtigt oder nicht. Eine solche Argumentationsweise nenne ich «ethisch». Hiervon grenze ich die «moralische» ab, bei der es wesentlich darum geht, Personen nach den metaphysischen Kriterien «Gut und Böse» zu bewerten.
Während eine ethische Perspektive versucht, die Interessen aller Betroffenen in Einklang zu ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignright size-full wp-image-1843" title="Micheal Schmidt-Salomon" src="http://kyriacou.ch/wp-content/uploads/schmidt-salomon.jpg" alt="Micheal Schmidt-Salomon" width="168" height="131" />Der deutsche Philosoph und Autor Michael Schmidt-Salomon liest auf Einladung der Freidenker-Vereinigung der Schweiz am <strong>9. September um 19.30 Uhr im Zürcher Volkshaus</strong> aus seinem neuen Buch «Jenseits von Gut und Böse». Er fordert darin die Abkehr vom «Moralismus-Wahn». Grund genug für ein Interview:</p>
<p> </p>
<p><em>Du argumentierst, dass unser moralisches Gerüst auf zwei Axiomen beruht, die «nicht wasserdicht» sind: Der Willensfreiheit, und der realen Existenz des «Guten» und des «Bösen» als absolute Kategorien. Konsequenterweise forderst Du, dass wir uns von unseren moralischen Grundprinzipien lösen. Welche gesellschaftlichen Werte sollen denn gelten?</em></p>
<blockquote><p>Es gibt zwei verschiedene Formen der normativen Bewertung: Man kann eine Handlung nüchtern danach beurteilen, ob sie legitim ist, also ob sie die Interessen anderer hinreichend berücksichtigt oder nicht. Eine solche Argumentationsweise nenne ich «ethisch». Hiervon grenze ich die «moralische» ab, bei der es wesentlich darum geht, Personen nach den metaphysischen Kriterien «Gut und Böse» zu bewerten.</p>
<p>Während eine ethische Perspektive versucht, die Interessen aller Betroffenen in Einklang zu bringen, verschärft die moralische Argumentation meist das Konfliktpotential, denn «böse sind ja stets die anderen». Ich habe die Wirkungen des Gut-versus-Böse-Dualismus u.a. am Beispiel des Holocaust untersucht. Mein Fazit ist, dass die meisten SS-Männer gar nicht das psychische Rüstzeug besessen hätten, um ihrem mörderischen Handwerk nachzugehen, wenn die Nazipropaganda nicht zuvor die Idee «des Bösen» in allen erdenklichen Facetten durchgespielt hätte. Aus Auschwitz lernen, heisst, auf die Idee des Bösen zu verzichten…</p></blockquote>
<p><em>Besteht aber nicht die Gefahr, dass jedes Handeln entschuldbar wird? Eine aktuelle Studie aus Bern zeigt, dass jugendliche Gewalttäter selten Reue zeigen und sich gar selbst als Opfer sehen. Führt der Verzicht auf ein moralisches Gerüst nicht geradezu zwingend zu solchen Umkehrungen und Beliebigkeiten?</em></p>
<blockquote><p>Wenn diese Gewalttäter das Gefühl haben, dass sie zum Zeitpunkt der Tat gar nicht anders handeln konnten, haben sie damit zunächst einmal Recht. Kein Mensch kann sich zu einem gegebenen Zeitpunkt anders verhalten als er sich verhält. So etwas würde nämlich ein Wunder, einen Riss im Kausalgefüge der Welt, verlangen. Der interessante Punkt hierbei ist: Nur wenn die Illusion der Willensfreiheit allgemein akzeptiert ist, kann man versuchen, sich entschuldigend aus der Affäre zu ziehen, indem man darauf hinweist, dass man zum Zeitpunkt der Tat leider nicht anders handeln konnte. Hätten wir diese Fiktion überwunden, wäre dies sinnlos. Denn dann wäre es Konsens, dass jeder sich nur so verhalten kann, wie er sich aufgrund von Anlagen und Erfahrungen in diesem Moment verhalten muss.</p>
