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	<title>Andreas Kyriacou über Manches&#187; Zürich</title>
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		<title>Roger Köppel als Wahlkampfhelfer für die Konfessionslosen im Einsatz</title>
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		<pubDate>Mon, 17 Oct 2011 14:24:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas</dc:creator>
				<category><![CDATA[In eigener Sache]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
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		<description><![CDATA[Roger Köppel, stolzer «Besitzer» des einzigen Nicht-Mainstream-Mediums der Schweiz, war gestern netterweise als Wahlkampfhelfer für die Konfessionslosen und die Piraten im Einsatz.
Köppel war Studiogast bei Giacobbo Müller und selbstredend drehte sich das Gespräch vorwiegend um die eidgenössischen Wahlen. Seine Gastgeber wollten von ihm hören, dass er SVP wählen würde, was er auch freimütig zugab. Doch dann drehte Köppel den Spiess um und fragte Viktor Giacobbo und Mike Müller, wen sie wählen würden. Beide beriefen sich auf ihre Smartvote-Auswertung und sorgten ebenfalls für Transparenz:
Bei Giacobbo sind die Konfessionslosen zuoberst, an zweiter Stelle folgen die Piraten. Bei Mike Müller haben die beiden Listen die Plätze getauscht.
Geht wählen! Spätestens morgen Mittwoch muss das Wahlcouvert eingeschickt werden, sonst bleibt nur der Gang zur Urne.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Roger Köppel, stolzer «Besitzer» des einzigen Nicht-Mainstream-Mediums der Schweiz, war gestern netterweise als Wahlkampfhelfer für die <a href="http://konfessionslose.ch/wp" target="_blank">Konfessionslosen</a> und die Piraten im Einsatz.</p>
<p>Köppel war Studiogast bei Giacobbo Müller und selbstredend drehte sich das Gespräch vorwiegend um die eidgenössischen Wahlen. Seine Gastgeber wollten von ihm hören, dass er SVP wählen würde, was er auch freimütig zugab. Doch dann drehte Köppel den Spiess um und fragte Viktor Giacobbo und Mike Müller, wen sie wählen würden. Beide beriefen sich auf ihre Smartvote-Auswertung und sorgten ebenfalls für Transparenz:</p>
<p><a href="http://kyriacou.ch/2011/10/roger-koppel-als-wahlkampfhelfer-fur-die-konfessionslosen-im-einsatz/"><em>Click here to view the embedded video.</em></a></p>
<p>Bei Giacobbo sind die Konfessionslosen zuoberst, an zweiter Stelle folgen die Piraten. Bei Mike Müller haben die beiden Listen die Plätze getauscht.</p>
<p>Geht wählen! Spätestens morgen Mittwoch muss das Wahlcouvert eingeschickt werden, sonst bleibt nur der Gang zur Urne.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Wer ist hier liberal?</title>
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		<pubDate>Mon, 10 Oct 2011 15:20:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Eine politische Gruppierung, die sich mit dem Etikett «liberal» schmückt, steht klar für eine liberale Gesellschaft ein und ist zurückhaltend beim Rufen nach Repression. So wird es doch sein, oder? Oder?

Dank Smartvote ist der politische Lackmustest einfach zu erstellen: denn «liberale Gesellschaft» und «Law &#38; Order» sind beides Achsen der Smartvote-Spinnen – eine liberale Gruppierung müsste also bei der Achse oben links einen hohen und bei der Achse unten rechts einen tiefen Wert aufweisen, so wie dies bei den abgebildeten Konfessionslosen der Fall ist.
Die Realität sieht aber anders aus: Die gesellschaftsliberalsten Zürcher Parteien, die bereits im Nationalrat vertreten sind, sind SP und Grüne. Immerhin: mit nur kurzem Abstand folgen die Parteien, die dem Namen nach die höchsten Werte erreichen sollten: Grünliberale und FDP. Die religiöse Mitte und die SVP kommen allesamt auf weniger als die halbe Punktzahl.
Bei Law &#38; Order sind die Unterschiede noch deutlicher: Wenig auf Verbotskultur setzen SP und Grüne, die Grünliberalen zeigen ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eine politische Gruppierung, die sich mit dem Etikett «liberal» schmückt, steht klar für eine liberale Gesellschaft ein und ist zurückhaltend beim Rufen nach Repression. So wird es doch sein, oder? Oder?</p>
<p><a href="http://kyriacou.ch/wp-content/uploads/21-kl-pink.jpg#utm_source=feed&amp;utm_medium=feed&amp;utm_campaign=feed"><img class="size-medium wp-image-4723 alignright" title="Smartspider der Konfessionslosen" src="http://kyriacou.ch/wp-content/uploads/21-kl-pink-300x300.jpg" alt="" width="300" height="300" /></a></p>
<p>Dank Smartvote ist der politische Lackmustest einfach zu erstellen: denn «liberale Gesellschaft» und «Law &amp; Order» sind beides Achsen der Smartvote-Spinnen – eine liberale Gruppierung müsste also bei der Achse oben links einen hohen und bei der Achse unten rechts einen tiefen Wert aufweisen, so wie dies bei den abgebildeten <a href="http://www.konfessionslose.ch/wp" target="_blank">Konfessionslosen</a> der Fall ist.</p>
<p>Die Realität sieht aber anders aus: Die gesellschaftsliberalsten Zürcher Parteien, die bereits im Nationalrat vertreten sind, sind SP und Grüne. Immerhin: mit nur kurzem Abstand folgen die Parteien, die dem Namen nach die höchsten Werte erreichen sollten: Grünliberale und FDP. Die religiöse Mitte und die SVP kommen allesamt auf weniger als die halbe Punktzahl.</p>
<p>Bei Law &amp; Order sind die Unterschiede noch deutlicher: Wenig auf Verbotskultur setzen SP und Grüne, die Grünliberalen zeigen sich hier etwas staatstreuer. Die FDP aber lässt sich auf dieser Achse sogar von den religiösen Parteien EVP und CVP abhängen. Wiederum am illiberalsten kommt die SVP daher.</p>
<p>Die Jungparteien unterscheiden sich übrigens allesamt nur geringfügig von den Mutterparteien. Nur bei der CVP ist bei der Unterliste ein Trend zu mehr Law &amp; Order auszumachen, das mag allerdings daran liegen, dass bei ihnen (wie auch bei den Grünen) Junge und Senioren auf einer gemeinsamen Unterliste figurieren.</p>
<p>Von den Listen, die im Kanton Zürich neu antreten, zeigen sich die Konfessionslosen und die Piraten am gesellschaftsliberalsten (mehr noch als Grüne und SP), dicht gefolgt von der AL. Vergleichsweise hoch punkten auch die Parteifreien und die CSP. Ihre KandidatInnen scheinen wenig Bedürfnis zu haben, religiöse Moralvorstellungen als Gesellschaftsnorm zu etablieren. Das sei ihnen hoch angerechnet. Tierpartei, BDP und SD erreichen Werte, mit denen sie zwischen FDP und CVP anzusiedeln sind. Die EDU ist noch weniger freiheitsliebend als die SVP.</p>
<p>Bei Law &amp; Order ist das Bild ähnlich: Die AL weist unter den noch nicht im Nationalrat vertretenen Listen den niedrigsten Wert auf, gefolgt von den Konfessionslosen und den Piraten. Etwas mehr ordnungsbegierig zeigen sich CSP und Parteifreie. Die EDU punktet etwas tiefer als die BDP, die SD als Schlusslicht scheint vom Polizeistaat zu träumen.</p>
<p><a href="http://kyriacou.ch/wp-content/uploads/alle.gif#utm_source=feed&amp;utm_medium=feed&amp;utm_campaign=feed"><img class="alignnone size-large wp-image-4719" title="Smartvote-Spinnen der Parteien" src="http://kyriacou.ch/wp-content/uploads/alle-1024x379.gif" alt="" width="578" height="214" /></a></p>
<p><small>Disclaimer 1: Smartvote ist selbstredend keine exakte Wissenschaft, wie die Macher <a href="http://blog.smartvote.ch/?p=169" target="_blank">selbst einräumen</a>. Und es ist auch richtig, ihre Bewertungsgrundlagen<a href="http://philippe-wampfler.com/2011/09/17/warum-ich-keine-alten-manner-wahle-widerstand-gegen-die-methode-smartvote/" target="_blank">zu hinterfragen</a>. Dennoch vermittelt es bei gewissen Themen ein einigermassen verlässliches Bild.</small></p>
<p><small> </small></p>
<p><small>Disclaimer 2: Mit jedem zusätzlich aufgeschalteten Kandidatenprofil verändert sich auch das Gesamtbild der jeweiligen Liste. Die Bilder widerspiegeln nur den momentanen Zustand.</small></p>
<p><small> </small></p>
<p><small>Disclaimer 3: Selbstredend kann das Etikett «liberal» auch rein wirtschaftspolitisch gedeutet werden. Die Spinnen geben auch hierzu über die Unterschiede zwischen den Listen Auskunft. </small></p>
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		<title>Jeder zweite Franken an Firmenkirchensteuern kommt von einem Zürcher Unternehmen</title>
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		<pubDate>Sun, 10 Jul 2011 07:50:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gretchenfrage]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Das Wort zum Sonntag]]></category>
		<category><![CDATA[Kirchensteuer]]></category>
		<category><![CDATA[Zürich]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Wort zum Sonntag

265.1 Millionen Franken an Steuern zugunsten der reformierten und der römisch-katholischen Kirche wurden im Jahr 2007 bei Schweizer Unternehmen eingezogen1. 47.4% dieses Totalbeitrags oder 125.6 Millionen Franken leisteten Firmen aus dem Kanton Zürich, 14.3% (CHF 37.8 Mio) trugen Berner Unternehmen bei, aus Zug kamen 9.4% (CHF 25 Mio), aus Luzern 6.1% (CHF 16.1 Mio) und aus Graubünden 5.7% (CHF 15.2 Mio).

Fast jeder zweite Kirchensteuerfranken von Unternehmen kommt also aus dem Kanton Zürich. Deshalb ist es besonders angezeigt, in Zürich den Stein ins Rollen zu bringen und dieses rechtsstaatliche Ärgernis abzuschaffen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="color: #008000;"><strong>Das Wort zum Sonntag</strong></span></p>
<p>265.1 Millionen Franken an Steuern zugunsten der reformierten und der römisch-katholischen Kirche wurden im Jahr 2007 bei Schweizer Unternehmen eingezogen<sup>1</sup>. 47.4% dieses Totalbeitrags oder 125.6 Millionen Franken leisteten Firmen aus dem Kanton Zürich, 14.3% (CHF 37.8 Mio) trugen Berner Unternehmen bei, aus Zug kamen 9.4% (CHF 25 Mio), aus Luzern 6.1% (CHF 16.1 Mio) und aus Graubünden 5.7% (CHF 15.2 Mio).</p>
<div id="attachment_4537" class="wp-caption alignnone" style="width: 563px"><a href="http://kyriacou.ch/wp-content/uploads/Kirchensteuern_juristische_Personen.png#utm_source=feed&amp;utm_medium=feed&amp;utm_campaign=feed"><img class="size-full wp-image-4537" title="Kirchensteuern von Unternehmen in Millionen Franken (Zahlen: Studie Marti et al, 2010)" src="http://kyriacou.ch/wp-content/uploads/Kirchensteuern_juristische_Personen.png" alt="Kirchensteuern von Unternehmen in Millionen Franken (Zahlen: Studie Marti et al, 2010))" width="553" height="592" /></a><p class="wp-caption-text">Kirchensteuern von Unternehmen in Millionen Franken (Zahlen: Studie Marti et al, 2010))</p></div>
<p>Fast jeder zweite Kirchensteuerfranken von Unternehmen kommt also aus dem Kanton Zürich. Deshalb ist es besonders angezeigt, in Zürich den Stein ins Rollen zu bringen und dieses rechtsstaatliche Ärgernis abzuschaffen.</p>
<div>
<dl id="attachment_4537"></dl>
</div>
<p><sup>1</sup> Daten aus Marti, Kraft &amp; Walter (2010) <em>Dienstleistungen, Nutzen und Finanzierung von Religionsgemeinschaften in der Schweiz. </em>Rüegger Verlag.</p>
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		<item>
		<title>Kirchensteuer: Gratulation zur Initiative, Jungfreisinnige, aber…</title>
		<link>http://kyriacou.ch/2011/07/kirchensteuer-gratulation-zur-initiative-jungfreisinnige-aber/#utm_source=feed&#038;utm_medium=feed&#038;utm_campaign=feed</link>
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		<pubDate>Thu, 07 Jul 2011 06:37:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gretchenfrage]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Kirchensteuer]]></category>
		<category><![CDATA[Zürich]]></category>

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		<description><![CDATA[Kirchensteuern für juristische Personen sind ein rechtsstaatliches Unding. Juristische Personen gehören – ausser es handelt sich um kirchliche Tochtergesellschaften – keiner Religionsgemeinschaft an. Und auch deren Inhaber und Mitarbeiter sind oftmals konfessionsfrei. Mehrere Kantone zeigen, dass es bestens ohne Kirchensteuern für juristische Personen geht:
Aus diesen Gründen liebäugeln im Kanton Zürich diverse Personen und Organisationen mit einer Initiative zur Abschaffung der Kirchensteuern. Die Jungfreisinnigen kündigen nun an, zur Tat schreiten zu wollen. Dazu ist ihnen zu gratulieren!