<p> Ich bin überzeugt, dass uns eine solche Perspektive einen angemesseneren, humaneren Umgang mit den Tätern ermöglichen würde. Allerdings würde es selbst dann noch Strafen für Regelverstöße geben. Denn um die Häufigkeit unerwünschten Verhaltens zu begrenzen, muss man Kosten erheben. Im Prinzip kann man das Strafgesetzbuch mit einer Speisekarte im Restaurant vergleichen. So wie für Menü X die Kosten X anfallen, verlangt das Strafgesetzbuch für Delikt Y die Kosten Y. Habe ich das teuerste Menü gewählt, muss ich die Rechnung begleichen. Der Hinweis darauf, dass meine Leidenschaft für Kaviar durch unzählige Determinanten bedingt ist, legitimiert mich nicht dazu, die Zeche zu prellen&#8230;</p></blockquote>
<p> Du argumentierst, dass eine Anerkennung unserer biologischen Prägung zu einer «neuen Leichtigkeit des Seins» führt, aber auch zu einer solidarischen Gesellschaft. Wie soll das gehen?</p>
<blockquote><p>Wer weiß, dass er sich in der Vergangenheit nur in der Weise verhalten konnte, wie er sich unter den gegebenen Bedingungen verhalten musste, wird zurückliegende Fehlentscheidungen wohl bereuen und auch daran arbeiten, künftig anders zu reagieren, er wird daraus jedoch keine Selbstvorwürfe ableiten, da es sinnlos ist, sich für etwas zu kasteien, was notwendigerweise so war, wie es war.</p>
<p>Wer sich auf solche Weise selbst vergeben kann, kann auch anderen besser vergeben und dadurch ein entspannteres Verhältnis zu seinen Mitmenschen entwickeln. Nicht zuletzt zeigen sich die Vorzüge dieser alternativen Sichtweise auf gesellschaftlicher Ebene: Individuen, die gelernt haben, sich selbst und anderen zu vergeben, wird man nicht dafür gewinnen können, Rachefeldzüge gegen «das Böse» und seine vermeintlichen Agenten zu führen.</p></blockquote>
<p><em> Berlin hatte seine «Ethik oder Reli»-Debatte, in Graubünden ging eine ähnlich gelagerte Abstimmung zugunsten eines «dualen Modells» aus, im Kanton Zürich serviert an der Volksschule künftig ein Religionspotpourri. Braucht es, wenn wir ohne Moral die besseren Menschen sind, Ethik- oder Religionsunterricht an der Schule?</em></p>
<blockquote><p> Ich wende mich gegen Moralismus, nicht gegen Ethik! Ich bin überzeugt, dass wir ein Fach brauchen, in dem Schülerinnen und Schüler, gleich welcher kultureller Herkunft, gemeinsam über die grundlegenden Werte des Zusammenlebens diskutieren, in der sie die unterschiedlichen weltanschaulichen Entwürfe kennenlernen und sich darin üben, diese kritisch in Frage zu stellen. Dies kann nur gelingen, wenn neben religiösen Sichtweisen auch religionskritische Perspektiven vermittelt werden. Zudem sollten säkulare Philosophien ebenso behandelt werden wie religiöse Bekenntnisse.</p>
<p>All dies spricht für die Einführung eines für alle verbindlichen Ethikunterrichts. Spezielle Bekenntnisunterrichte sollten allenfalls fakultativ dazu angeboten werden, denn die Schulen sollen der religiösen Gettoisierung der Gesellschaft entgegenwirken, statt sie mit getrennten Religionsunterrichten zu verstärken. Hier haben die Schulen einen wichtigen Bildungsauftrag: Sie sollten jungen Menschen helfen, sich im Dschungel der Weltanschauungen zurechtzufinden. Deshalb sollten Schülerinnen und Schüler nicht einseitig indoktriniert werden. Wenn sich hinter weltanschaulicher Vielfalt bloß potenzierte Einfalt verbirgt, sind gesellschaftliche Konflikte vorprogrammiert…</p></blockquote>
<p> </p>
<p>Die Veranstaltung findet im Blauen Saal des Zürcher Volkshauses statt. «Jenseits von Gut und Böse» ist an der Veranstaltung dank der Zusammenarbeit mit der <a href="http://www.helvetiabuch.ch/">Buchhandlung am Helvetiaplatz</a> erstmalig erhältlich (offizieller Verkaufsstart ist der 11. September.)</p>