Allerdings ist zu wünschen, dass die Initiative wirklich mit dem Ziel lanciert wird, die Abstimmung tatsächlich zu gewinnen. Die Abschaffung muss – wenn man diese wirklich zum Ziel hat – deshalb in einer Form angepackt werden, die auch im rotgrünen Milieu Zuspruch findet. Einen guten Ansatz hat Marc Wäckerlin von den Piraten vorgeschlagen: Über zehn Jahre hinweg wird die Kirchensteuer Jahr für Jahr um ein Zehntel reduziert. Gleichzeitig wird die Staatssteuer für Firmen um die Hälfte dieses Betrags (Spielvariante: ein Drittel) erhöht. ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Kirchensteuern für juristische Personen sind ein rechtsstaatliches Unding. Juristische Personen gehören – ausser es handelt sich um kirchliche Tochtergesellschaften – keiner Religionsgemeinschaft an. Und auch deren Inhaber und Mitarbeiter sind oftmals konfessionsfrei. Mehrere Kantone zeigen, dass es bestens ohne Kirchensteuern für juristische Personen geht:</p>
<div id="attachment_4521" class="wp-caption alignnone" style="width: 585px"><a href="http://kyriacou.ch/wp-content/uploads/Kirchensteuern-für-juristische-Personen.jpg#utm_source=feed&amp;utm_medium=feed&amp;utm_campaign=feed"><img class="size-large wp-image-4521     " title="Immerhin 7 Kantone kennen keine oder nur freiwillige Kirchensteuern für Firmen" src="http://kyriacou.ch/wp-content/uploads/Kirchensteuern-für-juristische-Personen-1024x686.jpg" alt="Immerhin 7 Kantone kennen keine oder nur freiwillige Kirchensteuern für Firmen" width="575" height="384" /></a><p class="wp-caption-text">Immerhin 7 Kantone kennen keine oder nur freiwillige Kirchensteuern für Firmen</p></div>
<p>Aus diesen Gründen liebäugeln im Kanton Zürich diverse Personen und Organisationen mit einer Initiative zur Abschaffung der Kirchensteuern. Die Jungfreisinnigen <a href="http://www.nzz.ch/nachrichten/zuerich/stadt_und_region/jungfreisinnige_kirchensteuer_1.11221982.html">kündigen nun an</a>, zur Tat schreiten zu wollen. Dazu ist ihnen zu gratulieren!</p>
<p>Allerdings ist zu wünschen, dass die Initiative wirklich mit dem Ziel lanciert wird, die Abstimmung tatsächlich zu gewinnen. Die Abschaffung muss – wenn man diese wirklich zum Ziel hat – deshalb in einer Form angepackt werden, die auch im rotgrünen Milieu Zuspruch findet. Einen guten Ansatz hat Marc Wäckerlin von den Piraten vorgeschlagen: Über zehn Jahre hinweg wird die Kirchensteuer Jahr für Jahr um ein Zehntel reduziert. Gleichzeitig wird die Staatssteuer für Firmen um die Hälfte dieses Betrags (Spielvariante: ein Drittel) erhöht. Nach diesen zehn Jahren Übergangszeit ist die Kirchensteuer für Firmen abgeschafft. Gleichzeitig wird der Staat mit Mitteln alimentiert, um diejenigen bis anhin kirchlichen Angebote zu finanzieren, die tatsächlich gemeinnützig sind.</p>
<p>Liebe Freisinnige, nutzt Eure Initiative nicht als reines Wahlkampfvehikel, dafür ist sie in der Sache zu wichtig. Entscheidet Euch für eine Variante, die mehrheitsfähig ist – selbst wenn es bedeutet, das Tempo bei Eurem Projekt etwas zu drosseln.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>70 Gruppen in 25 Ländern, eine Botschaft: Homöopathie – nichts drin, nichts dran</title>
		<link>http://kyriacou.ch/2011/02/70-gruppen-in-25-landern-eine-botschaft-homoopathie-nichts-drin-nichts-dran/#utm_source=feed&#038;utm_medium=feed&#038;utm_campaign=feed</link>
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		<pubDate>Sat, 05 Feb 2011 18:43:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Wissenschaft]]></category>
		<category><![CDATA[FreidenkerInnen]]></category>
		<category><![CDATA[Homöopathie]]></category>
		<category><![CDATA[Zürich]]></category>

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		<description><![CDATA[Zehn hoch 23. Diese Zahl steht dieses Wochenende im Zentrum einer Kampagne, die aufzeigen will, dass an der Homöopathie nichts drin, nichts dran ist. Denn ab einer Verdünnung von1 zu 1023 lässt sich mit grösster Wahrscheinlichkeit kein einziges Molekül der Ursprungssubstanz ausmachen.
Eine Verdünnung von 1 zu 1030 entspricht dem Verhältnis eines Wassertropfens auf das 50-fache des Erdvolumens – stellt aber eine handelsübliche homöopathische «Potentierung» dar.

Derart bis zum Nichts verdünnt lassen sich Giftstoffe wie Strychnin jedoch bedenkenlos gleich fläschchenweise runterkippen. Genau dies taten heute gegen 20 Aktivistinnen und Aktivisten der Freidenker auf dem Zürcher Paradeplatz – Wirkungen wie Nebenwirkungen blieben aus. (Homöopathen empfehlen, vom verwendeten Nux Vomica D30 maximal fünf Globuli einzunehmen.) In insgesamt rund 70 Städten in zwei Dutzend Ländern organisierten lokale Gruppen ähnliche Durchführungen des 10:23 Challenge. Den Abschluss bildet morgen die gemeinsame Einnahme einer Überdosis Glaubuli der 300 Teilnehmer der QED-Konferenz im Englischen Manchester.
Über die Aktion auf dem Paradeplatz berichtete Teletop:


]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://kyriacou.ch/wp-content/uploads/1023_ohne_FD.jpg#utm_source=feed&amp;utm_medium=feed&amp;utm_campaign=feed"><img class="alignright size-medium wp-image-3735" title="1023_ohne_FD" src="http://kyriacou.ch/wp-content/uploads/1023_ohne_FD-300x169.jpg" alt="" width="187" height="105" /></a>Zehn hoch 23. Diese Zahl steht dieses Wochenende im Zentrum einer Kampagne, die aufzeigen will, dass an der <strong>Homöopathie nichts drin, nichts dran</strong> ist. Denn ab einer Verdünnung von1 zu 10<sup>23</sup> lässt sich mit grösster Wahrscheinlichkeit kein einziges Molekül der <a href="http://kyriacou.ch/2009/05/mahlzeit-die-100-leckersten-homoopathischen-mittelchen/#utm_source=feed&amp;utm_medium=feed&amp;utm_campaign=feed">Ursprungssubstanz</a> ausmachen.</p>
<p>Eine Verdünnung von 1 zu 10<sup>30</sup> entspricht dem Verhältnis eines Wassertropfens auf das 50-fache des Erdvolumens – stellt aber eine handelsübliche homöopathische «Potentierung» dar.<br />
<a href="http://kyriacou.ch/wp-content/uploads/Wassertropfen-und-Erden.png#utm_source=feed&amp;utm_medium=feed&amp;utm_campaign=feed"><img class="size-medium wp-image-3730 alignnone" title="Wassertropfen und Erden" src="http://kyriacou.ch/wp-content/uploads/Wassertropfen-und-Erden-300x198.png" alt="" width="510" height="336" /></a><br />
Derart bis zum Nichts verdünnt lassen sich Giftstoffe wie Strychnin jedoch bedenkenlos gleich fläschchenweise runterkippen. Genau dies taten heute gegen 20 Aktivistinnen und Aktivisten der Freidenker auf dem Zürcher Paradeplatz – Wirkungen wie Nebenwirkungen blieben aus. (Homöopathen empfehlen, vom verwendeten Nux Vomica D30 maximal fünf Globuli einzunehmen.) In insgesamt rund 70 Städten in zwei Dutzend Ländern organisierten lokale Gruppen ähnliche Durchführungen des <a href="http://www.1023.org.uk/" target="_blank">10:23 Challenge</a>. Den Abschluss bildet morgen die gemeinsame Einnahme einer Überdosis Glaubuli der 300 Teilnehmer der <a href="http://qedcon.org/xIkS" target="_blank">QED-Konferenz</a> im Englischen Manchester.</p>
<p>Über die Aktion auf dem Paradeplatz berichtete Teletop:</p>
<p><a href="http://kyriacou.ch/wp-content/uploads/1023_zurich_1.png#utm_source=feed&amp;utm_medium=feed&amp;utm_campaign=feed"><img class="alignleft size-full wp-image-3750" title="1023_zurich_1" src="http://kyriacou.ch/wp-content/uploads/1023_zurich_1.png" alt="" width="174" height="150" /></a><a href="http://kyriacou.ch/wp-content/uploads/1023_zurich_2.png#utm_source=feed&amp;utm_medium=feed&amp;utm_campaign=feed"><img class="alignnone size-full wp-image-3751" title="1023_zurich_2" src="http://kyriacou.ch/wp-content/uploads/1023_zurich_2.png" alt="" width="172" height="150" /></a><a href="http://kyriacou.ch/wp-content/uploads/1023_zurich_3.png#utm_source=feed&amp;utm_medium=feed&amp;utm_campaign=feed"><img class="alignnone size-full wp-image-3752" title="1023_zurich_3" src="http://kyriacou.ch/wp-content/uploads/1023_zurich_3.png" alt="" width="171" height="150" /></a></p>
<p><object id="MediaPlayer" classid="clsid:6bf52a52-394a-11d3-b153-00c04f79faa6" width="320" height="286" codebase="http://activex.microsoft.com/activex/controls/mplayer/en/nsmp2inf.cab#Version=5,1,52,701"><param name="filename" value="http://yourdomain/yourmovie.wmv" /><param name="Showcontrols" value="True" /><param name="autoStart" value="True" /><param name="url" value="http://streaming1.toponline.ch/news/video/news/110205_news.wmv" /><param name="name" value="MediaPlayer" /><param name="src" value="http://streaming1.toponline.ch/news/video/news/110205_news.wmv" /><embed id="MediaPlayer" type="application/x-mplayer2" width="320" height="286" src="http://streaming1.toponline.ch/news/video/news/110205_news.wmv" name="MediaPlayer" url="http://streaming1.toponline.ch/news/video/news/110205_news.wmv" autostart="True" showcontrols="True" filename="http://yourdomain/yourmovie.wmv"></embed></object></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Zürcher Anlauf für das Ausländerstimmrecht – die Initiative für mehr Demokratie</title>
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		<pubDate>Fri, 04 Feb 2011 20:16:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas</dc:creator>
				<category><![CDATA[In eigener Sache]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
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		<category><![CDATA[Stimmrecht]]></category>
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		<description><![CDATA[Die heute lancierte «Initiative für mehr Demokratie» will erreichen, dass der Kanton Zürich mit Appenzell Ausserrhoden gleichzieht: Die Gemeinden sollen die Möglichkeit haben, Ausländerinnen und Ausländern auf kommunaler Ebene die politischen Rechte zu erteilen. Diese könnten dann an lokalen Wahlen, Abstimmungen und Gemeindeversammlungen teilnehmen und kommunale Initiativen und Referenden unterschreiben.
Die Initiative setzt bewusst hohe – im Vergleich zu den Regelungen der EU ungebührlich hohe – Hürden. Das Recht gilt nur für Personen, die «seit mindestens 10 Jahren in der Schweiz leben und seit mindestens 3 Jahren ununterbrochen in der Gemeinde wohnen und die es persönlich beantragen».
Nach Annahme der Initiative auf kantonaler Ebene kann die Gemeindeversammlung oder das Parlament einer Gemeinde die Einführung beschliessen. Das ist, zugegeben, ein langwieriger Prozess, aber der einzige, der politisch eine Chance hat.