<p><small>Das Interview führte ich für die Zürcher Wochenzeitung <a href="http://pszeitung.ch/">P.S.</a> Es erschien in der Ausgabe vom 3. September.<br />
Der Anlass bei <a href="http://www.facebook.com/event.php?eid=120878568591">Facebook</a> und bei <a href="http://www.meetup.com/Zurich-Brights-and-Freethinkers/de/calendar/11301829">Meetup</a>.</small></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Wenn Mode politisch ist</title>
		<link>http://kyriacou.ch/2009/08/wenn-mode-politisch-ist/#utm_source=feed&#038;utm_medium=feed&#038;utm_campaign=feed</link>
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		<pubDate>Fri, 21 Aug 2009 13:14:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Junge Grüne]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltung]]></category>

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		<description><![CDATA[Äusserlichkeiten sind – dies zeigt die jüngste Erfahrung – auch in der Politik ein gerne diskutiertes Thema. Grund genug, es nach dem grossen Polit-Casting erneut aufzugreifen. Doch diesmal stehen nicht die Gesichter von PolitikerInnen im Vordergrund sondern das, was sie tragen – ebenfalls ein bei den Medien beliebtes Thema.
Wie kleidet sich die politisch korrekte Frau, der politisch korrekte Mann von heute? Antworten gibt morgen eine Modeschau der Jungen Grünen. Insgesamt 15 Models präsentieren im Zürcher Helmhaus ab 14 Uhr je ein Outfit.
Zu sehen gibt es Sportliches, Abendkleider aber auch Dessous und Unterwäsche. In Zusammenarbeit mit Herstellern zeigen die Jungen Grünen, dass ökologisch und sozial nachhaltig hergestellte Kleider sexy und modisch aussehen können – und problemlos erhältlich sind.
Die Presseresonanz war bereits gross, seit der Ankündigung der Veranstaltung rennen den jungen Grünen Anbieter die Türen ein, die auch präsent sein wollen. Alles was sie für den vollen Erfolg noch brauchen, ist ein grosses Publikum. Deshalb: Nichts wie hin!
Medienmitteilung der ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Äusserlichkeiten sind – <a href="http://kyriacou.ch/2009/08/grosses-polit-casting-frauen-von-grunen-und-sp-vs-svp-manner/#utm_source=feed&amp;utm_medium=feed&amp;utm_campaign=feed">dies zeigt die jüngste Erfahrung</a> – auch in der Politik ein gerne diskutiertes Thema. Grund genug, es nach dem grossen Polit-Casting erneut aufzugreifen. Doch diesmal stehen nicht die Gesichter von PolitikerInnen im Vordergrund sondern das, was sie tragen – ebenfalls ein bei den Medien <a href="http://www.tagesanzeiger.ch/zuerich/stadt/Gemeinderat-sorgt-wegen-Traegerleibchen-fuer-rote-Koepfe/story/31126813">beliebtes Thema</a>.</p>
<div id="attachment_1677" class="wp-caption alignright" style="width: 249px"><img class="size-full wp-image-1677  " title="Valeska Beutel präsentiert «Fair-Style Kleidung»" src="http://kyriacou.ch/wp-content/uploads/valeska_fairstyle.jpg" alt="Valeska Beutel präsentiert «Fair-Style Kleidung»" width="239" height="381" /><p class="wp-caption-text">Valeska Beutel präsentiert «Fair-Style Kleidung»</p></div>
<p>Wie kleidet sich die politisch korrekte Frau, der politisch korrekte Mann von heute? Antworten gibt morgen eine <strong>Modeschau der Jungen Grünen</strong>. Insgesamt 15 Models präsentieren im <a href="http://www.stadt-zuerich.ch/content/kultur/de/index/institutionen/helmhaus.html">Zürcher Helmhaus</a> ab 14 Uhr je ein Outfit.</p>
<p>Zu sehen gibt es Sportliches, Abendkleider aber auch Dessous und Unterwäsche. In Zusammenarbeit mit Herstellern zeigen die Jungen Grünen, dass ökologisch und sozial nachhaltig hergestellte Kleider sexy und modisch aussehen können – und problemlos erhältlich sind.</p>