Die Initiative soll das Thema entkrampfen und unterschiedliche Geschwindigkeiten zulassen. Der gewählte Ansatz fördert die Integration soll auch den Anreiz erhöhen, die Schweizer Staatsbürgerschaft zu erwerben, um nach gemachter ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://kyriacou.ch/wp-content/uploads/Pikto_Stimmrecht.png#utm_source=feed&amp;utm_medium=feed&amp;utm_campaign=feed"><img class="alignright size-medium wp-image-3703" title="Pikto_Stimmrecht" src="http://kyriacou.ch/wp-content/uploads/Pikto_Stimmrecht-300x282.png" alt="" width="239" height="224" /></a>Die heute lancierte «<a href="http://mehr-demokratie.ch/" target="_self">Initiative für mehr Demokratie</a>» will erreichen, dass der Kanton Zürich mit Appenzell Ausserrhoden gleichzieht: Die Gemeinden sollen die Möglichkeit haben, Ausländerinnen und Ausländern auf kommunaler Ebene die politischen Rechte zu erteilen. Diese könnten dann an lokalen Wahlen, Abstimmungen und Gemeindeversammlungen teilnehmen und kommunale Initiativen und Referenden unterschreiben.</p>
<p>Die Initiative setzt bewusst hohe – im Vergleich zu den Regelungen der EU ungebührlich hohe – Hürden. Das Recht gilt nur für Personen, die «seit mindestens 10 Jahren in der Schweiz leben und seit mindestens 3 Jahren ununterbrochen in der Gemeinde wohnen und die es persönlich beantragen».</p>
<p>Nach Annahme der Initiative auf kantonaler Ebene kann die Gemeindeversammlung oder das Parlament einer Gemeinde die Einführung beschliessen. Das ist, zugegeben, ein langwieriger Prozess, aber der einzige, der politisch eine Chance hat.</p>
<p>Die Initiative soll das Thema entkrampfen und unterschiedliche Geschwindigkeiten zulassen. Der gewählte Ansatz fördert die Integration soll auch den Anreiz erhöhen, die Schweizer Staatsbürgerschaft zu erwerben, um nach gemachter kommunaler Erfahrung auf allen politischen Ebenen mitwirken und mitbestimmen zu können.</p>
<p><a href="http://mehr-demokratie.ch/initiativbogen/assets/Mehr_Demokratie_Unterschriftenbogen.pdf" target="_blank">Hier</a> geht&#8217;s zum Unterschriftenbogen in PDF-Form.</p>
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		<title>Schöpfungsmythen im Biologieunterricht: schwere Schlappe für EDU und EVP</title>
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		<pubDate>Mon, 27 Sep 2010 15:48:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gretchenfrage]]></category>
		<category><![CDATA[Abstimmung]]></category>
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		<description><![CDATA[13 Ja-Stimmen, 134 Nein und 12 Enthaltungen – deutlicher hätte heute der Zürcher Kantonsrat dem Anliegen religiöser Fundamentalisten, christliche Schöpfungsmythen in den Biologieunterricht aufzunehmen, kaum eine Abfuhr erteilen können.
Nebst den Initianten des Postulates aus den Reihen der EDU stimmten dem Anliegen nur Vertreter der EVP und eine Handvoll SVP-Mitglieder zu. Die klare Aussage des SVP-Sprechers Matthias Hauser, dass es keine wissenschaftliche Kontroverse um die Evolutionstheorie gebe und dass der Denkplatz Zürich auf qualitativ hochstehenden Naturwissenschaftsunterricht angewiesen sei, machte aber klar, dass ihre eigene «Fischli-Fraktion» diesmal ohne Einfluss war – eine angenehme Überraschung, da sich die Fraktion noch im Januar mehrheitlich für die Gültigerklärung der unumsetzbaren Sterbehilfeverbot-Initiative der EDU ausgesprochen hatte. Kein Verständnis für das Anliegen zeigte auch die einzig andere religiös ausgerichtete Partei, die CVP: Der bekennende Christ Patrick Hächler ging mit den Urhebern des Postulats hart ins Gericht und warf ihnen vor, mit der versuchten Gleichstellung von Mythen und wissenschaftlicher Erkenntnis Äpfel und Gurken ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_3422" class="wp-caption alignright" style="width: 280px"><img class="size-full wp-image-3422" title="Bild: controversy.wearscience.com" src="http://kyriacou.ch/wp-content/uploads/turtle_controversy.gif" alt="Bild: controversy.wearscience.com" width="270" height="270" /><p class="wp-caption-text">Bild: controversy.wearscience.com</p></div>
<p>13 Ja-Stimmen, 134 Nein und 12 Enthaltungen – deutlicher hätte heute der Zürcher Kantonsrat dem Anliegen religiöser Fundamentalisten, christliche Schöpfungsmythen in den Biologieunterricht aufzunehmen, kaum eine Abfuhr erteilen können.</p>
<p>Nebst den Initianten des Postulates aus den Reihen der EDU stimmten dem Anliegen nur Vertreter der EVP und eine Handvoll SVP-Mitglieder zu. Die klare Aussage des SVP-Sprechers Matthias Hauser, dass es keine wissenschaftliche Kontroverse um die Evolutionstheorie gebe und dass der Denkplatz Zürich auf qualitativ hochstehenden Naturwissenschaftsunterricht angewiesen sei, machte aber klar, dass ihre eigene «Fischli-Fraktion» diesmal ohne Einfluss war – eine angenehme Überraschung, da sich die Fraktion noch im Januar mehrheitlich für die Gültigerklärung der unumsetzbaren Sterbehilfeverbot-Initiative der EDU <a href="http://kyriacou.ch/2010/01/sterbehilfe-svp-winkt-im-zurcher-kantonsrat-klar-rechtswidrige-initiative-durch/#utm_source=feed&amp;utm_medium=feed&amp;utm_campaign=feed">ausgesprochen hatte</a>. Kein Verständnis für das Anliegen zeigte auch die einzig andere religiös ausgerichtete Partei, die CVP: Der bekennende Christ Patrick Hächler ging mit den Urhebern des Postulats hart ins Gericht und warf ihnen vor, mit der versuchten Gleichstellung von Mythen und wissenschaftlicher Erkenntnis Äpfel und Gurken zu vermengen und wies darauf hin, dass selbst die Bibel zwei unterschiedliche Schöpfungsgeschichten erzähle.</p>
<p>Maria Rohweder (Grüne) stellte klar, dass aus gutem Grund evidenzbasierte Wissenschaft und religiöse Glaubenslehren in verschiedenen Fächern unterrichtet würden. Die Physikerin Rosmarie Joss (SP) unternahm den ehrenwerten Versuch, den Postulanten das Wesen einer wissenschaftlichen Theorie zu erläutern und schlug vor, im Falle der Aufnahme von <em>«Intelligent» Design</em> in den Biologielehrplan auch das Fliegende Spaghettimonster als mutmasslichen Welterschaffer zu erwähnen. Marlies Zaugg-Brüllmann (FDP) meinte – in netten Floskeln verpackt – die Postulanten kämen mit ihrem Anliegen 150 Jahre zu spät und Andreas Erdin (GLP) argumentierte, dass Schöpfungsmythen durchaus im Schulunterricht Eingang finden dürften – als historische Beispiele früherer Welterklärungsmodelle. Der Historiker Kaspar Bütikofer (AL) konnte es sich nicht verkneifen, den evangelikalen Kreuzrittern von EDU und EVP klar zu machen, dass ausgerechnet ihre Vorläufer, die Zürcher Pietisten, das kopernikanische Weltbild gegen die Kirche verteidigt und sich gegen eine Vermengung von Wissenschaft und Glauben gewehrt hatten.</p>
<p>All diese Voten hinderten den Präsidenten der Primarschule Wädenswil und des Verbandes Zürcher Schulpräsidien, Johannes Zollinger (EVP), nicht daran, dafür zu plädieren, dass Lehrpersonen in welchem Schulfach auch immer ihr persönliches Glaubensbekenntnis abgeben dürften. Mit diesem Votum machte sich Zollinger nicht nur für seine beiden Schulämter unmöglich, er meldete die EVP auch gleich für die nächstjährigen Regierungsratswahlen ab. Ein Zusammengehen mit religiösen Fundamentalisten wird sich keine ernst zu nehmende Partei leisten.</p>
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		<title>Echo aus der Zürcher Bevölkerung: Das Kongresshaus nach Oerlikon!</title>
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		<pubDate>Fri, 11 Jun 2010 09:44:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Raumplanung]]></category>
		<category><![CDATA[Stadtrat]]></category>
		<category><![CDATA[Zürich]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Blutauffrischung im Zürcher Stadtrat macht sich bemerkbar: Stadtpräsidentin Corine Mauch und der neue Hochbauvorstand André Odermatt liessen gestern die Bevölkerung an der Planung des neuen Kongresshausstandortes teilhaben. Diese bedankte sich mit dem Vorschlag, die Standortwahl noch einmal auszuweiten.
«Echoraum» wurde der Anlass genannt &#8211; und das Einholen des Echos bildete denn auch nach den Einführungsvoten den Hauptteil des Abends. In je drei Gesprächsrunden setzten sich die insgesamt rund 120 Teilnehmenden zu viert bis sechst an Tische und tauschten sich über die von der Stadt evaluierten Standorte aus: das Areal an der Geroldstrasse, den Carparkplatz vis-à-vis dem Hauptbahnhof, das Seeufer in der Enge und das Kasernenareal. Anschliessend wurden die so gesammelten Erkenntnisse, Befindlichkeiten und Empfehlungen an den Stadtrat wurden in einer gemeinsamen Schlussrunde vorgetragen. Von den vier Standorten schwang das Gebiet Geroldstrasse am Abend klar obenaus, wenn auch Quartiervertreter eine Beschleunigung der Veredelung des Quartiers als bedeutendes Risiko ansehen. Erstaunlich wenig wurde zum Kasernenareal verlaubart, offenbar gilt ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Blutauffrischung im Zürcher Stadtrat macht sich bemerkbar: Stadtpräsidentin Corine Mauch und der neue Hochbauvorstand André Odermatt liessen gestern die Bevölkerung an der Planung des neuen Kongresshausstandortes teilhaben. Diese bedankte sich mit dem Vorschlag, die Standortwahl noch einmal auszuweiten.</p>
<p>«Echoraum» wurde der Anlass genannt &#8211; und das Einholen des Echos bildete denn auch nach den Einführungsvoten den Hauptteil des Abends. In je drei Gesprächsrunden setzten sich die insgesamt rund 120 Teilnehmenden zu viert bis sechst an Tische und tauschten sich über die von der Stadt evaluierten Standorte aus: das Areal an der Geroldstrasse, den Carparkplatz vis-à-vis dem Hauptbahnhof, das Seeufer in der Enge und das Kasernenareal. Anschliessend wurden die so gesammelten Erkenntnisse, Befindlichkeiten und Empfehlungen an den Stadtrat wurden in einer gemeinsamen Schlussrunde vorgetragen. Von den vier Standorten schwang das Gebiet Geroldstrasse am Abend klar obenaus, wenn auch Quartiervertreter eine Beschleunigung der Veredelung des Quartiers als bedeutendes Risiko ansehen. Erstaunlich wenig wurde zum Kasernenareal verlaubart, offenbar gilt längst die Erkenntnis, dass das sicherste vorzeitige Aus für jedes Bauprojekt ist, dafür den Standort Kasernenwiese vorzuschlagen. Beim Standort Enge hielten sich Befürworter und Skeptiker etwa die Waage, doch auch dieser Standort wurde bestenfalls zweitrangig diskutiert. Am meisten Argwohn löste der von Patrick Gmür (Amt für Städetebau) als «Eingangstor zum Kreis 5» bezeichnete Standort Carparkplatz aus. Bei den Mitdiskutierenden überwogen klar die Befürchtungen, dass sich ein derartiger Neubau nicht ins Quartiergefüge einbetten liesse.</p>
<div id="attachment_3293" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><img class="size-full wp-image-3293 " title="Ein Mantel um die Rennbahn? (Bild: wikipedia/velosoph)" src="http://kyriacou.ch/wp-content/uploads/Rennbahn1.jpg" alt="Ein Mantel um die Rennbahn? (Bild: wikipedia/velosoph)" width="300" height="200" /><p class="wp-caption-text">Ein Mantel um die Rennbahn? (Bild: wikipedia/velosoph)</p></div>
<p>Wohl nicht eigentlich vorgesehen war, dass an vielen Tischen intensiv über die Frage diskutiert wurde, wie weit denn eigentlich Zürichs Zentrum reiche und ob die Vorstellung, dass ein Standort unbedingt in Gehdistanz zu Hauptbahnhof und Innenstadt liegen müsse, nicht überholt sei. Mehrfach wurde der Raum Zürich Nord ins Spiel gebracht, der bereits die Messe, das Hallenstadion, das Theater 11 und weitere Kultur- und Sportstätten beherbergt und auch schon bestens mit Hotelangeboten versorgt ist. Vor wenigen Tagen hatte der Quartierverein Oerlikon ein Kongresszentrum verbunden mit einer Ummantelung der offenen Rennbahn <a href="http://www.lokalinfo.ch/zuerich-nord/artikel/detail/article/109/ein-kongress.html">vorgeschlagen</a>. Ich kann dazu nur sagen: meine Rede! In einem Blog-Beitrag vom Januar 2009 mit dem Titel «Zürich endlich grossräumiger denken» <a href="http://kyriacou.ch/2009/01/zurich-endlich-grossraumiger-denken/#utm_source=feed&amp;utm_medium=feed&amp;utm_campaign=feed">schrieb</a> ich folgendes:</p>
<blockquote><p>Wer der Meinung ist, Zürich müsse in zig Disziplinen mit London, Barcelona oder Berlin mithalten können, soll bitte nicht Städteplanung wie in Lugano, Baden oder Biel betreiben.</p></blockquote>
<p>Sowohl Corine Mauch wie auch André Odermatt schienen sichtlich Gehör zu haben für die Rückmeldungen aus der Bevölkerung, beide versprachen in ihrem Schlusswort, sowohl die Befürchtungen zu den von der Stadt präsentierten Vorschlägen wie auch den Wunsch nach einer erneuten Ausweitung der Standortevaluation ernst zu nehmen. Und auch eine weitere Botschaft kam bei ihnen an: dass die Stadt beim Kongresshaus 2.0 die Führungsrolle übernehmen und nicht erneut ein intransparentes «public private partnership»-Projekt vorlegen solle. Der am Abend abwesende Finanzvorstand wird hierzu wohl noch umlernen müssen&#8230;</p>
<p><small>12. 01.2009 <a href="http://kyriacou.ch/2009/01/zurich-endlich-grossraumiger-denken/#utm_source=feed&amp;utm_medium=feed&amp;utm_campaign=feed">Zürich endlich grosszräumiger denken</a><br />
11.09.2008 <a href="http://www.kyriacou.ch/assets/psz.32.013.pdf">Zürich endlich grossräumiger denken</a> (Beitrag im P.S. &#8211; PDF)</small></p>