<p>Die Presseresonanz war bereits gross, seit der Ankündigung der Veranstaltung rennen den jungen Grünen Anbieter die Türen ein, die auch präsent sein wollen. Alles was sie für den vollen Erfolg noch brauchen, ist ein grosses Publikum. Deshalb: Nichts wie hin!</p>
<p><small><a href="http://www.jungegruene.ch/d/aktuell/medien/">Medienmitteilung der Jungen Grünen</a></small></p>
<p><small> </small></p>
<p><small><a href="http://www.facebook.com/event.php?eid=97296819268">Facebook-Kalendereintrag</a></small></p>
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		<title>Veranstaltungshinweis: 24. August: Wer soll an der Volksschule unterrichten?</title>
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		<pubDate>Sat, 08 Aug 2009 23:44:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gretchenfrage]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Schule]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltung]]></category>

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		<description><![CDATA[Lehrpersonen zwischen Engagement und Indoktrination]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignright size-thumbnail wp-image-1356" title="Nonne mit Lineal" src="http://kyriacou.ch/wp-content/uploads/nun_ruler-150x150.jpg" alt="Nonne mit Lineal" width="150" height="150" />Im April gingen an der Pädagogischen Hochschule Zürich die Wogen hoch. Es fände eine Unterwanderung religiöser Fundamentalisten statt, die sich teilweise weigern würden, Unterrichtselemente wie Sexualkunde oder Evolutionslehre zu belegen. Eine Gruppe von Studenten forderte deshalb eine öffentliche Debatte zur Frage, wer an der Volksschule unterrichten soll. Eine erste, im Juni kurzfristig geplante Veranstaltung kam nicht zustande. Nun springen der VPOD und der Zürcher Lehrerinnen- und Lehrerverband in die Bresche und treten als Organisatoren auf:</p>
<blockquote>
<h3>Wer soll an der Volksschule unterrichten?</h3>
<p><strong>Lehrpersonen zwischen Engagement und Indoktrination &#8211; ideologisch, politisch, religiös</strong></p>
<p>Montag, 24. August 2009, 19.00 Uhr – ca. 20.30 Uhr<br />
Pädagogische Hochschule Zürich, Sihlhof im Raum LAA 120 <a href="http://map.search.ch/zuerich/lagerstr.5">Lagerstrasse 5, Zürich<br />
</a>(beim Hauptbahnhof)</p>
<p>Eine öffentliche Debatte um die ideale Schule mit:</p>
<p>• <strong>Hugo Stamm</strong>, Tages-Anzeiger<br />
• <strong>Ruedi Tobler</strong>, vpod Zürich Lehrberufe<br />
• <strong>Lilo Lätzsch</strong>, Lehrerin und Präsidentin ZLV<br />
• <strong>Johannes Zollinger</strong>, Kantonsrat, Präsident VZS Verband Zürcher SchulpräsidentInnen<br />
• <strong>Walter Bircher</strong>, Rektor Pädagogische Hochschule Zürich</p>
<p>Moderation: <strong>Peter Stücheli-Herlach</strong>, Präsident Stiftung Pestalozzianum für Bildung, Jugend, Dialog. Eintritt: frei.</p></blockquote>
<p><small>Zur religiösen Einflussnahme auf den Lehrplan siehe:<br />
30.07.2007: <a href="http://kyriacou.ch/2008/07/nur-ein-wenig-schopfungslehre-fur-zurcher-schuler/#utm_source=feed&amp;utm_medium=feed&amp;utm_campaign=feed">Nur ein wenig Schöpfungslehre für Zürcher Schüler</a><br />
26.11.2006: <a href="http://kyriacou.ch/2006/11/als-hatte-die-aufklarung-nie-stattgefunden-zum-vorgeschlagenen-lehrplan-religion-und-kultur/#utm_source=feed&amp;utm_medium=feed&amp;utm_campaign=feed">Als hätte die Aufklärung nie stattgefunden – zum vorgeschlagenen Lehrplan ‘Religion und Kultur’</a></small></p>
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