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		<item>
		<title>[update] Vorankündigung: The Amazing Meeting Zürich, September 2011</title>
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		<pubDate>Sat, 27 Feb 2010 17:13:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kulturelles]]></category>
		<category><![CDATA[Wissenschaft]]></category>
		<category><![CDATA[TAM]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltung]]></category>
		<category><![CDATA[Zürich]]></category>

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		<description><![CDATA[Der wohl grösste und bekannteste Skeptikerkongress kommt nach Zürich!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="color: #ff0000;"><img class="alignright size-medium wp-image-3446" title="denkfest square cloud" src="http://kyriacou.ch/wp-content/uploads/denkfest-square-cloud1-300x264.png" alt="denkfest square cloud" width="300" height="264" />Update 8. November 2010: Das Skeptiker- und Wissensfestival findet statt – jedoch unter dem im deutschsprachigen Raum besser verständlichen Titel «denkfest». Die James Randi Educational Foundation tritt mit ihrer Marke «TAM» vorerst weiterhin nur im englischsprachigen Raum auf. Geändert haben seit der ursprünglichen Vorankündigung auch Zeit und Ort. Es findet nun definitiv vom 8. bis 11. September 2011 im Zürcher Volkshaus statt. </span></p>
<p>Der wohl grösste und bekannteste Skeptikerkongress kommt nach Zürich! Seit 2003 veranstaltet die James Randi Foundation in den USA jedes Jahr ein «<a href="http://www.randi.org/site/index.php/amazing-meeting.html">Amaz!ng Meeting</a>». Im vergangenen Oktober gab es erstmals zusätzlich einen <a href="http://www.tamlondon.org/">Kongress in London</a>.</p>
<p>Zu den Gästen in London gehörten unter anderem <a href="http://www.simonsingh.net/">Simon Singh</a>, Autor von «Fermat&#8217;s Last Theorem» und «Trick or Treatment? Alternative Medicine on Trial», <a href="http://www.guardian.co.uk/profile/arianesherine">Ariane Sherine</a>, Initiantin der Buswerbekampagne «<a href="http://www.atheistbus.org.uk/">There&#8217;s probably no God</a>», der Liedermacher und Satiriker <a href="http://www.timminchin.com/">Tim Minchin</a> und Ben Goldacre, Autor des Blogs «<a href="http://www.badscience.net/">Bad Science</a>» und des gleichnamigen <a href="http://www.amazon.co.uk/Bad-Science-Ben-Goldacre/dp/000728487X/?tag=bs0b-21">Buches</a>. Am diesjährigen Anlass in Las Vegas treten unter anderem <a href="http://richarddawkins.net/">Richard Dawkins</a> und <a href="http://www.randi.org/site/index.php/about-james-randi.html">James Randi</a> selbst auf, der als Bühnenzauberer vor mehreren Jahrzehnten begonnen hatte, Quacksalber wie Uri Geller zu entlarven.</p>
<p>Die offizielle Ankündigung steht noch aus, doch es ist bereits klar: TAM London wird dieses Jahr erneut stattfinden – letztes Jahr waren die 500 Tickets innerhalb einer Stunde ausverkauft. Und nächstes Jahr soll TAM nun also den europäischen Kontinent «richtig» erreichen – und mehrsprachig daherkommen!</p>
<p>Das kam so: Mitte Dezember gelangte ich an James Randi mit dem Vorschlag eines TAM Zürich in Zusammenarbeit mit den <a href="http://www.frei-denken.ch/">FreidenkerInnen</a> und schloss meinen Vorschlag mit diesen Worten ab:</p>
<blockquote><p>Switzerland has recently made headlines with its selective ban on one religion&#8217;s power symbols (minarets) and with the introduction of an article in the constitution demanding the promotion of complimentary medicine. Help us make headlines with science instead!</p></blockquote>
<div>Stunden später trudelte bereits eine sehr positive Rückmeldung ein, die mit den Worten <em>«I certainly hope this can happen»</em> endete. Seither liefen erste Abklärungen bei möglichen Veranstaltungshäusern, Zürich Tourismus, e-Ticketing-Anbietern, den Zürcher Verkehrsbetrieben und anderen Stellen.</div>
<div>
<p>Das Projekt steckt nach wie vor in einer frühen Phase, doch auch mit der nötigen Skepsis lässt sich nun verkünden:</p>
<p><img class="size-full wp-image-2907 alignnone" title="TAM kommt (mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit) nach Zür!ch." src="http://kyriacou.ch/wp-content/uploads/TAM-Zürich-Teaser.png" alt="TAM Zürich Teaser" width="592" height="100" /></p>
<p style="text-align: left;">
<p style="text-align: left;">Lassen wir noch einmal James Randi sprechen, der sich genau so auf TAM Zür!ch zu freuen scheint wie ich:</p>
<blockquote>
<p style="text-align: left;">TAM Zür!ch should aim to be the first truly international coming-together of those academics, dedicated media, funding agencies, philanthropists, and &#8212; most importantly &#8212; ordinary citizens of Earth who will express their dismay and opposition to the pseudoscientific, damaging, dangerous, irrational elements that offend us and keep us from achieving our potential as homo sapiens.  [...] Let us try to infuse all of our rationalist brothers and sisters around the world to support TAM Zür!ch and make it a blazing symbol of reason and co-operation that will make 2011 the year in which Reason trumpeted to this planet the message that Nonsense is no longer free to offend and suppress us as it has for so many centuries&#8230;!</p>
</blockquote>
<p style="text-align: left;">Das ist nun natürlich Ansporn und Verpflichtung zugleich. Noch ist es zu früh, um genaue Inhalte ankündigen zu können. Vorschläge und Wünsche können aber gerne als Kommentar hinterlas . sen werden. Ebenso Angaben, welchen Eintrittspreis man und frau für eine viertägige Veranstaltung zu zahlen bereit wäre. (Zum Vergleich: Das Wochenende in London kostete GBP 175.- [ca. CHF 290.- / EUR 200.-]. Der diesjährige viertägige Anlass in Vegas gar USD 425 [ca. CHF 460/ EUR 310.-] &#8211; Preise, die wir nach Möglichkeit klar unterbieten wollen.)</p>
<p style="text-align: left;">Das Denkfest <a href="http://twitter.com/denkfest">twittert</a> und ist auf Facebook <a href="http://www.facebook.com/group.php?gid=335130310078">präsent</a></p>
</div>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Mitbestimmen!</title>
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		<pubDate>Fri, 26 Feb 2010 06:08:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Dübendorf]]></category>
		<category><![CDATA[Grüne]]></category>
		<category><![CDATA[Illnau-Effretikon]]></category>
		<category><![CDATA[Uster]]></category>
		<category><![CDATA[Wahlen]]></category>
		<category><![CDATA[Winterthur]]></category>
		<category><![CDATA[Zürich]]></category>

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		<description><![CDATA[2006 lag die Wahlbeteiligung bei den unter 30-Jährigen bei nur 18%. Die Mitbestimmen-Kampagne will dies ändern. Geht wählen! ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit 34.8% war die Beteiligung an den Stadtzürcher Gemeinderatswahlen miserabel tief. Am Geringsten war das Interesse bei den Wahlberechtigten unter 30-Jährigen: Nur 18% bemühten sich an die Urnen:</p>
<div id="attachment_2885" class="wp-caption alignnone" style="width: 557px"><img class="size-full wp-image-2885" title="Wahlbeteiligung Gemeinderatswahlen 2006 (Quelle: Stadtkanzlei Zürich)" src="http://kyriacou.ch/wp-content/uploads/Wahlbeteiligung-GR-2006.png" alt="Wahlbeteiligung GR 2006" width="547" height="352" /><p class="wp-caption-text">Wahlbeteiligung Gemeinderatswahlen 2006 (Quelle: Stadtkanzlei Zürich)</p></div>
<p>Eine <a href="http://www.facebook.com/mitbestimmen?v=app_326984037941&amp;ref=ts">Facebook-Kampagne</a> soll dies ändern: Facebook-NutzerInnen werden eingeladen, zu bestätigen, dass sie sich das Wählen nicht entgehen lassen wollen. Oder sie können sich über die Kampagne ans Ausfüllen und Abschicken der Wahlzettel erinnern lassen. Oder sich gar in <strong>Zürich, Winterthur, Uster, Dübendorf und Illnau-Effretikon</strong> für einen <strong>Weckservice</strong> mit Kaffee und Gipfeli am Samstag, dem 6. oder am Sonntag, dem 7. März eintragen lassen:</p>
<div id="attachment_2888" class="wp-caption alignnone" style="width: 550px"><img class="size-full wp-image-2888 " title="www.facebook.com/mitbestimmen" src="http://kyriacou.ch/wp-content/uploads/mitbestimmen.png" alt="www.facebook.com/mitbestimmen (auch für Nicht-Facebook-Anwender einsehbar)" width="540" height="398" /><p class="wp-caption-text">www.facebook.com/mitbestimmen (auch für Nicht-Facebook-Anwender einsehbar)</p></div>
<p>Auf der Pinnwand von <a href="http://www.facebook.com/mitbestimmen?v=app_326984037941&amp;ref=ts#!/mitbestimmen?v=wall&amp;ref=ts">www.facebook.com/mitbestimmen</a> werden zudem überparteiliche Wahlempfehlungen – von den Gewerkschaften bis zu den Gewerbeverbänden – verlinkt.</p>
<p>Die Kampagne läuft seit rund zwei Wochen, seit heute ist es <a href="http://www.20min.ch/news/zuerich/story/15608103">offiziell</a>: Es ist eine Initiative der Grünen. Angeregt hatte sie Moritz Zumbühl, <a href="http://grueneunternehmer.ch/">Grüner Unternehmer</a> und geistiger Vater des Kreativstudios <a href="http://feinheit.ch/">Feinheit</a>. Ein kleines Grüppchen (zu dem auch ich gehöre) machte sich an die Umsetzung. Selbstredend ist die Kampagne nicht völlig uneigennützig. Die Stadtzürcher Grünen konnten von Februar 2006 (Gemeinderatswahlen) bis Oktober 2007 (Nationalratswahlen) die Zahl ihrer WählerInnen mehr als verdoppeln (siehe linksseitige Grafik). Besonders hoch ist die grüne Anhängerschaft bei den Jungen: Bei einer schweizweiten Befragung zu Wahlabsichten gaben im Dezember 2008 20.9% der 18-34-Jährigen an, grün wählen zu wollen (Grafik rechts):</p>
<div id="attachment_2890" class="wp-caption alignnone" style="width: 577px"><img class="size-full wp-image-2890  " title="links: Anzahl Grüne WählerInnen in der Stadt Zürich, rechts: Wahlabsichten der 18-34-Jährigen (Dez. 2008)" src="http://kyriacou.ch/wp-content/uploads/Wählerzahlen-Grüne-2006-2007-und-Unterstützung.png" alt="links: Anzahl Grüne WählerInnen in der Stadt Zürich, rechts: Wahlabsichten der 18-34-Jährigen (Dez. 2008)" width="567" height="207" /><p class="wp-caption-text">links: Anzahl Grüne WählerInnen in der Stadt Zürich, rechts: Wahlabsichten der 18-34-Jährigen (Dez. 2008)</p></div>
<p>Die Kampagne wird selbstredend nicht selektiv grün Wählende zum Abstimmen bewegen. Doch wenn sie nur schon lagerübergreifend dazu beitragen kann, dass junge Stimmberechtigte realisieren, dass sie mitbestimmen können und dies dann auch tun, war sie es bereits wert.</p>
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